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Titelcover der aktuellen Ausgabe 17/2018 - klicken Sie für eine größere Ansicht

Apostolische Reise
nach Chile und Peru
2018

Apostolische Reise nach Chile und Peru 2018
Lesen Sie hier die Ansprachen und Beiträge der Apostolischen Reise


Schätze in der
Vatikanischen Bibliothek

Schätze in der Vatikanischen Bibliothek

Diese Woche

Ansichten der Stadt Rom
von Matthäus Greuter
(Stamp. Geogr. I 199)


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Die Themen
des Osservatore Romano


Aus dem Vatikan
Ausgewählte Bildaufnahmen und ungekürzte Textabdrucke geben Ihnen einen unverfälschten und lebendigen Einblick in das Zentrum der Weltkirche.



Kirche in der Welt
Begleiten Sie den Heiligen Vater auf seinen Apostolischen Reisen oder zu Großereignissen wie Kirchen- oder Weltjugendtagen.



Dokumentation
Alle Enzykliken, Apostolischen Schreiben, Predigten und Ansprachen des Heiligen Vaters – bis ins Detail genau und ungekürzt in deutscher Sprache.



Kultur
Rom ist nicht nur Mittelpunkt der Weltkirche, sondern auch ein einzigartiges kunstgeschichtliches Zentrum.


Die Grußworte von

Kardinal Reinhard MarxKardinal Reinhard Marx,
Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz
Erzbischof Dr. Robert ZollitschErzbischof em. Dr. Robert Zollitsch
Bischof Dr. Gebhard FürstDr. Gebhard Fürst,
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Erzbischof von Köln
Kardinal Kurt KochKurt Koch,
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Bischof Karl Kardinal LehmannKarl Kard. Lehmann †,
1983-2016 Bischof von Mainz
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Herzlich willkommen beim L’Osservatore Romano
Unsere aktuelle Ausgabe 17/2018 mit folgenden Themen:
Aus dem Vatikan
Ansprache von Papst Franziskus beim Regina Caeli am Sonntag, 22. April

Eine lebendige Beziehung zu Jesus, der unser Herz kennt

Aus dem VatikanLiebe Brüder und Schwestern, guten Tag!

Auch die Liturgie des heutigen vierten Sonntags der Osterzeit will uns helfen, unsere Identität als Jünger des auferstandenen Herrn neu zu entdecken. In der Apostelgeschichte erklärt Petrus in aller Offenheit, dass die von ihm gewirkte Heilung des Gelähmten, von der ganz Jerusalem spricht, im Namen Jesu geschehen ist, denn »in keinem anderen ist das Heil zu finden« (4,12). In jenem geheilten Mann ist ein jeder von uns – jener Mann stellt uns dar: wir alle sind dort –, unsere Gemeinschaften sind dort: Jeder kann von den vielen Formen geistlicher Krankheit – Ehrgeiz, Faulheit, Stolz – geheilt werden, wenn er bereit ist, sein Leben vertrauensvoll in die Hände des auferstandenen Herrn zu legen. »Im Namen Jesu Christi, des Nazoräers«, erklärt Petrus, »steht dieser Mann gesund vor euch« (V. 10). Doch wer ist der Messias, der heilt? Was heißt es, von ihm geheilt zu werden? Wovon heilt er uns? Und durch welche Haltungen?

Die Antwort auf all diese Fragen finden wir im heutigen Evangelium, wo Jesus sagt: »Ich bin der gute Hirt. Der gute Hirt gibt sein Leben hin für die Schafe« (Joh 10,11). Diese Selbstbeschreibung Jesu lässt sich nicht auf eine emotionale Suggestion reduzieren – ohne jede konkrete Wirkung! Jesus heilt dadurch, dass er Hirte ist, der sein Leben gibt. Indem er sein Leben für uns hingibt, sagt Jesus zu einem jeden von uns: »Dein Leben ist so wertvoll für mich, dass ich mich ganz hingebe, um es zu retten.« Und gerade dieses Opfer seines Lebens macht ihn zum guten Hirten in höchster Vollendung, der heilt und der es uns gestattet, ein schönes und fruchtbares Leben zu leben.

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Kirche in der Welt
Wertvoller Einsatz der Benediktiner für Kirche und Welt
Kirche in der WeltVatikanstadt. Papst Franziskus hat den Einsatz der Benediktiner für Kirche und Welt hervorgehoben. Mit ihrer Gastfreundschaft und ihrer ordenseigenen Spiritualität gäben sie in ihren Klöstern vielen Menschen jeder Herkunft und Kultur die Möglichkeit, ein Leben in Harmonie mit Gott und der Schöpfung zu finden, sagte der Papst vor benediktinischen Äbten, Mönchen und Ordensschwestern bei einer Audienz am Donnerstag, 19. April. Immer weniger Menschen fänden heute die Zeit, Gott zu suchen.

Franziskus lobte auch den Einsatz der Benediktiner für die Pflege der Liturgie, für Bildung, Ökumene und den interreligiösen Dialog. »Ich ermutige euch, dieses wichtige Werk für Kirche und Welt fortzusetzen«, sagte Franziskus. Er äußerte sich zum 125-Jahr-Jubiläum der Benediktinischen Konföderation. Angeführt wurde die Delegation von deren Abtprimas, dem US-Amerikaner Gregory Polan.

Mit ihrer Konzentration auf Gebet, Arbeit und Studium böten sie den tatkräftigen Beweis, dass ein Leben in geistiger Versenkung den Dienst am Nächsten nicht ausschließe, so Franziskus. In jedem Pilger und jedem Bedürftigen begegne ihnen Jesus Christus. Indem sie diese Menschen aufnähmen, leisteten sie ein wertvolles Werk für die Neuevangelisierung.

Auch Ordensgründer Benedikt von Nursia (um 480-547) habe in einer Zeit der Krise von Werten und Institutionen gewirkt, so der Papst weiter. Die heutigen Benediktiner setzten sein Werk fort, zwischen dem Heiligen Geist und dem weltlichen »Geist des Teufels« zu unterscheiden.

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Dokumentation
Eucharistiefeier in Molfetta

Nicht mehr für sich selbst, sondern für die anderen

Predigt von Papst Franziskus am 20. April
DokumentationAm späten Vormittag flog Papst Franziskus von Alessano aus in die 25 Kilometer nördlich von Bari gelegene Hafenstadt Molfetta, den früheren Bischofssitz von Don Antonio Bello. Dort feierte der Heilige Vater einen Gottesdienst, bei dem er folgende Predigt hielt:

Die Lesungen, die wir gehört haben, zeigen uns zwei für das christliche Leben zentrale Elemente: das Brot und das Wort.

Das Brot. Brot ist ein Grundnahrungsmittel für das Leben, und im Evangelium schenkt sich Jesus uns als Brot des Lebens, wie um uns zu sagen: »Auf mich könnt ihr nicht verzichten.« Und er verwendet starke Worte: »Ihr esst mein Fleisch, und ihr trinkt mein Blut« (vgl. Joh 6,53). Was bedeutet das? Dass es für unser Leben grundlegend ist, eine lebendige, persönliche Beziehung zu Ihm aufzunehmen. Fleisch und Blut. Das ist die Eucharistie: Nicht bloß ein schöner Ritus, sondern die innerste, vertrauteste, konkreteste, überraschendste Gemeinschaft, die man sich mit Gott vorstellen kann: eine Gemeinschaft der Liebe, die so real ist, dass sie die Form des Essens annimmt. Das christliche Leben geht jedes Mal neu von hier aus, von diesem Tisch, wo Gott uns an Liebe sättigt. Ohne ihn, das Brot des Lebens, sind alle Anstrengungen der Kirche vergebens, wie Don Tonino Bello gesagt hat: »Werke der Nächstenliebe reichen nicht aus, wenn die Nächstenliebe der Werke fehlt. Wenn die Liebe fehlt, von der die Werke ausgehen, wenn die Quelle fehlt, wenn der Ausgangspunkt, die Eucharistie, fehlt, dann bleibt jeglicher pastoraler Einsatz bloß ein betriebsamer Wirbel von getanen Dingen.«

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Kultur
Das päpstliche Ausstattungs- und Geräteamt – die »Floreria«
Viel Arbeit hinter den Kulissen
KulturVon Nicola Gori

Sie leisten eine diskrete, fast unsichtbare Arbeit im Verborgenen, die doch sehr verantwortungsvoll ist. Denn sie sind mit der Logistik für alle Begegnungen, Audienzen und Gottesdienste unter Vorsitz des Papstes betraut, nicht nur im Vatikan, sondern auch bei einigen Anlässen in anderen päpstlichen Basiliken Roms oder in den Pfarreien, die der Papst besucht. Wenn die Pilger und Besucher bei der Generalaudienz am Mittwoch Platz finden, dann dank ihrer sorgfältigen Vorbereitungen. Und wenn die Termine des Papstes dicht aufeinanderfolgen, wie das in der Osterwoche der Fall ist, dann arbeiten sie im Schichtdienst auch schon einmal in der Nacht, falls notwendig, damit alles rechtzeitig fertig wird.

Professionalität und Verfügbarkeit kennzeichnen die Arbeit der Angestellten der Floreria, deren Wurzeln weit in die Geschichte der Römischen Kurie zurückreicht. So erläutert Ing. Paolo Sagretti, Floriere und Vizedirektor der Direktion der Technischen Dienste des Governatorats, dass sie neben den mit der Aktivität des Papstes verbundenen institutionellen Aufgaben auch für andere im Vatikan stattfindende Veranstaltungen zuständig ist, darunter insbesondere Begegnungen und Tagungen in den Vatikanischen Museen und die Konzerte in der »Aula Paolo VI«, deren Vorbereitung relativ komplex ist. »In diesen Fällen müssen die verfügbaren Sitze und die Originalbarrieren der Audienzhalle weggeräumt werden. Angesichts der 1500 am Boden befestigten Sitze ist das eine lange Arbeit, um den Raum vorzubereiten.« Nicht nur das: »Wenn tags darauf die Generalaudienz stattfindet, dann ist Nachtarbeit notwendig, um alles wieder umzuräumen. Dann arbeiten schon einmal 13, 14 Personen unter der Leitung von zwei, drei Gruppenführern.« In letzter Zeit »werden zusätzlich Plastikstühle verwendet, die handlicher und damit praktischer sind«.

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