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Titelcover der aktuellen Ausgabe 25/2018 - klicken Sie für eine größere Ansicht

Apostolische Reise
nach Chile und Peru
2018

Apostolische Reise nach Chile und Peru 2018
Lesen Sie hier die Ansprachen und Beiträge der Apostolischen Reise


Schätze in der
Vatikanischen Bibliothek

Schätze in der Vatikanischen Bibliothek

Diese Woche

Die Schönheiten Persiens
von André Daulier Deslandes
(R.G.Storia.V.1045)


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Die Themen
des Osservatore Romano


Aus dem Vatikan
Ausgewählte Bildaufnahmen und ungekürzte Textabdrucke geben Ihnen einen unverfälschten und lebendigen Einblick in das Zentrum der Weltkirche.



Kirche in der Welt
Begleiten Sie den Heiligen Vater auf seinen Apostolischen Reisen oder zu Großereignissen wie Kirchen- oder Weltjugendtagen.



Dokumentation
Alle Enzykliken, Apostolischen Schreiben, Predigten und Ansprachen des Heiligen Vaters – bis ins Detail genau und ungekürzt in deutscher Sprache.



Kultur
Rom ist nicht nur Mittelpunkt der Weltkirche, sondern auch ein einzigartiges kunstgeschichtliches Zentrum.


Die Grußworte von

Kardinal Reinhard MarxKardinal Reinhard Marx,
Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz
Erzbischof Dr. Robert ZollitschErzbischof em. Dr. Robert Zollitsch
Bischof Dr. Gebhard FürstDr. Gebhard Fürst,
Bischof von Rottenburg-Stuttgart
Rainer Maria Kardinal WoelkiRainer Maria Kardinal Woelki
Erzbischof von Köln
Kardinal Kurt KochKurt Koch,
Kurienkardinal
Bischof Karl Kardinal LehmannKarl Kard. Lehmann †,
1983-2016 Bischof von Mainz
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Herzlich willkommen beim L’Osservatore Romano
Unsere aktuelle Ausgabe 25/2018 mit folgenden Themen:
Aus dem Vatikan
Generalaudienz auf dem Petersplatz am 13. Juni
Wie finde ich das Leben in Fülle?
Aus dem VatikanLiebe Brüder und Schwestern, guten Tag!

Heute ist der Gedenktag des heiligen Antonius von Padua. Wer von euch heißt Anton? Ein Applaus für alle »Antons«. Wir beginnen heute eine neue Katechesereihe zum Thema der Gebote. Die Gebote des Gesetzes Gottes. Zur Einführung in das Thema lassen wir uns von dem soeben gehörten Abschnitt aus dem Evangelium inspirieren: die Begegnung zwischen Jesus und einem Mann – es ist ein junger Mann –, der ihn auf Knien fragt, wie er das ewige Leben erben könne (vgl. Mk 10,17-21). Und in jener Frage liegt die Herausforderung eines jeden Daseins, auch des unseren: die Sehnsucht nach einem erfüllten, unendlichen Leben. Wie kann man jedoch dorthin gelangen? Welchen Weg soll man gehen? Wirklich leben, ein edles Leben führen… Wie viele junge Menschen versuchen zu »leben« und zerstören sich dann, indem sie nichtigen Dingen hinterherlaufen.

Die größte Gefahr

Einige meinen, es sei besser, diesen Impuls – den Impuls zu leben – zu unterdrücken, weil er gefährlich sei. Ich möchte besonders zu den jungen Menschen sagen: Der schlimmste Feind sind nicht die konkreten Probleme, so ernsthaft und dramatisch sie auch sein mögen. Die größte Gefahr für das Leben ist ein schlechter Geist der Anpassung, der nicht Sanftmut oder Demut ist, sondern Mittelmäßigkeit, Kleinmut. Ist ein mittelmäßiger junger Mensch ein junger Mensch mit Zukunft oder nicht? Nein! Er bleibt dort, wo er ist, er wächst nicht, er wird keinen Erfolg haben. Die Mittelmäßigkeit oder der Kleinmut. Jene jungen Menschen, die Angst vor allem haben: »Nein, ich bin so …« Diese jungen Menschen werden nicht vorankommen. Sanftmut, Stärke und keinen Kleinmut, keine Mittelmäßigkeit. Der selige Pier Giorgio Frassati – der ein junger Mann war – sagte, man müsse leben und nicht sein Dasein fristen. Die Mittelmäßigen fristen ihr Dasein. Mit der Kraft des Lebens leben.

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Kirche in der Welt
Audienz für eine Delegation der Internationalen Föderation katholischer Ärztevereinigungen
Die Prinzipien des Evangeliums in der medizinischen Praxis
Ansprache von Papst Franziskus am 28. Mai
Kirche in der WeltLiebe Brüder und Schwestern!

Mit Freude empfange ich euch und begrüße euch alle, angefangen beim Präsidenten, Dr. John Lee, dem ich für seine Worte danke.

Eure Qualifikation als »katholische Ärzte« verpflichtet euch zur geistlichen, moralischen und bioethischen Weiterbildung, um die Prinzipien des Evangeliums in die medizinische Praxis umzusetzen, von der Beziehung zwischen Arzt und Patient bis hin zur missionarischen Arbeit mit dem Ziel, die Gesundheit der Bevölkerung in den Peripherien der Welt zu verbessern. Eure Arbeit ist eine besondere Form menschlicher Solidarität und christlichen Zeugnisses: denn sie wird bereichert vom Geist des Glaubens. Und es ist wichtig, dass sich eure Vereinigungen dafür einsetzen, Medizinstudenten und junge Ärzte für diese Prinzipien zu sensibilisieren, indem ihr sie in die Aktivitäten der Vereinigungen einbezieht.

Die katholische Identität beeinträchtigt keineswegs eure Zusammenarbeit mit denjenigen, die aus anderer religiöser Perspektive oder ohne besonderes Credo die Würde und Vorrangstellung der menschlichen Person als Kriterium für ihre Arbeit anerkennen. Die Kirche ist für das Leben, und ihre Sorge ist, dass in der Wirklichkeit einer konkreten Existenz nichts gegen das Leben gerichtet ist, mag es noch so schwach oder schutzlos, nicht entwickelt oder wenig fortgeschritten sein. Katholische Ärzte zu sein bedeutet demnach, sich als Fachkräfte im Gesundheitswesen zu verstehen, die vom Glauben und von der Gemeinschaft mit der Kirche den Impuls empfangen, ihre christliche Formung und professionelle Ausbildung stets zu vervollständigen, ihren Einsatz unermüdlicher sowie die Notwendigkeit, die Gesetze der Natur zu durchdringen und zu kennen, unerschöpflicher werden zu lassen, um dem Leben besser zu dienen (vgl. Paul VI., Enzyklika Humanae vitae, 24).

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Dokumentation
Audienz für die Teilnehmer an einer Konferenz der Vorstände wichtiger Konzerne im Erdöl- und Erdgassektor sowie von Investmentunternehmen im energetischen Bereich

Der Gebrauch von Energie darf die Zivilisation nicht zerstören

Ansprache von Papst Franziskus am 9. Juni
DokumentationHerr Kardinal,
sehr geehrte Vorstandsmitglieder, Investoren und Fachleute,
meine Damen und Herren!

Ich heiße Sie herzlich willkommen zum Abschluss der Tagung, die den Themen der Energieumstellung und der Sorge für das gemeinsame Haus gewidmet war und die hier im Vatikan stattgefunden hat.

Es ist sehr positiv, dass diejenigen, die eine wichtige, wegweisende Rolle bei Entscheidungen, Initiativen und Investitionen im Energiesektor bekleiden, Gelegenheit zu einem fruchtbaren Austausch von Meinungen und Kenntnissen haben. Ich danke Ihnen für Ihre qualifizierte Anwesenheit und ich hoffe, dass Sie im gegenseitigen Anhören zu einem vertieften Überdenken kamen und neue Perspektiven in Betracht ziehen konnten.

Die Fortschritte in Wissenschaft und Technik beschleunigen jede Art von Kommunikation immer mehr. Sobald eine Nachricht, eine Idee oder eine Methode – sie mögen richtig oder falsch, gut oder schlecht, wirksam oder abwegig sein – an die Öffentlichkeit kommen, verbreiten sie sich in wenigen Sekunden. Auch Menschen können einander begegnen und Waren ausgetauscht werden in einem Rhythmus, mit einer Geschwindigkeit und einer Intensität, die früher unvorstellbar gewesen wären, wobei Ozeane und Kontinente rasch überwunden werden. Unsere Gesellschaften sind immer mehr miteinander vernetzt.

Diese intensive Bewegung der Datenmassen sowie großer Mengen von Menschen und Dingen benötigt viel Energie. Der Energiebedarf ist höher als in jeder anderen Epoche. Ein großer Teil unserer Lebensbereiche sind von der Energie abhängig, und leider müssen wir feststellen, dass es immer noch zu viele Menschen gibt, die keinen Zugang zur Elektrizität haben: Es ist sogar die Rede von über einer Milliarde Menschen.

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Kultur
Alles für ein Marienbild
KulturAn der Piazza Santa Maria in Campitelli springt einem sofort die mächtige Fassade des gleichnamigen Gotteshauses ins Auge. Es handelt sich um eine Kirche, die in der Blütezeit des Barock entstand und einige architektonische Neuerungen bietet. Am Hochaltar wird in der Mitte eines gigantischen Strahlenkranzes die kleine Ikone Santa Maria in Portico aufbewahrt.

Von Silvia Montanari

Wer vom Gotteshaus Sant’Angelo in Pescheria durch die Via Tribuna di Campitelli nach Norden wandert, kommt zur Piazza Campitelli. Der Platz wird von der imposanten barocken Fassade von Santa Maria in Campitelli beherrscht. Mitte des 17. Jahrhunderts begonnen, wurde 1662 eine wundertätige Ikone aus der nahegelegenen Kirche Santa Maria in Portico, später Santa Galla, hierher überführt. Die Geschichte des kleinen Gnadenbildes weist in die Zeit der Wende von der Spätantike zum Mittelalter, als sich das Christentum gegenüber der römischen Staatsreligion endgültig durchsetzten konnte.

Der Tradition nach soll sich zwischen der Piazza Bocca della Verità und San Nicola in Carcere ein langer Säulengang, der »Porticus Gallatorum«, erstreckt haben. In dieser Gegend gab es die uralte Kirche Santa Maria in Porticus. Sie wurde zusammen mit dem Viertel rundherum in den 1920er-Jahren abgerissen, um für die Via del Teatro di Marcello und die neuen Bauten am Fuße des Kapitolhügels Platz zu machen. An der Stelle des »Anagrafe« (Einwohnermeldeamt) genannten Gebäudes erhob sich gegenüber der Seitenfassade von San Nicola in Carcere die Kirche , von der hier die Rede ist: Santa Maria in Portico. »In porticus« bezog sich vielleicht auf den eben erwähnten Porticus oder die Ruinen des prächtigen Wohnhauses der heiligen Galla.

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