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Aus dem Vatikan
Ausgewählte Bildaufnahmen und ungekürzte Textabdrucke geben Ihnen einen unverfälschten und lebendigen Einblick in das Zentrum der Weltkirche.

Kirche in der Welt
Begleiten Sie den Heiligen Vater auf seinen Apostolischen Reisen oder zu Großereignissen wie Kirchen- oder Weltjugendtagen.

Dokumentation
Alle Enzykliken, Apostolischen Schreiben, Predigten und Ansprachen des Heiligen Vaters – bis ins Detail genau und ungekürzt in deutscher Sprache.

Kultur
Rom ist nicht nur Mittelpunkt der Weltkirche, sondern auch ein einzigartiges kunstgeschichtliches Zentrum.
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| Kirche in der Welt |
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| Leo XIV. zieht positive Bilanz zum Heiligen Jahr |
Beweis für die Kraft des Guten in einer oft zerrissenen Welt |
Vatikanstadt. Wenige Tage nach der Schließung der Heiligen Pforte des Petersdoms hat Papst Leo XIV. am Samstagvormittag, 10. Januar, einen Rückblick auf das Heilige Jahr 2025 gehalten. Bei einer Audienz für die Vertreter der beteiligten Institutionen und Sicherheitskräfte dankte er für die »unsichtbare, aber verantwortungsvolle« Arbeit, die Millionen von Pilgern den Weg nach Rom ermöglichte. Das »Jubiläum der Hoffnung«, das am Dreikönigstag offiziell endete, sei gemäß den Worten des Papstes ein Beweis für die Kraft des Guten in einer oft zerrissenen Welt gewesen.
In seiner Ansprache ging Leo XIV. auch auf die Zahlen ein: Mehr als 30 Millionen Menschen haben im vergangenen Jahr die Reise zu den Gräbern der Apostel angetreten. Besonders hob der Papst hervor, dass Rom sich dabei als »einladendes Haus« und »offene Gemeinschaft« gezeigt habe. Sein Dank galt in besonderer Weise dem italienischen Staat, der Stadtverwaltung Roms unter dem Bürgermeister sowie den rund 5.000 freiwilligen Helfern, ohne deren Einsatz die Logistik der Großereignisse kaum zu bewältigen gewesen wäre. Dank des koordinierten Einsatzes von Zivilschutz, Sicherheitskräften und kirchlichen Kommissionen sei es gelungen, eine Atmosphäre zu schaffen, die »festlich und zugleich von innerer Sammlung und Ordnung geprägt« war.
Leo XIV. erinnerte in seiner Ansprache auch an den Enthusiasmus der Jugendlichen, die während der Jubiläumstage in Rom präsent waren. »Wir alle sind für ihre Zukunft verantwortlich, in der die Zukunft der Welt liegt«, mahnte der Papst. Er rief dazu auf, den jungen Menschen »gute Vorbilder« zu sein, und verwies dabei auf die im vergangenen September heiliggesprochenen Carlo Acutis und Pier Giorgio Frassati. Deren »klare und lebendige Augen« sollten den Verantwortlichen als Kompass für weise und kluge Entscheidungen dienen. In Anlehnung an Papst Franziskus und dessen Verkündigungsbulle Spes non confundit rief Leo XIV. dazu auf, dass die Hoffnung nun auf die anderen »überspringen« müsse. Die »Samen des Guten«, die in den vergangenen Monaten in die Herzen der Menschen gelegt wurden, müssten nun wachsen. [...]
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