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Apostolische Reise
nach Spanien 2026

Apostolische Reise nach Spanien
Lesen Sie hier die Ansprachen und Beiträge zur Reise nach Spanien


Schätze in der
Vatikanischen Bibliothek

Schätze in der Vatikanischen Bibliothek

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Die erste Übersetzung der
Metamorphosen von Ovid
(Stamp.Cappon.II.102)



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des Osservatore Romano


Aus dem Vatikan
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Kurz und bündig
Vatikanstadt/Accra. In einer Botschaft an die Teilnehmer eines Jugendtreffens in Accra hat Papst Leo XIV. die Jugendlichen aufgerufen, ihren Weg fortzusetzen und die Hoffnung nicht zu verlieren. Angesichts von Krisen, Unsicherheit und Zukunftsängsten ermutigte er sie, positive Veränderungen in ihren Gesellschaften herbeizuführen. Vom 7. bis zum 11. September hatten sich junge Menschen aus 16 Ländern Westafrikas in Accra, der Hauptstadt Ghanas, versammelt.



Vatikanstadt. Der Vatikan hat Vorschläge für einen besseren Austausch in den Ortskirchen sowie zwischen den Ortskirchen und der Römischen Kurie veröffentlicht. Die Vorschläge wurden von zwei Arbeitsgruppen erarbeitet, die Papst Franziskus (2013-2025) am Rand der Weltsynode eingerichtet hatte. Das vatikanische Synodensekretariat veröffentlichte die Empfehlungen der Studiengruppen 6 und 7 am Dienstag, 8. September. In den Diözesen wird eine bessere Kooperation zwischen den Diözesen auf der einen Seite und Orden sowie geistlichen Bewegungen auf der anderen Seite vorgeschlagen. Bei der Kommunikation mit Rom geht es darum, dass die Bischöfe vor und nach ihren »Ad-limina«-Besuchen im Vatikan stärker als bisher ihre Diözesen einbeziehen sollen.



Vom 2. bis 10. September fand in Rom und im Vatikan der jährliche Fortbildungskurs für neue Bischöfe statt. Themen waren unter anderem Liturgie, Mission, Missbrauch, neue Sekten, Verwaltung, Gerechtigkeit und Transparenz, aber auch Synodalität, Tribalismus, Priesterausbildung, die Krise des Klerus und der interreligiöse Dialog. Der Kurs für neu ernannte Bischöfe findet seit 2000 – Jahr der ersten Ausgabe auf Initiative von Johannes Paul II. – einmal jährlich im September statt und soll als Forum dienen, um den Dialog und das gegenseitige Kennenlernen zwischen den neu ernannten Bischöfen aus den unterschiedlichsten kirchlichen, kulturellen und sozialen Kontexten zu fördern. Außerdem soll er ihnen Orientierungshilfen für die Ausübung ihres Amtes in den Teilkirchen geben. Organisator der Fortbildung sind das Dikasterium für Evangelisierung (Sektion für die Erstevangelisierung und die neuen Teilkirchen) und das Dikasterium für die Bischöfe. Unter den Teilnehmern waren der Wiener Erzbischof, Josef Grünwidl, und der Weihbischof in Mainz, Joshy Pott ackal.



Papst Leo XIV. ist am Montag, 7. September, mit den Leitern der Dikasterien der Römischen Kurie zusammengetroffen. Für die insgesamt 16 Dikasterien mit verschiedenen Zuständigkeitsbereichen hat der Papst seit Beginn seines Pontifikats bereits fünf neue Leiter ernannt. Die Sitzung fand am Vormittag in der Sala Bologna im Apostolischen Palast statt.



Vatikanstadt. Am 15. September findet im Päpstlichen Patristischen Institut Augustinianum eine Konferenz zum Thema: »Das 21. Jahrhundert: eine neue Epoche der Märtyrer?« statt. Organisiert wird die Veranstaltung von der Kommission »Neue Märtyrer – Zeugen des Glaubens«, die beim Dikasterium für die Selig- und Heiligsprechungsprozesse angesiedelt ist. Den einleitenden Vortrag hält der Erzbischof von Kinshasa (Demokratische Republik Kongo), Kardinal Fridolin Ambongo, der über das »zeitgenössische Martyrium und seine Bedeutung für die Kirche und für unsere Zeit« sprechen wird. Der Patriarch von Jerusalem der Lateiner, Kardinal Pierbattista Pizzaballa, wird ein Zeugnisbericht aus dem Heiligen Land geben.
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