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Kurz und bündig
Vatikanstadt/Chicago. Papst Leo XIV. drängt auf eine weltweite Abschaffung der Todesstrafe. Diese sei nach der Lehre der Kirche unzulässig, »weil sie einen Angriff auf die Unverletzlichkeit und Würde der Person darstellt«, so der Papst in einer Videobotschaft anlässlich des 15. Jahrestages der Abschaffung der Todesstrafe im US-Bundesstaat Illinois, aus dem er stammt. Die katholische Kirche habe immer gelehrt, dass das menschliche Leben von der Zeugung bis zu seinem natürlichen Tod unantastbar sei und geschützt werden müsse.



Vatikanstadt. Papst Leo XIV. hat am Montagabend, 27. April, die Päpstliche Diplomatenakademie besucht. Anlass war das 325-jährige Bestehen der vatikanischen Ausbildungsstätte. Direkt nach seiner Ankunft enthüllte der heilige Vater eine Gedenktafel und setze seine Unterschrift auf eine Sonderbriefmarke, die zur Feier des Jubiläums herausgegeben wird.



Jerusalem. Die jüngsten Kriege in Nahost sind laut Kardinal Pierbattista Pizzaballa »Symptom eines globalen Paradigmenwechsels«. An die Stelle der internationalen Ordnung sei »Gewaltanwendung als entscheidendes Mittel zur Konfliktlösung« getreten, schreibt der Lateinische Patriarch von Jerusalem in einem umfangreichen Pastoralbrief, der am Montag, 27. April, veröffentlicht wurde. Darin plädiert er für radikales Umdenken, für das Zusammenleben in Jerusalem und für einen internationalen Schutz der Stadt.



Rom. Die armenischen Märtyrer von 1915/1916 erinnern auch heute noch daran, dass das Martyrium »kein Randphänomen des Christentums ist, sondern sein schlagendes Herz«. Das hat Kardinal Kurt Koch, Präfekt des Dikasteriums zur Förderung der Einheit der Christen, in einer Botschaft geschrieben, die bei einer Gedenkfeier am Donnerstag, 23. April, in der Basilika San Bartolomeo verlesen wurde. Die ökumenische Veranstaltung war dem Frieden in der Welt und der Erinnerung an die christlichen Märtyrer des 20. und 21. Jahrhunderts gewidmet.



Papst Leo XIV. hat EU-Abgeordnete der konservativen Europäischen Volkspartei (EVP) zur Bürgernähe aufgerufen. »Unter den Menschen präsent zu sein und sie in den politischen Prozess einzubeziehen, ist das beste Gegenmittel gegen Populismus, der nur nach leichter Zustimmung strebt, und gegen Elitarismus, der dazu neigt, ohne Konsens zu handeln«, sagte er bei einer Audienz am 25. April. Die EVP beging mit einem Treffen in Rom ihr 50-jähriges Bestehen. Konkret rief der Papst die Politiker dazu auf, menschenwürdige Arbeitsbedingungen zu fördern. Damit könne den Menschen auch die Angst vor der Gründung einer Familie genommen werden. Er rief außerdem zum Schutz von Religionsfreiheit sowie Gedanken- und Gewissensfreiheit auf. Eine Aushöhlung der Menschenrechte müsse vermieden werden. Leo XIV. unterstrich: »Christ in der Politik zu sein bedeutet nicht, offen seinen Glauben zu bekennen. Vielmehr bedeutet es, sich bei den zu treffenden Entscheidungen vom Evangelium leiten zu lassen, auch bei solchen, die nicht auf einfache Zustimmung stoßen.«



Bei der Audienz für Mitarbeiter des Gemelli-Krankenhauses hat Leo XIV. hat am 27. April den Grundstein für eine neue auf Herzkrankheiten spezialisierte Abteilung gesegnet, die den Namen seines Vorgängers Franziskus tragen soll. Der Papst verwies bei der Audienz auf die zentrale Bedeutung des Herzens in der christlichen Anthropologie als »Zentrum und Synthese des Menschen«. Außerdem rief er dazu auf, auch angesichts des geplanten Ausbaus für eine umfassende menschliche und christliche Bildung des Personals zu sorgen.
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