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Die Themen
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Aus dem Vatikan
Ausgewählte Bildaufnahmen und ungekürzte Textabdrucke geben Ihnen einen unverfälschten und lebendigen Einblick in das Zentrum der Weltkirche.

Kirche in der Welt
Begleiten Sie den Heiligen Vater auf seinen Apostolischen Reisen oder zu Großereignissen wie Kirchen- oder Weltjugendtagen.

Dokumentation
Alle Enzykliken, Apostolischen Schreiben, Predigten und Ansprachen des Heiligen Vaters – bis ins Detail genau und ungekürzt in deutscher Sprache.

Kultur
Rom ist nicht nur Mittelpunkt der Weltkirche, sondern auch ein einzigartiges kunstgeschichtliches Zentrum.
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| Kirche in der Welt |
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| Audienz für die Erzbischöfin von Canterbury, Ihre Gnaden Sarah Mullally |
Christus gemeinsam verkünden |
Vatikanstadt. Papst Leo XIV. hat am Montag, 27. April, die Erzbischöfin von Canterbury, Sarah Mullally, in Privataudienz empfangen. Bei der Begegnung im Apostolischen Palast hielt der Heilige Vater folgende Ansprache:
Eure Gnaden,
Friede sei mit Ihnen allen!
In der Freude dieser Osterzeit, in der wir fortfahren, die Auferstehung Jesu, des Herrn, von den Toten zu feiern, freue ich mich, Sie und Ihre Delegation im Vatikan willkommen zu heißen.
Ihr Besuch weckt Erinnerungen an die denkwürdige Begegnung zwischen dem heiligen Paul VI. und Erzbischof Michael Ramsey vor 60 Jahren, deren Jahrestag Sie gemeinsam mit Kardinal Koch am Morgen nach Ihrer Amtseinführung in der Kathedrale von Canterbury begangen haben. Seit jener Zeit haben sich die Erzbischöfe von Canterbury und die Bischöfe von Rom immer wieder getroffen, um gemeinsam zu beten, und ich freue mich, dass wir diese Tradition heute fortsetzen. Ebenso dankbar bin ich für den Dienst des Anglikanischen Zentrums in Rom, das ebenfalls vor 60 Jahren gegründet wurde, und ich begrüße besonders den Direktor des Zentrums, Bischof Anthony Ball, den Sie heute Abend zu Ihrem Vertreter beim Heiligen Stuhl beauftragen werden.
In diesen Tagen der Osterzeit erklingen in der ganzen Kirche die ersten Worte, die der auferstandene Christus gesprochen hat: »Friede sei mit euch« (Joh 20,19). Dieser Gruß lädt uns nicht nur ein, das Geschenk des Friedens vom Herrn anzunehmen, sondern auch Boten seines Friedens zu sein. Ich habe oft gesagt, dass der Friede des auferstandenen Herrn »unbewaffnet« ist. Das liegt daran, dass er auf Gewalt und Aggression stets auf unbewaffnete Weise reagiert hat und uns damit einlädt, es ihm gleichzutun. Darüber hinaus glaube ich, dass Christen gemeinsam ein prophetisches und demütiges Zeugnis für diese tiefgreifende Wirklichkeit ablegen müssen (vgl. Botschaft zum 59. Weltfriedenstag, 1. Januar 2026).
Während unsere leidende Welt den Frieden Christi dringend benötigt, schwächen die Spaltungen unter den Christen unsere Fähigkeit, wirksame Boten dieses Friedens zu sein. Wenn die Welt sich unsere Verkündigung zu Herzen nehmen soll, müssen wir beharrlich bleiben in unserem Gebet und unserem Bemühen, alle Hindernisse zu beseitigen, die der Verkündigung des Evangeliums im Wege stehen. Dieser Schwerpunkt der notwendigen Einheit um einer fruchtbareren Evangelisierung willen war ein Leitmotiv während meines gesamten Dienstes. Er spiegelt sich auch im Motto wider, das ich gewählt habe, als ich Bischof wurde: »In Illo uno unum«, »In dem Einen – das heißt Christus – sind wir eins« (Augustinus, Enarr. in Ps., 127, 3). [...]
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Meditationen von Papst Franziskus bei den Frühmessen in Santa Marta 2013
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