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Die Themen
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Aus dem Vatikan
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| Aus dem Vatikan |
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| Leo XIV. nach erfolgreicher Operation wieder im Vatikan |
Ermutigende Zeichen der Hoffnung |
Vatikanstadt. Papst Leo XIV. ist nach seiner Operation an der Lunge zurück im Vatikan. Am Samstag, 17. Oktober, gegen 15.45 Uhr fuhr sein Wagenkonvoi, angeführt von Polizeimotorrädern, über den »Ingresso del Perugino« auf das Gebiet des Vatikanstaats. Der Papst winkte aus dem hinteren rechten Fenster der dunklen Limousine mit dem Kennzeichen »SCV1«. Zahlreiche Menschen hatten an dem von Polizeikräften abgesperrten, weniger bekannten Eingang zur Vatikanstadt gewartet.
Auch an der Gemelli-Klinik, die Leo XIV. kurz nach 15.30 Uhr über den Haupteingang verlassen hatte, standen Hunderte Menschen. Viele hatten dort bereits seit der Mittagszeit gewartet, um den Heiligen Vater zu sehen. Der Papst schüttelte einigen Gläubigen die Hände und nahm kleine Geschenke entgegen.
Leo XIV. war am Dienstag, 13. Oktober in dem renommierten Lehrkrankenhaus der untere rechte Lungenlappen entfernt worden, wo sich ein bösartiger Tumor befand. Zunächst war von einem Klinikaufenthalt von einer Woche die Rede, doch verlief die postoperative Phase laut Angaben des Presseamtes des Heiligen Suthls regulär und ohne Komplikationen. Am Samstagmorgen stimmten die behandelnden Ärzte, Luigi Carbone und Stefano Margaritora, der Entlassung des Papstes zu. Erneute Blutuntersuchungen und radiologische Kontrollen seines Brustkorbs sowie die Beurteilung des klinischen Gesamtbildes seien entsprechend günstig.
Während des Klinikaufenthaltes von Papst Leo XIV. riss die Schar betender Menschen nicht ab. Zur Statue des heiligen Papstes Johannes Paul II. (1978-2005), der so oft in der Gemelli-Klinik im Nordwesten Roms behandelt wurde, brachten die Gläubigen Blumen und Kerzen. In der Hauskapelle gab es täglich Rosenkranzandachten, zu denen Klinikpersonal, Patienten und Besucher strömten. Auch zahlreiche junge Patienten der Gemelli-Klinik übermittelten dem Papst mit Briefen und Zeichnungen Genesungswünsche. Der siebenjährige Angelo, der am Kopf operiert wurde, malte Herzchen und schrieb, dass er und seine Mutter jeden Abend für den Papst beteten. Auch die 18-jährige Giorgia, die schwer erkrankt ist, richtete eine Botschaft an den Papst und betete für die Genesung beider.
Bei der Entlassung von Papst Leo XIV. aus dem Policlinico Gemelli kam es zu einer Begegnung mit einer 13-jährigen Ukrainerin. Die aus Berdjansk stammende Varvara, die nach einer schweren Krebserkrankung als geheilt gilt, wartete vor der Klinik auf den Heiligen Vater, um ihm für die Ermutigung vor ihrer eigenen Operation zu danken. [...]
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Meditationen von Papst Franziskus bei den Frühmessen in Santa Marta 2013
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