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Apostolische Reise nach Thailand und Japan 2019

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Schätze in der
Vatikanischen Bibliothek

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Das Monumentalwerk der
Kirchengeschichte
»Annales ecclesiastici«
von Cesare Baronio
(Stor.Eccl.Folio.I.1A
13-20; 21:1-2)


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Das Monumentalwerk der Kirchengeschichte »Annales ecclesiastici« von Cesare Baronio (Stor.Eccl.Folio.I.1A 13-20; 21:1-2)
Das Monumentalwerk der Kirchengeschichte »Annales ecclesiastici« von Cesare Baronio (Stor.Eccl.Folio.I.1A 13-20; 21:1-2)Der italienische Historiker und Kardinal Cesare Baronio wurde am 30. August 1538 in Sora geboren und begann nach dem Abschluss der Schule in Veroli im Oktober 1556 sein Studium in Neapel. Nach einem Jahr übersiedelte er nach Rom, wo er den heiligen Filippo Neri kennenlernte. Fasziniert von dessen spirituellen Ideen trat er in die von ihm gegründete Kongregation der Oratorianer ein. Baronio fühlte sich aber auch seiner Familie verpflichtet und schloss im Mai 1560 sein Studium mit der »Laurea« in Rechtswissenschaften ab und erhielt im Mai 1564 die Priesterweihe. Er lehnte eine Pfründe in Parma und ein Kanonikat in Sora ab, um ein asketisches Leben zu führen und seinem Lehrer zu folgen, der ihn vermutlich nach dem Erscheinen des umfangreichen Geschichtswerks der Protestanten – der Magdeburger Zenturien – mit der Erforschung der Kirchengeschichte von den Anfängen bis zur Gegenwart betraute. Nachdem er 1580 eine Vita des heiligen Gregor von Nazianz verfasst hatte, die allerdings erst 100 Jahre später die Bollandisten veröffentlichten, wurde er in die Kommission zur Revision des Martyrologium Romanum – einer Zusammenstellung der Märtyrer und Heiligen – berufen, das 1583 erschien.

Im folgenden Jahr wurde der gelehrte Oratorianer Bibliothekar der 1581 gegründeten Ordensbibliothek, der Vallicelliana. Im Juni 1588 übergab Baronio den ersten Band der umfangreichen Kirchengeschichte dem Papst, von nun an sollte er sich fast ausschließlich seinem Lebenswerk widmen. Die Ernennungen zum Bischof von Teano und Sinigalia (1591) lehnte er ab, um sich ganz den Ordensaufgaben und historischen Forschungen hinzugeben. Baronio betrieb nach dem Tod von Filippo Neri (1595) die Einleitung des Heiligsprechungsverfahrens des Ordensgründers der Oratorianer. Der Papst hatte ihm allerdings auch einige Aufgaben in der Riten- und Indexkongregation übertragen, erhob ihn Anfang Juni 1596 in den Kardinalsstand und ernannte ihn im Mai des folgenden Jahres zum Kardinalbibliothekar. Trotz zahlreicher amtlicher Verpflichtungen stand die Erstellung der großangelegten Kirchengeschichte im Mittelpunkt seiner Bemühungen; er bewerkstelligte sie mit seinem Mitarbeiterstab und bis zu seinem Tod erschienen zwölf Bände. Der Herausgeber verwendete dazu Dokumente aus Handschriften der Bibliothek und den Papstregistern des Archivs des Vatikans. [...]
 
Dr. Christine Grafinger

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