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Die Themen
des Osservatore Romano
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Aus dem Vatikan
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Kirche in der Welt
Begleiten Sie den Heiligen Vater auf seinen Apostolischen Reisen oder zu Großereignissen wie Kirchen- oder Weltjugendtagen.

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| Dokumentation |
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| Heilige Messe am Ostersonntag auf dem Petersplatz |
Der Tod hat keine Macht mehr über uns |
| Predigt von Papst Leo XIV. am 5. April |
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| Vor rund 60.000 Gläubigen feierte Papst Leo XIV. die Ostermesse auf dem Petersplatz. Im Anschluss spendete er den Segen »Urbi et orbi« von der Mittelloggia des Petersdoms und formulierte Osterwünsche in 10 Sprachen. Mit einer Fahrt im Papamobil weit über den Platz hinaus grüßte er die Pilger aus aller Welt. Der Blumenschmuck auf dem Platz kommt traditionell aus den Niederlanden, dieses Jahr zum 40. Mal. |
Liebe Brüder und Schwestern,
die ganze Schöpfung erstrahlt heute in neuem Licht, von der Erde erhebt sich ein Lobgesang, unser Herz jubelt vor Freude: Christus ist von den Toten auferstanden, und mit ihm erstehen auch wir zu neuem Leben!
Diese Osterbotschaft umfasst das Geheimnis unseres Lebens und die Bestimmung der Geschichte und erreicht uns selbst in den Abgründen des Todes, von denen wir uns bedroht und manchmal überwältigt fühlen. Sie eröffnet uns eine Hoffnung, die nicht versiegt, ein Licht, das nicht erlischt, und eine Fülle von Freude, die nichts auslöschen kann: Der Tod ist für immer besiegt, der Tod hat keine Macht mehr über uns!
Diese Botschaft ist nicht immer leicht anzunehmen, sie ist eine Verheißung, die zu akzeptieren uns schwerfällt, denn die Macht des Todes bedroht uns immer, innerlich wie äußerlich.
In unserem Inneren, wenn die Last unserer Sünden uns daran hindert, die Flügel auszubreiten; wenn die Enttäuschungen oder die Einsamkeit, die wir erleben, unsere Hoffnungen zunichtemachen; wenn Sorgen oder Groll die Lebensfreude ersticken; wenn wir Traurigkeit oder Müdigkeit empfinden, wenn wir uns betrogen oder abgelehnt fühlen, wenn wir uns mit unserer Unzulänglichkeit, mit dem Leiden, mit der Mühsal des Alltags auseinandersetzen müssen, dann kommt es uns vor, als wären wir in einen Tunnel geraten, dessen Ausgang wir nicht sehen.
Aber auch außerhalb von uns lauert stets der Tod. Wir begegnen ihm in der Ungerechtigkeit, im parteiischen Egoismus, in der Unterdrückung der Armen, in der mangelnden Aufmerksamkeit für die Schwächsten. Wir begegnen ihm in der Gewalt, in den Wunden der Welt, in dem Schmerzensschrei, der von überall her aufsteigt – angesichts der Unterdrückung der Schwächsten, angesichts der Profitgier, die die Ressourcen der Erde plündert, angesichts der Gewalt des Krieges, der tötet und zerstört.
In dieser Wirklichkeit lädt uns das Osterfest dazu ein, den Blick zu erheben und unser Herz zu öffnen. Es nährt in unserem Geist und auf dem Weg der Geschichte weiter die Saat des verheißenen Sieges. Es setzt uns in Bewegung wie Maria von Magdala und wie die Apostel, damit wir entdecken, dass das Grab Jesu leer ist, und so gibt es in jedem Tod, den wir erleben, auch Raum für neu entstehendes Leben. [...]
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Meditationen von Papst Franziskus bei den Frühmessen in Santa Marta 2013
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