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Startseite » Apostolische Reise nach Chile und Peru 2018 » Bericht 6
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Apostolische Reise
nach Chile und Peru
2018

Apostolische Reise nach Chile und Peru 2018
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Apostolische Reise nach Chile und Peru 2018
Treffen mit den Jugendlichen im Nationalheiligtum Maipú, Santiago
Die Kirche muss ein junges Antlitz haben
Ansprache von Papst Franziskus am 17. Januar
 

Ariel, auch ich bin froh, mit euch hier zu sein. Danke für deine Willkommensworte, die du im Namen aller Anwesenden vorgetragen hast. Ich bin wirklich dankbar, diese Zeit mit euch verbringen zu können – wie ich auf einem Transparent gelesen habe: »Sie verließen das Sofa und zogen ihre Schuhe an.« Danke! Es ist mir wichtig, dass wir uns treffen und ein Stück Weg gemeinsam gehen, dass wir uns gegenseitig helfen, den Blick nach vorn zu richten! Und ich glaube, auch euch ist es wichtig. Danke.

Ich freue mich, dass dieses Treffen hier in Maipú stattfindet – an diesem Ort, wo die Geschichte Chiles mit einer brüderlichen Umarmung begann. In diesem Heiligtum, wo sich die Wege des Nordens und des Südens treffen, das den Schnee und den Ozean verbindet und wo Himmel und Erde gleichermaßen zuhause sind. Es ist ein Zuhause für Chile, ein Zuhause für euch, liebe Jugendliche, wo Unsere Liebe Frau vom Berge Karmel auf euch wartet und euch mit offenem Herzen willkommen heißt. So wie sie die Geburt dieser Nation begleitet hat und wie sie die vergangenen zweihundert Jahre so viele Chilenen begleitet hat, so möchte sie auch weiterhin die Träume, die Gott in euer Herz legt, begleiten: Träume von Freiheit, Träume der Freude, Träume von einer besseren Zukunft – die Sehnsucht, wie du, Ariel, gesagt hast, »Protagonisten des Wandels« zu sein. Protagonisten sein.

Unsere Liebe Frau vom Berge Karmel begleitet euch, so dass ihr Protagonisten jenes Chile sein könnt, von dem euer Herz träumt. Ich weiß, dass die Herzen der jungen Chilenen träumen, dass sie große Träume haben, nicht nur, wenn sie ein bisschen was getrunken haben, nein, sie haben immer große Träume, weil aus diesem Land Erfahrungen hervorgingen, die sich über verschiedene Länder unseres Kontinents hin ausgebreitet und vervielfältigt haben. Woher kam diese Inspiration? Es waren junge Leute wie ihr, die das Abenteuer des Glaubens lebten. Denn der Glaube weckt in den jungen Menschen eine Abenteuerlust, die dazu einlädt, schier unglaubliche Landschaften zu durchziehen, die keineswegs leicht oder ruhig zu bewältigen sind … aber ihr mögt diese Abenteuer und Herausforderungen – bis auf diejenigen, die nie von der Couch runtergekommen sind. Kommt schnell von da runter, damit wir weitermachen können, ihr, die ihr Spezialisten seid, zieht ihnen die Schuhe an … Ja, ihr langweilt euch ohne solche aufregenden Herausforderungen. Das wird beispielsweise deutlich, wenn sich Naturkatastrophen ereignen. Da zeigt ihr eine enorme Hilfsbereitschaft, was ein vielsagendes Zeichen der Großzügigkeit eurer Herzen ist. Danke.

Und ich wollte mit diesem Hinweis auf die Heimat beginnen, denn für den Weg nach vorn, für die Verwirklichung eurer Träume, den Blick zum Horizont, muss man mit beiden Füßen auf dem Boden stehen, und das beginnt mit den Füßen auf dem heimatlichen Boden, und wenn ihr eure Heimat nicht liebt, glaube ich nicht, dass ihr Jesus lieben werdet und dass ihr Gott lieben werdet. Die Liebe zur Heimat ist Liebe zur Mutter, wir nennen sie Mutterland (Madre Patria), weil wir hier geboren wurden, aber wie jede Mutter bringt sie uns das Laufen bei und gibt sich uns hin, damit wir sie in anderen Generationen fortleben lassen.

Deshalb wollte ich mit diesem Hinweis auf die Mutter, das Mutterland, beginnen. Nur wenn ihr Patrioten – nicht Nationalisten – seid, werdet ihr im Leben vorankommen. Liebt euer Land, Mädchen und Jungen, liebt euer Chile, gebt euer Bestes für euer Chile. [...]

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