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Die Themen
des Osservatore Romano
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Aus dem Vatikan
Ausgewählte Bildaufnahmen und ungekürzte Textabdrucke geben Ihnen einen unverfälschten und lebendigen Einblick in das Zentrum der Weltkirche.

Kirche in der Welt
Begleiten Sie den Heiligen Vater auf seinen Apostolischen Reisen oder zu Großereignissen wie Kirchen- oder Weltjugendtagen.

Dokumentation
Alle Enzykliken, Apostolischen Schreiben, Predigten und Ansprachen des Heiligen Vaters – bis ins Detail genau und ungekürzt in deutscher Sprache.

Kultur
Rom ist nicht nur Mittelpunkt der Weltkirche, sondern auch ein einzigartiges kunstgeschichtliches Zentrum.
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| Herzlich willkommen beim L’Osservatore Romano |
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Unsere aktuelle Ausgabe 5/2026 vom 30. Januar 2026 mit folgenden Themen:
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| Aus dem Vatikan |
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| Generalaudienz in der »Aula Paolo VI« am 21. Januar |
In Christus hat Gott sich selbst mitgeteilt
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Liebe Brüder und Schwestern,
guten Tag und herzlich willkommen!
Wir setzen die Katechesen über die Dogmatische Konstitution Dei Verbum des Zweiten Vatikanischen Konzils über die göttliche Offenbarung fort. Wir haben gesehen, dass Gott sich in einem Dialog des Bundes offenbart, in dem er sich an uns als Freunde wendet. Es handelt sich also um eine Erkenntnis aus der Beziehung heraus, die nicht nur Ideen vermittelt, sondern eine Geschichte teilt und zur gegenseitigen Gemeinschaft aufruft. Diese Offenbarung kommt zur Vollendung in einer geschichtlichen und persönlichen Begegnung, in der Gott selbst sich uns hinschenkt, indem er gegenwärtig wird und wir entdecken, dass wir in unserer tiefsten Wahrheit erkannt werden. Das ist es, was in Jesus Christus geschehen ist. In dem Dokument heißt es, dass die Tiefe dieser über Gott und über das Heil des Menschen erschlossenen Wahrheit uns aufleuchtet in Christus, der zugleich der Mittler und die Fülle der ganzen Offenbarung ist (vgl. DV, 2).
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| Kirche in der Welt |
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| Franziskanerinnen in Papua-Neuguinea |
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| Hier ist die Kirche bei den Menschen |
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In den zerklüfteten Gebieten und abgelegenen Gemeinden des pazifischen Inselstaats Papua-Neuguinea schränkt die geografische Lage oft den Zugang zu pastoralen und sozialen Diensten ein. Die »Franciscan Sisters of Mary« (FSM) sind hier eine ruhige und beständige Präsenz und leisten einen wichtigen Beitrag zum pastoralen Leben der Ortskirche.
Von Sr. Christine Masivo CPS
Die Franciscan Sisters of Mary (FSM) wurden 1976 in der Diözese Mendi vom Kapuzinerbischof Firmin Schmidt mit Unterstützung der Kapuzinerbrüder aus den Vereinigten Staaten, der Franziskanerinnen aus Indien und der Missionsschwestern aus der Schweiz gegründet. Die Kongregation sollte effektiv auf die dringenden pastoralen Bedürfnisse einer jungen und sich wandelnden Kirche in der Diözese Mendi reagieren. In einem Gespräch mit Vatican News erzählt Sr. Grace Nakan FSM von der fruchtbaren Geschichte der Mission in Gebieten Papua-Neuguineas, die für Priester nur schwer zugänglich waren.
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| Dokumentation |
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| Botschaft von Papst Leo XIV. zum 34. Welttag der Kranken am 11. Februar |
| Das Mitgefühl des Samariters: Lieben, indem man das Leid des anderen mitträgt |
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Liebe Brüder und Schwestern,
der 34. Welttag der Kranken wird am 11. Februar 2026 feierlich in Chiclayo, Peru, begangen. Aus diesem Anlass möchte ich erneut das Bild des barmherzigen Samariters aufgreifen, das immer aktuell ist und es uns ermöglicht, die Schönheit der Liebe und die soziale Dimension des Mitgefühls wiederzuentdecken und unsere Aufmerksamkeit auf die Bedürftigen und die Leidenden, wie etwa die Kranken, zu richten.
Wir alle haben diesen bewegenden Text aus dem Lukasevangelium gehört und gelesen (vgl. Lk 10,25-37). Jesus antwortet einem Gesetzeslehrer, der ihn fragt, wer denn der zu liebende Nächste sei, indem er eine Geschichte erzählt: Ein Mann, der von Jerusalem nach Jericho unterwegs war, wurde von Räubern überfallen und halbtot liegen gelassen.
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| Kultur |
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| Die Heiligen Umbriens – Rita von Cascia (Teil 2) |
| Roccaporena, der Geburtsort der Heiligen |
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Die Verehrung der heiligen Rita von Cascia ist hauptsächlich mit zwei Orten in Umbrien verbunden: Roccaporena und Cascia. Sie beherbergen die bedeutendsten Stätten, welche die Spuren der Heiligen bewahren und unzählige Pilger aus der ganzen Welt anziehen.
Von Silvia Montanari
In Roccaporena, wo die »Heilige des Unmöglichen«, wie sie auch genannt wird, geboren wurde, liegt das Haus ihrer Eltern, wo sie ihre Kindheit verbrachte. Ferner ist hier das Haus, in dem sie mit ihrem Mann und den beiden Söhnen lebte. Auch das Lazarett, wohin ihre Kinder gebracht wurden, als sie krank waren und wo sie wahrscheinlich an der Pest starben, erinnert an sie. Später wirkte sie dort und pflegte Notleidende und Kranke. Der Garten, in dem das Wunder der Rose und der Feigen stattfand liegt etwas außerhalb. Überaus beeindruckend ist der hoch aufragende »Scoglio« (Felsen), wo sich die Heilige in absoluter Einsamkeit zurückzog, meditierte und betete.
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Meditationen von Papst Franziskus bei den Frühmessen in Santa Marta 2013
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