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50 Jahre Deutsche Wochenausgabe
L'Osservatore Romano


50 Jahre Osservatore Romano

Die Grußworte und Glückwünsche der Bischöfe finden Sie hier.



Lesen Sie hier Beiträge zum 50jährigen Jubiläum der Deutschen Wochenausgabe von L'Osservatore Romano


Apostolische Reise nach
Budapest und in die Slowakei
2021

Apostolische Reise nach Budapest und Slowakei 2021
Lesen Sie hier die Ansprachen und Beiträge zur Reise nach Budapest und in die Slowakei


Schätze in der
Vatikanischen Bibliothek

Schätze in der Vatikanischen Bibliothek

Diese Woche

Eine lateinische
Übersetzung
von Homers Ilias
durch den
Neolatinisten
Helius Eobanus Hessus (R.G.Classici.V.196)


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Die Themen
des Osservatore Romano


Aus dem Vatikan
Ausgewählte Bildaufnahmen und ungekürzte Textabdrucke geben Ihnen einen unverfälschten und lebendigen Einblick in das Zentrum der Weltkirche.



Kirche in der Welt
Begleiten Sie den Heiligen Vater auf seinen Apostolischen Reisen oder zu Großereignissen wie Kirchen- oder Weltjugendtagen.



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Kurz und bündig
Der Welttag der sozialen Kommunikationsmittel steht im kommenden Jahr unter dem Motto: »Hört zu!«, wie der Vatikan am 29. September bekanntgab. Die Covid-19-Pandemie habe alle schwer getroffen und jeder wünsche sich, gehört und getröstet zu werden, so die Mitteilung weiter. Zudem sei das Zuhören für gute Informationen und für die Wahrheitsfindung entscheidend. Jeder Dialog, jede Beziehung beginne mit dem Zuhören. Der Mediensonntag fällt 2022 auf den 29. Mai. Die Botschaft des Papstes zu diesem Tag wird am Fest des heiligen Franz von Sales, 24. Januar, veröffentlicht.



Erzbischof Paul Gallagher, Sekretär für die Beziehungen mit den Staaten im Vatikanischen Staatssekretariat, hat Rassismus und Diskriminierung in jeglicher Form verurteilt. »Rassismus wurzelt in der falschen und üblen Behauptung, dass ein Mensch weniger Würde besitze als ein anderer«, sagte Gallagher am 23. September vor den Vereinten Nationen in New York. Anlass war das gemeinsame Gedenken an die Weltkonferenz gegen Rassismus, die 2001 im südafrikanischen Durban stattgefunden hatte. Der Erzbischof ging auch auf religiöse Verfolgung und Diskriminierung von Flüchtlingen ein. Die Verabschiedung internationaler Abkommen sei zwar wichtig, entscheidend sei aber die politische Umsetzung und der gesellschaftliche Wandel im Umgang mit Rassismus und Diskriminierung. »Letztlich wird Rassismus nur dann verschwinden, wenn er in den Herzen der Menschen stirbt«, so Gallagher.



Der nächste internationale Weltjugendtag in Lissabon findet vom 1. bis 6. August 2023 statt. Das gab der Patriarch von Lissabon, Kardinal Manuel Clemente, am 4. Oktober bekannt. Die portugiesische Hauptstadt als Gastgeber und das Jahr 2023 standen schon länger fest, allerdings noch kein genaues Datum. Wegen der Pandemie war das Großereignis von 2022 auf 2023 verschoben worden.



Zwei deutsche Theologen erhalten den diesjährigen Joseph-Ratzinger-Preis – auch »Nobelpreis für Theologie« genannt – für herausragende Beiträge zum wissenschaftlich-theologischen Diskurs. Ausgezeichnet werden der Alttestamentler Ludger Schwienhorst-Schönberger (64) und die Religionsphilosophin Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz (75), wie die vatikanische Stiftung Joseph Ratzinger-Benedikt XVI. bekanntgab. Die Preisverleihung durch Papst Franziskus ist für 13. November im Vatikan vorgesehen.



Erstmals tritt eine Frau als Generalsekretärin der Päpstlichen Universität Urbaniana ihr Amt an. Die Ernennung von Schwester Pietra (Etra) Luana Modica wurde vom Präfekten der Kongregation für die Evangelisierung der Völker, Kardinal Luis Antonio Tagle, unterzeichnet, wie der vatikanische Informationsdienst »Fides« berichtete. Die 53-jährige Italienerin gehört dem Skalabriner-Orden an, der seit seiner Gründung 1895 besonders Migranten und Flüchtlinge unterstützt.
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