zur StartseiteZugang für Abonnenten
Startseite
Titelcover der aktuellen Ausgabe 3/2019 - klicken Sie für eine größere Ansicht

Apostolische Reise
ins Baltikum 2018


Apostolische Reise ins Baltikum 2018
Lesen Sie hier die Ansprachen und Beiträge zur Reise ins Baltikum


Schätze in der
Vatikanischen Bibliothek

Schätze in der Vatikanischen Bibliothek

Diese Woche

Das Buch
über die einfache Medizin
von Matthäus Platearius
(R.G.Medic.IV.4861)


Lesen Sie hier den Beitrag...



Die Themen
des Osservatore Romano


Aus dem Vatikan
Ausgewählte Bildaufnahmen und ungekürzte Textabdrucke geben Ihnen einen unverfälschten und lebendigen Einblick in das Zentrum der Weltkirche.



Kirche in der Welt
Begleiten Sie den Heiligen Vater auf seinen Apostolischen Reisen oder zu Großereignissen wie Kirchen- oder Weltjugendtagen.



Dokumentation
Alle Enzykliken, Apostolischen Schreiben, Predigten und Ansprachen des Heiligen Vaters – bis ins Detail genau und ungekürzt in deutscher Sprache.



Kultur
Rom ist nicht nur Mittelpunkt der Weltkirche, sondern auch ein einzigartiges kunstgeschichtliches Zentrum.


Die Grußworte von

Kardinal Reinhard MarxKardinal Reinhard Marx,
Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz
Erzbischof Dr. Robert ZollitschErzbischof em. Dr. Robert Zollitsch
Bischof Dr. Gebhard FürstDr. Gebhard Fürst,
Bischof von Rottenburg-Stuttgart
Rainer Maria Kardinal WoelkiRainer Maria Kardinal Woelki
Erzbischof von Köln
Kardinal Kurt KochKurt Koch,
Kurienkardinal
Bischof Karl Kardinal LehmannKarl Kard. Lehmann †,
1983-2016 Bischof von Mainz
finden Sie hier.

Links


Hier erhalten Sie weitergehende Informationen
zu unseren Partnerseiten.

Herzlich willkommen beim L’Osservatore Romano

Unsere aktuelle Ausgabe 3/2019 mit folgenden Themen:

Aus dem Vatikan
Ansprache von Papst Franziskus beim Angelusgebet am Fest der Taufe des Herrn, 13. Januar

Mit Jesus beginnt eine neue Welt

Aus dem VatikanLiebe Brüder und Schwestern, guten Tag!

Heute, am Ende der Weihnachtszeit, feiern wir das Fest der Taufe des Herrn. Die Liturgie ruft uns auf, Jesus, dessen Geburt wir vor kurzem gefeiert haben, umfassender kennenzulernen. Aus diesem Grund veranschaulicht das Evangelium (vgl. Lk 3,15-16.21-22) zwei wichtige Elemente: die Beziehung Jesu zum Volk und die Beziehung Jesu zum Vater.

Im Bericht von der Taufe, die Johannes der Täufer Jesus in den Wassern des Jordan spendete, sehen wir zuerst die Rolle des Volkes. Jesus ist mitten unter dem Volk. Es ist nicht nur ein Hintergrund der Szene, sondern ein wesentlicher Bestandteil des Ereignisses. Bevor Jesus in das Wasser eintaucht, »taucht« er in die Menge ein, schließt sich ihr an, nimmt das Menschsein vollständig an und hat an allem Teil, mit Ausnahme der Sünde. In seiner göttlichen Heiligkeit, voller Gnade und Barmherzigkeit, nahm der Sohn Gottes Fleisch an, um die Sünde auf sich zu nehmen und sie aus der Welt zu tilgen: um unser Elend, unsere menschliche Verfassung auf sich zu nehmen. Deshalb ist auch das heutige Geschehen eine Epiphanie, da Jesus die Logik und den Sinn seiner Sendung dadurch offenbart, dass er unter den reuigen Menschen seines Volkes von Johannes getauft wird.

Indem Jesus sich dem Volk anschließt, das Johannes um die Taufe der Umkehr bittet, teilt er auch das tiefe Verlangen nach innerer Erneuerung. Und der Heilige Geist, der »sichtbar in Gestalt einer Taube« (V. 22) auf ihn herabkommt, ist das Zeichen, dass mit Jesus eine neue Welt beginnt, eine »neue Schöpfung«, die all diejenigen einschließt, die Christus in ihr Leben aufnehmen.

Lesen Sie mehr...   
Kirche in der Welt
Im Gespräch mit Kardinal Lorenzo Baldisseri
Synode – Gemeinsam auf dem Weg
Kirche in der WeltVon Nicola Gori

Von der Jugendsynode zur Synode für Amazonien: Das ist der Weg, den die Kirche in Richtung auf die nächste Sonderversammlung im Oktober 2019 gerade zurücklegt. Ausgehend von den Hoffnungen auf Erneuerung, die die Auseinandersetzung mit den neuen Generationen geweckt hat, richtet sich der Blick nun auf das Amazonasgebiet, um im Licht der ganzheitlichen Ökologie der Enzyklika Laudato si’ eine deutliche pastorale und soziale Botschaft auszusenden. Kardinal Lorenzo Baldisseri, Generalsekretär der Bischofssynode, erläutert dies im folgenden Interview mit der italienischen Tagesausgabe des »L'Osservatore Romano«.

Vor zwei Monaten wurde die Bischofssynode über die Jugendlichen abgeschlossen. Welche Perspektiven öffnen sich für die Pastoral in diesem Bereich?


Kardinal Baldisseri: Zunächst möchte ich sagen, dass die Synodenversammlung über die Jugendlichen eine schöne kirchliche und menschliche Erfahrung gewesen ist, die alle bereichert hat, innerhalb und außerhalb der Arbeiten. Bedeutsam war der Ansatz und die gemeinsame und harmonische Einbeziehung der Teilnehmer, angefangen bei den Jugendlichen, die das Beste ihres Lebens und ihrer Begeisterung gegeben haben, so dass sie meines Erachtens einen Bezugspunkt hergestellt haben, der im pastoralen Leben der kirchlichen Gemeinden weiterverfolgt werden kann. Das Schlussdokument bringt diese tiefe Erfahrung von Kirche zum Ausdruck. Ich lade ein, es aufmerksam zu lesen!

Gibt die Kirche denn heute dem Wunsch der Jugendlichen nach Protagonismus Raum?


Lesen Sie mehr...   
Dokumentation
Botschaft von Papst Franziskus zum 27. Welttag der Kranken 2019
»Umsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben« (Mt 10,8)
DokumentationLiebe Brüder und Schwestern!

»Umsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben« (Mt 10,8). Dies sind die Worte Jesu bei der Aussendung der Apostel zur Verkündigung des Evangeliums, damit sich sein Reich durch Gesten freigiebiger Liebe ausbreite.

Anlässlich des 27. Welttages der Kranken, der am 11. Februar 2019 in Kalkutta in Indien feierlich begangen wird, erinnert die Kirche als Mutter aller ihrer Kinder, insbesondere der Kranken, daran, dass die Gesten einer umsonst ausgeteilten Gabe, wie die des Barmherzigen Samariters, der glaubhafteste Weg der Evangelisierung sind. Die Pflege des Kranken bedarf der Professionalität und des Zartgefühls, braucht spontane und einfache Gesten, die umsonst gegeben werden, wie zum Beispiel ein Streicheln, durch die man den anderen spüren lässt, dass er »wertvoll« ist.

Das Leben ist eine Gabe Gottes; der heilige Paulus mahnt: »Was hast du, das du nicht empfangen hättest?« (1 Kor 4,7). Eben weil es eine Gabe ist, darf unser Leben nicht als ein bloßer Besitz oder als Privateigentum betrachtet werden, gerade im Hinblick auf die Errungenschaften von Medizin und Biotechnologie, die den Menschen dazu verleiten könnten, der Versuchung nachzugeben, den »Baum des Lebens« zu manipulieren (vgl. Gen 3,24).

Lesen Sie mehr...   
Kultur
Picasso, der Bildhauer – Ausstellung in der römischen Galleria Borghese
Der besondere Reiz: Moderne und alte Kunst im Dialog
KulturVon Christa Langen-Peduto

In Roms wunderschöner Galleria Borghese im gleichnamigen Stadtpark erwartet die Besucher noch bis 3. Februar ein doppeltes Schauvergnügen. »Picasso, die Skulptur«: 56 Bildhauerarbeiten des spanischen Genies wurden in die Dauerausstellung mit vorwiegend herrlichen Renaissancegemälden, Berninis Barockwerken und Canovas Statuen eingegliedert. Besucher müssen sich wie immer vorweg online anmelden oder telefonisch vorbestellen. Alle zwei Stunden werden gut 300 Besucher in das prachtvolle Gebäude aus dem 17. Jahrhundert hineingelassen, einst zusammen mit dem Park Eigentum der römischen, ursprünglich aber toskanischen Fürstenfamilie Borghese.

Reiche Kollektion


Schon die Außenfassade ist mit 144 Reliefs und 70 Büsten zwischen der Vielzahl an Fenstern geschmückt. Sie war von Anfang an als Kunstgalerie vorgesehen gewesen. Die meisten Kunstwerke gehören zur reichhaltigen Sammlung des begeisterten Kunstsammlers und Kardinals Scipione Caffarelli Borghese (1577-1633), Neffe von Papst Paul V. Borghese. In den 20 Sälen auf zwei Etagen, pracht- und prunkvoll ausgestattet mit Statuen, herrlichen Decken- und Wandgemälden, drängen sich stets die Besucher. Gut 500 000 sind es jährlich. Pablo Picasso (1881-1973) besuchte das Museum während seiner Reise nach Rom sowie Neapel im Jahre 1917 und ließ sich inspirieren. Gar langzeitig, wie sich jetzt zeigt – auch wenn manche Gegenüberstellungen ein wenig erzwungen wirken.

Lesen Sie mehr...   

Sonderabonnement

Fünf Jahre Papst Franziskus
fünf Jahre Wegstrecke

Sonderabonnement - Fünf Jahre Papst Franziskus

Sechs Monate lesen
plus
einzigartige Briefmarkenkollektion



Enzyklika »Laudato si«

hier bestellen


Meditationen von
Papst Franziskus
bei den Frühmessen
in Santa Marta 2013

Meditationen von Papst Franziskus bei den Frühmessen in Santa Marta 2013

Jetzt als eBook!



Sonderausgaben
Die neuen Glaubenszeugen unter Papst Benedikt XVI.


Jetzt Teil 2 erhältlich!

Die neuen Glaubenszeugen unter Papst Benedikt XVI.
mehr Informationen zu diesen Sonderausgaben


Unsere Produkte

Wir gehen voran
»Wir gehen voran«
weitere Infos

Unsere neue Dienstleistung für Verlage, die Ihr Abogeschäft in gute Hände geben wollen.


aboservice

mehr
Informationen


L’Osservatore Romano
Telefon: +49 (0) 711 44 06-139 · Fax: +49 (0) 711 44 06-138
Senefelderstraße 12 · D-73760 Ostfildern
Kontakt | Sitemap | AGB | Widerruf | Datenschutz | Impressum