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aktuelle Doppelausgabe 6-7/2026
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| Kirche in der Welt |
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| Papst Leo XIV. richtet Grußtelegramme an die Teilnehmer der Olympischen Spiele in Mailand und Cortina d’Ampezzo |
Fairer Wettkampf fördert Solidarität und Frieden |
Vatikanstadt/Mailand. Papst Leo XIV. hat die Olympischen Winterspiele in Mailand und Cortina d’Ampezzo als Chance für die Stärkung zentraler Werte des Sports bezeichnet. Er hoffe, »dass dieses Ereignis eine günstige Gelegenheit« sei, Fairness, Respekt, Teamgeist und Opferbereitschaft zu fördern, aber auch soziale Inklusion und »die Freude an der Begegnung«, heißt es in einem Telegramm des Papstes von Freitagabend, 30. Januar. Das von Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin unterzeichnete Schreiben ist an den Bischof von Como, Kardinal Oscar Cantoni, gerichtet und gilt den Gläubigen des Vikariats Bormio. In dem norditalienischen Wintersportort feierte der Kardinal am Freitagabend eine heilige Messe, bei der das Telegramm verlesen wurde. Die Olympischen Spiele selbst beginnen am 6. Februar.
Leo XIV. würdigte die »engagierte Zusammenarbeit bei diesem sportlichen Ereignis« und hob die breite Beteiligung der lokalen Bevölkerung hervor. Zugleich ermutigte er die Pfarrgemeinden der Region, das internationale Großereignis aktiv zu begleiten. Sie sollten »diesem so bedeutenden Termin mit Bereitschaft begegnen« und »ein großherziges christliches Zeugnis geben«.
Die Gemeinden könnten so, wie es im Telegramm heißt, »ein leuchtendes Zeichen der Gegenwart Christi sein, der alle zur Geschwisterlichkeit ruft«. Abschließend versicherte der Papst seine Verbundenheit im Gebet.
Bereits am Donnerstag, 29. Januar, hatte Leo XIV. ein ähnliches Telegramm nach Mailand geschickt. Anlass war die Ankunft des sogenannten Sportlerkreuzes in der Kirche San Babila in Mailand. Der Papst versicherte alle Teilnehmer der Olympischen Spiele seines Gebets als »Zeichen ständigen göttlichen Beistands«. Er wünsche ihnen faire Wettkämpfe, die dazu beitragen, Brücken zwischen Kulturen und Völkern zu bauen und Gastfreundschaft, Solidarität und Frieden zu fördern, heißt es in dem Telegramm. Zudem äußert der Papst die Hoffnung, »dass dieses bedeutende Ereignis Gefühle der Freundschaft und Geschwisterlichkeit weckt und das Bewusstsein für den Wert des Sports im Dienste der ganzheitlichen menschlichen Entwicklung stärkt«. [...]
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