zur StartseiteZugang für Abonnenten
Startseite
Titelcover der aktuellen Ausgabe 2/2017 - klicken Sie für eine größere Ansicht

Apostolische Reise
nach Schweden
2016

Apostolische Reise nach Schweden 2016
Lesen Sie hier die Ansprachen und Beiträge der Apostolischen Reise


Schätze in der
Vatikanischen Bibliothek

Schätze in der Vatikanischen Bibliothek

Diese Woche
Eine populäre Liebes-
geschichte aus Persien:
Layl ī u Mağūn (Ross. 877)


Lesen Sie hier den Beitrag...



Die Themen
des Osservatore Romano


Aus dem Vatikan
Ausgewählte Bildaufnahmen und ungekürzte Textabdrucke geben Ihnen einen unverfälschten und lebendigen Einblick in das Zentrum der Weltkirche.



Kirche in der Welt
Begleiten Sie den Heiligen Vater auf seinen Apostolischen Reisen oder zu Großereignissen wie Kirchen- oder Weltjugendtagen.



Dokumentation
Alle Enzykliken, Apostolischen Schreiben, Predigten und Ansprachen des Heiligen Vaters – bis ins Detail genau und ungekürzt in deutscher Sprache.



Kultur
Rom ist nicht nur Mittelpunkt der Weltkirche, sondern auch ein einzigartiges kunstgeschichtliches Zentrum.


Die Grußworte von

Kardinal Reinhard MarxKardinal Reinhard Marx,
Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz
Erzbischof Dr. Robert ZollitschErzbischof em. Dr. Robert Zollitsch
Bischof Dr. Gebhard FürstDr. Gebhard Fürst,
Bischof von Rottenburg-Stuttgart
Rainer Maria Kardinal WoelkiRainer Maria Kardinal Woelki
Erzbischof von Köln
Kardinal Kurt KochKurt Koch,
Kurienkardinal
Bischof Karl Kardinal LehmannKarl Kardinal Lehmann,
Em. Bischof von Mainz
finden Sie hier.

Links


Hier erhalten Sie weitergehende Informationen
zu unseren Partnerseiten.

Herzlich willkommen beim L’Osservatore Romano
Unsere aktuelle Ausgabe 2/2017 mit folgenden Themen:
Aus dem Vatikan
Eucharistiefeier mit Kindertaufe in der Sixtinischen Kapelle am Fest der Taufe des Herrn
Den Glauben bewahren und ihn wachsen lassen
Predigt von Papst Franziskus am 8. Januar
Aus dem VatikanLiebe Eltern!

Ich habt für eure Kinder den Glauben erbeten, den Glauben, der in der Taufe geschenkt wird. Glaube: das bedeutet ein Leben des Glaubens, denn der Glaube muss gelebt werden; den Weg des Glaubens gehen und Zeugnis geben vom Glauben. Glaube besteht nicht darin, sonntags, wenn wir in die Messe gehen, das »Glaubensbekenntnis« aufzusagen: es ist nicht nur das. Glaube bedeutet an die Wahrheit zu glauben: an Gottvater, der seinen Sohn und den Heiligen Geist gesandt hat, der uns lebendig macht. Aber Glaube bedeutet auch, sich Gott anzuvertrauen, und das müsst ihr sie lehren durch euer Beispiel, durch euer Leben. Und der Glaube ist Licht: Im Taufritus wird euch eine brennende Kerze überreicht werden wie in den frühen Zeiten der Kirche. Und daher hieß die Taufe in jenen Zeiten »Erleuchtung«, weil der Glaube das Herz erleuchtet und die Dinge in einem anderen Licht sehen lässt. Ihr habt den Glauben erbeten: Die Kirche schenkt euren Kindern mit der Taufe den Glauben, und ihr habt die Aufgabe, ihn wachsen zu lassen, ihn zu bewahren, damit er Zeugnis wird für alle anderen. Das ist der Sinn dieser Zeremonie. Und nur das ist es, was ich euch sagen wollte: den Glauben bewahren, ihn wachsen lassen, dass er ein Zeugnis für die anderen sein möge.

Und dann … Das Konzert hat begonnen! [Die Täuflinge schreien.] Das ist so, weil die Kinder an einem Ort sind, den sie nicht kennen, und weil sie heute morgen früher aufgewacht sind als sonst. Einer fängt an und gibt den Ton vor und dann »folgen ihm die anderen nach« … Einige weinen bloß, weil der andere geweint hat … Jesus hat dasselbe getan, wisst ihr? Ich denke gerne, dass die erste Predigt Jesu im Stall ein Weinen war, die erste… Und dann, weil die Zeremonie ein wenig lang ist, weint jemand auch vor Hunger. Wenn das so ist, dann stillt sie ruhig, ohne Furcht, ganz normal. Wie die Muttergottes Jesus gestillt hat …

Lesen Sie mehr...   

Kirche in der Welt
Brief von Papst Franziskus an die Bischöfe
Das Leben der Kinder muss in allem geschützt werden

Kirche in der WeltPapst Franziskus hat die katholische Kirche im Kinderschutz bestärkt. In einem mehrseitigen Schreiben an die Bischöfe verurteilt Franziskus Kindesmissbrauch durch katholische Priester scharf und bittet um Vergebung. Das Dokument ist zum liturgischen Gedenktag der Unschuldigen Kinder am 28. Dezember 2016 erschienen.

Lieber Bruder,

heute, am Tag der Unschuldigen Kinder, während in unseren Herzen noch die Worte des Engels an die Hirten nachklingen: »Ich verkünde euch eine große Freude, die dem ganzen Volk zuteil werden soll: Heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren« (Lk 2,10-11), ist es mir ein Bedürfnis, Dir zu schreiben. Es tut uns gut, noch einmal diese Botschaft zu hören; wieder zu hören, dass Gott in der Mitte unseres Volkes ist. Diese Gewissheit, die wir uns Jahr für Jahr neu vergegenwärtigen, ist Quelle unserer Freude und Hoffnung.

In diesen Tagen können wir erfahren, wie die Liturgie uns an die Hand nimmt und zum Herzen von Weihnachten führt, uns in sein Geheimnis einführt und allmählich zur Quelle der christlichen Freude gelangen lässt.

Wie die Hirten sind auch wir gerufen, diese Freude inmitten unseres Volkes wachsen zu lassen. Wir werden gebeten, uns um diese Freude zu kümmern. Ich möchte mit Dir die Einladung erneuern, uns diese Freude nicht nehmen zu lassen. Denn während wir oft – und nicht ohne Grund – von der Wirklichkeit, der Kirche oder auch von uns selbst enttäuscht sind, verspüren wir die Versuchung, uns an eine hoffnungslose, süßliche Traurigkeit zu klammern, die sich der Herzen bemächtigt (vgl. Apostolisches Schreiben Evangelii gaudium, 83).


Lesen Sie mehr...   
Dokumentation
Botschaft von Papst Franziskus zum XXV. Welttag der Kranken 2017
Staunen über das, was Gott vollbringt: »Der Mächtige hat Großes an mir getan« (Lk 1,49)
DokumentationLiebe Brüder und Schwestern,

am kommenden 11. Februar wird in der ganzen Kirche – und besonders in Lourdes – der XXV. Weltkrankentag begangen mit dem Thema: Staunen über das, was Gott vollbringt: »Der Mächtige hat Großes an mir getan« (Lk 1,49). Dieser Tag wurde 1992 von meinem Vorgänger, dem heiligen Johannes Paul II., eingeführt und zum ersten Mal am 11. Februar 1993 gerade in Lourdes gefeiert. Er bietet eine Gelegenheit, der Lage der Kranken und ganz allgemein der Leidenden besondere Aufmerksamkeit zu schenken. Zugleich ist er eine Einladung an die, welche sich ihnen aufopferungsvoll widmen – angefangen bei den Angehörigen, den Pflegekräften und den Freiwilligen –, Dank zu sagen für die vom Herrn empfangene Berufung, die kranken Brüder und Schwestern zu begleiten.

Darüber hinaus erneuert dieser jährliche Gedenktag in der Kirche die geistige Kraft, um jenen grundlegenden Aspekt ihrer Sendung, nämlich den Dienst an den Letzten, den Kranken, den Leidenden, den Ausgeschlossenen und den an den Rand Gedrängten immer so gut wie möglich zu verwirklichen (vgl. Johannes Paul II., Motu proprio Dolentium hominum, 11. Februar 1985, 1). Sicherlich werden die Momente des Gebetes, die Eucharistiefeiern und die Krankensalbung, das Miteinander mit den Kranken und die bioethischen und pastoraltheologischen Vertiefungen, die während dieser Tage in Lourdes stattfinden werden, einen neuen wichtigen Beitrag zu diesem Dienst leisten.

Lesen Sie mehr...   
Kultur
Die Tetrarchie (303-324) (Teil II)
Vom Toleranzedikt des Galerius bis zu Konstantins Alleinherrschaft
KulturVon Claudia Kock

Kaiser Galerius erließ am 30. April 311 ein Edikt, das die Christenverfolgungen beendete und den Christen volle Religionsfreiheit gewährte. Es ist als »Toleranzedikt von Nikomedia« in die Geschichte eingegangen und bei Laktanz im Wortlaut überliefert. Es heißt dort unter anderem, dass die Christen jetzt »von neuem Christen sein und ihre Versammlungsstätten wieder herstellen dürfen, jedoch so, dass sie nichts gegen die öffentliche Ordnung unternehmen. Durch ein anderes Schreiben werden wir den Gerichtsbeamten Anweisung geben, welches Verfahren sie einzuhalten haben. Daher wird es auf Grund dieser unserer Nachsicht Aufgabe der Christen sein, zu ihrem Gott zu beten für unser Wohlergehen, für das Wohlergehen des Staates und ihr eigenes, auf dass das Gemeinwesen überall vor Schaden bewahrt bleibe und sie sorglos in ihren Wohnungen leben können« (De mortibus persecutorum, 34). Durch dieses Edikt wurde das Christentum zur »religio licita« im Römischen Reich. Licinius und Konstantin – die beiden westlichen Tetrarchen – übernahmen diese Weisungen sofort, nur Maximinus Daia scheint im Osten noch kurzzeitig Christenverfolgungen durchgeführt zu haben.

Kurz nachdem er das Toleranzedikt erlassen hatte, starb Galerius; Maximinus Daia rückte im Osten als »Augustus« nach. Es kam zu einem Konflikt zwischen ihm und Licinius, da beide die Position als »senior Augustus« für sich beanspruchten. Unter dem Druck des Licinius stellte Maximinus Daia die Christenverfolgungen auch in seinem Reichsteil endgültig ein. Er scheint jedoch keinen neuen »Caesar« ernannt, sondern den Osten allein regiert zu haben.

Lesen Sie mehr...   

OR-Kalender 2017

Die offiziellen Kalender
direkt aus Rom

Jetzt erhältlich!



Bestellen Sie das Jahresregister 2015 als gedruckte Version in Original-Zeitungsgröße



liegt der Ausgabe Nr. 26/2015 bei.
hier bestellen


Meditationen von
Papst Franziskus
bei den Frühmessen
in Santa Marta 2013

Meditationen von Papst Franziskus bei den Frühmessen in Santa Marta 2013

Jetzt als eBook!



Sonderausgaben
Die neuen Glaubenszeugen unter Papst Benedikt XVI.


Jetzt Teil 2 erhältlich!

Die neuen Glaubenszeugen unter Papst Benedikt XVI.
mehr Informationen zu diesen Sonderausgaben


Unsere Produkte

Wir gehen voran
»Wir gehen voran«
weitere Infos
L’Osservatore Romano-Sammelordner
»Der spezielle OR-Sammelordner«
weitere Infos

Unsere neue Dienstleistung für Verlage, die Ihr Abogeschäft in gute Hände geben wollen.


aboservice

mehr
Informationen


L’Osservatore Romano
Telefon: +49 (0) 711 44 06-139 · Fax: +49 (0) 711 44 06-138
Senefelderstraße 12 · D-73760 Ostfildern
Kontakt | Sitemap | AGB | Widerruf | Datenschutz | Impressum