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Die Themen
des Osservatore Romano
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Aus dem Vatikan
Ausgewählte Bildaufnahmen und ungekürzte Textabdrucke geben Ihnen einen unverfälschten und lebendigen Einblick in das Zentrum der Weltkirche.

Kirche in der Welt
Begleiten Sie den Heiligen Vater auf seinen Apostolischen Reisen oder zu Großereignissen wie Kirchen- oder Weltjugendtagen.

Dokumentation
Alle Enzykliken, Apostolischen Schreiben, Predigten und Ansprachen des Heiligen Vaters – bis ins Detail genau und ungekürzt in deutscher Sprache.

Kultur
Rom ist nicht nur Mittelpunkt der Weltkirche, sondern auch ein einzigartiges kunstgeschichtliches Zentrum.
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| Aus dem Vatikan |
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| Generalaudienz auf dem Petersplatz am 21. Oktober |
Ehe und Familie im Licht der Liebe Christi |
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| Zur ersten Generalaudienz nach der Rückkehr von Papst Leo XIV. aus der römischen Gemelli-Klinik in den Vatikan hatten sich rund 30.000 Pilger und Besucher auf dem Petersplatz eingefunden. |
Liebe Brüder und Schwestern, guten Tag und herzlich willkommen!
Das Erste, was ich euch sagen möchte, ist: danke! Danke für eure Unterstützung im Gebet. Ich danke Gott für seine Großherzigkeit. Erneuern wir alle unser Vertrauen auf die Güte, auf die Barmherzigkeit Gottes.
Nachdem die pastorale Konstitution Gaudium et spes (GS) des Zweiten Vatikanischen Konzils im ersten Hauptteil die Würde des Menschen und seine Berufung in der Welt erläutert hat, betrachtet sie im zweiten Hauptteil »im Licht des Evangeliums und der menschlichen Erfahrung« einige besonders schwere Nöte der Zeit (vgl. GS 46). Die Aufmerksamkeit ist in erster Linie auf die Ehe und die Familie gerichtet, in der Überzeugung, dass »das Wohl der Person sowie der menschlichen und christlichen Gesellschaft zuinnerst mit einem Wohlergehen der Ehe- und Familiengemeinschaft verbunden« ist (GS 47).
Zu diesem Zweck werden nicht einfach ihre Werte und Ziele bekräftigt, sondern es wird ein erneuertes Verständnis der Ehe als »innige Gemeinschaft des Lebens und der Liebe« (GS 48) vorgestellt. Indem sie sie rechtliche Dimension der Ehe als Vertrag einbezieht, wird die Grundlage dieser Vereinigung im »Ehebund« erkannt, verstanden als »personal freier Akt, in dem sich die Eheleute gegenseitig schenken und annehmen« (ebd.). Die gegenseitige Hingabe von Mann und Frau, durch die sie »nicht mehr zwei, sondern ein Fleisch« sind (Mt 19,6), begründet den Anspruch der »unbedingten Treue« der Gatten und »ihre unauflösliche Einheit« und findet in Zeugung und Erziehung von Kindern ihren lebendigen Ausdruck (vgl. GS 48). Als Widerschein der göttlichen Dreifaltigkeit wird die eheliche und elterliche Liebe im Sakrament der Ehe »durch die erlösende Kraft Christi und die Heilsvermittlung der Kirche gelenkt und bereichert«, damit die Eheleute einander lieben können »so wie er selbst die Kirche geliebt und sich für sie hingegeben hat« (ebd.). [...]
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Meditationen von Papst Franziskus bei den Frühmessen in Santa Marta 2013
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