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Titelcover der aktuellen Ausgabe 21/2016 - klicken Sie für eine größere Ansicht

Apostolische Reise
nach Lesbos
2016

Apostolische Reise nach Lesbos 2016
Lesen Sie hier die Ansprachen und Beiträge der Apostolischen Reise


Schätze in der
Vatikanischen Bibliothek

Schätze in der Vatikanischen Bibliothek

Diese Woche
Sammlung von Messen des
päpstlichen Kapellmeisters
Giovanni Pierluigi da
Palestrina
(Cap. Sist. 68)


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Die Themen
des Osservatore Romano


Aus dem Vatikan
Ausgewählte Bildaufnahmen und ungekürzte Textabdrucke geben Ihnen einen unverfälschten und lebendigen Einblick in das Zentrum der Weltkirche.



Kirche in der Welt
Begleiten Sie den Heiligen Vater auf seinen Apostolischen Reisen oder zu Großereignissen wie Kirchen- oder Weltjugendtagen.



Dokumentation
Alle Enzykliken, Apostolischen Schreiben, Predigten und Ansprachen des Heiligen Vaters – bis ins Detail genau und ungekürzt in deutscher Sprache.



Kultur
Rom ist nicht nur Mittelpunkt der Weltkirche, sondern auch ein einzigartiges kunstgeschichtliches Zentrum.


Die Grußworte von

Kardinal Reinhard MarxKardinal Reinhard Marx,
Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz
Erzbischof Dr. Robert ZollitschErzbischof em. Dr. Robert Zollitsch
Bischof Dr. Gebhard FürstDr. Gebhard Fürst,
Bischof von Rottenburg-Stuttgart
Rainer Maria Kardinal WoelkiRainer Maria Kardinal Woelki
Erzbischof von Köln
Kardinal Kurt KochKurt Koch,
Kurienkardinal
Bischof Karl Kardinal LehmannKarl Kardinal Lehmann,
Em. Bischof von Mainz
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Herzlich willkommen beim L’Osservatore Romano
100. Deutscher Katholikentag 2016 in Leipzig100. Deutscher Katholikentag vom 25. bis 29. Mai 2016 in Leipzig
Besuchen Sie uns auf der Medienmeile (MM) am Richard-Wagner-Platz, Standnummer MM-12

An unserem Gemeinschafts-Stand mit Radio Vatikan treffen Sie verschiedene deutsche Bischöfe, die gerne zu einem kurzen Gespräch bereit stehen und sich über die Begegnung mit unseren Lesern und Hörern freuen.

Unsere aktuelle Ausgabe 21/2016 mit folgenden Themen:

Aus dem Vatikan
Ansprache von Papst Franziskus beim Angelusgebet am Dreifaltigkeitssonntag, 22. Mai
Gott ist dort, wo Liebe ist
Aus dem VatikanLiebe Brüder und Schwestern, guten Tag!

Am heutigen Fest der Allerheiligsten Dreifaltigkeit hören wir im Johannesevangelium einen Abschnitt aus der langen Abschiedsrede, die Jesus kurz vor seinem Leiden gehalten hat. In dieser Rede erklärt er den Jüngern die tiefsten Wahrheiten, die ihn betreffen; und so zeichnet sich die Beziehung zwischen Jesus, dem Vater und dem Heiligen Geist ab. Jesus weiß, dass er der Verwirklichung des Planes des Vaters nahe ist, der sich mit seinem Tod und mit seiner Auferstehung erfüllen wird. Deshalb will er den Seinen zusichern, dass er sie nicht verlassen wird, da seine Sen- dung vom Heiligen Geist fortgeführt werden wird. Es wird der Heilige Geist sein, der die Sendung Jesu fortführen, das heißt die Kirche voran führen wird.

Jesus offenbart, worin diese Sendung besteht. Vor allem leitet uns der Geist dazu an, all das zu verstehen, was Jesus selbst noch zu sagen hat (vgl. Joh 16,12). Es handelt sich nicht um neue oder besondere Lehren, sondern um ein volles Verständnis all dessen, was der Sohn vom Vater gehört und den Jüngern gesagt hat (vgl. V. 15). Der Heilige Geist führt uns in den neuen exis- tenziellen Situationen mit einem Blick, der auf Jesus gerichtet und gleichzeitig offen für die Ge- schehnisse und die Zukunft ist. Er hilft uns, fest im Evangelium verwurzelt und in dynamischer Treue zu unseren Traditionen und Bräuchen durch die Geschichte zu gehen.

Doch das Geheimnis der Dreifaltigkeit spricht auch von uns, von unserer Beziehung mit dem Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist. Denn durch die Taufe hat uns der Heilige Geist in das Herz und in das Leben Gottes selbst hineingenommen, der Gemeinschaft der Liebe ist. Gott ist eine »Familie« von drei Personen, die sich so sehr lieben, dass sie eins sind. Diese »göttliche Familie« ist nicht in sich selbst verschlossen, sondern sie ist offen, sie teilt sich in der Schöpfung und in der Geschichte mit und ist in die Welt der Menschen eingetreten, um alle zu rufen, Anteil an ihr zu haben. Der dreifaltige Horizont der Gemeinschaft umfasst uns alle und spornt uns an, in der Liebe und im brüderlichen Teilen zu leben, in der Gewissheit, dass Gott dort ist, wo Liebe ist.

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Kirche in der Welt
Logo der Papstreise nach Armenien veröffentlicht
Kirche in der WeltVatikanstadt. Das Motto der dreitägigen Visite vom 24. bis 26. Juni – »Besuch im ersten christlichen Land« – wurde bekannt gegeben. Ebenfalls veröffentlicht wurde das Logo der Reise.

Es zeigt den Berg Ararat und das Kloster Chor Virap, eine nationale Wallfahrtsstätte, in den armenischen und vati- kanischen Kirchenfarben Violett und Gelb.

Der armenische König Trdat III. erklärte 301 das Christen- tum zur Staatsreligion. Im römischen Reich wurde Christen erst zwölf Jahre später mit der Mailänder Vereinbarung durch die Kaiser Konstantin und Licinius Kultfreiheit zuge- standen; den Rang einer Staatsreligion erhielt das Christentum 391 unter Kaiser Theodosius. Der Armenienbesuch von Franziskus ist die 14. Auslandsreise des katholischen Kirchenoberhaupts.

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Dokumentation
Audienz für die Internationale Vereinigung von Generaloberinnen (UISG)
Es gibt keine Sakramente auf Bezahlung
DokumentationDie Ordensoberinnen haben sich bei der Audienz mit dem Heiligen Vater zahlreich zu Wort gemeldet und ihm dabei verschiedene Fragen gestellt.

[In der ersten Frage geht es um eine bessere Eingliederung der Frauen in das Leben der Kirche.] Papst Franziskus, Sie haben gesagt, dass das weibliche Talent unentbehrlich ist in allen Ausdrucksformen des Lebens der Kirche und der Ge- sellschaft, und dennoch sind die Frauen von den Entschei- dungsprozessen in der Kirche, vor allem auf den höchsten Ebenen, sowie von der Predigt in der Eucharistiefeier ausge- schlossen. Ein wichtiges Hindernis für die volle Annahme des »weiblichen Talents« durch die Kirche ist die Tatsache, dass sowohl die Entscheidungsprozesse als auch die Predigt an die Priesterweihe gebunden sind. Sehen Sie eine Möglichkeit, sowohl Führungs- aufgaben als auch die Predigt im Rahmen der Eucharistie von der Weihe zu trennen, damit unsere Kirche in sehr naher Zukunft offener sein kann, das Talent der Frauen anzunehmen?

Papst Franziskus: Hier müssen wir verschiedene Dinge unterscheiden. Die Frage ist an die Funktionalität gebunden, sie ist eng an die Funktionalität gebunden, während die Rolle der Frau darüber hinausgeht. Ich antworte jetzt aber auf die Frage, dann sprechen wir darüber… Ich habe gesehen, dass es andere Fragen gibt, die darüber hinausgehen.

Es ist wahr, dass die Frauen von den Entscheidungsprozessen in der Kirche ausgeschlossen sind: ausgeschlossen nicht, aber die Einbindung der Frauen ist dort, in den Entscheidungs- prozessen, sehr schwach. Wir müssen vorangehen. Zum Beispiel – ich sehe da wirklich keine Schwierigkeiten – glaube ich, dass im Päpstlichen Rat für Gerechtigkeit und Frieden das Sekre- tariat von einer Frau, einer Ordensfrau, geleitet wird. Es wurde eine andere vorgeschlagen, und ich habe sie ernannt, aber sie hat abgelehnt, weil sie woanders hingehen sollte, um an- dere Aufgaben für ihre Kongregation zu übernehmen. Man muss darüber hinausgehen, denn für viele Aspekte der Entscheidungsprozesse ist die Weihe nicht notwendig. Sie ist nicht not- wendig. In der Reform der Apostolischen Konstitution Pastor bonus über die Dikasterien – wenn keine Gerichtsbarkeit besteht, die aus der Weihe hervorgeht, also bischöfliche Gerichtsbarkeit – steht nicht geschrieben, dass es eine Frau sein kann. Ich weiß nicht, ob an der Spitze des Dikasteriums, aber… Zum Beispiel für die Migranten: Im Dikasterium für die Migranten könnte eine Frau gehen. Und wenn Notwendigkeit zur Ausübung der Gerichtsbarkeit besteht – jetzt, da die Migranten in die Zuständigkeit eines Dikasteriums fallen –, dann wird der Präfekt die Genehmigung erteilen. Aber im Alltag kann es gehen, bei der Durchführung des Entscheidungs- prozesses. Für mich ist die Erarbeitung der Entscheidungen sehr wichtig: nicht nur ihre Aus- führung, sondern auch die Erarbeitung. Das heißt, dass die Frauen – sowohl geweihte Frauen als auch Frauen im Laienstand – in diesem Prozess in die Reflexion und in die Debatte einbe- zogen werden. Denn die Frau betrachtet das Leben mit eigenen Augen, und wir Männer kön- nen es nicht so betrachten. Und eine Frau sieht ein Problem oder sonst irgendetwas anders als der Mann. Sie müssen einander ergänzen, und es ist wichtig, dass Frauen bei den Beratungen anwesend sind.

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Kultur
Einblicke in das Imperium Romanum – Die römischen Kaiser von Augustus bis zu Konstantin dem Großen (Teil 29)
Valerian: Die »römische Renaissance«
KulturBei Kaiser Valerian (253-260) liegen Anfang und Ende seines Lebens im Dunkeln. Während seiner siebenjährigen Amtszeit hielt er sich nur zweimal für kurze Zeit in Rom auf; seine »Christengesetze« hinterließen jedoch archäologische Spuren in der Stadt.

Von Claudia Kock

Wo Valerian geboren wurde, wissen wir nicht. Dass er aus einer vornehmen Familie stammte, lässt sich nicht zuletzt daraus schließen, dass seine erste Ehefrau, Egnatia Mari- niana, die noch vor seinem Amtsantritt starb, der hochadli- gen »gens Egnatia« angehörte, deren Ursprünge sich bis in die Zeit der Samnitenkriege im 4. Jahrhundert vor Chris- tus zurückführen lassen. Aus dieser Ehe ging der Sohn Gallienus hervor. Valerians Geburtsjahr wird allgemein auf 199 datiert. Er wäre demnach bei seinem Amtsantritt 54 Jahre alt gewesen.

Im Jahr 238 gehörte Valerian der Gesandtschaft an, die zwischen den Gordianen und dem Senat vermitteln sollte. Er war damals bereits Suffektkonsul gewesen, hatte also schon eine beachtliche politische Laufbahn hinter sich.

Von Decius wurde Valerian mit einem Sonderkommando in den Nordprovinzen Raetien und Noricum – sie umfassten das nördliche Alpenvorland bis hin ins heutige Slowenien – betraut, wo die westgermanischen Alamannen in das Römische Reich vorzustoßen versuchten. Von hier aus wurde er im Jahr 253 von Trebonianus Gallus nach Italien beordert, um gegen den Usur- pator Aemilianus vorzugehen. Gallus wurde jedoch ermordet und Valerian von seinen Truppen zum Kaiser erhoben.

Aufbau einer Dynastie

Anfang Oktober 253 zog Valerian in Rom ein und erhob dort seinen Sohn Gallienus zum Mit- kaiser. Dann besetzte er wichtige politische Ämter mit Mitgliedern der kaiserlichen Familie; der Stadtpräfekt des Jahres 254 stammte aus der »gens Egnatia«, der Familie seiner verstorbenen Frau. So konnte Valerian als einziger der »Soldatenkaiser « eine Art Dynastie aufbauen, die 15 Jahre lang – bis zur Ermordung seines Sohnes Gallienus – eine durchgehende Herrschaft sicherte und in dieser unsicheren Zeit eine gewisse Stabilität herstellte.

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Kommentiert von Jürgen Erbacher, TV-Journalist und Vatikan-Experte

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