 |
|
|
Die Themen
des Osservatore Romano
|
Aus dem Vatikan
Ausgewählte Bildaufnahmen und ungekürzte Textabdrucke geben Ihnen einen unverfälschten und lebendigen Einblick in das Zentrum der Weltkirche.

Kirche in der Welt
Begleiten Sie den Heiligen Vater auf seinen Apostolischen Reisen oder zu Großereignissen wie Kirchen- oder Weltjugendtagen.

Dokumentation
Alle Enzykliken, Apostolischen Schreiben, Predigten und Ansprachen des Heiligen Vaters – bis ins Detail genau und ungekürzt in deutscher Sprache.

Kultur
Rom ist nicht nur Mittelpunkt der Weltkirche, sondern auch ein einzigartiges kunstgeschichtliches Zentrum.
|
 |
|
|
 |
Unsere neue Dienstleistung für Verlage, die Ihr Abogeschäft in gute Hände geben wollen.
|

mehr
Informationen
|
 |
|
| Bücher & mehr |
|
 |
|
| Herzlich willkommen beim L’Osservatore Romano |
 |
Unsere aktuelle Ausgabe 34/2026 vom 21. August 2026 mit folgenden Themen:
|
 |
| Aus dem Vatikan |
 |
| Heilige Messe in der Pfarrkirche von Castel Gandolfo am Hochfest Mariä Aufnahme in den Himmel |
Die Liebe ist der schönste Schmuck des Menschen
|
|
Liebe Brüder und Schwestern,
auch dieses Jahr feiere ich mit großer Freude zusammen mit euch das Hochfest Mariä Himmelfahrt.
Das Lehramt der Kirche lehrt uns, dass »Maria nach Vollendung des irdischen Lebenslaufes mit Leib und Seele in die himmlische Herrlichkeit aufgenommen wurde« (Pius XII., Apostolische Konstitution Munificentissimus Deus, 1. November 1950) und zeigt uns in diesem Geheimnis die Vollendung der Gnadenfülle, die Gott ihr bei ihrer Unbefleckten Empfängnis geschenkt hat (vgl. ebd.).
Aus diesem Grund wird sie in vielen Kunstwerken am Ende ihres irdischen Lebens als wunderschöne junge Frau dargestellt, die sich physisch vom Boden empor in den Himmel erhebt. Diese Werke sind von der Szene inspiriert, die in dem Abschnitt der Offenbarung des Johannes beschrieben wird, den wir in der ersten Lesung gehört haben: »Eine Frau, mit der Sonne bekleidet; der Mond war unter ihren Füßen« (vgl. Offb 12,1), was bedeutet, dass sich im Herzen Mariens der Himmel und die Erde, die Zeit und die Ewigkeit begegnen.
|
| Lesen Sie mehr... |

| Kirche in der Welt |
 |
| Ordensschwestern in Kamerun nehmen sich der Nöte bedürftiger Menschen an |
|
| Wo andere gehen, bleiben sie |
 |
|
In Baba 1, in der Nordwestregion Kameruns, setzen Schwestern ihren Dienst in einer von Armut, Unsicherheit und Konflikten geprägten Umgebung fort und bieten den Bedürftigsten medizinische Versorgung, Unterstützung und Hoffnung.
Von Sr. Kum Shallotte Bi SUSC
In dem abgelegenen Dorf Baba 1, einer ländlichen Gemeinde in der Nordwestregion Kameruns, leben und arbeiten die »Sisters of the Holy Union of the Sacred Hearts« (SUSC) seit den 1960er-Jahren unter den Menschen. Baba 1 ist seit langem geprägt von extremer Armut, schlechter Straßenanbindung, begrenzter Stromversorgung, unsicheren Wasserquellen, hoher Analphabetenrate und Unterernährung, insbesondere bei Kindern.
|
| Lesen Sie mehr... |

| Dokumentation |
 |
| Begegnung mit den Teilnehmern des »Go! Franciscan Youth Meeting 2026« vor der Basilika Santa Maria degli Angeli |
| Gegen den Strom schwimmen |
 |
|
|
»Baut die Zivilisation der Liebe auf«: Zu einem halbtägigen Pastoralbesuch kam Papst Leo XIV. am Donnerstag, 6. August, nach Assisi. Anlass war das franziskanische Jugendtreffen »GO! Franciscan Youth Meeting 2026« im Gedenkjahr zum 800. Todestag des heiligen Franziskus. Auf dem Vorplatz der Basilika Santa Maria degli Angeli forderte der Papst junge Menschen aus verschiedenen Ländern auf, eine Zivilisation der Liebe und nicht der Spaltungen aufzubauen. Drei von ihnen, aus Kroatien und Italien, stellten stellvertretend Fragen zu Frieden, Berufung und Kirche an den Papst.
Wir dokumentieren die Fragen und Antworten während der Begegnung.
|
| Lesen Sie mehr... |
|

| Kultur |
 |
| Ausstellung über Engel in den Kapitolinischen Museen |
| Geschöpfe zwischen Himmel und Erde |
 |
|
Von Christa Langen-Peduto
Die Ausstellungssäle sind himmlisch blau ausgeschlagen. Es geht ja schließlich um Engel. Mal sind sie reines Dekor als niedliche Putten mit lockigem Haar, mal spielen sie Harfe, fast immer haben sie Flügel. Sie sind aber auch unterwegs als Boten, Beschützer, Reisebegleiter, als Verkündiger wichtiger Botschaften, als Streiter Gottes und Verteidiger mit Schwertern – je nachdem, in welchem Jahrhundert sie von Künstlern kreiert wurden. »Angeli – Messaggeri, custodi e viandanti, le sublimi creature dall’Antico al Contemporaneo« (Engel – Boten, Wächter und Wanderer, erhabene Wesen von der Antike bis in die Gegenwart) ist der Titel dieser Schau bis 1. November 2026 im Erdgeschoss des Konservatorenpalastes der Kapitolinischen Museen in Rom. Beleuchtet wird ihre bildliche Darstellung in der Kunstgeschichte von der Antike bis heute, vornehmlich aber ab dem 15. Jahrhundert.
|
| Lesen Sie mehr... |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
 |
Meditationen von Papst Franziskus bei den Frühmessen in Santa Marta 2013
|

Jetzt als eBook!
|
 |
|
|