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Schätze in der
Vatikanischen Bibliothek

Schätze in der Vatikanischen Bibliothek

Diese Woche

Die West- und Ostindischen
Reisen, einer der bedeutendsten
Reiseberichte der Frühen Neuzeit
von Theodor de Bry
(Cicognara.VI.3970)



Apostolische Reise
nach Bahrain 2022

Apostolische Reise nach Bahrain 2022
Lesen Sie hier die Ansprachen und Beiträge zur Reise nach Bahrain


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50 Jahre Deutsche Wochenausgabe
L'Osservatore Romano


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Die Themen
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Aus dem Vatikan
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Kirche in der Welt
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Unsere aktuelle Ausgabe 5/2023 vom 03.02.2023 mit folgenden Themen:

Aus dem Vatikan
Ansprache von Papst Franziskus beim Angelusgebet am Sonntag, 29. Januar

Die Freude, sich selbst zu schenken

Aus dem VatikanLiebe Brüder und Schwestern, guten Tag!

In der heutigen Liturgie werden die Seligpreisungen nach dem Matthäus-Evangelium verkündet (vgl. Mt 5,1-12). Die erste ist grundlegend und lautet: »Selig, die arm sind vor Gott; denn ihnen gehört das Himmelreich« (V. 3).

Wer sind die »Armen vor Gott«? Es sind diejenigen, die wissen, dass sie sich nicht selbst genügen, dass sie nicht autonom sind, und die »vor Gott als Bettler« leben: Sie spüren, dass sie auf Gott angewiesen sind, und erkennen, dass das Gute von ihm kommt, als Geschenk, als Gnade. Wer arm ist vor Gott, schätzt das, was er erhält, und wünscht deshalb, dass keine Gabe vergeudet wird. Heute möchte ich über diesen typischen Aspekt der Armen vor Gott sprechen: nichts zu verschwenden. Die Armen vor Gott bemühen sich, nichts zu verschwenden. Jesus zeigt uns, wie wichtig es ist, nichts zu verschwenden, zum Beispiel nach der Vermehrung der Brote und Fische, wenn er dazu auffordert, die übrig gebliebenen Lebensmittel einzusammeln, damit nichts verloren gehe (vgl. Joh 6,12). Der Verzicht auf Verschwendung ermöglicht es uns, unseren eigenen Wert, den Wert von Menschen und Dingen zu schätzen. Leider wird dieser Grundsatz häufig missachtet, vor allem in den wohlhabenderen Gesellschaften, in denen die Kultur der Verschwendung und des Wegwerfens vorherrscht: Beides ist eine Seuche. Ich möchte daher drei Herausforderungen vorschlagen, und zwar gegen die Verschwendungs- und Wegwerfmentalität. Boten, der die gute Nachricht von Gottes Liebe verkündet (vgl. Jes 52,7-8).

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Kirche in der Welt
Kurienkardinal Kurt Koch sieht christlich-jüdischen Dialog auf gutem Weg
Die Kirche als verlässlicher Partner im Kampf gegen Antisemitismus
Kirche in der WeltVatikanstadt/Trier. Kurienkardinal Kurt Koch sieht den christlich-jüdischen Dialog auf einem guten Weg. »Für uns Christen ist das Judentum jene Religion, die uns am nächsten steht«, sagte der auch für die Beziehungen zum Judentum verantwortliche Präsident des vatikanischen Dikasteriums zur Förderung der Einheit der Christen am Donnerstagabend, 26. Januar, in Trier. In den vergangenen Jahrzehnten habe sich in dem Dialog viel Positives ergeben. Koch sprach von einer guten Zusammenarbeit und einer intensiven Freundschaft zwischen Juden und Katholiken.

»Christen und Juden sind herausgefordert, gerade dort voneinander zu lernen, wo sie sich am Tiefsten voneinander unterscheiden«, sagte Koch. Von jüdischer Seite werde weniger Wert auf religiös-theologische Dimensionen gelegt, sondern mehr »auf die kulturellen und ethischen, sozialen und politischen Anliegen in der Hoffnung auf eine gute Zusammenarbeit und auf eine gemeinsame Abwehr von Antisemitismus«, sagte der Kardinal.

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Dokumentation
Botschaft von Papst Franziskus zum 57. Welttag der sozialen Kommunikationsmittel
Mit dem Herzen sprechen
DokumentationMit dem Herzen sprechen
»Von der Liebe geleitet, die Wahrheit bezeugen« (Eph 4,15)

Liebe Brüder und Schwestern!

Nachdem wir in den vergangenen Jahren über die Verben »hingehen und sehen« und »zuhören« als Voraussetzungen für eine gute Kommunikation nachgedacht haben, möchte ich in dieser Botschaft zum 57. Welttag der sozialen Kommunikationsmittel das »Sprechen mit dem Herzen« thematisieren. Es ist das Herz, das uns dazu bewegt, hinzugehen, zu sehen und zuzuhören, und es ist das Herz, das uns zu einer offenen und einladenden Kommunikation bewegt. Nachdem wir uns im Zuhören geübt haben, was Warten und Geduld sowie den Verzicht auf eine vorurteilsbehaftete Behauptung unseres Standpunkts erfordert, können wir in die Dynamik des Dialogs und des Austauschs eintreten, die gerade darin besteht, herzlich zu kommunizieren. Wenn wir dem anderen mit reinem Herzen zugehört haben, werden wir auch in der Lage sein, die Wahrheit in Liebe zu sagen (vgl. Eph 4,15). Wir brauchen uns nicht davor zu fürchten, die Wahrheit zu verkünden, auch wenn sie manchmal unbequem ist, sondern davor, dies ohne Nächstenliebe zu tun, ohne Herz. Denn »das Programm des Christen ist – wie Benedikt XVI. schrieb – das ›sehende Herz‹«.1 Ein Herz, das mit seinem Pochen die Wahrheit unseres Seins offenbart und deshalb gehört werden sollte. Das führt dazu, dass sich der Zuhörende auf dieselbe Wellenlänge einstellt, so dass er im eigenen Herzen auch das Schlagen des anderen spüren kann. Dann kann das Wunder der Begegnung geschehen, das uns dazu bringt, aufeinander mit Mitgefühl zu schauen und die Schwächen des anderen mit Respekt zu betrachten, anstatt nach dem Hörensagen zu urteilen und Zwietracht und Spaltungen zu säen.

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Kultur
»Schule für Kunst und Handwerk« am Petersdom eröffnet
Die Liebe zur Kunst neu vermitteln
KulturDie »Fabbrica di San Pietro«, die vatikanische Dombauhütte, bietet seit Neuestem sechsmonatige Kurse für Kunsthandwerker an. Mitte Januar hat das erste Lehrjahr für 20 junge Auszubildende in drei Kursen begonnen. Steinmetze und Marmorarbeiter, Stuckateure und Dekorateure sowie Schreiner: zwölf junge Männer und acht junge Frauen aus Italien, Peru, Deutschland und Belarus, die von den qualifiziertesten Handwerkern des Petersdoms »praktisches Wissen« und die Liebe zu den Kunstschätzen der Basilika lernen werden.

Alessandro Di Bussolo


In den Werkstätten der Dombauhütte von St. Peter werden von nun an wieder junge Handwerker ausgebildet. Am Montagnachmittag, 16. Januar, wurde die in Zusammenarbeit mit der Stiftung »Fratelli tutti« geförderte »Schule für Kunst und Handwerk« der Dombauhütte eröffnet. Die zwanzig jungen Auszubildenden, die in den vergangenen Monaten für jeden der drei für das erste Jahr geplanten Kurse ausgewählt wurden, werden die eigentlichen Protagonisten des Kurses sein.

Zwanzig junge Studenten aus Italien, Peru, Deutschland und Belarus

Es handelt sich um zwölf junge Männer und acht junge Frauen aus Italien, Peru, Deutschland und Belarus, die alle einen Hochschulabschluss und einen technischkünstlerischen Hintergrund haben, wie es in der Ausschreibung heißt. Die Jüngsten unter ihnen haben vor Kurzem ihre Schulausbildung abgeschlossen und sich für die Kunstgewerbeschule der Dombauhütte von Sankt Peter entschieden, bevor sie in die Arbeitswelt eintreten oder ein Universitätsstudium beginnen werden. Andere sind Universitätsstudenten, die, auch auf Anraten ihrer Professoren, die Kunstgewerbeschule besuchen wollen.

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Papst Benedikt XVI.
†Papst Benedikt XVI.

Bildergalerie
†Papst Benedikt XVI.

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