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Kirche in der Welt
Vor 100 Jahren: Weihe der heutigen Kathedrale von Rabat in Marokko

Architekturdenkmal und Ort der Begegnung mit vielen Initiativen

Architekturdenkmal und Ort der Begegnung mit vielen Initiativen
Von Charles De Pechpeyrou

Ihr besonderer architektonischer Stil – Art déco mit zahlreichen marokkanischen Einsprengseln – ist gleichsam eine Zusammenfassung der Rolle, die die katholische Kirche im nordwestafrikanischen Land hat: ein Ort des Dialogs, der Gastfreundschaft und der Begegnung zu sein. Es geht um die Kathedrale von Rabat, die dem heiligen Petrus geweiht ist. Zum Jubiläum ihres 100-jährigen Bestehens sind zahlreiche Initiativen geplant, darunter Gottesdienste, Konzerte, eine Fotoausstellung, ein Gebetsmarathon. Das Jubiläum begann mit einer Eucharistiefeier am 20. November, der Kardinal Cristóbal López Romero, Erzbischof von Rabat, vorstand. Abgeschlossen werden die Feierlichkeiten am 29. Juni 2022, dem Hochfest der Apostel Petrus und Paulus.

»Wir wollen die Hundertjahrfeier zum Anlass nehmen, unsere Vorgänger zu ehren und für alles zu danken, was sie getan haben und was uns heute zugutekommt«, schreibt Kardinal López Romero in einem Hirtenbrief zur Vorstellung der Initiativen: »Wir wollen an die Bischöfe und Priester denken, die die Kathedrale gebaut, erhalten und verschönert haben. Wir danken ihnen für das Gebäude, das sie uns hinterlassen haben, aber noch mehr für ihr Glaubenszeugnis und ihren Mut, ein solches Bauwerk zu errichten.« Die Christen von heute, so fährt er fort, seien ihrerseits eingeladen, »die Gegenwart mit Leidenschaft zu leben, einer Leidenschaft, die in dieser Zeit nicht dem Bau eines steinernen Gebäudes gilt, sondern der Kirche aus lebendigen Steinen, die wir sind«.

Die Kathedrale im Herzen von Rabat, am Golan-Platz, »ist Teil des marokkanischen Kulturerbes des 20. Jahrhunderts«, erklärt Pfarrer Daniel Nourrissat gegenüber unserer Zeitung. »Das Gebäude wurde von dem großen Architekten Adrien Laforgue entworfen, Erste katholische Fakultät in Syrien eröffnet der in der Stadt viel gebaut hat.« Die Arbeiten begannen 1919 und zwei Jahre später, am 17. November 1921, wurde die Kirche in Anwesenheit von General Hubert Lyautey geweiht, dem offiziellen Vertreter der französischen Regierung in Rabat während des Protektorats. Sie wurde 1923 Kathedrale des Vikariats und 1955 Kathedrale der Erzdiözese Rabat. Die beiden von marokkanischen Minaretten inspirierten Glockentürme, die die Fassade prägen, wurden 1930 hinzugefügt. Chorraum und Vorplatz gehören zu den Höhepunkten des Art déco-Stils in Rabat. Nourrissat stellt jedoch fest: »Die marokkanischen Katholiken sind der Meinung, dass dieses großartige Gebäude nicht nur ihnen gehört, sondern Teil des Erbes aller Marokkaner ist. Deshalb kommen vor allem nach dem Besuch von Papst Franziskus viele Menschen, auch Muslime, um das Gotteshaus von innen zu sehen, und nehmen sich oft etwas Zeit, um still zu werden und zu meditieren.« [...]
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