zur StartseiteZugang für Abonnenten
Startseite
Titelcover der aktuellen Ausgabe 39/2022 - klicken Sie für eine größere Ansicht

Wir feiern Geburtstag!

50 Jahre Deutsche Wochenausgabe
L'Osservatore Romano


50 Jahre Osservatore Romano

Die Grußworte und Glückwünsche der Bischöfe finden Sie hier.



Lesen Sie hier Beiträge zum 50jährigen Jubiläum der Deutschen Wochenausgabe von L'Osservatore Romano


Apostolische Reise
nach Kasachstan 2022

Apostolische Reise nach Kasachstan 2022
Lesen Sie hier die Ansprachen und Beiträge zur Reise nach Kasachstan


Schätze in der
Vatikanischen Bibliothek

Schätze in der Vatikanischen Bibliothek

Diese Woche

Ein Standardwerk der Botanik
mit vielen erstmals vorgestellten
unbekannten Pflanzen (Pal.I.96)
Lesen Sie hier den Beitrag...



Die Themen
des Osservatore Romano


Aus dem Vatikan
Ausgewählte Bildaufnahmen und ungekürzte Textabdrucke geben Ihnen einen unverfälschten und lebendigen Einblick in das Zentrum der Weltkirche.



Kirche in der Welt
Begleiten Sie den Heiligen Vater auf seinen Apostolischen Reisen oder zu Großereignissen wie Kirchen- oder Weltjugendtagen.



Dokumentation
Alle Enzykliken, Apostolischen Schreiben, Predigten und Ansprachen des Heiligen Vaters – bis ins Detail genau und ungekürzt in deutscher Sprache.



Kultur
Rom ist nicht nur Mittelpunkt der Weltkirche, sondern auch ein einzigartiges kunstgeschichtliches Zentrum.


Links


Hier erhalten Sie weitergehende Informationen
zu unseren Partnerseiten.

Herzlich willkommen beim L’Osservatore Romano


Unsere aktuelle Ausgabe 39/2022 vom 30.09.2022 mit folgenden Themen:

Aus dem Vatikan
Generalaudienz auf dem Petersplatz am 21. September

Protagonisten bei der Förderung von Frieden und Geschwisterlichkeit

Aus dem VatikanLiebe Brüder und Schwestern, guten Tag!

In der vergangenen Woche, von Dienstag bis Donnerstag, habe ich mich nach Kasachstan begeben, ein sehr großes Land in Zentralasien, anlässlich des »Siebten Kongresses der Führer der Weltreligionen und traditionellen Religionen«. Ich bringe dem Herrn Staatspräsidenten und den anderen Autoritäten von Kasachstan erneut meine Dankbarkeit zum Ausdruck für die freundliche Aufnahme, die mir zuteil geworden ist, und für den großherzigen Einsatz in der Organisation. Ebenso danke ich von Herzen den Bischöfen sowie allen Mitarbeitern für die großartige Arbeit, die sie geleistet haben, und vor allem für die Freude, die sie mir geschenkt haben, ihnen begegnen zu können und sie alle gemeinsam zu sehen.

Einander zuhören und achten

Wie gesagt war der Hauptgrund der Reise die Teilnahme am »Kongress der Führer der Weltreligionen und traditionellen Religionen«. Diese Initiative wird seit 20 Jahren von den Autoritäten des Landes gefördert und zeigt sich der Welt als Ort der Begegnung und des Dialogs, in diesem Fall auf religiöser Ebene, also als Protagonist bei der Förderung des Friedens und der Geschwisterlichkeit aller Menschen. Dieser Kongress fand zum siebten Mal statt: Ein Land, das seit 30 Jahren die Unabhängigkeit besitzt, hat bereits sieben Mal diese Kongresse ausgerichtet, einen alle drei Jahre.

Lesen Sie mehr...   
Kirche in der Welt
Bericht aus einem Altenheim im westafrikanischen Benin
Die Freude, alten Menschen zu dienen
Kirche in der WeltVon Marie Duhamel

»Als ich zum ersten Mal das Refektorium betreten habe und sah, wie die Ordensfrau einen älteren Menschen fütterte, habe ich Schönheit gesehen. Die Aufmerksamkeit einem eben erst angekommenen Menschen gegenüber… eine Aufmerksamkeit, die immer vorhält. Da herrschte keine Gleichgültigkeit, noch nicht einmal Herablassung, nichts Kitschiges. Was ich wahrgenommen habe, war Schönheit. Sie bringen in all das, was sie tun, Schönheit ein: in eine Dekoration, wenn sie die Messe vorbereiten, in ein Essen.«

Der Eindruck, den ihr erster Besuch im Jahr 2011 bei ihr hinterließ, war so stark, dass Berenice trotz der Tatsache, dass sie – durch eine Behinderung, die sie zwingt, im Rollstuhl zu sitzen – in ihren Bewegungen eingeschränkt ist, ein-, zwei- ja gar dreimal im Jahr (außer während der Pandemie) zu den Kleinen Schwestern der Armen in deren Haus in Tokan-Calavi in der Peripherie von Cotonou kommen wollte, das für ältere Menschen gedacht ist.

Lesen Sie mehr...   
Dokumentation
Begegnung mit Teilnehmern der Initiative »The Economy of Francesco«
Eine neue Vision von Umwelt und Erde
DokumentationAnsprache von Papst Franziskus am 24. September

Liebe junge Leute,
guten Tag!

Ich grüße euch alle, die ihr hierhergekommen seid, aber auch alle, denen dies nicht möglich war und die daheim geblieben sind: ich denke an euch alle! Wir sind vereint, alle miteinander: die einen dort und wir hier.

Ich habe mehr als drei Jahre auf diesen Augenblick gewartet, seitdem ich am 1. Mai 2019 den Brief geschrieben habe, der euch gerufen und dann hierher nach Assisi gebracht hat. Für so viele von euch – wir haben es gerade gehört – hat die Begegnung mit »The Economy of Francesco«, der Wirtschaft im Sinne des heiligen Franziskus, etwas geweckt, das ihr bereits in euch getragen habt. Ihr hattet euch bereits dafür eingesetzt, eine neue Wirtschaft zu schaffen; dieser Brief hat euch zusammengebracht, euch einen weiteren Horizont, das Gefühl gegeben, Teil einer weltweiten Gemeinschaft von jungen Menschen zu sein, die die gleiche Berufung hatten wie ihr.

Lesen Sie mehr...   
Kultur
Die Brunnen auf der Piazza del Popolo (Teil I)
Ein Unikat städtebaulicher Architektur des Klassizismus
KulturDie Piazza del Popolo gehört zu den berühmtesten und bekanntesten Plätzen der Ewigen Stadt. Seit Jahrhunderten, ja sogar seit Jahrtausenden, betraten hier, am Nordtor der Urbs, die meisten Pilger das Ziel ihrer Reise: die Stadt Rom. Damals war es natürlich noch nicht die Piazza del Popolo von heute. Von hier aus wanderten sie, und das bereits ab dem zweiten Jahrhundert n. Chr. – vielleicht noch am Tag ihrer Ankunft – zum Grab des Apostelfürsten und Statthalters Christi.

Von Silvia Montanari


Wer heutzutage zur Piazza del Popolo kommt, ist von der Weite des Platzes und der Erhabenheit des Obelisken sofort überwältigt. Im Norden wird er von der Porta del Popolo und der gleichnamigen Kirche Santa Maria del Popolo begrenzt, auf der anderen Seite beginnt der »Tridente« (Dreizack). Die drei Straßen führen einem Fächer gleich nach Süden (Via del Corso), nach Südwesten (Via di Ripetta, in weiterer Folge nach St. Peter) und nach Südosten (Via del Babuino, zur Piazza di Spagna und dann, über die Spanische Treppe, weiter nach Santa Maria Maggiore und San Giovanni in Laterano). Die Via del Corso verläuft dabei genau einige Meter über der ehemaligen römischen Via Lata/Flaminia. An der Ost- und Westseite schließen zwei riesige Halbkreise den Platz ab, der mit zu den wunderbarsten der Roma Aeterna gehört.

Lesen Sie mehr...   

Sonderausgaben
Spaziergänge durch Rom


Spaziergänge durch Rom - Teil 1 und Teil 2
Teil I wurde überarbeitet
Teil II jetzt neu erschienen

mehr Informationen zu diesen Sonderausgaben

Jahresinhaltsverzeichnis 2021

Bestellen Sie das Jahresinhaltsverzeichnis 2021 als gedruckte Version in Original-Zeitungsgröße



Enzyklika »Laudato si«

hier bestellen


Sonderausgabe
Die neuen Glaubenszeugen unter Papst Benedikt XVI.


Die neuen Glaubenszeugen unter Papst Benedikt XVI.
Teil 2 noch erhältlich!

mehr Informationen zu dieser Sonderausgabe


Meditationen von
Papst Franziskus
bei den Frühmessen
in Santa Marta 2013

Meditationen von Papst Franziskus bei den Frühmessen in Santa Marta 2013

Jetzt als eBook!



Unsere neue Dienstleistung für Verlage, die Ihr Abogeschäft in gute Hände geben wollen.


aboservice

mehr
Informationen


L’Osservatore Romano
Telefon: +49 (0) 711 44 06-139 · Fax: +49 (0) 711 44 06-138
Senefelderstraße 12 · D-73760 Ostfildern
Kontakt | AGB | Datenschutz | Impressum