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Apostolische Reise nach Thailand und Japan 2019

Apostolische Reise nach Thailand und Japan 2019
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Schätze in der
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Schätze in der Vatikanischen Bibliothek

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Der Physiologus –
eine Naturgeschichte mit
allegorischer Deutung des
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Dokumentation
Videobotschaft von Papst Franziskus anlässlich der 75. Sitzung der Generalversammlung der Vereinten Nationen

Chancen für eine mitfühlendere Gesellschaft

Am Freitag, 25. September, wandte sich Papst Franziskus in einer Videobotschaft an die Generalversammlung der Vereinten Nationen, die in diesem Jahr den 75. Jahrestag ihrer Gründung begehen.
Herr Präsident,
der Friede sei mit Ihnen allen!

Sehr herzlich grüße ich Sie, Herr Präsident, sowie alle Delegationen, die an dieser bedeutsamen 75. Generalversammlung der Vereinten Nationen teilnehmen. Insbesondere richte ich meinen Gruß an den Generalsekretär, Herrn António Guterres, an die teilnehmenden Staats- und Regierungschefs sowie an alle, die der Generaldebatte folgen.

Der 75. Jahrestag der Gründung der Vereinten Nationen bietet Gelegenheit, den Wunsch des Heiligen Stuhls, dass diese Organisation ein wahres Zeichen und Werkzeug der Einheit unter den Staaten sein und der ganzen Menschheitsfamilie dienen möge, erneut zum Ausdruck zu bringen. Gegenwärtig wird unsere Welt von der Covid-19-Pandemie heimgesucht, die zum Verlust vieler Menschenleben geführt hat. Diese Krise ver ändert unseren Lebensstil, stellt unsere Wirtschafts-, Gesundheits- und Sozialsysteme in Frage und macht unsere Schwäche als Geschöpfe deutlich.

In der Tat ruft die Pandemie uns auf, »diese Zeit der Prüfung als eine Zeit der Entscheidung zu nutzen […]: die Zeit zu entscheiden, was wirklich zählt und was vergänglich ist, die Zeit, das Notwendige von dem zu unterscheiden, was nicht notwendig ist«. Sie kann eine wirkliche Chance zur Umkehr, zur Veränderung darstellen, um unseren Lebensstil und unsere wirtschaftlichen und sozialen Systeme zu überdenken, die die Distanz zwischen Armen und Reichen vergrößern, infolge einer ungerechten Verteilung der Ressourcen. Sie kann jedoch auch eine Möglichkeit zum »defensiven Rückzug« bieten, mit individualistischen und elitären Wesenszügen.

Wir stehen also vor der Entscheidung für einen von zwei möglichen Wegen: Einer führt zur Stärkung des Multilateralismus, als Ausdruck einer erneuerten globalen Mitverantwortung, einer Solidarität auf der Grundlage der Gerechtigkeit und der Erfüllung des Friedens und der Einheit der Menschheitsfamilie, Gottes Plan für die Welt; der andere zieht die Haltungen der Selbstgenügsamkeit, des Nationalismus, des Protektionismus, des Individualismus und der Isolierung vor und grenzt die Armen, die Schwachen, die Bewohner der existentiellen Randgebiete aus. Und natürlich schadet das der ganzen Gemeinschaft, weil es ein selbstverletzendes Verhalten für alle ist. Und das darf nicht die Oberhand haben. [...]
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