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Apostolische Reise nach Irak 2021

Apostolische Reise nach Irak 2021
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Schätze in der
Vatikanischen Bibliothek

Schätze in der Vatikanischen Bibliothek

Diese Woche

»Il Tesoretto«
(»Der kleine Schatz«),
ein Nachschlagewerk von
Brunetto Latini
(Stamp. Ross. 734)


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Schätze in der Vatikanischen Bibliothek
Schätze in der Vatikanischen Bibliothek
»Il Tesoretto« (»Der kleine Schatz«), ein Nachschlagewerk von Brunetto Latini (Stamp. Ross. 734
»Il Tesoretto« (»Der kleine Schatz«), ein Nachschlagewerk von Brunetto Latini (Stamp. Ross. 734Die ältesten biographischen Hinweise zu Brunetto Latini finden sich in der berühmten florentinischen Chronik von Giovanni Villani (1294), der ihn als bedeutenden Philosophen, Rhetoriker, ja sogar den »Beginner und Meister in der Entwicklung der toskanischen Sprache« bezeichnete. Der aus einer angesehenen Familie stammende Latini wurde um 1220 geboren und bekleidete ab 1253 hohe Ämter in Florenz; so war er als Notar an den Friedensverhandlungen mit Siena und den Vermittlungen zwischen Pisa und Genua beteiligt. Während der Machtkämpfe in seiner Vaterstadt wurde er von den Guelfen (Anhänger des Papsttums) zu König Alfons X. von Kastilien geschickt. Auf dem Rückweg erhielt er die Nachricht vom gewaltsamen Vorgehen der Ghibellinen (Parteigängern des Kaisers) gegen seine Partei und so blieb er in Frankreich, wo er als Notar für die florentinischen Händler tätig war. Nach dem Sieg der gegnerischen Partei wurde er auch offiziell verbannt und blieb daher im Exil in Paris, wo er sein enzyklopädisches Werk in französischer Sprache verfasste, das allerdings fast gleichzeitig auch in seiner Muttersprache erschien.

Nachdem die Guelfen nach der Schlacht von Benevent (1266) wieder an die Macht gekommen waren, konnte er im folgenden Jahr wieder in die Heimat zurückkehren und bekleidete dort wichtige Ämter wie die des Sekretärs der Stadtrepublik (1287). Der sprachgewandte und hochgebildete Redner, Rechtsgelehrte, Dichter und Philosoph genoss höchstes Ansehen bei seinen Zeitgenossen. Er war auch Erzieher des jungen Dante, dessen Familie er nahestand. Der berühmte italienische Dichter verewigte seinen Lehrer im 15. Gesang der Göttlichen Komödie und charakterisierte ihn als den, der ihn »gelehrt, wie Menschen ewigen Ruhm erstreben«, versetzte ihn aber, vermutlich wegen anstößiger Äußerungen in seinen Texten, unter die Sodomiten, die ewige Qualen leiden müssen. [...]
 
Dr. Christine Grafinger

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