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Die Themen
des Osservatore Romano
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Aus dem Vatikan
Ausgewählte Bildaufnahmen und ungekürzte Textabdrucke geben Ihnen einen unverfälschten und lebendigen Einblick in das Zentrum der Weltkirche.

Kirche in der Welt
Begleiten Sie den Heiligen Vater auf seinen Apostolischen Reisen oder zu Großereignissen wie Kirchen- oder Weltjugendtagen.

Dokumentation
Alle Enzykliken, Apostolischen Schreiben, Predigten und Ansprachen des Heiligen Vaters – bis ins Detail genau und ungekürzt in deutscher Sprache.

Kultur
Rom ist nicht nur Mittelpunkt der Weltkirche, sondern auch ein einzigartiges kunstgeschichtliches Zentrum.
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| Herzlich willkommen beim L’Osservatore Romano |
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Unsere aktuelle Ausgabe 45/2026 vom 6. November 2026 mit folgenden Themen:
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| Aus dem Vatikan |
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| Generalaudienz auf dem Petersplatz am 28. Oktober |
Glaube und Kultur als gegenseitige Bereicherung
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Liebe Brüder und Schwestern,
guten Tag und herzlich willkommen!
Das Zweite Vatikanische Konzil wollte es nicht versäumen, über die Kultur und ihre Beziehungen zum christlichen Glauben zu sprechen. Es tut dies im zweiten Kapitel der Konstitution Gaudium et spes (GS).
Die katholische Kirche hat stets Sorge getragen, die Verkündigung des Evangeliums mit der Errichtung von Schulen jeder Art zu begleiten, um die menschliche, kulturelle und geistliche Bildung von Männern und Frauen der fünf Kontinente zu mehren. Die mittelalterlichen Universitäten sind, wie wir wissen, aus dem Herzen der Kirche hervorgegangen und haben entscheidend zur Entwicklung der westlichen Zivilisation beigetragen. Gleichzeitig stellt der Fortschritt der Kultur und des Wissens immer neue und tiefere Fragen und spornt die Gläubigen an, über ihren Glauben Rede und Antwort zu stehen (vgl. 1 Petr 3,15-17). Und schließlich tragen die verschiedenen Erscheinungsformen der Kultur als Ausdrücke der geistlichen Dimension des Menschen dazu bei, den Verstand zu öffnen für die immerwährenden Fragen über den Sinn der Welt und des menschlichen Daseins und bereiten so darauf vor, das Evangelium Jesu Christi anzunehmen.
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| Kirche in der Welt |
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| Seminar der Apostolischen Pönitentiarie über das Sakrament der Versöhnung |
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| Ort des Festes und der Auferstehung |
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Die Apostolische Pönitentiarie hat zum Thema »Contritio cordis: biblische, theologische und geistliche Grundlagen« ein Seminar zur Fortbildung, insbesondere für Laien, veranstaltet. Die Veranstaltung war Teil einer Reihe zum Sakrament der Versöhnung. Am 23. und 24. Oktober gab es die Möglichkeit vor Ort oder über Videoschaltung teilzunehmen. Zum Abschluss fasste der Regent der Apostolischen Pönitentiarie, Bischof Krzysztof Józef Nykiel, einige wichtige Aspekte aus den Vorträgen des Seminars zusammen.
Liebe Freunde!
Zunächst möchte ich den Referenten und Gesprächsmoderatoren, denen, die Zeugnis gegeben haben und allen Teilnehmern aufrichtig danken, sowohl den hier im Saal Anwesenden als auch den Teilnehmern über Streaming aus verschiedenen Ländern der Welt.
Dieses Seminar geht auf den Wunsch zurück, eine echte Gelegenheit zur persönlichen Weiterbildung anzubieten, um noch mehr zu lernen, erleuchtet vom Heiligen Geist die eigene Innerlichkeit im Licht der Wahrheit zu sehen und so den erlösenden Wert des Sakraments der Versöhnung neu zu entdecken.
Nachdem beim Seminar im letzten Jahr die Gewissenserforschung im Mittelpunkt stand, haben die Vorträge in diesen Tagen einen grundlegenden Akt des Pönitenten vertieft: die Reue.
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| Dokumentation |
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| Botschaft von Papst Leo XIV. zum 10. Welttag der Armen am 15. November |
| Jesus ist Gottes Geschenk an die Armen |
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Der Herr ist die Zuflucht des Armen (vgl. Ps 14,6)
1. Der Herr ist die Zuflucht des Armen (vgl. Ps 14,6). Die Worte des Psalmisten weisen uns den Weg, den wir mit Blick auf den 10. Welttag der Armen gehen sollen. Wieder einmal gilt es, zum Wort Gottes zurückzukehren, um zu erkennen, wie wichtig die Armen im Leben der Kirche sind. Der Ausdruck aus dem Psalm wird zum Richtmaß für das christliche Leben, denn er offenbart das Antlitz Gottes und erkennt die menschliche Armut an. In einem dramatischen historischen Moment, wie es die Zerstörung des Tempels in Jerusalem war, fühlte sich das Volk der Gegenwart Gottes beraubt und erlebte ein noch nie dagewesenes materielles und moralisches Elend.
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| Kultur |
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| Ausstellung in den Vatikanischen Museen über Mercedes-Benz und 100 Jahre Geschichte des Papamobils |
| Unterwegs zu den Menschen |
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In den Vatikanischen Museen sind in einer kleinen Ausstellung acht historische Mercedes-Benz-Fahrzeuge zu sehen, die den Päpsten als Fortbewegungsmittel dienten. Ergänzt werden sie durch das erste Automobil der Geschichte und ein modernes S-Klasse-Modell.
Kutschen und Sänften gehörten für die Päpste ab 1930 der Vergangenheit an. Schon 1886 hatte der Ingenieur Carl Benz den »Patent-Motorwagen«, das erste Automobil der Geschichte, patentieren lassen. Kurz nach dem Beginn des Pontifikats von Pius XI. war es dann soweit und das erste Automobil hielt – zugelassen mit dem Kennzeichen des diplomatischen Korps (CD 404) – im Vatikan Einzug: Der Verein der Katholischen Frauen der Erzdiözese Mailand hatte dem Papst einen Bianchi Tipo 15 geschenkt.
Die Verbindung von Mercedes-Benz zum Vatikan nahm kurze Zeit später, am 14. November 1930, mit dem Nürburg 460 offiziell Gestalt an. Dabei handelt es sich um eine Sonderanfertigung der Pullman-Limousine für den Papst. Aus protokollarischen Gründen ist der hintere Fahrgastraum mit einem Einzelsitz aus purpurrotem Seidenbrokat ausgestattet, der an den päpstlichen Thron erinnert. Ausgewählte Hölzer und Metalle sowie ein verziertes Dach sollen die Würde des Papstamtes widerspiegeln.
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Meditationen von Papst Franziskus bei den Frühmessen in Santa Marta 2013
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