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Apostolische Reise nach
Budapest und in die Slowakei
2021

Apostolische Reise nach Budapest und Slowakei 2021
Lesen Sie hier die Ansprachen und Beiträge zur Reise nach Budapest und in die Slowakei


Schätze in der
Vatikanischen Bibliothek

Schätze in der Vatikanischen Bibliothek

Diese Woche

Eine Abhandlung über
die Erfinder aller Dinge
des italienischen
Humanisten
Polidoro Virgili
(Stamp.Pal.IV.29(int.8))


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Aus dem Vatikan
Ausgewählte Bildaufnahmen und ungekürzte Textabdrucke geben Ihnen einen unverfälschten und lebendigen Einblick in das Zentrum der Weltkirche.



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Kirche in der Welt
Eucharistiefeier im Petersdom am Fest der Darstellung des Herrn – Tag des geweihten Lebens

Das geweihte Leben als Begegnung mit Christus

Predigt von Papst Franziskus am 2. Februar
Das geweihte Leben als Begegnung mit Christus
Papst Franziskus erinnerte in seiner Predigt daran, dass es den jungen Menschen gut täte, den Schatz an Erfahrungen und Weisheit der alten Menschen aufzunehmen.
Vatikanstadt. Die Orden geben der Welt nach Worten von Papst Franziskus ein Vorbild für das Zusammenleben der Generationen. Dort kommen sich Jung und Alt näher, um gemeinsam dem Gesetz Gottes zu folgen und Jesus zu begegnen, sagte der Heilige Vater am Lichtmess-Sonntag bei der Eucharistiefeier mit Ordensleuten im Petersdom. Im Folgenden seine Predigt:

Das Fest der Darstellung Jesu im Tempel wird auch Fest der Begegnung genannt: am Anfang der Liturgie heißt es, dass Jesus seinem Volk entgegengeht, es ist die Begegnung zwischen Jesus und seinem Volk. Als Maria und Josef ihr Kind in den Tempel von Jerusalem brachten, geschah die erste Begegnung zwischen Jesus und seinem Volk, vertreten durch die beiden Greise Simeon und Hanna.

Dies war auch eine Begegnung innerhalb der Geschichte des Volkes, eine Begegnung zwischen Jung und Alt: jung waren Maria und Josef mit ihrem Neugeborenen; die Alten waren Simeon und Hanna, zwei Menschen, die beständig den Tempel aufsuchten.

Sehen wir, was der Evangelist Lukas uns über sie sagt, wie er sie beschreibt. In Bezug auf die Muttergottes und den heiligen Josef wiederholt er viermal, dass sie das tun wollten, was das Gesetz des Herrn vorschreibt (vgl. Lk 2,22.23. 24.27). Man merkt, ja spürt gleichsam, dass die Eltern Jesu sich freuen, die Gebote des Herrn zu befolgen, ja sie freuen sich, den Weg des Gesetzes des Herrn zu gehen! Es sind zwei Neuvermählte, sie haben gerade ihr Kind bekommen und sind ganz beseelt von dem Wunsch, das zu erfüllen, was vorgeschrieben ist. Das ist keine Äußerlichkeit, es geht nicht darum, sich in Ordnung zu fühlen, nein! Es ist ein starker, tiefer Wunsch, voller Freude. Es ist das, was der Psalm sagt: »Nach deinen Vorschriften zu leben freut mich… deine Weisung macht mich froh« (119,14.77).

Und was sagt der heilige Lukas über die Betagten? Er unterstreicht mehr als einmal, dass sie vom Heiligen Geist geführt wurden. Über Simeon sagt er, dass er ein gerechter und frommer Mann war, der die Rettung Israels erwartete, und dass »der Heilige Geist auf ihm ruhte« (2,25). Er sagt, dass »ihm vom Heiligen Geist offenbart worden war«, dass er vor seinem Tod Christus, den Messias, sehen sollte (V. 26), und schließlich, dass er »vom Geist in den Tempel geführt« (V.27) wurde. Über Hanna sagt er dann, dass sie eine »Prophetin« (V. 36) war, das heißt von Gott inspiriert, und dass sie sich ständig im Tempel aufhielt und »Gott diente mit Fasten und Beten« (V. 37). Diese beiden Greise waren also voller Leben! Sie sind voller Leben, weil sie vom Heiligen Geist beseelt sind, fügsam gegenüber seinem Wirken, aufmerksam für seine Weisungen … [...]
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