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50 Jahre Deutsche Wochenausgabe
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50 Jahre Osservatore Romano

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Apostolische Reise nach
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2021

Apostolische Reise nach Budapest und Slowakei 2021
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Schätze in der
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Schätze in der Vatikanischen Bibliothek

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Ein seltene Ansicht Roms
von Matthäus Greuter
(Stampe Geografiche I.199)


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Kirche in der Welt
Interview mit dem neuen Rektor von Santa Maria dell’Anima in Rom

Brückenfunktion zwischen Nord und Süd

Brückenfunktion zwischen Nord und Süd
Rektor Michael Max (51), gebürtig aus Gmunden in Oberösterreich, leitet seit 1. September 2020 das Päpstliche Institut Santa Maria dell’Anima mit der angegliederten Deutschen Nationalkirche Santa Maria dell’Anima hinter der Piazza Navona in Rom. Wegen der Covid19-Einschränkungen musste seine feierliche Amtseinführung auf diesen November verschoben werden. Im Interview mit unserer Mitarbeiterin, der Journalistin Christa Langen-Peduto, berichtet der Rektor von seinem ersten Jahr in Rom.

Herr Rektor, Sie sind jetzt schon über ein Jahr in Rom, doch wegen der Corona-Einschränkungen kann Ihre feierliche Amtseinführung erst am 14. November stattfinden. Wie haben Sie dieses erste Jahr erlebt, das sich wegen der Restriktionen weniger aktiv gestalten ließ?

Ich habe dieses Jahr als sehr arbeitsreich erlebt. Es gab von Anfang an vieles zu organisieren und dann den sich ändernden Umständen immer wieder neu anzupassen. Um in besonderen Zeiten doch zu einer gewissen Normalität zu finden, braucht es viel Kommunikation. Noch dazu, wo ich nicht der einzige »Anfänger« im Haus war. Mit mir haben gleichzeitig eine neue Oberin, Sr. Valeria, und eine neue Gemeindesekretärin, Frau Barbara Pelinka, begonnen.

Sie waren zuletzt in Salzburg tätig, ebenfalls als Rektor, nämlich des katholisches Bildungszentrums St. Virgil, und haben die katholische Hochschulgemeinde geleitet. Sehen Sie einen Zusammenhang beziehungsweise eine Fortsetzung jener Aufgaben mit Ihrer Tätigkeit als Rektor in der Anima?

Was die tagtägliche Beschäftigung mit akademischer Bildung, sowohl Aus- als auch Weiterbildung, betrifft, auf jeden Fall. In der Anima als einem Priesterkolleg ist allerdings die Fluktuation der Menschen und auch die Breite der Themen nicht so groß wie in einem Bildungshaus, dafür leben wir vielleicht mehr Internationalität. Und eine kleine Hochschulgemeinde, wenn Sie so wollen, haben wir ja auch! Durch die ansprechende Arbeit von Kurat Konrad Bestle in diesem Bereich versammeln sich viele Studierende im Freisemester oder einer Erasmusförderung regelmäßig in der Anima.

Als Anima-Rektor sind Sie für das Priesterkolleg, ferner zusammen mit dem Kuraten für die deutschsprachige Gemeinde und die Stiftung, das Päpstliche Institut, zuständig. Wie organisieren Sie sich diese dreifache Aufgabe im Tagesablauf?

Römisch-abwechslungsreich! Die grundsätzliche Struktur für den Tag gibt mir das Priesterkolleg vor. Mit der heiligen Messe in der Früh, unseren gemeinsamen Gebetszeiten, sowie dem Mittagessen. Vormittags versuche ich meistens die einzelnen Abteilungen des Hauses zu besprechen, der Nachmittag gehört eher der Verwaltung. Dazu kommen nicht wenige Einladungen und Besuche, die der Arbeit am Netzwerk dienen.

Ihr Vorgänger, Rektor Brandmayr, hat die Kirche – jetzt mit sehr stimmungsvoller Led-Beleuchtung – restaurieren lassen. Haben Sie weitere Restaurierungen im Anima-Komplex vor?

Ich bin meinen Vorgängern, vor allem Rektor Brandmayr – aber soweit ich mich erinnern kann, gehen die ersten Initiativen dazu bis in die Zeit von Rektor Mathes vor 20 Jahren zurück – zu großem Dank verpflichtet für die immense Arbeit, die da aufgewendet wurde. Wenn ich heute Gäste durch die Kirche und das Haus führe, dann bin ich eigentlich nur der Erbe von all dem, der sich daran freuen kann. Zu tun bleibt in so einem großen Komplex natürlich immer etwas. Zum Beispiel braucht die Kirche nach dem neuen Altar nun sicher auch einen erneuerten Ort für die Verkündigung des Wortes Gottes.

Generell – welche konkreten Pläne für Ihre Tätigkeit in der näheren Zukunft haben Sie? [...]
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