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Die Themen
des Osservatore Romano
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Aus dem Vatikan
Ausgewählte Bildaufnahmen und ungekürzte Textabdrucke geben Ihnen einen unverfälschten und lebendigen Einblick in das Zentrum der Weltkirche.

Kirche in der Welt
Begleiten Sie den Heiligen Vater auf seinen Apostolischen Reisen oder zu Großereignissen wie Kirchen- oder Weltjugendtagen.

Dokumentation
Alle Enzykliken, Apostolischen Schreiben, Predigten und Ansprachen des Heiligen Vaters – bis ins Detail genau und ungekürzt in deutscher Sprache.

Kultur
Rom ist nicht nur Mittelpunkt der Weltkirche, sondern auch ein einzigartiges kunstgeschichtliches Zentrum.
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Vatikan/Kyjiw. Vor fast vier Jahren startete Russland seinen Krieg gegen die Ukraine. Im bitterkalten Winter leiden die Menschen jetzt besonders. Nach dem Angelusgebet am 25. Januar rief der Papst erneut zur Beendigung des Krieges auf. Er sagte: »Auch in diesen Tagen wird die Ukraine von anhaltenden Angriffen getroffen, die ganze Bevölkerungsgruppen der Kälte des Winters aussetzen. Ich verfolge mit Schmerz, was geschieht, und bin nahe bei denen, die leiden, und bete für sie. Die anhaltenden Feindseligkeiten mit immer schwerwiegenderen Folgen für die Zivilbevölkerung vertiefen die Kluft zwischen den Völkern und entfernen einen gerechten und dauerhaften Frieden. Ich rufe alle auf, ihre Bemühungen zur Beendigung dieses Krieges weiter zu verstärken.«
Vatikanstadt/Lourdes. Papst Leo XIV. hat katholische Medienschaffende dazu aufgerufen, in einer gespaltenen Welt Verantwortung zu übernehmen. Sie sollen besonders jene Menschen zu Wort kommen lassen, die leiden, ausgegrenzt oder einsam sind. Medien könnten helfen, Hass und Fanatismus zu überwinden und den Blick auf das Gemeinsame zu lenken, schrieb er in einer am Mittwoch, 21. Januar, veröffentlichten Botschaft an den französischen Verband katholischer Medien, der in Lourdes zur Jahrestagung anlässlich des Gedenktags des Schutzpatrons der Journalisten und der katholischen Presse, des heiligen Franz von Sales, versammelt war.
New York. Der Vatikan hat vor den Vereinten Nationen in New York eindringlich zu entschlossener internationaler Zusammenarbeit bei der Prävention und Ahndung von Verbrechen gegen die Menschlichkeit aufgerufen. Mehr als acht Jahrzehnte nach dem Zweiten Weltkrieg fehle es weiterhin an klaren und wirksamen rechtlichen Instrumenten, mahnte der Ständige Beobachter des Heiligen Stuhls bei den Vereinten Nationen, Erzbischof Gabriele Caccia.
Vatikanstadt/Castel Gandolfo. Der Papst hat die unerschütterliche Solidarität der katholischen Kirche mit den Millionen Opfern des Nationalsozialismus bekräftigt. »Heute, am Holocaust-Gedenktag, möchte ich daran erinnern, dass die Kirche der festen Position der Erklärung #NostraAetate gegen alle Formen des Antisemitismus treu bleibt und jede Diskriminierung oder Belästigung aufgrund der ethnischen Herkunft, Sprache, Nationalität oder Religion ablehnt«, schrieb Leo XIV. auf der Plattform X am Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust am Dienstag, 27. Januar.
Eine Gruppe von »Empresarios de Energía« aus Lateinamerika und der Karibik wurden am 24. Januar von Leo XIV. in Audienz empfangen. Die Unternehmer aus den Bereichen Energie und kritische Mineralien trafen den Papst im Rahmen von »synodalen Treffen«, die 2022 begonnen hatten. Gefördert von der »Building Bridges Initiative« werden sie von der Päpstlichen Kommission für Lateinamerika koordiniert. Die Initiative erfüllt den Auftrag von Papst Franziskus, »Brücken der Inklusion« zu Universitäten, »Brücken der Versöhnung« zu Gewerkschaften, Handelskammern und organisierten Gemeinschaften sowie »Brücken der Brüderlichkeit« zu den Bischofskonferenzen und regionalen kirchlichen Konferenzen zu bauen.
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Meditationen von Papst Franziskus bei den Frühmessen in Santa Marta 2013
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