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Die Themen
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Aus dem Vatikan
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Kirche in der Welt
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| Kirche in der Welt |
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| Begegnung mit den Jugendlichen der Diözese Rom am 10. Januar |
Gott ist Beziehung und mit ihm sind wir nicht allein |
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| Bei dem Treffen mit Jugendlichen aus der Diözese Rom erinnerte Papst Leo XIV. in der vatikanischen Audienzhalle an die lebendigen Begegnungen und das gemeinsame Beten im Rahmen des Heiligen Jahres in Rom. |
Vor Beginn der Begegnung sagte Papst Leo XIV. zu den Jugendlichen:
Wir begrüßen uns von hier aus. Ihr könnt mir über die Bildschirme folgen. Ich gehe von hier aus in die »Aula Paolo VI«. Ihr könnt ein wenig zuhören… Wie schön wäre es, wenn wir alle zusammen sein könnten, nicht nur über den Bildschirm, sondern persönlich, denn in der Begegnung fühlen wir uns wohl.
Und wir fühlen uns wohl, weil wir alle Brüder und Schwestern in Jesus Christus sind, der unser bester Freund ist. Danke, dass ihr hier seid! Ich sehe, dass ihr auch aus anderen Ländern gekommen seid. [Auf Spanisch sagte der Papst:] Herzlich willkommen.
Gut, dann gehe ich weiter: danke! Versuchen wir gemeinsam, wirklich diesen Geist der Freundschaft, der Geschwisterlichkeit, des Zusammenseins zu leben, denn wir wissen: Wenn wir vereint sind, gibt es keine Schwierigkeit, die wir nicht überwinden können.
Alleinsein bedeutet oft zu leiden. Aber wenn wir mit Freunden beisammen sind, wenn wir mit der Familie beisammen sind, wenn wir mit denen beisammen sind, die uns lieben und uns gernhaben, können wir vorangehen. Habt immer diesen Mut! Und möge Jesus euch immer den Glauben schenken, die Fähigkeit zu sagen: »Ja, Herr, ich folge dir nach, ich bin mit dir unterwegs.« Und wir wissen, dass Jesus immer bei uns ist, immer mit uns unterwegs ist. Gott segne euch!
Dann richtete der Papst einen Gruß an die Jugendlichen, die sich im Petriano-Hof versammelt hatten:
Herzlich willkommen! Ihr Römer seid ja wirklich mutig, und ihr seid zahlreich erschienen! Danke, ich danke allen. Ich begrüße euch jetzt, dann könnt ihr über den Bildschirm folgen, und hoffentlich sehen wir uns, aber es ist immer besser, sich persönlich zu sehen und nicht nur auf den Bildschirmen. Ist das wahr?
Es ist sehr wichtig, dass wir versuchen, menschliche Beziehungen, gute Freundschaften und vor allem die Freundschaft mit Jesus aufzubauen. Beste Wünsche an alle. Wir sehen uns nachher.
In der vatikanischen Audienzhalle hielt Papst Leo XIV. dann folgende Ansprache:
Liebe Jugendliche, herzlich willkommen! Ich begrüße auch alle, die draußen sind, in der Kälte, und die unserer Begegnung über die Bildschirme auf dem Petersplatz und draußen vor dem »Palazzo del Sant’Uffizio« verfolgen. Seid wirklich alle herzlich willkommen! Ich freue mich sehr, bei euch zu sein, diese Gelegenheit zu haben, gemeinsam mit euch nicht nur Antworten auf die Fragen, die wir gerade gehört haben, sondern auf viele Dinge im Leben zu finden. Heute Nachmittag, kurz bevor ich gekommen bin, habe ich eine Nachricht von meiner Nichte bekommen, ebenfalls eine junge Frau, die zu mir sagte: »Onkel, wie machst du das mit all den vielen Problemen der Welt, mit all den vielen Sorgen?« Und auch sie stellte die Frage: »Fühlst du dich nicht allein? Wie kannst du das alles bewältigen?« Und die Antwort seid großenteils ihr! Denn wir sind nicht allein!
Nachher werde ich euch kurz erzählen, was es bedeutet, beisammen zu sein und diesen Geist, diese Begeisterung, vor allem diesen Glauben auch in schwierigen Augenblicken zu leben, wenn wir uns allein fühlen, wenn wir nicht wissen, was wir tun sollen. Wenn wir uns an die Schönheit des Glaubens erinnern, an die Schönheit der Freude, jung zu sein, beisammen zu sein, gemeinsam auf der Suche zu sein, können wir wirklich in unserem Herzen wissen, dass wir nie allein sind, weil Jesus bei uns ist! Und ich möchte noch etwas erwähnen – Kardinal Baldo hat es uns schon gesagt: Wir haben wirklich große Trauer und großen Schmerz empfunden über jene 40 jungen Menschen in Crans-Montana, die ums Leben gekommen sind. Auch wir müssen uns daran erinnern, dass das Leben so kostbar ist, dass wir nie jene vergessen dürfen, die leiden. Leider müssen jene Familien, die immer noch Schmerz empfinden, jetzt sehen, wie sie den Schmerz überwinden können. Auch dazu ist unser Gebet, unsere Einheit wichtig: Bleiben wir immer vereint, als Freunde, als Geschwister! Und einen ganz herzlichen Gruß an alle Priester und Ordensfrauen, die uns heute Nachmittag begleiten. Danke! Ich danke euch von Herzen! [...]
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Meditationen von Papst Franziskus bei den Frühmessen in Santa Marta 2013
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