 |
|
|
Die Themen
des Osservatore Romano
|
Aus dem Vatikan
Ausgewählte Bildaufnahmen und ungekürzte Textabdrucke geben Ihnen einen unverfälschten und lebendigen Einblick in das Zentrum der Weltkirche.

Kirche in der Welt
Begleiten Sie den Heiligen Vater auf seinen Apostolischen Reisen oder zu Großereignissen wie Kirchen- oder Weltjugendtagen.

Dokumentation
Alle Enzykliken, Apostolischen Schreiben, Predigten und Ansprachen des Heiligen Vaters – bis ins Detail genau und ungekürzt in deutscher Sprache.

Kultur
Rom ist nicht nur Mittelpunkt der Weltkirche, sondern auch ein einzigartiges kunstgeschichtliches Zentrum.
|
 |
|
|
 |
Unsere neue Dienstleistung für Verlage, die Ihr Abogeschäft in gute Hände geben wollen.
|

mehr
Informationen
|
 |
|
| Bücher & mehr |
|
 |
|
| Herzlich willkommen beim L’Osservatore Romano |
 |
Unsere aktuelle Ausgabe 27/2026 vom 3. Juli 2026 mit folgenden Themen:
|
 |
| Aus dem Vatikan |
 |
| Generalaudienz auf dem Petersplatz am 24. Juni |
Eucharistie als Gegenmittel gegen Spaltungen
|
|
Liebe Brüder und Schwestern,
guten Tag und herzlich willkommen!
Wir setzen die Katechesen über die Dokumente des Zweiten Vatikanischen Konzils fort, im Besonderen über die Konstitution Sacrosanctum Concilium (SC) über die heilige Liturgie.
Als der heilige Augustinus den Neugetauften das Geheimnis des Leibes Christi erklären will, greift er auf die Stelle des heiligen Paulus zurück, die wir gerade gehört haben: »Ihr aber seid der Leib Christi und jeder Einzelne ist ein Glied an ihm« (1 Kor 12,27). Und er fügt hinzu: »Euer Geheimnis ist es, was ihr empfangt. Auf das, was ihr seid, antwortet ihr: ›Amen.‹ Und eure Antwort ist gleichsam eure Unterschrift. Man sagt zu euch: ›Der Leib Christi.‹ Und ihr antwortet: ›Amen.‹ Seid also Glieder des Leibes Christi, damit euer Amen wahr sei. […] Seid, was ihr seht, und empfangt, was ihr seid« (Sermo 272, PL 38, 1247).
|
| Lesen Sie mehr... |

| Kirche in der Welt |
 |
| Laien und Ordensleute setzen sich in Russland und Kasachstan für das Leben ein |
|
| »Wir alle brauchen Heilung« |
 |
|
Am 18. November 1920 legalisierte die UdSSR als erstes Land der Welt die Abtreibung, wenn eine Frau dies wünschte. Laut dem Johnston’s Archive wurden in den 70 Jahren Sowjetherrschaft mehr als 260 Millionen Abtreibungen durchgeführt. Die weit verbreitete Legalisierung und Verfügbarkeit des Eingriffs trug zur Entstehung einer sogenannten »Abtreibungskultur« in der Gesellschaft bei.
Von Sr. Wiera Isachenko SMCB
»In der Sowjetzeit galt Abtreibung als Routineeingriff«, erklärt die Psychologin Irina Maltseva. »Abtreibung hat zerstörerische Auswirkungen auf die gesamte Familie und führt zu psychischen Problemen, emotionaler Distanzierung und sogar zu Gewalt. Deshalb glaube ich, dass heute in der gesamten postsowjetischen Welt fast jeder Mensch – direkt oder indirekt – von den Folgen eines Post-Abortion-Traumas betroffen ist.«
|
| Lesen Sie mehr... |

| Dokumentation |
 |
| Heilige Messe im Petersdom zur Eröffnung des außerordentlichen Konsistoriums |
| Durch Jesus fließen Gnade und Wahrheit in unser Leben |
 |
|
|
Liebe Brüder,
wir haben uns um den Altar des Herrn versammelt, am Grab des heiligen Petrus, um das Konsistorium zu beginnen. Wir kommen aus allen Teilen der Welt, um diese Eucharistie zu feiern: Zusammen mit unserem Leben bringen wir daher die Gemeinschaften und Völker vor Gott, die wir in unseren Herzen tragen, ebenso wie die pastoralen Projekte und Erfahrungen, die erfreulichen und die beschwerlichen.
Diese Vielfalt an Gefühlen und Gedanken bündelt sich nun, denn sie findet jenen leuchtenden Mittelpunkt, der Christus ist. Er selbst wendet sich persönlich an uns und sagt: »Ich bin der wahre Weinstock« (Joh 15,1). Durch Jesus fließen die Gnade und die Wahrheit in unser Leben (vgl. Joh 1,17) und erneuern uns von innen heraus: Diese göttlichen Gaben sind auch die fruchtbare Lebensader des Konsistoriums, das wir heute beginnen. Das Evangelium selbst schafft die Voraussetzung dafür, dass es fruchtbar sein kann: »Bleibt in mir und ich bleibe in euch« (Joh 15,4). Zum einen mahnt uns der Meister auf diese Weise: »Getrennt von mir könnt ihr nichts vollbringen« (V. 5). Zum anderen möchte er, dass seine Jünger »reichlich Frucht« bringen (V. 8). Ja, reichlich: Die Gnade Gottes bewirkt in denjenigen, die sie empfangen, kein kümmerliches Wachstum, sondern eine üppige Entfaltung. Das ewige Wort ist nämlich Mensch geworden, damit alle »das Leben haben und es in Fülle haben« (Joh 10,10). Ein solches im Glauben begonnenes Leben wird durch die Prüfung des Beschneidens sogar gestärkt, weil es durch die Fürsorge des Vaters gepflegt wird.
|
| Lesen Sie mehr... |
|

| Kultur |
 |
| Interview mit Prof. Joachim von Braun, Präsident der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften |
| Zukunft der Wissenschaft in einer sich wandelnden Welt |
 |
|
Von Christa Langen-Peduto
Professor Joachim von Braun (75) ist Präsident der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften mit Sitz im Vatikan, Professor emeritus für wirtschaftlichen und technologischen Wandel am Zentrum für Entwicklungsforschung (ZEF) an der Universität Bonn und Vizepräsident der Welthungerhilfe. Der evangelische Agrarwissenschaftler ist ein international anerkannter Experte. Unsere Mitarbeiterin, die Journalistin Christa Langen-Peduto, befragte den Präsidenten zur Aktivität der Päpstlichen Wissenschaftsakademie.
|
| Lesen Sie mehr... |
|
|
|
|
|
 |
SPIEGEL-Bestseller
Bestellen Sie jetzt!
|

Papst Leo XIV.
Die großartige Menschheit
Die Enzyklika »Magnifica humanitas« über die Bewahrung des Menschen im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz
|
 |
|
|
|
|
|
|
|
 |
Meditationen von Papst Franziskus bei den Frühmessen in Santa Marta 2013
|

Jetzt als eBook!
|
 |
|
|