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Apostolische Reise
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Apostolische Reise nach Monaco 2026
Willkommenszeremonie und Höflichkeitsbesuch bei Fürst Albert II. im Fürstenpalast
Das lebendige geistliche Erbe eines kleinen Landes
Grußwort von Papst Leo XIV. an die Bevölkerung am 28. März

Artikel 1Der Hubschrauber mit dem Papst an Bord landete kurz nach 9 Uhr auf dem Hubschrauberlandeplatz von Monaco. Fürst Albert II. und Fürstin Charlène begrüßten den hohen Gast. Nach 21 Kanonenschüssen und der Vorstellung der jeweiligen Delegationen begab sich Leo XIV. zum Fürstenpalast. Im Ehrenhof empfing der Fürst zusammen mit seiner Gattin und seinen Kindern den Papst. Die Nationalhymnen erklangen, es folgte das Abschreiten der Ehrengarde. Nach einer privaten Begegnung traten der Papst und das Fürstenpaar gemeinsam auf den Balkon des Palastes. Vor einer jubelnden Menge dankte Albert II. dem Papst für seinen Besuch und würdigte die jahrhundertelangen Beziehungen des Fürstentums zum Heiligen Stuhl.

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Gebet der Mittagshore mit der katholischen Gemeinschaft in der Kathedrale »Notre-Dame Immaculée«
Die Kirche ist »Anwalt« aller Menschen
Predigt von Papst Leo XIV. am 28. März

Artikel 1Liebe Brüder und Schwestern,

wir haben bei Gott und vor Gott einen Beistand: Jesus Christus, den Gerechten (vgl. 1 Joh 2,1-2). Mit diesen Worten hilft uns der Apostel Johannes, das Geheimnis des Heils zu begreifen. In unserer Schwachheit, belastet von der Bürde der Sünde, die unser Menschsein schwer zeichnet, und unfähig, aus eigener Kraft die Fülle des Lebens und des Glücks zu erlangen, ist Gott selbst uns in seinem Sohn Jesus Christus entgegengekommen. Er, so sagt der Apostel, hat als Sühne die Sünden der Menschen und der Welt auf sich genommen, er hat das Böse mit uns und für uns ertragen, hat es durchlitten und verwandelt und uns für immer befreit.

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Begegnung mit Jugendlichen und Katechumenen vor der Kirche »Sainte-Dévote«
Innere Leere nicht mit materiellen Dingen füllen
Ansprache von Papst Leo XIV. am 28. März

Artikel 1Liebe Brüder und Schwestern,
liebe Jugendliche!
Liebe Freunde, guten Tag!

Ich freue mich sehr, hier bei euch zu sein, und grüße euch herzlich. Ich danke dem Erzbischof für die Worte, die er an mich gerichtet hat.

Wie er betont hat, ist die Kirche, in der wir uns befinden, der heiligen Devota geweiht, der Patronin des Fürstentums Monaco: einer mutigen jungen Frau, die es verstand, ihren Glauben gegenüber der Gewalt ihrer Verfolger bis zum Martyrium zu bezeugen. Ihr Leichnam gelangte auf wundersame Weise von Korsika hierher, an die heutige Küste Monacos. Man wollte sie vernichten, jede Erinnerung an sie auslöschen, doch stattdessen hat ihr Opfer die Botschaft des Friedens und der Liebe des Evangeliums noch weitergetragen. Das hilft uns beim Nachdenken darüber, dass das Gute stärker ist als das Böse, auch wenn es manchmal auf den ersten Blick so aussieht, als hätte das Böse die Oberhand. Wir werden aber auch daran erinnert, dass das Glaubenszeugnis wie ein Same ist, der ferne Herzen und Orte erreichen und befruchten kann, weit über unsere Erwartungen und Möglichkeiten hinaus.

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