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50 Jahre Deutsche Wochenausgabe
L'Osservatore Romano


50 Jahre Osservatore Romano

Die Grußworte und Glückwünsche der Bischöfe finden Sie hier.



Lesen Sie hier Beiträge zum 50jährigen Jubiläum der Deutschen Wochenausgabe von L'Osservatore Romano


Apostolische Reise nach
Budapest und in die Slowakei
2021

Apostolische Reise nach Budapest und Slowakei 2021
Lesen Sie hier die Ansprachen und Beiträge zur Reise nach Budapest und in die Slowakei


Schätze in der
Vatikanischen Bibliothek

Schätze in der Vatikanischen Bibliothek

Diese Woche

Eine lateinische
Übersetzung
von Homers Ilias
durch den
Neolatinisten
Helius Eobanus Hessus (R.G.Classici.V.196)


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Die Themen
des Osservatore Romano


Aus dem Vatikan
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Kurz und bündig
Papst Franziskus hat zum Weltalphabetisierungstag am 8. September die Macht der Bildung betont. »Bildung ist einer der wirksamsten Wege, um die Welt und die Geschichte menschlicher zu machen«, schrieb Franziskus an diesem Tag auf Twitter. Bildung sei »vor allem eine Frage der Liebe und der Verantwortung, die von Generation zu Generation weitergegeben wird«. Der von der UNESCO ins Leben gerufene Tag soll an den weltweiten Analphabetismus erinnern. Nach Angaben der UN-Kulturorganisation können rund 750 Millionen Erwachsene nicht richtig lesen und schreiben, zwei Drittel von ihnen seien Frauen.



Papst Franziskus hat am Freitag, 10. September eine Gruppe von 26 Bischöfen aus Südfrankreich in Audienz empfangen. Es war der erste »Ad-limina«-Besuch seit dem Beginn der Pandemie. Der Turnus der französischen Besuche war durch den Ausbruch der Corona-Pandemie im März 2020 unterbrochen worden. Die Bischöfe aus den Kirchenprovinzen Toulouse, Marseille, Montpellier und Monaco waren bereits seit 6. September in Rom. Ende September werden zwei weitere Gruppen aus anderen Regionen Frankreichs erwartet.



Zu mehr Einsatz für die Schwächsten hat der Papst die Mitglieder des Claretinerordens aufgefordert. »Bleibt nicht passiv angesichts der Tragödien, die viele unserer Mitmenschen erleben«, sagte er am 9. September bei der Audienz für die Teilnehmer am Generalkapitel. Sie sollten sich als »Männer der Hoffnung« für die Achtung der Menschenwürde und die Einhaltung der Grundrechte einsetzen und dabei keine Angst vor den eigenen Schwächen haben. Der Claretinerorden war 1849 vom spanischen Volksmissionar Antonio Maria Claret (1807-1870) gegründet worden, der 1934 selig- und 1950 heiliggesprochen wurde. Heute hat der Orden rund 3.000 Mitglieder in mehr als 70 Ländern.



Die Covid-19-Pandemie hat zu einer überproportionalen Zunahme von Suizidversuchen und Selbstverletzungen bei Kindern und Jugendlichen geführt. Zu diesem Ergebnis kommt eine am 10. September veröffentlichte Erhebung der päpstlichen Kinderklinik Bambino Gesù in Rom. Anlass war der Welttag der Suizidprävention am 10. September. So betrafen im April 2020 – im ersten harten Lockdown – 61 Prozent neuropsychiatrischer Konsultationen Suizidgedanken und Suizidversuche; im April des Vorjahres waren es 36 Prozent.
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