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Apostolische Reise
nach Bulgarien und Nordmazedonien 2019

Apostolische Reise nach Bulgarien und Nordmazedonien 2019
Lesen Sie hier die Ansprachen und Beiträge zur Reise nach Bulgarien und Nordmazedonien


Schätze in der
Vatikanischen Bibliothek

Schätze in der Vatikanischen Bibliothek

Diese Woche

Leon Battista Albertis
Autograph der Beschreibung
der Stadt Rom
(Chigi M VII 149)


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Die Themen
des Osservatore Romano


Aus dem Vatikan
Ausgewählte Bildaufnahmen und ungekürzte Textabdrucke geben Ihnen einen unverfälschten und lebendigen Einblick in das Zentrum der Weltkirche.



Kirche in der Welt
Begleiten Sie den Heiligen Vater auf seinen Apostolischen Reisen oder zu Großereignissen wie Kirchen- oder Weltjugendtagen.



Dokumentation
Alle Enzykliken, Apostolischen Schreiben, Predigten und Ansprachen des Heiligen Vaters – bis ins Detail genau und ungekürzt in deutscher Sprache.



Kultur
Rom ist nicht nur Mittelpunkt der Weltkirche, sondern auch ein einzigartiges kunstgeschichtliches Zentrum.


Die Grußworte von

Kardinal Reinhard MarxReinhard Kard. Marx,
Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz
Erzbischof Dr. Robert ZollitschErzbischof em. Dr. Robert Zollitsch
Bischof Dr. Gebhard FürstDr. Gebhard Fürst,
Bischof von Rottenburg-Stuttgart
Rainer Maria Kardinal WoelkiRainer Maria Kardinal Woelki
Erzbischof von Köln
Kardinal Kurt KochKurt Koch,
Kurienkardinal
Bischof Karl Kardinal LehmannKarl Kard. Lehmann †,
1983-2016 Bischof von Mainz
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Dokumentation
Audienz für die Päpstliche Schweizergarde, ihre Familienangehörigen und Gäste

Gemeinsam ein Stück Weg gehen

Ansprache von Papst Franziskus am 4. Mai
Liebe Freunde der Schweizergarde!

Mit Freude heiße ich euch willkommen und begrüße sehr herzlich einen jeden von euch, eure Familien, eure Freunde, die staatlichen Repräsentanten sowie alle, die an diesen Festtagen teilnehmen wollten. Euch allen, liebe Gardisten, möchte ich erneut meine aufrichtige Dankbarkeit für euren kostbaren und großherzigen Dienst an Papst und Kirche zum Ausdruck bringen. Tagtäglich kann ich persönlich die Hingabe, Professionalität und Liebe erleben, mit der ihr eure Tätigkeit verrichtet. Und dafür danke ich euch! Ein besonderer Dank gilt euren Familien, die eure Entscheidung für diese Zeit des Dienens im Vatikan positiv aufgenommen haben und euch mit ihrer Zuneigung und ihrem Gebet unterstützen.

Euer Fest fällt in diesem Jahr mitten in die Osterzeit, in der die Kirche uns einlädt, die Schönheit des Osterfestes zu feiern, um die Auferstehung Jesu neu lebendig werden zu lassen. Wie könnt ihr dieses wunderbare Ereignis für euch fruchtbar neu erleben? Indem ihr Zeugen des auferstandenen Christus werdet. Es geht darum, die Verkündigung der Osterfreude zu aktualisieren, und zwar durch die Verbreitung einer Kultur der Auferstehung, insbesondere in jenen Lebenszusammenhängen, wo die Kultur des Todes vorherrscht. Sowohl bei eurem Dienst im Vatikan als auch während der Zeit, die ihr in Rom verbringt, begegnet ihr gelegentlich Menschen, die in den zeitgenössischen »Gräbern« des Leidens, der Orientierungslosigkeit, der Not liegen und auf ein Licht warten, durch das sie zu neuem Leben geboren werden. Ich lade euch, liebe Gardisten, ein, ihnen ein Wort des Trostes, eine Geste der Brüderlichkeit zu bringen, um überzeugende Zeugen des auferstandenen Christus zu werden, der lebendig und in jeder Zeit gegenwärtig ist. So werdet ihr eure christliche Berufung fruchtbar leben können, die in der Taufe, dem Ursprung des Glaubens, wurzelt.

Ihr seid aufgerufen, während eures Aufenthalts in Rom euren Glauben voller Freude zu bezeugen, damit die vielen Menschen, denen ihr vor allem an den Eingängen zur Vatikanstadt begegnet, positiv beeindruckt sein können von dem Geist, mit dem ihr eure Arbeit tut. Jeden von euch bitte ich um Folgendes: Bemüht euch, dass alle, denen ihr bei eurem täglichen Dienst begegnet – Mitglieder der Kurie, Arbeitskollegen in den verschiedenen Bereichen des Vatikans, Pilger oder Touristen –, durch euch die Liebe Gottes zu jedem Menschen entdecken können. Das ist die erste Mission jedes Christen! Wir müssen stark sein, getragen vom Glauben an Christus, unseren Erlöser. Wir müssen Zeugen und Apostel persönlicher und gemeinschaftlicher Erneuerung sein, weil die Menschen von denjenigen, die im Dienst des Heiligen Stuhls stehen, vollkommene Hingabe und Heiligkeit des Lebens erwarten, die ihr sowohl durch euren Dienst als auch durch die Erfahrung der Gemeinschaft erlangen könnt. Die Kasernenwirklichkeit lehrt einige ethische und geistliche Prinzipien, die viele jener Werte widerspiegeln, die ihr auch im Leben anstreben sollt: Dialog, Loyalität, Ausgeglichenheit in den Beziehungen, Verständnis. [...]
Lesen Sie mehr in der Printausgabe.

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