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Die Themen
des Osservatore Romano
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Aus dem Vatikan
Ausgewählte Bildaufnahmen und ungekürzte Textabdrucke geben Ihnen einen unverfälschten und lebendigen Einblick in das Zentrum der Weltkirche.

Kirche in der Welt
Begleiten Sie den Heiligen Vater auf seinen Apostolischen Reisen oder zu Großereignissen wie Kirchen- oder Weltjugendtagen.

Dokumentation
Alle Enzykliken, Apostolischen Schreiben, Predigten und Ansprachen des Heiligen Vaters – bis ins Detail genau und ungekürzt in deutscher Sprache.

Kultur
Rom ist nicht nur Mittelpunkt der Weltkirche, sondern auch ein einzigartiges kunstgeschichtliches Zentrum.
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| Herzlich willkommen beim L’Osservatore Romano |
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Unsere aktuelle Ausgabe 35/2026 vom 28. August 2026 mit folgenden Themen:
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| Aus dem Vatikan |
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| Generalaudienz im Petersdom am 19. August |
Liturgischer Gesang als Symbol der kirchlichen Gemeinschaft
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Liebe Brüder und Schwestern!
Das sechste Kapitel der Konstitution Sacrosanctum Concilium (SC) des Zweiten Vatikanischen Konzils ist der Kirchenmusik gewidmet. Darin heißt es: »Die überlieferte Musik der Gesamtkirche stellt einen Reichtum von unschätzbarem Wert dar, ausgezeichnet unter allen übrigen künstlerischen Ausdrucksformen vor allem deshalb, weil sie als der mit dem Wort verbundene gottesdienstliche Gesang einen notwendigen und integrierenden Bestandteil der feierlichen Liturgie ausmacht« (SC 112). Und es erläutert: »So wird denn die Kirchenmusik um so heiliger sein, je enger sie mit der liturgischen Handlung verbunden ist, sei es, dass sie das Gebet inniger zum Ausdruck bringt oder die Einmütigkeit fördert, sei es, dass sie die heiligen Riten mit größerer Feierlichkeit umgibt« (ebd.).
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| Kirche in der Welt |
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| Klostergarten im Vatikan stellt auf 100 Prozent Bio um |
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| Ein Garten im Rhythmus der Jahreszeiten |
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Die Obst- und Gemüsegärten des Vatikanklosters »Mater Ecclesiae« werden inzwischen »zu 100 Prozent« nachhaltig betrieben. Darüber informiert das Governatorat des Staates der Vatikanstadt in einem Bericht auf seiner Webseite. Es handelt sich um die Grünflächen in den Vatikanischen Gärten, wo zwischen 2013 und 2022 der emeritierte deutsche Papst Benedikt XVI. spazieren ging.
Der Anbau erfolge seit diesem Jahr »zu 100 Prozent biologisch«, heißt es in dem Bericht des Governatorats, das sei »ein Meilenstein«. Die Vorgabe ziele auf eine Ausrichtung der Gärten auf die Prinzipien der Enzyklika Laudato si’, die ausschließlich »ökologische Bewirtschaftungsmethoden« umfassten.
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| Dokumentation |
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| Botschaft von Papst Leo XIV. zum Weltgebetstag für die Bewahrung der Schöpfung am 1. September |
| Das Geschenk des Lebens achten |
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»Dann werden sie ihre Schwerter zu Pflugscharen umschmieden und ihre Lanzen zu Winzermessern.« (Jesaja 2,4)
Liebe Brüder und Schwestern,
unser Herr Jesus Christus ist gekommen, damit wir das Leben haben und es in Fülle haben (vgl. Joh 10,10). Dieses Geschenk des Lebens ist der Kern unseres Auftrags als Jünger und unserer gemeinsamen Berufung, eine Zivilisation der Liebe aufzubauen. An diesem Weltgebetstag für die Bewahrung der Schöpfung sind wir erneut eingeladen, über das Geschenk des Lebens nachzudenken und die Erde zu lieben, die es erhält, denn dies sind konkrete Wege, um unseren Schöpfer zu preisen.
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| Kultur |
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| Ausstellung über Engel in den Kapitolinischen Museen |
| Geschöpfe zwischen Himmel und Erde |
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Von Christa Langen-Peduto
Die Ausstellungssäle sind himmlisch blau ausgeschlagen. Es geht ja schließlich um Engel. Mal sind sie reines Dekor als niedliche Putten mit lockigem Haar, mal spielen sie Harfe, fast immer haben sie Flügel. Sie sind aber auch unterwegs als Boten, Beschützer, Reisebegleiter, als Verkündiger wichtiger Botschaften, als Streiter Gottes und Verteidiger mit Schwertern – je nachdem, in welchem Jahrhundert sie von Künstlern kreiert wurden. »Angeli – Messaggeri, custodi e viandanti, le sublimi creature dall’Antico al Contemporaneo« (Engel – Boten, Wächter und Wanderer, erhabene Wesen von der Antike bis in die Gegenwart) ist der Titel dieser Schau bis 1. November 2026 im Erdgeschoss des Konservatorenpalastes der Kapitolinischen Museen in Rom. Beleuchtet wird ihre bildliche Darstellung in der Kunstgeschichte von der Antike bis heute, vornehmlich aber ab dem 15. Jahrhundert.
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Meditationen von Papst Franziskus bei den Frühmessen in Santa Marta 2013
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