 |
aktuelle Doppelausgabe 32-33/2026
|
   |
        |
 |
|
|
Die Themen
des Osservatore Romano
|
Aus dem Vatikan
Ausgewählte Bildaufnahmen und ungekürzte Textabdrucke geben Ihnen einen unverfälschten und lebendigen Einblick in das Zentrum der Weltkirche.

Kirche in der Welt
Begleiten Sie den Heiligen Vater auf seinen Apostolischen Reisen oder zu Großereignissen wie Kirchen- oder Weltjugendtagen.

Dokumentation
Alle Enzykliken, Apostolischen Schreiben, Predigten und Ansprachen des Heiligen Vaters – bis ins Detail genau und ungekürzt in deutscher Sprache.

Kultur
Rom ist nicht nur Mittelpunkt der Weltkirche, sondern auch ein einzigartiges kunstgeschichtliches Zentrum.
|
 |
|
|
 |
Unsere neue Dienstleistung für Verlage, die Ihr Abogeschäft in gute Hände geben wollen.
|

mehr
Informationen
|
 |
|
| Bücher & mehr |
|
 |
|
| Aus dem Vatikan |
 |
| Gebetstreffen mit Leo XIV. in den Gärten der Päpstlichen Villen von Castel Gandolfo |
Musik als Zeichen für den Frieden |
 |
| In seinem Grußwort sprach Leo XIV. von der verbindenden Kraft der Musik. |
Papst Leo XIV. hat am Mittwochabend, 29. Juli, mit einem internationalen Kinderund Jugendchor in Castel Gandolfo ein Zeichen für den Frieden gesetzt. »Erinnert euch daran, dass ihr für Großes geschaffen seid. […] Ihr sollt auch wissen, dass der Heilige Vater euch liebt und für euch betet, für eure Familien und eure Länder. Besonders bete ich dafür, dass Frieden herrschen möge in euren Häusern und an allen Orten der Welt, die weiter unter Gewalt leiden«, sagte der Papst.
Stefanie Stahlhofen, Vatican News
Musikalisch umrahmt wurde der Gebetsmoment mit Papst Leo XIV. bei der Veranstaltung »Cantico di Pace« (Friedensgesang) in den Gärten der päpstlichen Sommerresidenz in Castel Gandolfo von Tenor Andrea Bocelli und dem Chor der Andrea Bocelli Foundation, ABF Voices. Der Papst saß in der ersten Reihe, auf der Bühne waren Startenor Bocelli und zahlreiche Kinder und Jugendliche. Der Chor bestand aus 164 Kindern und Jugendlichen aus dem Heiligen Land, Uganda, Haiti und Italien. Viele der jungen Sängerinnen und Sänger stammen aus Krisen- und Konfliktregionen. Papst Leo XIV. würdigte in seiner Ansprache Chöre als »Symbol für Einigkeit und Zusammenarbeit« und als Möglichkeit, sich Gott zu nähern.
Musik, Schönheit und Glaube
»Meine lieben jungen Freunde, habt ihr beim Singen gespürt, wie die Musik euch alle in einer neuen Erfahrung zusammengebracht hat, etwas das größer war als das, was jeder alleine hätte schaffen können? Das ist die Erfahrung der Schönheit. Sie eröffnet uns einen neuen Horizont und erweckt in uns auch neu den Wunsch, aufeinander zuzugehen. Wenn wir uns zu diesem Horizont aufmachen, entdecken wir nicht nur etwas, sondern Jemanden: Wir treffen Gott, unseren Schöpfer. So, wie wir einem Fluss bis zu seiner Quelle folgen können, lädt uns die Schönheit der Musik ein, demjenigen zu begegnen, der die Schönheit ist.«
Frieden
Passend zum Titel der Veranstaltung, »Cantico di Pace« (Friedensgesang), ging der Papst auch auf das Thema Frieden ein. Er betonte: »Der Herr ist alles, was wir im Leben suchen, er allein kann unseren unruhigen Herzen Frieden bringen. Erinnert euch daran, dass ihr für Großes geschaffen seid und dass die ganze Welt alleine nicht reicht, euren Durst nach Sinn und Glück zu stillen. Ihr sollt auch wissen, dass der Heilige Vater euch liebt und für euch betet, für eure Familien und für eure Länder. Besonders bete ich dafür, dass Frieden herrschen möge in euren Häusern und an allen Orten der Welt, die weiter unter Gewalt leiden.« [...]
|
 |
| Lesen Sie mehr in der Printausgabe. |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
 |
Meditationen von Papst Franziskus bei den Frühmessen in Santa Marta 2013
|

Jetzt als eBook!
|
 |
|
|