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Startseite » Apostolische Reise nach Bulgarien und Nordmazedonien 2019
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Apostolische Reise
nach Rumänien 2019

Apostolische Reise nach Rumänien 2019
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Apostolische Reise nach Bulgarien und Nordmazedonien 2019
Heilige Messe in Skopje (Nordmazedonien)
Heilige Messe in Skopje (Nordmazedonien)

Artikel 1Zum Höhepunkt seines eintägigen Besuchs in Nordmazedonien hat Papst Franziskus am Dienstag, 7. Mai, eine Messe im Zentrum der Hauptstadt Skopje gefeiert. An dem Gottesdienst auf dem Mazedonienplatz am Vardar-Ufer nahmen mehrere Tausend Personen teil, Beobachtern zufolge auch viele Orthodoxe und Muslime. Ganz Nordmazedonien zählt nur etwa 15.000 Katholiken, weniger als ein Prozent der Bevölkerung. Die Mehrheit ist orthodox, etwa ein Drittel sind Muslime. Der Papst hielt die folgende Predigt:

»Wer zu mir kommt, wird nie mehr hungern, und wer an mich glaubt, wird nie mehr Durst haben«, hat uns der Herr gerade gesagt (Joh 6,35).

Im Evangelium versammelt sich um Jesus herum eine Menge, die noch immer die Brotvermehrung vor Augen hatte. Dies war einer jener Momente, die sich den Augen und Herzen der ersten Jüngergemeinschaft dauerhaft eingeprägt hatten. Es war ein Fest gewesen… Das Fest, bei dem die Überfülle Gottes offenbar wurde wie auch die Sorge um seine Kinder, die im Teilen des Brotes und in der Teilhabe an diesem Brot zu Brüdern und Schwestern wurden. Stellen wir uns für einen Moment diese Menschenmenge vor. Etwas hatte sich geändert. Für einige Augenblicke konnten diese durstigen und stillen Menschen, die Jesus aus Verlangen nach einem Wort folgten, das Wunder der Brüderlichkeit, das sättigend und überfließend sein kann, mit ihren Händen berühren und leibhaftig spüren.

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Begegnung mit den Vertretern des öffentlichen Lebens in Sofia
Neue Wege des Friedens und der Eintracht eröffnen
Ansprache von Papst Franziskus am 5. Mai

Artikel 2Herr Präsident,
Herr Premierminister,
verehrte Angehörige des Diplomatischen Korps,
sehr geehrte Vertreter des öffentlichen Lebens,
Repräsentanten der verschiedenen religiösen Bekenntnisse,
liebe Brüder und Schwestern,
Christos woskrese!

Ich freue mich, in Bulgarien zu sein, einem Ort des Zusammentreffens vieler Kulturen und Bevölkerungsgruppen, einer Brücke zwischen Ost- und Südeuropa, einer offenen Tür zum Nahen Osten, einem Land mit alten christlichen Wurzeln, die die Berufung zur Begegnung sowohl in der Region als auch in der internationalen Gemeinschaft lebendig halten. Hier wird die Vielfalt, im Respekt vor den jeweiligen Eigenheiten, als eine Chance, als Reichtum und nicht als Grund für Auseinandersetzungen gesehen.

Herzlich begrüße ich die führenden Persönlichkeiten der Republik und danke ihnen für die Einladung nach Bulgarien. Ich danke dem Herrn Präsidenten für seine freundlichen Worte, als er mich auf diesem historischen Platz begrüßte, der nach dem Staatsmann Atanas Burow benannt ist, der unter der Härte eines Regimes litt, das nicht fähig war, die Freiheit des Denkens zu akzeptieren.

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Begegnung mit Patriarch Neofit und dem Heiligen Synod in Sofia
Ökumene des Blutes, der Armen und der Mission
Ansprache von Papst Franziskus am 5. Mai

Artikel 3Eure Heiligkeit,
verehrte Metropoliten und Bischöfe,
liebe Brüder,
Christos woskrese! – Christus ist auferstanden!

In der Freude des auferstandenen Herrn ergeht mein Ostergruß an euch an diesem Sonntag, der im christlichen Osten »Sonntag des Heiligen Thomas« genannt wird. Betrachten wir den Apostel, der seine Hand in die Seite des Herrn legt, seine Wunden berührt und bekennt: »Mein Herr und mein Gott!« (Joh 20,28). Die Wunden, die sich im Laufe der Geschichte unter uns Chris - ten geöffnet haben, sind schmerzhafte Verletzungen am Leib Christi, der die Kirche ist. Auch heute noch sind die Folgen dieser Verletzungen mit Händen zu greifen. Aber wenn wir gemeinsam unsere Hände in diese Wunden legen und bekennen, dass Jesus auferstanden ist, und wenn wir ihn als unseren Herrn und unseren Gott verkünden, wenn wir unsere Fehler erkennen und so in seine Wunden der Liebe eintauchen, können wir vielleicht die Freude der Vergebung wiederentdecken und den Tag im Voraus verkosten, an dem wir mit Gottes Hilfe das Ostergeheimnis am selben Altar feiern können.

Auf diesem Weg werden wir von vielen Brüdern und Schwestern unterstützt, denen ich vor allem die Ehre erweisen möchte: sie sind die Zeugen des Osterfestes. Wie viele Christen in diesem Land haben für den Namen Jesu gelitten, besonders während der Verfolgung des letzten Jahrhunderts! Die Ökumene des Blutes! Sie haben im »Land der Rosen« einen süßen Duft verbreitet. Sie gingen durch die Dornen der Prüfung, um den Duft des Evangeliums zu verströmen. Sie sind in einem fruchtbaren und gut bearbeiteten Boden gewachsen, in einem Volk, das reich an Glauben und echter Menschlichkeit ist, die ihnen feste und tiefe Wurzeln gegeben hat.

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Heilige Messe mit Erstkommunion in Rakowski
Wir sind Geschwister und unser Gesetz ist die Liebe
Homilie von Papst Franziskus am 6. Mai

Artikel 4Papst Franziskus spendete am zweiten Tag seiner Reise in Rakowski 245 Kindern die Erstkommunion. Mit ihrer überwiegend katholischen Bevolkerung stellt die Kleinstadt eine Ausnahme in Bulgarien dar. Landesweit beträgt der Katholikenanteil weniger als ein Prozent. Bei seiner Ankunft wurde Franziskus von zahlreichen Gläubigen vor der Herz-Jesu-Kirche willkommen geheißen. Die Feier in Rakowski versammelte praktisch den gesamten Jahrgang von katholischen Kindern landesweit, die erstmals bei einer Messe die Kommunion empfingen. Nach der Lesung aus dem ersten Korintherbrief (11,23-26) und dem Evangelium (Joh 6,1-15) hielt der Papst die folgende Predigt

Liebe Brüder und Schwestern,
Christos woskrese!

Ich freue mich, die Erstkommunionkinder wie auch ihre Eltern, Verwandten und Freunde zu begrüßen. An euch alle richte ich den schönen Wunsch, den man auch in eurem Land während dieser Osterzeit verwendet: Christos woskrese! Dieser Gruß ist der Ausdruck der Freude von uns Christen, den Jüngern Jesu; denn er, der aus Liebe das Leben am Kreuz hingegeben hat, um die Sünde zu vernichten, ist auferstanden und hat uns zu Söhnen und Töchtern Gottes des Vaters gemacht. Wir sind froh, weil er heute und immer unter uns lebt und gegenwärtig ist.

Ihr, liebe Jungen und liebe Mädchen, seid aus allen Ecken dieses »Landes der Rosen« hierhergekommen, um an einem wunderbaren Fest teilzunehmen, von dem ich sicher bin, dass ihr es niemals vergessen werdet: eure erste Begegnung mit Jesus im Sakrament der Eucharistie. Jemand von euch könnte mich fragen: Aber wie können wir Jesus begegnen, der vor so vielen Jahren gelebt hat und dann gestorben ist und ins Grab gelegt wurde? Es ist wahr: Jesus hat eine unendlich große Tat der Liebe vollbracht, um die Menschheit aller Zeiten zu retten. Er ist drei Tage lang im Grab geblieben, aber wir wissen – die Apostel und viele andere Zeugen, die ihn gesehen haben, haben es uns versichert –, dass Gott, sein Vater und unser Vater, ihn auferweckt hat.

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Worte des Heiligen Vaters nach dem Gebet für den Frieden
Aktiver Friede gegen Egoismus und Gleichgültigkeit

Artikel 5Zum Abschluss seines zweitägigen Besuchs in Bulgarien hat Papst Franziskus mit Vertretern verschiedener Konfessionen und Religionen eine ökumenische Friedensfeier gehalten. Auf dem Platz der Unabhängigkeit in Sofias Innenstadt mahnte er dabei am Montagabend, 6. Mai, zu einem »aktiven Frieden« gegen Egoismus und Gleichgültigkeit. Nötig hierfür seien Begegnung in dem, was eint, und Respekt in trennenden Punkten.

Die Friedensfeier fand auf einem Podium bei der frühchristlichen Georgskirche statt. Der Rundbau, der als ältestes Gebäude der bulgarischen Hauptstadt gilt, liegt jeweils nur wenige Schritte entfernt von einer orthodoxen, katholischen und armenischen Kirche sowie von der Synagoge und der Moschee Sofias. Stellvertretend für Orthodoxe, Katholiken, Armenier, Protestanten, Juden und Muslime in Bulgarien entzündeten sechs Kinder an einer mit dem Logo der Papstreise verzierten Kerze Fackeln. Beter der verschiedenen Konfessionen und Religionen formulierten in Gesängen vorgetragene Anrufungen an den Gott des Friedens.


Liebe Brüder und Schwestern,

wir haben für den Frieden gebetet mit Worten, die vom heiligen Franz von Assisi inspiriert sind, der ganz von der Liebe zu Gott, dem Schöpfer und Vater aller, erfüllt war. Diese Liebe hat er mit gleicher Leidenschaft und ehrlicher Achtung gegenüber der Schöpfung und jedem Menschen, dem er auf seinem Weg begegnete, bezeugt. Diese Liebe hat seinen Blick verwandelt, da sie ihm das Bewusstsein dafür schenkte, dass in jedem ein »Lichtstrahl« vorhanden ist, »der aus der persönlichen Gewissheit hervorgeht, jenseits von allem grenzenlos geliebt zu sein« (Apostolisches Schreiben Evangelii gaudium, 6).

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Besuch bei der Mutter-Teresa-Gedenkstätte in Skopje
Wir bitten dich um deine besondere Fürsprache und Hilfe

Artikel 6An der Stelle des Geburtshauses von Mutter Teresa, das 1963 bei einem Erdbeben zerstört wurde, befindet sich heute eine Gedenkstätte. Neben Mutter-Teresa-Schwestern und rund 100 von ihnen betreuten Armen waren beim Besuch des Papstes am 7. Mai Verwandte der Heiligen und Vertreter verschiedener Religionen zugegen. Papst Franziskus sprach das folgende Gebet:

Gott, Vater der Barmherzigkeit und alles Guten,
wir danken dir für das Geschenk des Lebens und des Charismas
der heiligen Mutter Teresa.
In deiner unendlichen Vorsehung hast du sie berufen,
unter den Ärmsten Indiens und der Welt
deine Liebe zu bezeugen.
Sie verstand, den am meisten Notleidenden Gutes zu tun,
weil sie in jedem Mann und jeder Frau
das Antlitz deines Sohnes erkannt hat.
Im folgsamen Hören auf deinen Geist
ist sie zur betenden Stimme der Armen
und all derer geworden,
die hungern und dürsten nach Gerechtigkeit.
Den Schrei Jesu »Mich dürstet«
vom Kreuz vernehmend,
hat Mutter Teresa den Durst Jesu am Kreuz gestillt,
indem sie die Werke der barmherzigen Liebe vollbrachte.

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Begegnung mit den Jugendlichen in Skopje
Träumt mit den anderen, nie gegen die anderen!
Ansprache von Papst Franziskus am 7. Mai

Artikel 7Liebe Freunde!

Diese Begegnungen sind immer ein Grund zur Freude und zur Hoffnung. Danke dafür, dass ihr dies ermöglicht habt und dass ihr mir diese Möglichkeit schenkt. Herzlichen Dank für euren sehr schönen Tanz und eure Fragen. Ich kannte die Fragen; ich hatte sie bekommen und kannte sie, und so habe ich einige Punkte vorbereitet, um mit euch über diese Fragen nachzudenken.

Ich beginne mit der letzten Frage (wie der Herr sagte: die Letzten werden die Ersten sein). Liridona, nachdem du mit uns deine Wünsche geteilt hast, hast du mich gefragt: »Träume ich zu viel?« Eine sehr schöne Frage, auf die ich gerne gemeinsam mit euch antworten würde. Was meint ihr, träumt Liridona zu viel?

Ich möchte euch sagen: Man träumt nie zu viel. Eines der Hauptprobleme von heute und von vielen jungen Menschen ist, dass sie die Fähigkeit zu träumen verloren haben. Sie träumen weder viel noch wenig, sie träumen gar nicht. Und wenn ein Mensch nicht träumt, wenn ein junger Mensch nicht träumt, wird dieser Raum vom Klagen und von der Resignation oder von der Traurigkeit eingenommen. »Das überlassen wir denen, die der ›Klagegöttin‹ nachfolgen […] Sie ist eine Täuschung: sie führt dich auf den falschen Weg. Wenn alles stillzustehen und zu stagnieren scheint, wenn persönliche Probleme uns beunruhigen, soziale Schwierigkeiten keine angemessenen Antworten finden, dann ist es nicht gut, sich geschlagen zu geben« (Nachsynodales Apostolisches Schreiben Christus vivit, 141).

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Pressekonferenz auf dem Flug von Skopje nach Rom am 7. Mai
Respekt ist mehr als Toleranz

Artikel 8Alessandro Gisotti: Guten Abend. Guten Abend, Heiliger Vater, und danke – nach einem so intensiven Tag, nach so intensiven Tagen – dafür, dass Sie hier sind, um uns an Ihren Gedanken, Ihrer Reflexion über diese so intensive und schöne Reise teilhaben zu lassen. Eine kurze Reise, auch die Pressekonferenz wird unweigerlich kurz ausfallen, also werde ich nicht noch mehr Worte hinzufügen außer diesen: Heiliger Vater, heute sind Sie wirklich auf den Spuren von Mutter Teresa gegangen, einer großen Zeugin der christlichen Liebe, und wir alle waren betroffen – wie Sie auch, das wissen wir – vom Tod von Jean Vanier, einem Freund und Bruder der Geringsten, einem weiteren großen Zeugen. Vor den Fragen wollte ich Sie fragen, ob Sie uns einen Gedanken zu Jean Vanier mitgeben möchten.

Papst Franziskus: Ich wusste von Jean Vaniers Krankheit, Schwester Geneviève hielt mich auf dem Laufenden. Vor einer Woche rief ich ihn am Telefon an, er hörte mir zu, aber er konnte mit Mühe und Not sprechen. Ich möchte meine Dankbarkeit für dieses Zeugnis zum Ausdruck bringen: Er war ein Mann, der um die christliche Wirksamkeit [Fruchtbarkeit] wusste, die im Geheimnis des Todes, des Kreuzes, der Krankheit, im Geheimnis derer, die in der Welt verachtet und verworfen werden, liegt. Er hat nicht nur für die Geringsten gearbeitet, sondern auch für diejenigen, die vor ihrer Geburt Gefahr laufen, zum Tode verurteilt zu werden. Das war sein Lebensinhalt. Ich sage ihm einfach danke, und ich danke Gott, dass er uns diesen Mann mit seinem großen Zeugnis gegeben hat.

Alessandro Gisotti: Danke, Heiliger Vater. Die erste Frage stellt Bigana Zherevska vom Mazedonischen Rundfunk.

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