 |
|
|
Die Themen
des Osservatore Romano
|
Aus dem Vatikan
Ausgewählte Bildaufnahmen und ungekürzte Textabdrucke geben Ihnen einen unverfälschten und lebendigen Einblick in das Zentrum der Weltkirche.

Kirche in der Welt
Begleiten Sie den Heiligen Vater auf seinen Apostolischen Reisen oder zu Großereignissen wie Kirchen- oder Weltjugendtagen.

Dokumentation
Alle Enzykliken, Apostolischen Schreiben, Predigten und Ansprachen des Heiligen Vaters – bis ins Detail genau und ungekürzt in deutscher Sprache.

Kultur
Rom ist nicht nur Mittelpunkt der Weltkirche, sondern auch ein einzigartiges kunstgeschichtliches Zentrum.
|
 |
|
|
 |
Unsere neue Dienstleistung für Verlage, die Ihr Abogeschäft in gute Hände geben wollen.
|

mehr
Informationen
|
 |
|
| Bücher & mehr |
|
 |
|
| Kurz und bündig |
 |
Der Heilige Stuhl hat vor wachsenden Risiken für die Ernährungssicherheit im Nahen Osten gewarnt. Bei einer Sitzung der FAO-Regionalkonferenz sagte Erzbischof Fernando Chica Arellano am Montag, 20. April, in Rom, dass mehrere Krisen die Region und ihre Agrarsysteme schwer belasteten. Der Ständige Beobachter des Heiligen Stuhls bei der Landwirtschafts- und Ernährungsorganisation der UNO verwies auf Konflikte und extreme Klimaphänomene, »die eine wachsende Zahl von Menschen in Armut, Hunger und Ernährungsunsicherheit stürzen«. Mit Blick auf den Krieg im Nahen Osten erklärte Chica Arellano, die Eskalation werde »auch über die Grenzen hinaus Folgen haben und den Hunger in der Welt weiter verschärfen«. Er forderte eine koordinierte politische Antwort auf mehreren Ebenen. Die Delegation des Heiligen Stuhls setze dabei auf stärkere internationale Zusammenarbeit für Ernährungssicherheit und nachhaltige Entwicklung, so der Vatikandiplomat.
Die Päpstliche Akademie für Sozialwissenschaften widmete sich bei ihrer Vollversammlung vom 14. bis 16. April dem Thema »Ausübung von Macht: Legitimität, Demokratie und die Neugestaltung der internationalen Ordnung«. In seiner Botschaft an die Teilnehmer reflektiert Papst Leo XIV. über Machtausübung und Frieden in einer Zeit globaler Umbrüche. Macht bzw. Autorität definiere sich nicht durch Anhäufung von wirtschaftlicher oder technologischer Stärke, sondern durch die Weisheit und Tugend, mit der sie ausgeübt werde, unterstreicht der Papst.
Vatikanstadt. Zum ersten Jahrestag des Todes von Papst Franziskus erinnern Vatican News, Radio Vatikan und die Vatikanzeitung L’Osservatore Romano in einer 27-minütigen Dokumentation an die bedeutendsten Augenblicke seines Pontifikats. Der Titel des Films, »Todos, todos, todos!« (Alle, alle, alle!), bezieht sich auf einen der prägenden Ausdrücke von Franziskus. Der Film thematisiert seine Nähe zu den geografischen und existenziellen Peripherien sowie seine wiederholten Appelle für den Frieden in einer Welt, die er oft als von einem »Weltkrieg in Stücken« gezeichnet beschrieb.
Vatikanstadt. »Die Mission der Kirche besteht nicht darin, zu überleben, sondern die Liebe Gottes zu verkünden«: Das schreibt Papst Leo XIV. in einem auf den 12. April datierten Brief im Vorfeld des angekündigten außerordentlichen Konsistoriums im Juni an alle Kardinäle. Bereits beim letzten Konsistorium im Januar sei deutlich geworden, dass das Apostolische Schreiben Evangelii gaudium seines Vorgängers einen »entscheidenden Referenzpunkt« darstelle: »Es führt nicht einfach nur neue Inhalte ein, sondern richtet wieder alles neu auf das Kerygma als Herz der christlichen und kirchlichen Identität aus«, so Papst Leo XIV. an die Kardinäle. Die Mission der Kirche bestehe darin, »die ausdrückliche Verkündigung, das Zeugnis, das Engagement und den Dialog miteinander zu verbinden, ohne der Versuchung des Proselytismus oder einer Logik der bloßen Erhaltung oder institutionellen Expansion nachzugeben«.
|
 |
| Lesen Sie mehr in der Printausgabe. |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
 |
Meditationen von Papst Franziskus bei den Frühmessen in Santa Marta 2013
|

Jetzt als eBook!
|
 |
|
|