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Die Themen
des Osservatore Romano
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Aus dem Vatikan
Ausgewählte Bildaufnahmen und ungekürzte Textabdrucke geben Ihnen einen unverfälschten und lebendigen Einblick in das Zentrum der Weltkirche.

Kirche in der Welt
Begleiten Sie den Heiligen Vater auf seinen Apostolischen Reisen oder zu Großereignissen wie Kirchen- oder Weltjugendtagen.

Dokumentation
Alle Enzykliken, Apostolischen Schreiben, Predigten und Ansprachen des Heiligen Vaters – bis ins Detail genau und ungekürzt in deutscher Sprache.

Kultur
Rom ist nicht nur Mittelpunkt der Weltkirche, sondern auch ein einzigartiges kunstgeschichtliches Zentrum.
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| Herzlich willkommen beim L’Osservatore Romano |
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Unsere aktuelle Ausgabe 37/2026 vom 11. September 2026 mit folgenden Themen:
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| Aus dem Vatikan |
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| Heilige Messe im Heiligtum der Muttergottes vom Guten Rat in Genazzano bei Rom |
In Maria findet das Heil ein Zuhause
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Liebe Brüder und Schwestern,
wie ihr euch erinnert, habe ich bereits »in den ersten Tagen meines Pontifikats die Pflicht und einen tiefen Wunsch verspürt, nach Genazzano zu kommen, zum Heiligtum der Mutter vom Guten Rat, die mich während meines ganzen Lebens mit ihrer mütterlichen Gegenwart, mit ihrer Weisheit und mit dem Beispiel ihrer Liebe zu ihrem Sohn begleitet hat, der immer das Zentrum meines Glaubens ist« (Eintrag im Gästebuch des Heiligtums, 10. Mai 2025). Mit Freude bin ich wieder hier, um mit euch die Vigilfeier der Geburt Mariens zu begehen und dem Kind Maria das anzuvertrauen, was in dieser armen und zugleich großartigen Menschheit noch immer entsteht: zerbrechlich wie ein junger Spross und doch ein Zeichen der Treue Gottes.
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| Kirche in der Welt |
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| Senegal: Sr. Chrysologa – »Néné Soukabé« aus Vélingara |
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| Zeugnis für Gottes grenzenlose Liebe |
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In der Pulaar-Sprache bedeutet »Néné Soukabé« »Mutter der Kinder«. Dieser Name blieb der polnischen Missionarin Sr. Chrysologa Mnich SMCB erhalten, nachdem sie in der senegalesischen Stadt Vélingara ein Zentrum für unterernährte Kinder eröffnet hatte .
Von Sr. Elena Isachenko SMCB
Seit ihrer Kindheit hatte Sr. Chrysologa zwei Träume: Krankenschwester zu werden und Missionarin zu sein. Beide Träume verwirklichten sich in ihrer religiösen Berufung. Sie trat der Kongregation der Barmherzigen Schwestern vom heiligen Karl Borromäus bei, in der die Schwestern zusätzlich zu den drei traditionellen Ordensgelübden ein viertes Gelübde ablegen: das Gelübde der Barmherzigkeit. Dieses Gelübde wurde zur tragenden Säule ihrer missionarischen Berufung.
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| Dokumentation |
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| Heilige Messe am Weltgebetstag für die Bewahrung der Schöpfung im »Borgo Laudato Si’« in Castel Gandolfo |
| Die Schöpfung spricht zu uns von Gott |
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Liebe Brüder und Schwestern,
in den Lesungen, die für die heutige Liturgie, den Weltgebetstag für die Bewahrung der Schöpfung, ausgewählt worden sind, werden wir zweimal eingeladen, über die Werke des Herrn nachzudenken – etwas, das uns inmitten dieser wunderschönen Gärten sicherlich nicht schwerfällt.
Das Buch der Weisheit fordert uns dazu auf, die Schönheit und die Gewaltigkeit der Schöpfung zu betrachten, um ihren Schöpfer würdigen zu können (vgl. Weish 13,1-9).
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| Kultur |
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| Salzburger Jugendorchester spielte mit Mozartgeigen im Vatikan |
| Mozart zurück beim Papst |
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Mozarts »Kleine Nachtmusik« klang über den Petersplatz und verzauberte die Gäste bei der Generalaudienz. Es kam zu einer Begegnung mit Papst Leo XIV. Später am Tag zeichnete das Salzburger Jugendorchester »Bella Musica« im historischen Aufnahmesaal von Radio Vatikan in den Gärten ein Konzert mit den beiden originalen Mozartgeigen auf, die nach Rom mitgereist waren.
Von Gudrun Sailer, Vatican News
Es war ein verrückt intensiver und zugleich selten beglückender Tag für die jungen Musiker und Musikerinnen. Die Vatikan-Etappe im Zug ihrer Italientournee auf den Spuren Wolfgang Amadeus Mozarts hatte sich recht kurzfristig ergeben. Und dann dieses spontane Geschenk: Am Ende der Generalaudienz am Mittwoch, 2. September, nahm Leo XIV. selbst eine der beiden originalen Mozart-Geigen in die Hände – die Dalla-Costa-Geige, Mozarts Konzertvioline aus seiner Wiener Zeit. Die Stiftung Mozarteum, der sie gehört, hatte sie gemeinsam mit Mozarts Kindergeige nach Rom gebracht.
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Meditationen von Papst Franziskus bei den Frühmessen in Santa Marta 2013
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