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Apostolische Reise
nach Chile und Peru
2018

Apostolische Reise nach Chile und Peru 2018
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Apostolische Reise nach Chile und Peru 2018
Begegnung mit den Vertretern des öffentlichen Lebens im Regierungspalast in Lima
Geeint in der Verteidigung der Hoffnung
Ansprache von Papst Franziskus am 19. Januar
 

Herr Präsident,
verehrte Mitglieder der Regierung und des Diplomatischen Korps,
sehr geehrte Verantwortungsträger und Vertreter des öffentlichen Lebens,
meine Damen und Herren alle,

bei meiner Ankunft in diesem historischen Gebäude danke ich Gott für die mir gewährte Gelegenheit, wieder einmal peruanischen Boden zu betreten. Ich möchte, dass meine Worte ein Gruß und Ausdruck meiner Dankbarkeit an alle Söhne und Töchter dieses Volkes sind. Ihr Volk hat im Laufe der Zeit die Weisheit seiner Vorfahren bewahrt und vertieft; eine Weisheit, die zweifelsohne einen seiner größten Schätze darstellt.

Ich danke Staatspräsident Pedro Pablo Kuczynski für die Einladung zum Besuch des Landes und für seine Worte zur Begrüßung im Namen des ganzen Volkes.

Ich komme nach Peru unter dem Leitwort: »Geeint in der Hoffnung«. Lassen Sie es mich so sagen, dass schon der Anblick des Landes selbst Grund zur Hoffnung ist.

Ein Teil Ihres Landes gehört zu Amazonien, das ich heute Vormittag besucht habe. Es stellt in seiner Gesamtheit den größten Tropenwald und das ausgedehnteste Flusssystem der Erde dar. Diese »Lunge«, wie sie gerne genannt wird, ist eine der Weltregionen mit großer Biodiversität, da sie die unterschiedlichsten Arten beherbergt.

Sie verfügen über eine sehr reiche kulturelle Vielfalt, die immer mehr in wechselseitigem Austausch steht. Sie bildet die Seele dieses Volkes. Diese Seele ist von angestammten Werten geprägt wie Gastfreundschaft, Wertschätzung des anderen, Achtung und Dankbarkeit gegenüber der Mutter Erde sowie Einfallsreichtum für neue Initiativen. Dazu gehört ebenso die gemeinsame Verantwortung für die Entwicklung aller, die sich mit einer Solidarität verbindet, welche angesichts der Erfahrung verschiedener Katastrophen oftmals zum Ausdruck kam.

In diesem Zusammenhang möchte ich auf die jungen Menschen aufmerksam machen. Sie sind die vitalste Gabe, die diese Gesellschaft besitzt. Mit ihrer Dynamik und Begeisterung versprechen sie und laden dazu ein, von einer hoffnungsvollen Zukunft zu träumen, die aus der Begegnung zwischen der hochstehenden Weisheit der Vorfahren und den neuen Augen, welche die Jugend bietet, erwächst.

Es freut mich auch eine historische Tatsache, nämlich zu wissen, dass die Hoffnung in diesem Land ein Gesicht von Heiligkeit trägt. Peru hat Heilige hervorgebracht, die dem ganzen Kontinent Wege des Glaubens aufgetan haben. Um nur einen zu nennen: Martin de Porres, Sohn zweier Kulturen, bewies die Kraft und den Reichtum, der in Menschen entsteht, wenn sie die Liebe zur Mitte ihres Lebens machen. Und ich könnte diese Aufzählung von materiellen und ideellen Gründen zur Hoffnung ausführlich fortsetzen. Peru ist ein Land der Hoffnung, die sein ganzes Volk zur Einheit ermutigt und auffordert. Dieses Volk trägt die Verantwortung, dass es geeint bleibt, unter anderem genau deswegen, um alle diese Gründe zur Hoffnung zu verteidigen. [...]

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