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aktuelle Doppelausgabe 21-22/2026
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Die Themen
des Osservatore Romano
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Aus dem Vatikan
Ausgewählte Bildaufnahmen und ungekürzte Textabdrucke geben Ihnen einen unverfälschten und lebendigen Einblick in das Zentrum der Weltkirche.

Kirche in der Welt
Begleiten Sie den Heiligen Vater auf seinen Apostolischen Reisen oder zu Großereignissen wie Kirchen- oder Weltjugendtagen.

Dokumentation
Alle Enzykliken, Apostolischen Schreiben, Predigten und Ansprachen des Heiligen Vaters – bis ins Detail genau und ungekürzt in deutscher Sprache.

Kultur
Rom ist nicht nur Mittelpunkt der Weltkirche, sondern auch ein einzigartiges kunstgeschichtliches Zentrum.
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Unsere neue Dienstleistung für Verlage, die Ihr Abogeschäft in gute Hände geben wollen.
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Informationen
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| Herzlich willkommen beim L’Osservatore Romano |
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Unsere aktuelle Doppelausgabe 21-22/2026 vom 22. Mai 2026 mit folgenden Themen:
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| Aus dem Vatikan |
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| Generalaudienz auf dem Petersplatz am 13. Mai |
Bedingungslose Offenheit für das göttliche Geheimnis
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Liebe Brüder und Schwestern,
guten Tag und herzlich willkommen!
Das Zweite Vatikanische Konzil hat das letzte Kapitel der Dogmatischen Konstitution über die Kirche der Jungfrau Maria gewidmet (vgl. Lumen gentium, 52-69). Sie wird »als überragendes und völlig einzigartiges Glied der Kirche wie auch als ihr Typus und klarstes Urbild im Glauben und in der Liebe gegrüßt« (Nr. 53). Diese Worte laden uns ein, zu verstehen, wie wir in Maria, die unter dem Wirken des Heiligen Geistes den fleischgewordenen Sohn Gottes empfangen und geboren hat, sowohl das Urbild als auch das überragende Glied und die Mutter der ganzen kirchlichen Gemeinschaft erkennen können.
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| Kirche in der Welt |
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| Impuls von Kurienkardinal Mario Grech, Generalsekretär der Synode, beim Podium »Synodalität als Strukturprinzip der Kirche« auf dem 104. Deutschen Katholikentag am 16. Mai |
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| Synodalität als Symphonie der Gemeinschaft |
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Die Einigkeit im Glauben aller Getauften
Synodalität für eine Kirche, die besser in der Lage ist, Beziehungen zu pflegen
Liebste Brüder und Schwestern,
die Gabe der Freude im Heiligen Geist begleitet meine Anwesenheit unter euch! Der heilige Paulus sagt: »Die Frucht des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut und Selbstbeherrschung« (Gal 5,22).
So erlebe ich heute erneut den neuen synodalen Wert – einen Wert der Gnade – des Gesprächs im Heiligen Geist, das uns hierher führt, zur Freude brüderlicher Begegnung – das heißt des Zuhörens und des Austauschs – einer lebendigen und aktiven Kirche in einem spezifischen geografischen, politischen, sozialen und kirchlichen Kontext, und zwar in Deutschland selbst.
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| Dokumentation |
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| Pastoralbesuch in der römischen Universität Sapienza |
| Welchen Sinn hat Wissen – ohne Gewissen? |
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Sehr geehrte Rektorin,
sehr geehrte Vertreter aus Politik und Zivilgesellschaft,
sehr geehrte Dozenten, Forscher und Mitarbeiter im technischen und administrativen Bereich und vor allem
liebe Studenten und Studentinnen!
Mit großer Freude habe ich die Einladung zu einer Begegnung mit der akademischen Gemeinschaft der römischen Universität Sapienza angenommen. Ihre Universität zeichnet sich zum einen als Exzellenzcluster in verschiedenen Fachbereichen aus und zum anderen durch das Engagement hinsichtlich des Rechts auf ein Studium auch für Menschen mit geringeren finanziellen Mitteln, für Menschen mit Behinderungen, für Strafgefangene und für Flüchtlinge aus Kriegsgebieten. Ich schätze es zum Beispiel sehr, dass die Diözese Rom und die Universität Sapienza eine Vereinbarung zur Eröffnung eines humanitären Hochschulkorridors aus dem Gazastreifen unterzeichnet haben.
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| Kultur |
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| Das »Istituto Centrale della Grafica« in Rom zeigt Zeichnungen des Niederländers Marten van Heemskerck |
| Die Faszination Roms vor 500 Jahren |
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Von Brigitte Kuhn-Forte
Eine wichtige Ausstellung, Ergebnis einer internationalen Zusammenarbeit, ist im »Istituto Centrale della Grafica« (ICG) zu sehen: zum ersten Mal verleiht das Berliner Kupferstichkabinett, eine der weltweit bedeutendsten grafischen Sammlungen, einen besonders für Rom relevanten Schatz: das zwischen 1532 und 1536/37 in der Ewigen Stadt entstandene Zeichnungsbuch des niederländischen Malers und Zeichners Maarten van Heemskerck (1498 Heemskerck – 1574 Haarlem). Es handelt sich um nichts weniger als das früheste, vor fast einem halben Jahrtausend entstandene grafische Konvolut, das einen Eindruck vom Stadtbild Roms vermittelt.
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Meditationen von Papst Franziskus bei den Frühmessen in Santa Marta 2013
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