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Schätze in der Vatikanischen Bibliothek
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Ein Standardwerk der Botanik mit vielen erstmals vorgestellten unbekannten Pflanzen (Pal.I.96)
EineDer angesehene Gelehrte, Arzt und Botaniker Charles de l’Écluse (lat. Carolus Clusius) wurde am 19. Februar 1526 in Arras, das damals zu Flandern gehörte, als Sohn eines Ratsherrn geboren. Nach der Klosterschule in seiner Heimatstadt und der Lateinschule in Gent besuchte er verschiedene Universitäten und absolvierte mehrere Studien. Er begann mit Rechtswissenschaft und Philosophie in Gent, erwarb das Lizenziat in Jus in Löwen, setzte ab 1549 das Philosophiestudium bei Philipp Melanchton (1497-1560) in Wittenberg fort, wechselte dann zu Medizin und studierte an der bekanntesten medizinischen Fakultät jener Zeit, in Montpellier (1551-1554). Sein Lehrer, der berühmte Naturforscher und Meeresbiologe Guillaume Rondelet (1507-1566), erweckte Clusius’ Interesse an der Botanik. Aus religiösen Gründen hielt er sich vorübergehend in den Niederlanden auf und setzte dann das Medizinstudium in Paris (1560-1562) fort. Nach einer Reise mit dem Bankierssohn Jakob III. Fugger (1542-1598) durch Spanien und Portugal wurde er 1573 von Maximilian II. (1527-1576) als Hofbotaniker nach Wien berufen. In dieser Funktion unternahm er zahlreiche botanische Exkursionen in die Umgebung, bestieg den Ötscher und den Schneeberg und untersuchte die Flora der Alpen. Für diese Untersuchungen legte er einen Medizinkräutergarten und das erste Alpinum (einen Alpengarten) an. Als Rudolf II. (1552-1612) 1576 alle protestantischen Angestellten entließ, verlor auch Clusius seine Stelle am Hof und zog sich auf die Burg seines Förderers Balthasar Batthyány (1543-1590) nach Güssing zurück. Dort beschäftigte er sich mit den heimischen Pflanzen und gab die erste österreichische Pflanzenkunde (Stirpium Nomenclator Pannonicus) heraus. Im Jahre 1587 siedelte er nach Frankfurt über und wurde 1593 als Professor für Botanik an die 1575 gegründete Universität in Leiden berufen. Dort entstanden die meisten seiner grundlegenden Schriften. Clusius korrespondierte mit den angesehensten Gelehrten der Epoche und tauschte mit ihnen seltene, kaum bekannte Pflanzen aus. Aber auch unbekannte Gewächse, die Entdecker aus Amerika und Asien mitbrachten, untersuchte er und beschrieb sie ausführlich. Viele Pflanzen, die der Botaniker entdeckte, die er durch seine Schriften bekannt machte und an seine Freunde in ganz Europa verschickte, haben die Landschaft, die Gärten und den Speiseplan der Europäer nachhaltig geprägt. [...]
 
Dr. Christine Grafinger

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