 |
|
|
Die Themen
des Osservatore Romano
|
Aus dem Vatikan
Ausgewählte Bildaufnahmen und ungekürzte Textabdrucke geben Ihnen einen unverfälschten und lebendigen Einblick in das Zentrum der Weltkirche.

Kirche in der Welt
Begleiten Sie den Heiligen Vater auf seinen Apostolischen Reisen oder zu Großereignissen wie Kirchen- oder Weltjugendtagen.

Dokumentation
Alle Enzykliken, Apostolischen Schreiben, Predigten und Ansprachen des Heiligen Vaters – bis ins Detail genau und ungekürzt in deutscher Sprache.

Kultur
Rom ist nicht nur Mittelpunkt der Weltkirche, sondern auch ein einzigartiges kunstgeschichtliches Zentrum.
|
 |
|
|
 |
Unsere neue Dienstleistung für Verlage, die Ihr Abogeschäft in gute Hände geben wollen.
|

mehr
Informationen
|
 |
|
| Bücher & mehr |
|
 |
|
| Kirche in der Welt |
 |
| Worte von Papst Leo XIV. an die Journalisten während des Fluges Yaoundé-Luanda am 18. April |
Gemeinsam den Glauben feiern |
 |
| Der Papst nach der Landung in Luanda. Die Hauptstadt Angolas zählt rund 9 Millionen Einwohner. |
Yaoundé. Auf dem Flug von Yaoundé (Kamerun) nach Luanda (Angola) ging der Papst kurz nach dem Start zu den mitreisenden Journalisten. Er dankte ihnen für ihre Arbeit und klärte einige Fragen, die die Interpretation seiner Äußerungen der letzten Tage betrafen. Der Heilige Vater sagte zunächst:
Buongiorno. Bonjour.
Dann fuhr er auf Englisch fort:
Allen einen guten Morgen. Eigentlich einen guten Nachmittag. Ich hoffe, Sie hatten eine gute Zeit in Kamerun. Und wie Sie natürlich wissen, befinden wir uns nun auf dem Weg nach Angola.
Einerseits war der Besuch in Kamerun von großer Bedeutung, da das Land in vielerlei Hinsicht das Herz Afrikas darstellt. Es ist sowohl englisch- als auch französischsprachig und es gibt dort rund 250 lokale Sprachen und Ethnien. Gleichzeitig verfügt es über großen Reichtum, große Möglichkeiten, aber auch über die Schwierigkeit, die wir in ganz Afrika so oft vorfinden: die ungleiche Verteilung des Wohlstandes. Ich habe mich persönlich sehr gefreut: Denn wie Sie wissen, haben wir die Reise in Algerien im Zeichen des heiligen Augustinus begonnen und gestern fand an der Katholischen Universität die Segnung des schönen Denkmals statt, das man dort mit der Karte Afrikas und dem heiligen Augustinus im Zentrum errichtet hat. So bringt es in gewisser Weise einen Teil dessen zum Ausdruck, worum es bei dieser Reise geht.
Und ich komme vor allem als Hirte, als Haupt der katholischen Kirche nach Afrika, um mit allen Katholiken in ganz Afrika zusammen zu sein, mit ihnen zu feiern, sie zu ermutigen und zu begleiten. Und doch hat dieser Besuch natürlich noch andere Aspekte. Ich hatte ein sehr gutes Treffen mit einer Gruppe von Imamen in Kamerun, um – wie wir es bereits an anderen Orten getan haben und wie Papst Franziskus es während seines Pontifikats getan hat – den Dialog und die Förderung der Geschwisterlichkeit durch gegenseitiges Verständnis, Akzeptanz und friedensstiftende Maßnahmen mit Menschen aller Glaubensrichtungen weiter voranzubringen.
Gleichzeitig gab es ein bestimmtes Narrativ, das nicht in allen Punkten zutreffend war, aber auf Grund der politischen Situation entstand, als der Präsident der Vereinigten Staaten am ersten Tag der Reise einige Bemerkungen über mich gemacht hat. Vieles von dem, was seitdem geschrieben wurde, war eher ein Kommentar zu einem Kommentar, mit dem versucht wurde, das Gesagte zu interpretieren. [...]
|
 |
| Lesen Sie mehr in der Printausgabe. |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
 |
Meditationen von Papst Franziskus bei den Frühmessen in Santa Marta 2013
|

Jetzt als eBook!
|
 |
|
|