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Die Themen
des Osservatore Romano
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Aus dem Vatikan
Ausgewählte Bildaufnahmen und ungekürzte Textabdrucke geben Ihnen einen unverfälschten und lebendigen Einblick in das Zentrum der Weltkirche.

Kirche in der Welt
Begleiten Sie den Heiligen Vater auf seinen Apostolischen Reisen oder zu Großereignissen wie Kirchen- oder Weltjugendtagen.

Dokumentation
Alle Enzykliken, Apostolischen Schreiben, Predigten und Ansprachen des Heiligen Vaters – bis ins Detail genau und ungekürzt in deutscher Sprache.

Kultur
Rom ist nicht nur Mittelpunkt der Weltkirche, sondern auch ein einzigartiges kunstgeschichtliches Zentrum.
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| Herzlich willkommen beim L’Osservatore Romano |
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Unsere aktuelle Ausgabe 18/2026 vom 1. Mai 2026 mit folgenden Themen:
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| Aus dem Vatikan |
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| Eucharistiefeier mit Priesterweihen im Petersdom |
Es ist der Herr des Lebens, der uns ruft
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Liebe Brüder und Schwestern,
mit diesen Worten wende ich mich insbesondere an diejenigen, die soeben vorgestellt worden sind und die Priesterweihe empfangen werden, an eure Familienangehörigen, an die Priester Roms, von denen sich viele an ihre eigene Priesterweihe an diesem vierten Ostersonntag erinnern, sowie an euch alle, die ihr hier anwesend seid!
Dies ist ein Sonntag voller Leben! Auch wenn uns der Tod umgibt, erfüllt sich bereits die Verheißung Jesu: »Ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in Fülle haben« (Joh 10,10). In der Bereitschaft der jungen Männer, um deren Priesterweihe die Kirche heute bittet, erkennen wir ein hohes Maß an Großherzigkeit und Begeisterung. Wenn wir uns so zahlreich und vielfältig um den einzigen Meister versammeln, spüren wir eine Kraft, die uns erneuert. Es ist der Heilige Geist, der Menschen und Berufungen in Freiheit verbindet, damit niemand mehr für sich selbst lebt.
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| Kirche in der Welt |
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| Audienz für die Erzbischöfin von Canterbury, Ihre Gnaden Sarah Mullally |
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| Christus gemeinsam verkünden |
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Vatikanstadt. Papst Leo XIV. hat am Montag, 27. April, die Erzbischöfin von Canterbury, Sarah Mullally, in Privataudienz empfangen. Bei der Begegnung im Apostolischen Palast hielt der Heilige Vater folgende Ansprache:
Eure Gnaden,
Friede sei mit Ihnen allen!
In der Freude dieser Osterzeit, in der wir fortfahren, die Auferstehung Jesu, des Herrn, von den Toten zu feiern, freue ich mich, Sie und Ihre Delegation im Vatikan willkommen zu heißen.
Ihr Besuch weckt Erinnerungen an die denkwürdige Begegnung zwischen dem heiligen Paul VI. und Erzbischof Michael Ramsey vor 60 Jahren, deren Jahrestag Sie gemeinsam mit Kardinal Koch am Morgen nach Ihrer Amtseinführung in der Kathedrale von Canterbury begangen haben. Seit jener Zeit haben sich die Erzbischöfe von Canterbury und die Bischöfe von Rom immer wieder getroffen, um gemeinsam zu beten, und ich freue mich, dass wir diese Tradition heute fortsetzen.
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| Dokumentation |
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| Pressekonferenz auf dem Flug von Malabo nach Rom am 23. April |
| Dem Volk Gottes in seinem Leid näherkommen |
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Matteo Bruni: Guten Tag allerseits, guten Tag, Heiligkeit, vielen Dank für diese Tage der Reise, vielen Dank für die Worte der letzten Tage. Es war sicherlich eine komplexe, vielschichtige Reise, aber auch eine erfüllte – voller Bilder und Worte. Sie haben heute gesagt, dass wir mit einem Schatz an Glauben, Hoffnung und Liebe zurückkehren. Und danke auch für die Worte der letzten Tage, die Sie auch an uns gerichtet haben und die uns vielleicht geholfen haben, uns von den unmittelbaren aktuellen Ereignissen zu lösen und die Geschichte dieser Länder, dieser Völker ein wenig tiefer zu betrachten, ebenso wie die Zukunft dieser Völker, die vom Evangelium getränkt und durchtränkt ist, so wie wir selbst in den letzten zwei Tagen vom Regen durchnässt wurden.
Wir haben keinen Journalisten aus Äquatorialguinea an Bord, das die letzte Etappe dieser Reise war. Vielleicht darf ich Sie bitten, uns zunächst Ihre Eindrücke von dieser letzten Etappe zu schildern…
Papst Leo XIV.: Einen guten Tag Ihnen allen! Ich hoffe, es geht Ihnen allen gut, Sie sind bereit für eine weitere Reise und haben bereits neue Energie getankt! Gut. Wenn ich eine Reise unternehme – ich spreche für mich selbst, heute jedoch als Papst, als Bischof von Rom –, dann ist es vor allem eine apostolische, pastorale Reise, um dem Volk Gottes zu begegnen, es zu begleiten und kennenzulernen.
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| Kultur |
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| Auf den Spuren Jesu im Heiligen Land – Tabor und Getsemani |
| Im Spannungsfeld zwischen Licht und Finsternis |
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Von P. Francesco Patton OFM,
ehemaliger Kustos des Heiligen Landes
In der sakralen Geographie des Heiligen Landes gibt es zwei Orte, die zwar ziemlich weit voneinander entfernt liegen, aber dennoch architektonisch und theologisch gesehen eine Einheit bilden: der Berg Tabor und der Garten Getsemani. Während ersterer mit der lichtvollen Offenbarung Jesu von Nazaret als Sohn Gottes bei der Verklärung verbunden ist, steht letzterer für die Stunde der Finsternis und die Mühe, mit dem Willen des Vaters in Einklang zu treten. Im Abstand von wenigen Monaten wurden 1924 die beiden Basiliken an diesen Stätten geweiht, beide errichtet von dem italienischen Architekten Antonio Barluzzi. Diese Orte zu besuchen bedeutet, in das Herz des Geheimnisses Christi einzutreten, die Stunde des Lichts und die Stunde der Finsternis.
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Meditationen von Papst Franziskus bei den Frühmessen in Santa Marta 2013
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