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Die Themen
des Osservatore Romano
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Aus dem Vatikan
Ausgewählte Bildaufnahmen und ungekürzte Textabdrucke geben Ihnen einen unverfälschten und lebendigen Einblick in das Zentrum der Weltkirche.

Kirche in der Welt
Begleiten Sie den Heiligen Vater auf seinen Apostolischen Reisen oder zu Großereignissen wie Kirchen- oder Weltjugendtagen.

Dokumentation
Alle Enzykliken, Apostolischen Schreiben, Predigten und Ansprachen des Heiligen Vaters – bis ins Detail genau und ungekürzt in deutscher Sprache.

Kultur
Rom ist nicht nur Mittelpunkt der Weltkirche, sondern auch ein einzigartiges kunstgeschichtliches Zentrum.
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| Herzlich willkommen beim L’Osservatore Romano |
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Unsere aktuelle Ausgabe 38/2026 vom 18. September 2026 mit folgenden Themen:
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| Aus dem Vatikan |
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| Generalaudienz auf dem Petersplatz am 9. September |
Menschenwürde erfordert Verantwortung
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Brüder und Schwestern,
guten Tag und herzlich willkommen!
Die Konzilskonstitution Gaudium et spes (GS) widmet das erste Kapitel der Würde des Menschen und betont, dass sie die Grundlage und Voraussetzung ist für »jene Werte, die heute besonders in Geltung sind«, die jedoch die Beziehung zu »ihrem göttlichen Ursprung« nicht verlieren dürfen, um mögliche Verzerrungen aufgrund der »Verderbtheit des menschlichen Herzens« zu vermeiden (GS 11).
Der Weg, der es ermöglicht hat, die Grundzüge und Grundrechte der Würde des Menschen hervorzuheben, ist gewiss eines der bedeutsamsten Kapitel der Menschheitsgeschichte. Der Weg, der beschritten werden muss, ist jedoch nicht abgeschlossen und muss sich den alten und neuen Widersprüchen stellen, die seine volle Umsetzung verhindern.
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| Kirche in der Welt |
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| Tschad: Die Mission der Comboni-Schwestern |
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| Wo Vielfalt Geschwisterlichkeit bedeutet |
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»Ich möchte eine katholische, universelle Mission«: Die Worte des heiligen Bischofs Daniele Comboni werden dank des Einsatzes der internationalen Gemeinschaft der Comboni-Missionsschwestern in Deressia im Süden des afrikanischen Landes Wirklichkeit. Sie begleiten die Bevölkerung in den Bereichen Bildung, Gesundheit und Ausbildung junger Frauen.
Von Sr. Loreta Beccia SMC
Fünf Comboni-Schwestern: Olga Morales, Raffaella Pironti, Bakita Josephine, Amira William und Elisée Modiri. Drei Kontinente – Amerika, Europa und Afrika – und fünf Herkunftsländer: Guatemala, Italien, Südsudan, Ägypten und die Demokratische Republik Kongo. Das ist der Reichtum der Gemeinschaft von Deressia in der Diözese Laï im Tschad, einer Region, die während der Regenzeit nur mit einem von Ochsen oder Pferden gezogenen Wagen erreichbar ist.
Hier verwirklicht sich der Traum des Ordensgründers: eine wirklich universelle Kongregation, die die Mission und die Liebe zu den Ärmsten und Verlassensten in den Mittelpunkt stellt. Der heilige Daniele Comboni sagte nämlich: »Das Werk muss katholisch (allumfassend) sein, nicht spanisch oder französisch oder deutsch oder italienisch.«
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| Dokumentation |
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| Audienz für die Teilnehmer am Fortbildungskurs für neuernannte Bischöfe |
| Kein Bischof geht den Weg allein |
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Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Der Friede sei mit euch!
Bevor wir uns dem Thema des Tages zuwenden, können wir jetzt ein Gebet für die ewige Ruhe des Vaters des Pro-Präfekten des Dikasteriums für die Evangelisierung, Kardinal Tagle, sprechen und für den Trost der ganzen Familie. [Die Anwesenden beten ein Gegrüßet seist du, Maria.]
Es ist mir wirklich eine große Freude, zum Abschluss dieser Tage der Fortbildung für neue Bischöfe mit euch zusammenzutreffen, und ich danke den Dikasterien für die Bischöfe, für die Orientalischen Kirchen und für die Evangelisierung, Sektion für die Erstevangelisierung und die neuen Teilkirchen, für die Vorbereitung. Einige, die bei der Organisation mitgearbeitet haben, sind hier, und ich danke ihnen, denn ich weiß ein wenig aus eigener Erfahrung, was es bedeutet, dieses Programm zu organisieren.
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| Kultur |
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| Auf den Spuren Jesu im Heiligen Land – Magdala am Westufer des Sees Gennesaret |
| Die Stadt der »Apostelin der Apostel« |
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Von P. Francesco Patton OFM,
ehemaliger Kustos des Heiligen Landes
»Die ersten Strahlen des Morgenrots fielen auf die befestigte Stadt Magdala. Sie erstrahlte vor den erschöpften Jüngern in ihrer ganzen Pracht. Der See Genezaret glitzerte wie ein Spiegel in der aufgehenden Sonne. Auf der anderen Seite des Sees ragten die Berge der Golanhöhen empor. Jesus schlug vor, kurz auszuruhen, und zwar dort, wo gerade eine neue Synagoge eröffnet worden war, denn er wollte die Frohe Botschaft vom Reich Gottes verkünden. Um keinen Anstoß bei den Jüngern zu erwecken, hatte er es vermieden, den Weg über Tiberias zu nehmen, die von den Römern erst kürzlich über einem ehemaligen jüdischen Friedhof errichtete Stadt.« Mit diesen Worten beschrieb der angesehene Bibelwissenschaftler P. Frédéric Manns OFM in einem im Mai 2021 veröffentlichten Artikel für die italienische Tagesausgabe des Osservatore Romano die Stadt Magdala. Der erste Artikel einer später als Buch veröffentlichten Reihe über Personen aus der Bibel war einer faszinierenden Frau gewidmet, die zur Zeit Jesu in dieser großen Stadt das Licht der Welt erblickt und gelebt hatte: Maria aus Magdala.
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Meditationen von Papst Franziskus bei den Frühmessen in Santa Marta 2013
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