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50 Jahre Deutsche Wochenausgabe
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50 Jahre Osservatore Romano

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Apostolische Reise nach
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2021

Apostolische Reise nach Budapest und Slowakei 2021
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Schätze in der Vatikanischen Bibliothek

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Kultur
Bericht über eine Tagung in der Salzburger Erzabtei Sankt Peter (27. bis 29. Oktober)

Benediktiner als Bischöfe

Benediktiner als Bischöfe
Blick auf die Salzburger Erzabtei Sankt Peter, in der die internationale Tagung stattfand.
Von Professor Dr. Andreas Sohn, Universität Sorbonne Paris Nord

Wie »Benediktiner als Bischöfe« in Kirche und Welt agierten und sich von ihrer monastischen Prägung – auch in ihrer persönlichen Lebensführung – leiten ließen, stand im Mittelpunkt einer internationalen Tagung in der Salzburger Erzabtei Sankt Peter. Diese Tagung wurde wiederum – wie die vorangegangenen über »Benediktiner als Historiker« (2014), »Benediktiner als Päpste« (2016) und »Benediktiner als Gelehrte« (2018) – von dem Historiker Professor Dr. Andreas Sohn (Universität Sorbonne Paris Nord) organisiert und veranstaltet. Die Schirmherrschaft der Tagung hatten Erzbischof Dr. Franz Lackner OFM von Salzburg, Erzabt Dr. Korbinian Birnbacher OSB von Sankt Peter, Mag. Wolfgang Sobotka, Präsident des Nationalrates, und Dr. Wilfried Haslauer, Landeshauptmann von Salzburg, übernommen. Hochkarätige Experten und Expertinnen, die in sieben europäischen Ländern – Deutschland, England, Frankreich, Österreich, Schweiz, Ungarn, Vatikanstaat – tätig sind oder waren, befassten sich mit herausragenden Gestalten des europäischen Benediktinertums vom Mittelalter bis zur Gegenwart.

Prägekraft für Europa


Erzbischof Lackner, der Vorsitzende der Österreichischen Bischofskonferenz, zeigte sich in seinem Grußwort erfreut über die Thematik der Tagung, gerade in der aktuellen Zeit. Andreas Sohn legte in seiner Einführung dar, dass erstmals eine Tagung zu Benediktinern als Bischöfen in einer Konzeption stattfinde, die mit prosopographischen Annäherungen und historischen, kunsthistorischen, theologischen und liturgiegeschichtlichen Untersuchungsperspektiven länder- und periodenübergreifend einen wichtigen Beitrag zur wissenschaftlichen Aufarbeitung leiste und so auch die Mitgestaltung des Werdens Europas durch Benediktiner erhelle. Wie bedeutsam das Benediktinertum für Europa gewesen sei, würde an der größten Kirche des Mittelalters sichtbar: an der dritten Abteikirche von Cluny in Burgund, die Papst Innozenz II. 1130 weihte und in ihren Maßen noch die konstantinische Basilika Sankt Peter auf dem vatikanischen Hügel übertraf.

Im Rahmen der feierlichen Eröffnung der Tagung hielt der ehemalige Präsident des Europäischen Parlaments, Prof. Dr. Hans-Gert Pöttering, der von 2010 bis 2018 die Konrad-Adenauer-Stiftung geleitet hatte, den Festvortrag über »Mensch – Religion – Europa: Das Benediktinertum und die Europäische Union«. Er legte als Politiker und katholischer Christ ein leidenschaftliches Plädoyer für die wertebasierte europäische Einigung ab und unterstrich den besonderen Stellenwert, der dem Benediktinertum in seiner Vielgestaltigkeit und formgebenden Prägekraft hinsichtlich der Kultur und Geschichte Europas zukomme. [...]
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