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Die Themen
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Aus dem Vatikan
Ausgewählte Bildaufnahmen und ungekürzte Textabdrucke geben Ihnen einen unverfälschten und lebendigen Einblick in das Zentrum der Weltkirche.

Kirche in der Welt
Begleiten Sie den Heiligen Vater auf seinen Apostolischen Reisen oder zu Großereignissen wie Kirchen- oder Weltjugendtagen.

Dokumentation
Alle Enzykliken, Apostolischen Schreiben, Predigten und Ansprachen des Heiligen Vaters – bis ins Detail genau und ungekürzt in deutscher Sprache.

Kultur
Rom ist nicht nur Mittelpunkt der Weltkirche, sondern auch ein einzigartiges kunstgeschichtliches Zentrum.
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| Die erste Übersetzung der Metamorphosen von Ovid (Stamp.Cappon.II.102) |
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Zu Beginn des 1. Jahrhunderts n. Chr. beschrieb der römische Dichter Ovid in den Metamorphosen (Bücher der Verwandlung) auf Grundlage der griechischen und römischen Mythologie die Entstehung und Geschichte der Welt. In 15 Büchern verarbeitete der Dichter etwa 250 Sagen. Das populäre Werk war nicht nur in der klassischen Antike weit verbreitet, es gehörte auch im Mittelalter zur meistgelesenen antiken Lektüre. Daher wurde es auch als einer der ersten lateinischen Texte in die Volkssprache übersetzt.
Die erste Übertragung ins »Vulgare« bewerkstelligte der in Città di Castello im ersten Viertel des 14. Jahrhunderts geborene Giovanni di Bonsignori (de Bonsignore, di Bonsogni). Von Bonsignoris vermutlich adeliger Herkunft und Ausbildung ist nichts überliefert, aber auch von den weiteren Stationen seines Lebens ist wenig bekannt, nur soweit sein Name in aufbewahrten Dokumenten erwähnt wird: Ende Januar 1346 übernahm er als Mitglied des »Rates der Sechzehn« (»Consiglio dei sedici«) erstmals eine politische Aufgabe. Anfang März 1391 nahm er an dem sogenannten. »Sacco dei Centocinquanta« einer durch Los ermittelten Auswahl von Beamten teil.
Nach den Erkenntnissen der jüngsten Forschung ist Bonsignori auch der Verfasser einer Kaisergeschichte (Libro Imperiale), die wahrscheinlich in Rom im Umfeld der mächtigen Familie Colonna und des Stadtpräfekten Di Vico redigiert wurde. In dem um 1484 erschienen Werk wird nach dem Muster romantischer Erzählungen die Abstammung sowohl der römischen Familie Colonna wie auch des Präfekten auf Julius Cäsar zurückgeführt. In einigen Handschriften wird die Urheberschaft der Kaiserreihe, die mit dem Tod Heinrichs VII. (1313) endet, einem gewissen um 1391 nachgewiesenen Cambio di Stefano da Città di Castello, Kanoniker von San Florido, zugeschrieben. Dem Urheber dieses Opus waren die Werke Ovids – vor allem die Metamorphosen – wie auch die Göttliche Komödie von Dante bekannt. [...] |
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| Dr. Christine Grafinger |
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Meditationen von Papst Franziskus bei den Frühmessen in Santa Marta 2013
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