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aktuelle Doppelausgabe 32-33/2026
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Die Themen
des Osservatore Romano
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Aus dem Vatikan
Ausgewählte Bildaufnahmen und ungekürzte Textabdrucke geben Ihnen einen unverfälschten und lebendigen Einblick in das Zentrum der Weltkirche.

Kirche in der Welt
Begleiten Sie den Heiligen Vater auf seinen Apostolischen Reisen oder zu Großereignissen wie Kirchen- oder Weltjugendtagen.

Dokumentation
Alle Enzykliken, Apostolischen Schreiben, Predigten und Ansprachen des Heiligen Vaters – bis ins Detail genau und ungekürzt in deutscher Sprache.

Kultur
Rom ist nicht nur Mittelpunkt der Weltkirche, sondern auch ein einzigartiges kunstgeschichtliches Zentrum.
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| Herzlich willkommen beim L’Osservatore Romano |
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Unsere aktuelle Doppelausgabe 32-33/2026 vom 7. August 2026 mit folgenden Themen:
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| Aus dem Vatikan |
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| Gebetstreffen mit Leo XIV. in den Gärten der Päpstlichen Villen von Castel Gandolfo |
Musik als Zeichen für den Frieden
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Papst Leo XIV. hat am Mittwochabend, 29. Juli, mit einem internationalen Kinderund Jugendchor in Castel Gandolfo ein Zeichen für den Frieden gesetzt. »Erinnert euch daran, dass ihr für Großes geschaffen seid. […] Ihr sollt auch wissen, dass der Heilige Vater euch liebt und für euch betet, für eure Familien und eure Länder. Besonders bete ich dafür, dass Frieden herrschen möge in euren Häusern und an allen Orten der Welt, die weiter unter Gewalt leiden«, sagte der Papst.
Stefanie Stahlhofen, Vatican News
Musikalisch umrahmt wurde der Gebetsmoment mit Papst Leo XIV. bei der Veranstaltung »Cantico di Pace« (Friedensgesang) in den Gärten der päpstlichen Sommerresidenz in Castel Gandolfo von Tenor Andrea Bocelli und dem Chor der Andrea Bocelli Foundation, ABF Voices. Der Papst saß in der ersten Reihe, auf der Bühne waren Startenor Bocelli und zahlreiche Kinder und Jugendliche. Der Chor bestand aus 164 Kindern und Jugendlichen aus dem Heiligen Land, Uganda, Haiti und Italien. Viele der jungen Sängerinnen und Sänger stammen aus Krisen- und Konfliktregionen. Papst Leo XIV. würdigte in seiner Ansprache Chöre als »Symbol für Einigkeit und Zusammenarbeit« und als Möglichkeit, sich Gott zu nähern.
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| Kirche in der Welt |
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| Vinzentinerinnen leiten ein Krankenhaus in Syrien |
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| Im Dienst an Gott und den Menschen inmitten von Krieg und Not |
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In Damaskus ist sie als die Schwester bekannt, die das »Französische Krankenhaus« leitet. Seit vier Jahren ist Sr. Judita in Syrien tätig, wo sie gemeinsam mit ihrer Gemeinschaft ein katholisches Krankenhaus verwaltet. Sie spricht über die Ängste der Christen, die Abwanderung junger Menschen und die Hoffnung, die sie den Patienten jeden Tag zu vermitteln versuchen.
Von Sr. Jana Pavla Halcinová DC
Seit 33 Jahren ist Sr. Judita Cáková Mitglied der »Genossenschaft der Töchter der christlichen Liebe vom heiligen Vinzenz von Paul« (Vinzentinerinnen). Als ausgebildete Krankenschwester war sie in vielen Teilen der Welt tätig, unter anderem in Flüchtlingslagern und Konfliktgebieten, bevor sie nach Damaskus kam.
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| Dokumentation |
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| Ansprache von Papst Leo XIV. beim Angelusgebet am Sonntag, 2. August |
| Christus stillt unseren Hunger nach Wahrheit und Leben |
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Liebe Brüder und Schwestern,
einen schönen Sonntag!
Wenn wir das Evangelium hören, erfahren wir oft von den Wundern, die Jesus vollbracht hat: Es sind Taten, die seine besondere Zuwendung zu uns zum Ausdruck bringen, also das Heil, das er der Welt bringt. Das erinnert uns daran, dass der Herr es ist, der dem Leben Sinn verleiht, indem er es vom Bösen und von der Sünde bef reit.
Indem Christus den Blinden das Augenlicht und den Tauben das Gehör zurückgibt, vollbringt er nicht bloß Wunder, sondern verkündet allen, dass das Reich Gottes nahe ist. Daher bezeugt das heutige Evangelium (Mt 14,13-21), dass sich Jesus nicht darauf beschränkt, denjenigen die Sinne zu schenken, denen diese fehlen, sondern dass er unseren Sinnen Freude bereitet. Dem Tauben, der wieder hören kann, verkündet der Herr die Frohe Botschaft, die es zu hören gilt; dem Blinden, der wieder sehen kann, zeigt er das herrliche Werk der Erlösung, das sich für ihn vollzieht.
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| Kultur |
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| Die Heiligen Umbriens – Rita von Cascia (Teil 3) |
| Wo Dornen zu Rosen werden |
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Von Silvia Montanari
Die heilige Rita wurde in Roccaporena geboren, wo man heute noch ihr Elternhaus und viele andere Erinnerungen an sie bewundern kann. Ihr Herzensort war jedoch Cascia. Hierher wurde sie der Überlieferung nach eines Nachts, als sie auf dem »scoglio« in Roccaporena eindringlich betete und meditierte, vom heiligen Augustinus, von Johannes dem Täufer und dem heiligen Nikolaus von Tolentino, »im Flug« gebracht.
Sie versuchte lange in das Kloster der Augustinerinnen einzutreten, doch widersetzte sich die Äbtissin ihrem Wunsch. Vielleicht befürchte sie, dass es dem Ruf des Klosters schadete, wenn man eine Witwe aufnahm, deren Mann noch dazu ermordet worden war. Erst als Rita auf wundersame Weise von »ihrem« Felsen in Roccaporena nach Cascia zum Kloster der Augustinerinnen entrückt wurde, konnte ihr Wunsch erfüllt werden. Doch unterzog sie die Äbtissin harten Prüfungen. Sie übergab ihr beispielsweise einen trockenen Weinstock mit dem Auftrag, ihn zum Grünen zu bringen. Bald begann dieser – wider allen Erwartens – zu wachsen.
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Meditationen von Papst Franziskus bei den Frühmessen in Santa Marta 2013
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