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| Ausstellung »Zur Erinnerung an Benedikt XVI. – Auf dem Weg zu seinem 100. Geburtstag« |
Vermächtnis von bleibender Bedeutung |
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Blick in die Ausstellungsräume: im Vordergrund Osterkerzen aus dem Kloster Mater Ecclesiae, der Residenz in den Vatikanischen Gärten von Benedikt XVI. nach seinem Rücktritt als Papst Foto: Diego Luvisutto |
Von Christa Langen-Peduto
Am 16. April 2027 wäre Papst Benedikt XVI. – 2013 zurückgetreten, Ende 2022 verstorben – 100 Jahre alt geworden. Schon jetzt haben auf dem Weg zu jenem Gedenktag die Feierlichkeiten begonnen. Die vielleicht erste und sicher besonders bedeutungsvolle ist die Ausstellung »Zur Erinnerung an Benedikt XVI. – Auf dem Weg zu seinem 100. Geburtstag«. So der Titel der Schau im Diözesanmuseum für Sakrale Kunst in der nordost-italienischen Stadt Pordenone. Sie wurde am 21. Februar von Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin eröffnet und dauert bis 12. April. Der deutsche Papst wird dort »rundum« gewürdigt, als großer Theologe und Wissenschaftler, als Glaubenspräfekt, als amtierender und zurückgetretener Pontifex, aber auch ein wenig als Privatmann.
»Immer deutlicher zeigt sich, dass das Vermächtnis Papst Ratzingers für die Kirche, für die Menschheit und für alle, die ihm nahekommen und ihn kennenlernen durften, von bleibender Bedeutung ist«, schreibt Kardinal Parolin im Vorwort zum deutsch-italienischen Katalog. Der Mensch, der Gläubige, der Theologe und der Hirte bildeten in ihm eine untrennbare Einheit: »Die schlichten Dokumente und Gegenstände, die das Umfeld seines alltäglichen Lebens nachzeichnen, lassen uns diese Einheit erahnen und innerlich nachvollziehen.«
Spuren eines Lebens
Diese sind es, die in der Tat in der Ausstellung beeindrucken. Fotos aus seiner Kindheit und Jugend in Bayern, auch Bilder, die ihn schreibend, telefonierend und reisend als amtierenden Papst zeigen. Zierobjekte aus seiner Kardinalswohnung in Rom verraten erlesenen Geschmack, wie etwa die Bronze-Skulpturen der deutschen Bildhauerin Christine Stadler mit Heiligen- und Madonnen-Darstellungen. Ein Weihwasserbecken mit barocknem Engelshaupt, im Wohnzimmer angebracht gewesen, verrät Ratzingers stets gebliebene Verbundenheit mit der bayerischen Heimat, wo das Aufhängen solcher Gefäße in der Wohnung zur Tradition gehörte. Eine weiße Keramik-Katze mit Dekor, die ihm als Liebhaber dieser Haustiere geschenkt worden war, hielt er in Ehren. Zu sehen auch der Bronzebär aus seinem Haus in Pentling in Bayern. [...]
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