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Apostolische Reise
nach Lesbos
2016

Apostolische Reise nach Lesbos 2016
Lesen Sie hier die Ansprachen und Beiträge der Apostolischen Reise


Schätze in der
Vatikanischen Bibliothek

Schätze in der Vatikanischen Bibliothek

Diese Woche
Die ältesten
datierten Seekarten des
italienischen Geographen
Pietro Vesconte
(Pal. lat. 1362 A)


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Die Themen
des Osservatore Romano


Aus dem Vatikan
Ausgewählte Bildaufnahmen und ungekürzte Textabdrucke geben Ihnen einen unverfälschten und lebendigen Einblick in das Zentrum der Weltkirche.



Kirche in der Welt
Begleiten Sie den Heiligen Vater auf seinen Apostolischen Reisen oder zu Großereignissen wie Kirchen- oder Weltjugendtagen.



Dokumentation
Alle Enzykliken, Apostolischen Schreiben, Predigten und Ansprachen des Heiligen Vaters – bis ins Detail genau und ungekürzt in deutscher Sprache.



Kultur
Rom ist nicht nur Mittelpunkt der Weltkirche, sondern auch ein einzigartiges kunstgeschichtliches Zentrum.


Die Grußworte von

Kardinal Reinhard MarxKardinal Reinhard Marx,
Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz
Erzbischof Dr. Robert ZollitschErzbischof em. Dr. Robert Zollitsch
Bischof Dr. Gebhard FürstDr. Gebhard Fürst,
Bischof von Rottenburg-Stuttgart
Rainer Maria Kardinal WoelkiRainer Maria Kardinal Woelki
Erzbischof von Köln
Kardinal Kurt KochKurt Koch,
Kurienkardinal
Bischof Karl Kardinal LehmannKarl Kardinal Lehmann,
Em. Bischof von Mainz
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Unsere aktuelle Ausgabe 25/2016 mit folgenden Themen:

Aus dem Vatikan
Generalaudienz auf dem Petersplatz am 15. Juni
Barmherzigkeit ist Licht
Aus dem VatikanLiebe Brüder und Schwestern, guten Tag!

Als Jesus eines Tages in die Nähe der Stadt Jericho kam, vollbrachte er das Wunder, einem Blinden, der an der Straße bettelte, das Augenlicht wiederzugeben (vgl. Lk 18,35-43). Heute wollen wir die Bedeutung dieses Zeichens erfassen, denn es betrifft auch uns unmittelbar. Der Evan- gelist Lukas sagt, dass jener Blinde an der Straße saß und bettelte (vgl. V. 35). Ein Blinder konnte damals – aber auch noch bis nicht vor allzu langer Zeit – von nichts anderem als von Almosen leben. Die Gestalt dieses Blinden steht für viele Menschen, die auch heute an den Rand gedrängt sind aufgrund eines Nachteils körperlicher oder anderer Natur. Er sitzt dort abseits der Menge, während die Menschen geschäftig vorübergehen, vertieft in ihre eigenen Gedanken und in viele Dinge … Und die Straße, die ein Ort der Begegnung sein kann, ist für ihn dagegen der Ort der Einsamkeit. Viele Menschen gehen vorüber … Und er ist allein.

An den Rand gedrängt

Das Bild von einem Menschen, der an den Rand gedrängt ist, ist traurig, vor allem vor dem Hintergrund der Stadt Jericho, der prächtigen und blühenden Oase in der Wüste. Wir wissen, dass das Volk Israel am Ende des langen Auszugs aus Ägypten in Jericho ankommt: Jene Stadt ist das Eingangstor in das Gelobte Land. Erinnern wir uns an die Worte, die Mose bei jener Gelegenheit spricht: »Wenn bei dir ein Armer lebt, irgendeiner deiner Brüder in irgendeinem deiner Stadtbereiche in dem Land, das der Herr, dein Gott, dir gibt, dann sollst du nicht hart- herzig sein und sollst deinem armen Bruder deine Hand nicht verschließen. […] Die Armen wer- den niemals ganz aus deinem Land verschwinden. Darum mache ich dir zur Pflicht: Du sollst deinen notleidenden und armen Bruder, der in deinem Land lebt, deine Hand öffnen« (Dt 15,7.11). Es besteht ein krasser Widerspruch zwischen dieser Weisung des göttlichen Gesetzes und der im Evangelium beschriebenen Situation: Während der Blinde flehentlich zu Jesus ruft, schelten ihn die Menschen, um ihn zum Schweigen zu bringen, so als hätte er kein Recht zu sprechen. Sie haben kein Mitleid mit ihm, sondern fühlen sich im Gegenteil durch sein Schreien belästigt. Wie oft fühlen wir uns, wenn wir viele Menschen an der Straße sehen – bedürftige, kranke Menschen, die nichts zum Essen haben – belästigt.

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Kirche in der Welt
Zu Besuch an der maronitischen Schule MarAbda im Libanon
Die Liebe zu Christus im Mittelpunkt
Kirche in der WeltVom 21. bis 26. Mai begab sich eine kleine Delegation der Deutschen Schule Rom mit Schulleiter Dr. Michael Szewczyk in den Libanon, um die maronitische Schule MarAbda zu besuchen. Begleitet wurde er dabei von Dr. Dietrich Bäu- mer, ebenfalls von der Deutschen Schule, Monsignore Dirk Smet als Vertreter der belgischen Botschaft beim Heiligen Stuhl und Pater Wolfgang Fischer-Felgitsch aus der Präfek- tur des Päpstlichen Hauses im Vatikan. Die Gruppe war damit der Einladung des Schulleiters der maronitischen Schule, Pater Eli Abi Aad, gefolgt.

Der Kontakt zur Schule MarAbda im Libanon war bereits vor zwei Jahren über Pater Charbel Bteich, einen Priester des maronitischen Kollegs in Rom, und guten Freund der Deutschen Schule zustande gekommen. Gemeinsam mit der deutschen Gemeinde »Santa Maria dell’Anima« in Rom und der Deutschen Schule wurden verschiedene Aktionen gestartet, um die Schule im Libanon zu unterstützen. Zuletzt wurde der Erlös des Martinsfestes der Deutschen Schule Rom im November letzten Jahres der MarAbda-Schule gespendet.

Der Schulleiter der maronitischen Schule Pater Eli Abi Aad war zur Übergabe der Spende im Januar diesen Jahres mit einigen seiner Kollegen an die Deutsche Schule nach Rom gekommen. Außerdem hatte er damals ein kostbares Geschenk seiner Schule aus dem Libanon mitgebracht: Eine Ex-Ossibus Reliquie des maronitischen Heiligen Pater Charbel Makhlouf, der im Libanon sehr verehrt wird und viele Wunder gewirkt hat.

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Dokumentation
Besuch am Sitz des Welternährungsprogramms (WFP) aus Anlass der Jahresversammlung des Exekutivrats
Wir dürfen den Hunger so vieler nicht »neutralisieren«
Ansprache von Papst Franziskus am 13. Juni
DokumentationMeine Damen und Herren,

ich danke der Exekutivdirektorin Frau Ertharin Cousin für die Einladung, die Jahreskonferenz 2016 des Exekutivrats des Welternährungsprogramms zu eröffnen, sowie für die Worte, mit denen sie mich willkommen geheißen hat. Ebenso grüße ich die Botschafterin Stephanie Hochstetter Skinner-Klée, die Vorsitzende dieser bedeutenden Ver- sammlung, welche die Vertreter verschiedener Regier- ungen vereint, die aufgerufen sind, konkrete Initiativen zum Kampf gegen den Hunger zu ergreifen. Und indem ich Sie alle, die Sie hier zugegen sind, begrüße, danke ich für die vielen Anstrengungen und für das Engagement in einer Sache, die uns nicht unberührt lassen darf: im Kampf gegen den Hunger, unter dem viele unserer Brüder und Schwestern leiden.

Vor einigen Augenblicken habe ich vor der »Gedenkwand« gebetet, einem Zeugnis für das Opfer, das die Mitglieder dieses Organismus gebracht haben, indem sie ihr Leben hingaben, damit auch in komplexen Situationen den Hungernden das Brot nicht fehlt. Es ist ein Gedenken, das wir bewahren müssen, um mit derselben Kraft für das so ersehnte Ziel des »Null Hunger« weiterzukämpfen. Jene am Eingang dieses Hauses eingravierten Namen sind ein beredtes Zeichen dafür, dass das Welternährungsprogramm – weit davon entfernt, eine anonyme und formelle Struktur zu sein – ein wertvolles Instrument der internationalen Gemeinschaft ist, um immer kraft- und wirkungsvollere Aktivitäten zu entfalten. Die Glaubwürdigkeit einer Institution gründet sich nicht auf ihre Erklärungen, sondern auf die von ihren Mitgliedern verwirklichten Taten. Sie gründet sich auf ihre Zeugen.

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Kultur
Einblicke in das Imperium Romanum – Die römischen Kaiser von Augustus bis zu Konstantin dem Großen (Teil 30)
Gallienus (260-268) – Friede für die Kirche
KulturVon Claudia Kock

Wer mit der Bahn nach Rom reist, erreicht die Ewige Stadt über die »Stazione Termini«, den großen Kopfbahnhof im östlichen Teil des Esquilins. Kurz vor der Einfahrt passiert der Zug die Ruine eines zehneckigen Kuppelbaus, der volkstümlich als »Tempel der Minerva Medica« bezeichnet wird. In Wirklichkeit handelt es sich um ein Nymphäum, das im vierten Jahrhundert in den »Horti Liciniani«, den »Gärten der Licinier«, errichtet wurde, dem einstigen Familiensitz des Kaisers Gallienus.

Dieser war der Historia Augusta zufolge über die Gefan- gennahme seines Vaters Valerian durch die Sassaniden im Jahr 260 nicht sonderlich traurig, sondern eher erleichtert, da er endlich die Alleinherrschaft übernehmen konnte: »Während viele ihren Schmerz über die Gefangennahme des Vaters zum Ausdruck brachten, zeigte er [Gallienus] sich ausgesprochen erfreut, indem er vorgab, es als Ehre zu betrachten, dass sein Vater der eigenen Tapferkeit zum Opfer gefallen sei. In Wirklichkeit wussten jedoch alle, dass er die strenge Kontrolle durch seinen Vater nie ertragen und sich immer gewünscht hatte, nicht länger der väterlichen Autorität unterworfen zu sein« (Gallienus 3.8-9).

Unvollendete Kolossalstatue

Um die eigene Bedeutung öffentlich hervorzuheben, gab Gallienus noch im selben Jahr den Auftrag, in den »Horti Liciniani« eine Kolossalstatue von sich zu errichten, die jedes bis dahin bekannte Maß sprengen sollte. »Er gab eine Statue von sich selbst als Sonnengott in Auftrag, die größer sein sollte als der Koloss [des Nero]«, heißt es in der Historia Augusta. »Ja, sie wurde sogar in einem Maßstab angelegt, nach dem sie doppelt so groß werden würde wie der Koloss.

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