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50 Jahre Deutsche Wochenausgabe
L'Osservatore Romano


50 Jahre Osservatore Romano

Die Grußworte und Glückwünsche der Bischöfe finden Sie hier.



Lesen Sie hier Beiträge zum 50jährigen Jubiläum der Deutschen Wochenausgabe von L'Osservatore Romano


Apostolische Reise nach
Budapest und in die Slowakei
2021

Apostolische Reise nach Budapest und Slowakei 2021
Lesen Sie hier die Ansprachen und Beiträge zur Reise nach Budapest und in die Slowakei


Schätze in der
Vatikanischen Bibliothek

Schätze in der Vatikanischen Bibliothek

Diese Woche

Eine lateinische
Übersetzung
von Homers Ilias
durch den
Neolatinisten
Helius Eobanus Hessus (R.G.Classici.V.196)


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Die Themen
des Osservatore Romano


Aus dem Vatikan
Ausgewählte Bildaufnahmen und ungekürzte Textabdrucke geben Ihnen einen unverfälschten und lebendigen Einblick in das Zentrum der Weltkirche.



Kirche in der Welt
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Kultur
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Kurz und bündig
Der Vatikan hat am 4. November ein Motu proprio des Papstes über die Anerkennung neuer Ordensgemeinschaften veröffentlicht. Das Kirchenrecht wird dahingehend geändert, dass für die Anerkennung von »Instituten geweihten Lebens« nicht nur eine vorhergehende Beratung mit dem Vatikan, sondern dessen Zustimmung erforderlich ist. Zur Begründung hieß es, die Entscheidung hinsichtlich der Kirchlichkeit und Vertrauenswürdigkeit solcher Neugründungen liege in der Verantwortung der Ortsbischöfe; Aufgabe des Heiligen Stuhls sei es aber, »die Oberhirten beim Prozess der Unterscheidung zu begleiten«. Das letzte Urteil liege beim Vatikan, da die Errichtung neuer Institute stets über Diözesangrenzen hinaus von Belang sei. Die Änderung von Canon 579 des Kirchenrechts trat am 10. November in Kraft.



Wegen der Corona-Infektionslage sind die Vatikanischen Museen bis zunächst 3. Dezember geschlossen. Dasselbe gilt für die Päpstlichen Villen in Castel Gandolfo und die archäologischen Ausgrabungen unter dem Petersdom. Die Maßnahmen erfolgten in Abstimmung mit den entsprechenden behördlichen Vorkehrungen in Italien. Die Vatikanischen Museen tragen normalerweise wesentlich zur Finanzierung des Vatikans bei. Im Jahr 2019 zählten sie rund sieben Millionen Besucher. Bereits im Frühjahr waren die Museen wegen der Corona-Pandemie wochenlang geschlosssen.



Im Kampf gegen Corona und den Klimawandel warnt Kurienkardinal Peter Turkson vor nationalen Alleingängen. Die Menschheit sei »unwiderruflich miteinander vernetzt und verknüpft«, sagte der Präfekt des Dikasteriums für den Dienst zugunsten der ganzheitlichen Entwicklung des Menschen in einem Interview für das Jahrbuch des Führungskräfteverbandes in der chemischen Industrie VAA, der in Köln ansässig ist.



Laut einem vom Presseamt des Heiligen Stuhls veröffentlichten Schreiben des Papstes an Kardinalsstaatssekretär Pietro Parolin wurden die vom vatikanischen Staatssekretariat bisher autonom verwalteten Vermögenswerte und Kontrollfunktionen über wirtschaftliche Angelegenheiten an das zentrale vatikanische Wirtschaftsamt APSA übertragen. Die Finanzen des Staatssekretariats werden somit künftig Teil des Kurienhaushalts. Wie andere Behörden muss auch das Staatssekretariat ab sofort ein Budget aufstellen und genehmigen lassen.



Papst Franziskus wirbt für eine Wissenschaft, die dem Frieden, der Entwicklung und der Würde des Menschen dient. Anlässlich des von der UN-Kultur- und Bildungsorganisation UNESCO ausgerufenen »Welttags der Wissenschaft für Frieden und Entwicklung« am 10. November schrieb der Heilige Vater auf Twitter: »Die Gesellschaft wird durch den Dialog zwischen Wissenschaft und Glaube bereichert, der dem Denken neue Horizonte öffnet.« Der religiöse Glaube könne dafür ein Kompass sein: »Die wissenschaftlichen Fortschritte sollen unter dem Licht des Glaubens die zentrale Stellung des Menschen respektieren«, forderte der Papst. Der »World Science Day for Peace and Development« (WSDPD) wurde im Jahr 2001 von den Vereinten Nationen ausgerufen.
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