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Titelcover der aktuellen Ausgabe 38/2018 - klicken Sie für eine größere Ansicht

Weltfamilientreffen 2018
in Irland


Weltfamilientreffen 2018 in Irland
Lesen Sie hier die Ansprachen und Beiträge zum Weltfamilientreffen


Schätze in der
Vatikanischen Bibliothek

Schätze in der Vatikanischen Bibliothek

Diese Woche

Die Anthologia Graeca
in der Ausgabe von
Aldus Manutius
(Ald. III 100)


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Die Themen
des Osservatore Romano


Aus dem Vatikan
Ausgewählte Bildaufnahmen und ungekürzte Textabdrucke geben Ihnen einen unverfälschten und lebendigen Einblick in das Zentrum der Weltkirche.



Kirche in der Welt
Begleiten Sie den Heiligen Vater auf seinen Apostolischen Reisen oder zu Großereignissen wie Kirchen- oder Weltjugendtagen.



Dokumentation
Alle Enzykliken, Apostolischen Schreiben, Predigten und Ansprachen des Heiligen Vaters – bis ins Detail genau und ungekürzt in deutscher Sprache.



Kultur
Rom ist nicht nur Mittelpunkt der Weltkirche, sondern auch ein einzigartiges kunstgeschichtliches Zentrum.


Die Grußworte von

Kardinal Reinhard MarxKardinal Reinhard Marx,
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Bischof Dr. Gebhard FürstDr. Gebhard Fürst,
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Bischof Karl Kardinal LehmannKarl Kard. Lehmann †,
1983-2016 Bischof von Mainz
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Unsere aktuelle Ausgabe 38/2018 mit folgenden Themen:

Aus dem Vatikan
Generalaudienz auf dem Petersplatz am 12. September

Wahre Liebe ist wahre Freiheit

Aus dem VatikanLiebe Brüder und Schwestern, guten Tag!

In der heutigen Katechese kommen wir noch einmal auf das dritte Gebot über den Ruhetag zurück. Der Dekalog, der im Buch Exodus überliefert wird, wird im Buch Deuteronomium wiederholt, auf fast identische Weise, mit Ausnahme des dritten Wortes, in dem ein bemerkenswerter Unterschied auftritt: Während im Exodus der Grund für den Ruhetag die Segnung der Schöpfung ist, erinnert er im Deuteronomium dagegen an das Ende der Sklaverei. An diesem Tag muss der Sklave ebenso ruhen wie der Herr, um das Gedächtnis des Pascha der Befreiung zu feiern.

Denn Sklaven können definitionsgemäß nicht ruhen. Es gibt jedoch viele Arten von Sklaverei, sowohl äußerer als auch innerer. Es gibt äußere Zwänge wie Unterdrückung, durch Gewalt und andere Formen des Unrechts beschlagnahmte Leben. Außerdem gibt es innere Gefangenschaften wie zum Beispiel psychologische Blockierungen, Komplexe, charakterliche Grenzen und andere. Gibt es unter diesen Umständen Ruhe? Kann ein inhaftierter oder unterdrückter Mensch trotzdem frei sein? Und kann ein von inneren Schwierigkeiten gequälter Mensch frei sein?

Tatsächlich gibt es Menschen, die sogar im Gefängnis in großer innerer Freiheit leben. Denken wir zum Beispiel an den heiligen Maximilian Kolbe oder an Kardinal Van Thuân, die finstere Unterdrückung in Orte des Lichtes verwandelt haben. Ebenso gibt es Menschen, die von großer innerer Schwäche gezeichnet sind, aber dennoch die Ruhe der Barmherzigkeit kennen und sie weiterzugeben wissen. Die Barmherzigkeit Gottes macht uns frei. Und wenn du der Barmherzigkeit Gottes begegnest, dann hast du große innere Freiheit und bist in der Lage, sie weiterzugeben. Darum ist es so wichtig, offen zu sein für die Barmherzigkeit Gottes, um nicht Sklaven unserer selbst zu sein.

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Kirche in der Welt
Sichere Rückkehr für Flüchtlinge aus Syrien und dem Irak
Kirche in der WeltVatikanstadt. Um den Krieg in Syrien und im Irak zu beenden, hat Papst Franziskus die internationale Gemeinschaft »eindringlich« aufgefordert, jegliche Sonderinteressen beiseite zu stellen. Gleichzeitig sei dafür zu sorgen, dass vertriebene Menschen sicher in ihre Heimat zurückkehren können, sagte der Papst am 14. September vor den Delegierten einer Konferenz zur Lage in den beiden Ländern im Vatikan.

Der Papst äußerte erneut seine große Sorge, das Christentum könne aus jener Region vertrieben werden, von der es seinen Ausgang nahm. Daher arbeite die katholische Kirche mit allen Schwesterkirchen daran, den christlichen Gemeinden im Nahen Osten eine Zukunft zu ermöglichen.

Am Rande der zweitägigen Konferenz hatte bereits am Vortag der Päpstliche Botschafter in Syrien, Kardinal Mario Zenari, auf die Verantwortung der Großmächte hingewiesen: »Der Konflikt in Syrien geht zu Ende, wenn der Krieg im UN-Sicherheitsrat beendet wird«, sagte er der italienischen katholischen Nachrichtenagentur SIR. Gleichzeitig zeigte er sich »sehr besorgt« wegen der Lage um die letzte Rebellen-Hochburg Idlib

Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin äußerte sich vorsichtig optimistisch: »Wir sind überzeugt: Nur mittels Dialog und Verhandlungen lässt sich eine friedliche und dauerhafte Lösung finden.« In Syrien wie im Irak seien derzeit »viele Hilfsorganisationen mit materiellen und geistlichen Aufbaumaßnahmen beschäftigt«, so Parolin. Dabei verwies er auf einen Bericht zum bisherigen Engagement der Kirchen in den Konfliktgebieten, der auf der Konferenz vorgelegt wurde. Demnach gaben kirchliche Organisationen, Diözesen und Orden 2017 gut 286 Millionen US-Dollar (245 Millionen Euro) für Hilfsmaßnahmen aus.

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Dokumentation
Eucharistiefeier im »Foro Italico« in Palermo am liturgischen Gedenktag des seligen Pino Puglisi
Wer liebt, findet sich selbst und die Freude
Predigt von Papst Franziskus am 15. September
DokumentationPapst Franziskus hat am Samstag, 15. September, Sizilien besucht. Anlass der eintägigen Reise war der 25. Todestag des seligen Giuseppe »Pino« Puglisi. Der Priester kümmerte sich vor allem um Jugendliche, um sie von Drogen und der Mafia fernzuhalten. Er wurde am 15. September 1993 von zwei Auftragskillern der Mafia erschossen. Aus Puglisis Engagement entstanden Einrichtungen der Jugendhilfe und der Sozialarbeit, die nach ihm benannt sind. In der Predigt sagte der Papst:

Heute spricht Gott über Sieg und Niederlage zu uns. In der ersten Lesung beschreibt der heilige Johannes den Glauben als »Sieg, der die Welt besiegt hat« (1 Joh 5,4), während das Evangelium das Wort Jesus wiedergibt: »Wer sein Leben liebt, verliert es« (Joh 12,25).

Das ist die Niederlage: Wer das eigene Leben liebt, verliert. Warum? Sicherlich nicht weil man das Leben hassen müsste: Das Leben muss geliebt und geschützt werden, es ist das erste Geschenk Gottes! Was zur Niederlage führt, das ist, das eigene Leben zu lieben, das heißt das Eigene zu lieben. Wer für das Eigene lebt, verliert. Er ist ein Egoist, wie wir sagen. Auf den ersten Blick scheint genau das Gegenteil der Fall zu sein. Wer für sich selbst lebt, wer seinen Umsatz vervielfacht, wer Erfolg hat, wer die eigenen Bedürfnisse voll und ganz befriedigen kann, scheint in den Augen der Welt der Gewinner zu sein. Die Werbung hämmert uns diese Vorstellung ein – die Vorstellung, das Eigene zu suchen, den Egoismus –, doch Jesus ist nicht einverstanden und stellt diese Idee auf den Kopf: Wer für sich selbst lebt, verliert ihm zufolge nicht etwas, sondern das ganze Leben. Während derjenige, der sich hingibt, den Sinn des Lebens findet und siegt.

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Kultur
Vor 50 Jahren verstarb Giovanni Guareschi
Der Intellektuelle, der dem Volk zuhörte
KulturVon Angelo Paoluzi

Schon lange hat man es aufgegeben, nach den Gründen für den Erfolg von Giovanni Guareschis Roman Don Camillo und Peppone [ital.: Mondo piccolo] zu fragen. Besonders die beiden Titelfiguren – Pfarrer Don Camillo und Bürgermeister Peppone – scheinen fast dem Leben entsprungen. Der am 22. Juli 1968 einem Herzinfarkt erlegene Autor zählt nicht nur in seiner Heimat zu den beliebtesten Schriftstellern, sondern er ist außerdem im Ausland der meistübersetzte italienische Autor der zweiten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts. So gehört das Buch beispielsweise zu den sehr wenigen italienischen Werken, die in Japan und nach dem Mauerfall im Jahr 1989 in den ehemaligen Ostblockländern veröffentlicht wurden.

Es hat sicherlich wesentlich zu Guareschis Ruhm beigetragen, dass er die beiden erwähnten Gegenspieler geschaffen hat und sein Buch erfolgreich verfilmt wurde, wodurch die Geschichte noch an Anschaulichkeit gewonnen hat. Die Gründe für seine Beliebtheit sind aber andere: etwa der ironisch-gutmütige Schreibstil, der nie in beißenden Spott abgleitet, was wiederum Frucht einer beachtlichen Professionalität ist.

Mit etwas über 20 Jahren hatte er beim »Corriere Padano« angefangen, um 1936 zur satirischen Wochenzeitung »Bertoldo« zu wechseln, wo auch Schriftsteller wie Cesare Zavattini, Giuseppe Marotta, Massimo Simili und Giovanni Mosca ihr Metier erlernt hatten. In jenen Jahren schrieb er nette humoristische Romane wie Das Schicksal heißt Clothilde oder Carlotta und die Liebe.

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