 |
|
|
Die Themen
des Osservatore Romano
|
Aus dem Vatikan
Ausgewählte Bildaufnahmen und ungekürzte Textabdrucke geben Ihnen einen unverfälschten und lebendigen Einblick in das Zentrum der Weltkirche.

Kirche in der Welt
Begleiten Sie den Heiligen Vater auf seinen Apostolischen Reisen oder zu Großereignissen wie Kirchen- oder Weltjugendtagen.

Dokumentation
Alle Enzykliken, Apostolischen Schreiben, Predigten und Ansprachen des Heiligen Vaters – bis ins Detail genau und ungekürzt in deutscher Sprache.

Kultur
Rom ist nicht nur Mittelpunkt der Weltkirche, sondern auch ein einzigartiges kunstgeschichtliches Zentrum.
|
 |
|
|
 |
Unsere neue Dienstleistung für Verlage, die Ihr Abogeschäft in gute Hände geben wollen.
|

mehr
Informationen
|
 |
|
| Bücher & mehr |
|
 |
|
| Kurz und bündig |
 |
Vatikanstadt. Der Papst hat nach den verheerenden Überschwemmungen in Nepal ein Beileidstelegramm an das zentralasiatische Land gesandt. Er sprach in dem am Donnerstag, 27. August, veröffentlichten Schreiben den Hinterbliebenen der Todesopfer seine tief empfundene Anteilnahme aus. Er empfahl »die Seelen der Verstorbenen der Barmherzigkeit des Allmächtigen«, heißt es in dem von Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin unterzeichneten Telegramm an das hinduistisch geprägte Nepal. Auch bete der Papst für die Einsatzkräfte, die an den noch laufenden Rettungsmaßnahmen beteiligt sind.
Vatikanstadt/Oslo. Papst Leo XIV. hat sein Beileid zum Tod von Norwegens König Harald V. bekundet. »Ich spreche Eurer Majestät, den Mitgliedern der königlichen Familie sowie dem ganzen Volk mein tief empfundenes Beileid aus«, heißt es in einem am Freitag, 28. August, veröffentlichten Beileidstelegramm an den neuen König Haakon VIII. Der Papst würdigte König Haralds »langjährigen, hingebungsvollen Dienst für das Königreich, der hoffentlich weiterhin Früchte tragen wird«. Er sicherte sein Gebet für die ewige Ruhe des Verstorbenen zu. Für das norwegische Volk und alle, die um Harald V. trauern, erbitte er von Herzen den Segen Gottes, »auf dass er Trost und Frieden schenke«, so Leo XIV. in dem auf Englisch verfassten Schreiben.
Vatikanstadt. Der Papst hat der Vinzenzgemeinschaft für ihren ehrenamtlichen Dienst sowie für ihren Einsatz zugunsten bedürftiger Menschen in den Vereinigten Staaten gedankt. Am Freitag, 28. August, empfing Leo XIV. Mitglieder der US-amerikanischen Vinzenzgemeinschaft zu einer Audienz im Vatikan. In seiner Ansprache betonte er, dass der Einsatz für gesellschaftliche Gerechtigkeit und das spirituelle Leben eng miteinander verknüpft seien. Der heilige Vinzenz von Paul habe vorgelebt, dass Gebet und soziales Handeln eine untrennbare Einheit bilden.
Assisi. Zum 800. Todestag des heiligen Franz von Assisi (um 1181-1226) haben Straßenmaler aus aller Welt ein riesiges Gemeinschaftswerk geschaffen. An dem 50 Quadratmeter großen, von dem US-amerikanischen Streetart-Künstler Kurt Wenner entworfenen Bild auf dem Platz vor der Basilika, in der sich das Grab des Ordensgründers befindet, arbeiteten zwölf »Madonnari«, wie örtliche Medien berichteten. 40 weitere Künstler und Künstlerinnen aus verschiedenen Ländern schufen ebenso viele Pflasterbilder zu Ehren des Heiligen. »Madonnari« sind italienische Straßenkünstler, die sich auf religiöse Motive auf Straßen und Plätzen spezialisiert haben. Dabei verwenden sie farbige Kreide oder einfache Materialien.
Vatikanstadt. Bei einer Audienz für Mitglieder des Internationalen Instituts für Verwaltungswissenschaften (IIAS) hat sich Papst Leo XIV. zu den fundamentalen Risiken Künstlicher Intelligenz geäußert. In seiner Ansprache bei der Begegnung am Freitag, 28. August, betonte er: »Wir müssen dieser Realität ins Auge sehen, die unsere Art zu leben unmittelbar berührt und die alle Ebenen der Gesellschaft herausfordert.« Weiter sagte der Papst: »Die Geschwindigkeit, mit der sich die Innovationen rund um KI entwickeln, drängt uns zu der Frage, ob man diese Maschinen künftig noch kontrollieren kann und ob der Mensch nicht Gefahr läuft, ein Opfer seiner eigenen Erfindungen zu werden.«
Vatikanstadt. Die Bischofssynoden der katholischen Ostkirchen haben das Recht erhalten, ihren Patriarchen bei schwerwiegenden Gründen abzusetzen. Papst Leo XIV. hat dazu am 29. August 2026 das kirchenrechtliche Dekret (Motu proprio) »Mutua concordia« erlassen. Damit wird das Gesetzbuch der katholischen Ostkirchen (Codex Canonum Ecclesiarum Orientalium, CCEO) an den Canones 106 und 126 entscheidend ergänzt, um die synodale Harmonie und innere Autonomie zu schützen.
|
 |
| Lesen Sie mehr in der Printausgabe. |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
 |
Meditationen von Papst Franziskus bei den Frühmessen in Santa Marta 2013
|

Jetzt als eBook!
|
 |
|
|