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Eine lateinische
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durch den
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Helius Eobanus Hessus (R.G.Classici.V.196)


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Eine lateinische Übersetzung von Homers Ilias durch den Neolatinisten Helius Eobanus Hessus (R.G.Classici.V.196)
Eine lateinische Übersetzung von Homers Ilias durch den Neolatinisten Helius Eobanus Hessus (R.G.Classici.V.196)Der deutsche Humanist Helius Eobanus Hessus wurde am 6. Januar 1488 in Halgehausen (Hessen) geboren. Sein eigentlicher Name war Eoban Koch, doch nannte er sich, weil er an einem Sonntag geboren worden war und in Anspielung auf den Dichtergott »Helius« und nach seinem Geburtsland »Hessus«. Die Grundausbildung erhielt er an der Lateinschule in Frankenberg an der Eder. Ab 1504 studierte er Latein an der Universität in Erfurt und mit 16 Jahren veröffentlichte er seine ersten poetischen Arbeiten. Nach vier Jahren unterbrach er das Studium und wurde Kanzleibeamter des Bischofs Hiob von Dobeneck (1450-1521) in Riesenburg. Im Auftrag des Bischofs begann er 1513 das Jurastudium in Frankfurt an der Oder, wechselte aber bald nach Leipzig und wandte sich wieder den humanistischen Studien zu. Im August 1514 kehrte er nach Erfurt zurück und wurde zu einer der führenden Persönlichkeiten des bedeutenden, gut vernetzten Erfurter Humanistenkreises.

Hessus trug zur Entstehung der Dunkelmännerbriefe (1515-1517) bei, einer Satire der deutschen Humanisten über die Scholastik. Mit den angesehensten Gelehrten der Epoche, wie Reuchlin, Ulrich von Hutten und Erasmus, stand er in Briefwechsel. Das Verhältnis zu Erasmus, den er 1518 in den Niederlanden besuchte – vgl. die Beschreibung der Reise in seinem Hodoeporicon (1519) – trübte sich, nachdem sich Hessus endgültig dem Protestantismus zugewandt und Luther angeschlossen hatte. Er feierte den Reformator und dessen Werke in seinen Gedichten. Luthers Lob ließ nicht auf sich warten, er nannte ihn »berühmtesten Poeten der Zeit, den frommen und reinen Sänger«. Im Jahre 1517 erhielt der Dichter eine Professur für Latein in Erfurt, ab 1526 lehrte er Rhetorik und Poetik am Aegidianum in Nürnberg und 1536 wurde er als Professor für Geschichte nach Marburg berufen. Die Anstellung in Nürnberg hatte er auf Vermittlung von Joachim Camerarius (1500-1574) erhalten, auf dessen Anregung er Griechisch zu studieren begann, eine Grundlage für künftige Übersetzungen griechischer Texte ins Lateinische. [...]
 
Dr. Christine Grafinger

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