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50 Jahre Deutsche Wochenausgabe
L'Osservatore Romano


50 Jahre Osservatore Romano

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Apostolische Reise
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Apostolische Reise nach Kanada 2022
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Schätze in der
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Die Themen
des Osservatore Romano


Aus dem Vatikan
Ausgewählte Bildaufnahmen und ungekürzte Textabdrucke geben Ihnen einen unverfälschten und lebendigen Einblick in das Zentrum der Weltkirche.



Kirche in der Welt
Begleiten Sie den Heiligen Vater auf seinen Apostolischen Reisen oder zu Großereignissen wie Kirchen- oder Weltjugendtagen.



Dokumentation
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Unsere aktuelle Ausgabe 33/2022 vom 19.08.2022 mit folgenden Themen:

Aus dem Vatikan
Ansprache von Papst Franziskus beim Angelusgebet am Sonntag, 14. August
Entflammt vom Feuer der Liebe Gottes
Aus dem VatikanLiebe Brüder und Schwestern, guten Tag!

Im Evangelium der heutigen Liturgie gibt es eine Äußerung Jesu, die uns immer wieder berührt und zum Nachdenken anregt. Auf dem Weg mit seinen Jüngern sagt er: »Ich bin gekommen, um Feuer auf die Erde zu werfen. Wie froh wäre ich, es würde schon brennen!« (Lk 12,49). Von welchem Feuer spricht er? Und was bedeuten diese Worte für uns heute, was bedeutet dieses Feuer, das Jesus bringt?

Wie wir wissen, ist Jesus gekommen, um der Welt das Evangelium zu bringen, das heißt die frohe Botschaft von Gottes Liebe zu jedem von uns. Deshalb sagt er uns, dass das Evangelium wie ein Feuer sei, weil es eine Botschaft ist, die, wenn sie in die Geschichte einbricht, die alten Gleichgewichte des Lebens verbrennt. Es fordert uns auf, aus dem Individualismus herauszukommen, es fordert uns auf, den Egoismus zu überwinden, es fordert uns auf, aus der Sklaverei der Sünde und des Todes in das neue Leben des Auferstandenen, des auferstandenen Jesus, einzutreten.

Mit anderen Worten: das Evangelium lässt die Dinge nicht so, wie sie sind; wenn das Evangelium weitergegeben, gehört und aufgenommen wird, bleiben die Dinge nicht so, wie sie sind. Das Evangelium fordert zu Veränderungen heraus und lädt zur Umkehr ein. Es schenkt keinen falschen Frieden in Zurückgezogenheit, sondern entfacht eine Unruhe, die uns auf den Weg bringt und uns dazu drängt, uns Gott und unseren Brüdern und Schwestern zu öffnen. Es ist wie mit dem Feuer: während es uns mit Gottes Liebe wärmt, will es unseren Egoismus wegbrennen, die dunklen Seiten des Lebens erhellen – wir alle haben sie! –, die falschen Götzen hinwegnehmen, die uns zu Sklaven machen.

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Kirche in der Welt
Die Geschichte von Schwester Ibtisam in einem kriegsgeplagten Irak
Franziskus hat uns ins Leben zurückgeführt
Kirche in der WeltVon Roberto Cetera

Jerusalem, Juli 2022: Ibtisam Habib Gorgis ist eine irakische Ordensfrau. Sie gehört der Kongregation der Missionsfranziskanerinnen vom Unbefleckten Herzen Mariens an. Wir treffen sie in Jerusalem, wo sie sich für den kurzen Zeitraum ihrer Exerzitien aufhält. Ihr Lächeln ist ansteckend, sie redet wie ein Wasserfall, und ihr Gesicht strahlt Ruhe und inneren Frieden aus – trotz aller Gräuel, für die sie durch den Krieg in ihrem Land zur Zeugin geworden ist. »Geboren und aufgewachsen bin ich in Karakosch, einer assyrischen Stadt im Norden des Irak, nur 30 Kilometer von Mossul und in der Nähe der Ruinen der antiken Stadt Ninive gelegen. Der Dialekt, der dort gesprochen wird, stammt vom Aramäischen ab. Wir sprechen die Sprache Jesu«, sagt sie stolz. Sie beherrscht aber auch ein korrektes und flüssiges Italienisch, das sie während derJahre ihres Noviziats gelernt hat. »Karakosch ist eine kleine christliche Enklave im Nordirak mit sowohl assyrischen als auch chaldäischen Traditionen«, erklärt sie, »wir haben jedoch mit unseren muslimischen Nachbarn immer in Frieden und gegenseitigem Respekt gelebt.«

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Dokumentation
Generalaudienz in der »Aula Paolo VI« am 10. August
Das Alter als Zeit der Verheißung
DokumentationLiebe Brüder und Schwestern!

Liebe Brüder und Schwestern, guten Tag!

Wir sind nunmehr bei den letzten Katechesen über das Alter angekommen. Heute treten wir ein in die bewegende Innigkeit des Abschieds Jesu von den Seinen, der im Evangelium nach Johannes ausführlich wiedergegeben wird. Die Abschiedsrede beginnt mit Worten des Trostes und der Verheißung: »Euer Herz lasse sich nicht verwirren« (14,1); »Wenn ich gegangen bin und einen Platz für euch vorbereitet habe, komme ich wieder und werde euch zu mir holen, damit auch ihr dort seid, wo ich bin« (14,3). Dies sind schöne Worte des Herrn.

Erwartung einer Begegnung

Kurz zuvor hatte Jesus zu Petrus gesagt: »Du wirst mir aber später folgen« (13,36), und hatte ihn so an das Hindurchgehen durch die Schwachheit seines Glaubens erinnert. Die Lebenszeit, die den Aposteln noch bleibt, wird unvermeidlich ein Hindurchgehen durch die Schwachheit des Zeugnisses und durch die Herausforderungen der Geschwisterlichkeit sein. Aber es wird auch ein Hindurchgehen durch die mitreißenden Segnungen des Glaubens sein: »Wer an mich glaubt, wird die Werke, die ich vollbringe, auch vollbringen und er wird noch größere als diese vollbringen« (14,12). Denkt nur, welch eine Verheißung! Ich weiß nicht, ob wir bis ins Letzte darüber nachdenken, ob wir bis ins Letzte daran glauben! Ich weiß nicht, manchmal glaube ich, dass wir es nicht tun…

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Kultur
Die heilige Theresia von Lisieux und die Päpste
Eine Audienz auf dem Weg zur Heiligkeit
KulturVon Ulrich Nersinger

Unter den Audienzen, die der Papst gewährt, nehmen die sogenannten »Handkussaudienzen« eine besondere Stellung ein. Sie sind eine Light-Version der Privataudienzen und sollen laut vatikanischer Gepflogenheiten »con una certa rapidità – mit einer gewissen Zügigkeit« ablaufen. Verletzungen des Protokolls bei diesen Baciamano-Audienzen lassen sich jedoch nicht immer verhindern. Manchmal werden diese sogar durch bedeutende Persönlichkeiten der Kirchengeschichte provoziert. Berühmt geworden ist ein Zwischenfall, den die heilige Theresia vom Kinde Jesus »verschuldete«.

Marie-Françoise-Thérèse Martin wird am 2. Januar 1873 in Alençon (Frankreich) geboren. Nach dem Tod der Mutter im Jahre 1877 siedelt Theresia mit der ganzen Familie in die Stadt Lisieux über. Am Pfingsttag 1883 wird ihr durch die Fürsprache der Muttergottes die Heilung von einer schweren Krankheit zuteil. Sie geht bei den Benediktinerinnen von Lisieux in die Schule. Weihnachten 1886 macht sie eine sehr tiefe geistliche Erfahrung, die sie als »vollständige Bekehrung« bezeichnet. Theresia hatte Verlangen nach dem kontemplativen Leben, wie ihre Schwestern Pauline und Maria es im Karmel von Lisieux führten, aber ihr jugendliches Alter hinderte sie noch daran. Anlässlich einer Pilgerfahrt nach Italien, wobei sie auch das Heilige Haus in Loreto und die Ewige Stadt besucht, wird den Gläubigen der Diözese Lisieux von Papst Leo XIII. (Gioacchino Pecci, 1878-1903) am 20. November 1887 eine Audienz gewährt. Nun sieht Theresia die Möglichkeit gekommen, einen Eintritt in den Karmel zu erwirken.

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