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Apostolische Reise
ins Baltikum 2018


Apostolische Reise ins Baltikum 2018
Lesen Sie hier die Ansprachen und Beiträge zur Reise ins Baltikum


Schätze in der
Vatikanischen Bibliothek

Schätze in der Vatikanischen Bibliothek

Diese Woche

Das Hexameron
des heiligen
Ambrosius von Mailand
(Inc. III.428)


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Die Themen
des Osservatore Romano


Aus dem Vatikan
Ausgewählte Bildaufnahmen und ungekürzte Textabdrucke geben Ihnen einen unverfälschten und lebendigen Einblick in das Zentrum der Weltkirche.



Kirche in der Welt
Begleiten Sie den Heiligen Vater auf seinen Apostolischen Reisen oder zu Großereignissen wie Kirchen- oder Weltjugendtagen.



Dokumentation
Alle Enzykliken, Apostolischen Schreiben, Predigten und Ansprachen des Heiligen Vaters – bis ins Detail genau und ungekürzt in deutscher Sprache.



Kultur
Rom ist nicht nur Mittelpunkt der Weltkirche, sondern auch ein einzigartiges kunstgeschichtliches Zentrum.


Die Grußworte von

Kardinal Reinhard MarxKardinal Reinhard Marx,
Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz
Erzbischof Dr. Robert ZollitschErzbischof em. Dr. Robert Zollitsch
Bischof Dr. Gebhard FürstDr. Gebhard Fürst,
Bischof von Rottenburg-Stuttgart
Rainer Maria Kardinal WoelkiRainer Maria Kardinal Woelki
Erzbischof von Köln
Kardinal Kurt KochKurt Koch,
Kurienkardinal
Bischof Karl Kardinal LehmannKarl Kard. Lehmann †,
1983-2016 Bischof von Mainz
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Herzlich willkommen beim L’Osservatore Romano
Unsere aktuelle Ausgabe 50/2018 mit folgenden Themen:
Aus dem Vatikan
Audienz für die Stifter des Weihnachtsbaums und der Krippe auf dem Petersplatz
Licht und Zärtlichkeit Gottes
Ansprache von Papst Franziskus am 7. Dezember
Aus dem VatikanLiebe Brüder und Schwestern!

Danke für Ihren Besuch! Ich heiße Sie willkommen und nehme voller Dankbarkeit die Gaben an, da Sie gekommen sind, um mich mit ihnen zu beschenken: den Weihnachtsbaum und die Krippe, die bereits auf dem Petersplatz aufgestellt sind und von zahlreichen Pilgern aus aller Welt bewundert werden können. Jeden von Ihnen begrüße ich herzlich, angefangen beim Patriarchen von Venedig und dem Bischof von Concordia-Prodenone, denen ich für ihre brüderlichen Worte danke.

Einen ehrerbietigen Gruß richte ich an die zivilen Autoritäten und schließe in mein herzliches Gedenken alle Einwohner von Jesolo, Pordenone sowie der Regionen Venetien und Friaul-Julisch Venetien ein, die Sie hier vertreten. Ich danke allen, die an der Realisierung dieser weihnachtlichen Zeichen mitgewirkt haben, besonders den vier Bildhauern aus verschiedenen Ländern, die die Krippe geschaffen haben, sowie den Technikern und dem Personal des Governatorats.

Baum und Krippe sind zwei Zeichen, die uns immer wieder faszinieren. Sie erzählen uns von Weihnachten und helfen uns, das Geheimnis Gottes zu betrachten, der Mensch geworden ist, um einem jeden von uns nahe zu sein. Der Weihnachtsbaum mit seinen Lichtern erinnert an Jesus, der das Licht der Welt ist, der das Licht der Seele ist, das die Finsternis der Feindschaft vertreibt und der Vergebung Raum schafft.

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Kirche in der Welt
Carlo Maria Martini in den Erinnerungen seiner Schwester Maris
Kindheit eines Kardinals
Kirche in der WeltVon Erzbischof Bruno Forte

Maris Martini steht zu ihren Überzeugungen und ist aufrichtig in dem, was sie sagt: Das zeigt schon der Beginn ihrer Erinnerungen an ihren Bruder Carlo, die sie dem neuen Erzbischof von Mailand, Mario Delpini, als Geschenk und guten Wunsch für die Zukunft gewidmet hat. Im Hinblick auf das Bischofsmotto des Kardinals – »Pro veritate adversa diligere et prospera formidando declinare« – zögert Maris nicht zu sagen: »Das Motto, das mein Bruder sich als Bischof gewählt hatte, ging mir immer gegen den Strich. Warum sollte er sich, auch in den Augen der anderen, ein Leben voll schlimmer Widrigkeiten – ›adversa‹ – (gleichsam ein Martyrium) vorstellen? Und nicht ein Leben, das im Zusammenwirken mit der täglichen Entfaltung der ganzen geschaffenen Welt offen ist für die Hoffnung auf das Eingreifen des Heiligen Geistes und der Vorsehung? Und sich dann misstrauisch umzuschauen, von banger Furcht ergriffen – ›formidando‹ –, wenn das Leben vielleicht zwar nicht vollkommen gut, aber zumindest doch in geordneten Bahnen verläuft.« Maris ist gewiss nicht entgangen, dass ihr Bruder jenes Motto der Regula pastoralis Gregors des Großen (I, III) entnommen und darin ein Lebensprogramm erkannt hatte, das von einem großen Bischof wie Gregor glücklich erprobt worden war. Aber mit der Klarsicht der geschwisterlichen Liebe und der Erinnerung an ein »Familienvokabular« sieht Maris darin eine Tugend durchscheinen, mit der ihr Bruder reichlich ausgestattet war, und zwar nicht nur durch seine jesuitische Ausbildung: »Erst vor Kurzem habe ich die heilige Schlauheit und die Weitsicht meines Bruders Carlo verstanden. Sich zu verbergen und kleinzumachen, wenn die irdischen Dinge gut gehen, reizt die sogenannten Feinde weniger, und es entsprach seinem Charakter in besonderer Weise, denn er konnte sich von den Dingen, die er verwirklicht hatte, distanzieren – fast als wären sie ihm zufällig vor die Füße gefallen.«

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Dokumentation

Botschaft von Papst Franziskus an die Teilnehmer des Kongresses »Wohnt Gott nicht mehr hier? Veräußerung von Gotteshäusern und integrierte Verwaltung der kirchlichen Kulturgüter«
Im Dienst der kirchlichen Verkündigung
DokumentationAn den verehrten Bruder
Kardinal Gianfranco Ravasi,
Präsident des Päpstlichen Rates für die Kultur

Ich richte einen herzlichen Gruß an die Teilnehmer des Kongresses, der vom Päpstlichen Rat für die Kultur einberufen wurde, in Zusammenarbeit mit der Italienischen Bischofskonferenz und der Päpstlichen Universität »Gregoriana«, über die Veräußerung von Kirchen und ihre kirchliche Wiederverwendung sowie über die in die allgemeine Pastoral integrierte Verwaltung der Kulturgüter. Den verehrten Referenten sowie den Organisatoren der Initiative bringe ich meinen Dank zum Ausdruck.

Der heilige Paul VI., der für die kulturellen Werte sehr empfänglich war, sagte zu den Teilnehmern an einem Kongress für Kirchenarchivare: Die Dokumente sorgfältig zu bewahren ist gleichbedeutend mit der Verehrung Christi, mit einem Sinn für die Kirche, um uns selbst und jenen, die nach uns kommen werden, die Geschichte des »transitus Domini« in der Welt zu erzählen (vgl. Ansprache an die Kirchenarchivare, 26. September 1963: Insegnamenti, I [1963], 615). Dieses sehr treffende Wort kann natürlich auf alle Kulturgüter der Kirche ausgeweitet werden.

Auch der heilige Johannes Paul II., der der pastoralen Bedeutung der Kunst und der Kulturgüter besondere Beachtung schenkte, sagte: »Beim Ausarbeiten ihrer Pastoralprogramme werden die Ortskirchen daher in angemessener Form von ihren jeweiligen Kulturgütern Gebrauch machen. Jene haben die einzigartige Fähigkeit, dem Menschen geistige Werte auf lebendige Weise bewusst zu machen. Zudem bereiten sie die Seelen auf die Annahme der Neuartigkeit des Evangeliums vor, indem sie von der Gegenwart Gottes in der Geschichte der Menschheit und im Leben der Kirche auf verschiedene Art Zeugnis geben« (Ansprache an die Vollversammlung der Päpstlichen Kommission für die Kulturgüter der Kirche, 31. März 2000; in O.R. dt., Nr.15, S. 12).

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Kultur
Kunstausstellung im »Braccio di Carlo Magno« am Petersplatz
Pilgerfahrt der russischen Malerei
Von Christa Langen-Peduto

»Schönheit schafft Brücken, nähert verschiedene Kulturen einander und macht alle zu Brüdern und Schwestern«, so beschreibt Direktorin Barbara Jatta von den Vatikanischen Museen die »glückliche Zusammenarbeit« in der Kunst zwischen dem Vatikan und Russland. Sie besteht seit zwei Jahren. 2016 waren 42 Meisterwerke der Pinakothek im Kirchenstaat nach Moskau geschickt worden. »Roma aeterna« hieß die Ausstellung. Online-Tickets waren binnen kürzester Zeit vergriffen. Bei mehr als 20 Grad Kälte standen die Menschen geduldig Schlange vor der Kasse, um Raphael, Caravaggio und Bellini bestaunen zu können.

Jetzt hat Moskau sich revanchiert. 54 Werke vor allem aus der Tretjakow-Galerie sind bis zum 16. Februar 2019 im »Braccio di Carlo Magno« am Petersplatz ausgestellt – und gratis zu besichtigen. »Pilgerfahrt der russischen Malerei« heißt die außergewöhnlich schöne Schau in dem renovierten Ausstellungsbau, zustande gekommen auch in Zusammenarbeit mit dem russischen Kulturministerium. Auch Papst Franziskus besuchte sie. Sie ist nach einem besonderen Konzept zusammengestellt, nicht chronologisch, sondern in Gegenüberstellung von alten und jüngeren Werken. Die meisten haben für diese Schau im Vatikan erstmals Russland verlassen, und alle sind eigens restauriert worden. Und es sind nicht nur Ikonen. Die nach Rom »gepilgerten« Kunstwerke reichen vom 15. Jahrhundert bis zum 20. Jahrhundert, vom Ikonenmaler Dionisij (1440-1510) bis zum Avantgardisten Malewitsch (1878-1935). Aus Sicht der Kuratoren sind sie gedacht als »kulturelle und geistliche Botschaft der russischen Kunst im Herzen der christlichen Welt des Westens«.

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