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Die Themen
des Osservatore Romano
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Aus dem Vatikan
Ausgewählte Bildaufnahmen und ungekürzte Textabdrucke geben Ihnen einen unverfälschten und lebendigen Einblick in das Zentrum der Weltkirche.

Kirche in der Welt
Begleiten Sie den Heiligen Vater auf seinen Apostolischen Reisen oder zu Großereignissen wie Kirchen- oder Weltjugendtagen.

Dokumentation
Alle Enzykliken, Apostolischen Schreiben, Predigten und Ansprachen des Heiligen Vaters – bis ins Detail genau und ungekürzt in deutscher Sprache.

Kultur
Rom ist nicht nur Mittelpunkt der Weltkirche, sondern auch ein einzigartiges kunstgeschichtliches Zentrum.
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Informationen
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| Dokumentation |
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| Audienz für die Teilnehmer am Fortbildungskurs für neuernannte Bischöfe |
Kein Bischof geht den Weg allein |
| Ansprache von Papst Leo XIV. am 10. September |
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| Rund 150 Bischöfe aus aller Welt, die im Lauf der letzten zwölf Monaten ernannt worden sind, nahmen am Fortbildungskurs im Vatikan teil. Die Papstaudienz in der Synodenaula bildete den Abschluss. |
Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Der Friede sei mit euch!
Bevor wir uns dem Thema des Tages zuwenden, können wir jetzt ein Gebet für die ewige Ruhe des Vaters des Pro-Präfekten des Dikasteriums für die Evangelisierung, Kardinal Tagle, sprechen und für den Trost der ganzen Familie. [Die Anwesenden beten ein Gegrüßet seist du, Maria.]
Es ist mir wirklich eine große Freude, zum Abschluss dieser Tage der Fortbildung für neue Bischöfe mit euch zusammenzutreffen, und ich danke den Dikasterien für die Bischöfe, für die Orientalischen Kirchen und für die Evangelisierung, Sektion für die Erstevangelisierung und die neuen Teilkirchen, für die Vorbereitung. Einige, die bei der Organisation mitgearbeitet haben, sind hier, und ich danke ihnen, denn ich weiß ein wenig aus eigener Erfahrung, was es bedeutet, dieses Programm zu organisieren.
Ihr habt eine einzigartige Erfahrung der Brüderlichkeit gemacht: gemeinsam habt ihr zugehört, gebetet, Eucharistie gefeiert und die Hoffnungen und Träume geteilt, die ihr für die Ortskirchen, die der Herr erst kürzlich eurer Hirtensorge anvertraut hat, im Herzen tragt. All dies wird euch helfen, etwas Einfaches und Kostbares im Gedächtnis zu behalten: Kein Bischof geht seinen Weg allein.
Meine Lieben, ihr wisst, dass ich für euch bete und mit euch für eure Ortskirchen: für Priester, Diakone, gottgeweihte Männer und Frauen, Seminaristen, Familien, junge und alte Menschen, Arme, Leidende und all jene, die noch darauf warten, der Freude des Evangeliums zu begegnen. Alle müssen einen Platz im Herzen des Bischofs finden, denn alle haben bereits einen Platz im Herzen Christi. Daher möchte ich nun einige Gedanken mit euch teilen, die das Thema des Fortbildungskurses »Bischöfe: Diener der Gemeinschaft in Kirche und Welt von heute« betreffen.
Bei Jesus bleiben
Vor allem: bei Jesus bleiben. Unter den vielen Dingen, die ihr als Bischöfe zu tun habt, ist dies das Wichtigste. Wir sind Bischöfe, aber vor allem sind wir Jünger. Um von Ihm zu sprechen, müssen wir bei Ihm verweilen. Um sein Volk führen zu können, müssen wir uns jeden Tag, jeden Tag, von Ihm führen lassen. »Er setzte zwölf ein« – die er Apostel nannte, sagt uns das Evangelium des heiligen Markus –, »damit sie mit ihm seien und damit er sie aussende, zu verkünden« (Mk 3,14). Das ist die Reihenfolge des Evangeliums: mit Ihm sein und dann von Ihm gesandt werden. Vergessen wir das nie. Eure Zeit mit dem Herrn soll euch daher immer am Herzen liegen: die Eucharistie, das Wort Gottes, das Gebet und jene Momente, in denen ihr in seiner Gegenwart verweilen könnt mit dem einfachen Herzen des Jüngers, der sich von seinem Herrn lieben lässt. Unser Dienst hat hier seinen Ursprung. Und wenn das Herz Ihm nahe bleibt, dann wird auch das Dienen froher, freier, fruchtbarer. [...]
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Meditationen von Papst Franziskus bei den Frühmessen in Santa Marta 2013
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