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Papst Benedikt XVI.
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Aus dem Vatikan
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Kirche in der Welt
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Unsere aktuelle Doppelausgabe 20-21/2024 vom 17. Mai 2024 mit folgenden Themen:

Aus dem Vatikan
Generalaudienz auf dem Petersplatz am 8. Mai

Die Welt braucht Hoffnung und Geduld

Aus dem VatikanLiebe Brüder und Schwestern!

In der vergangenen Katechese haben wir begonnen, über die göttlichen Tugenden nachzudenken. Es sind drei: Glaube, Hoffnung und Liebe. Beim letzten Mal haben wir über den Glauben nachgedacht, heute geht es um die Hoffnung.

»Die Hoffnung ist jene göttliche Tugend, durch die wir uns nach dem Himmelreich und dem ewigen Leben als unserem Glück sehnen, indem wir auf die Verheißungen Christi vertrauen und uns nicht auf unsere Kräfte, sondern auf die Gnadenhilfe des Heiligen Geistes verlassen« (KKK, 1817). Diese Worte bestätigen uns, dass die Hoffnung die Antwort ist, die unserem Herzen geschenkt wird, wenn sich uns die absolute Frage stellt: »Was wird aus mir werden? Was ist das Ziel dieses Weges? Was ist die Bestimmung der Welt?«

Von Gott gegebenes Geschenk


Wir alle merken, dass eine negative Antwort auf diese Fragen Traurigkeit erzeugt. Wenn der Lebensweg keinen Sinn hat, wenn am Anfang und am Ende das Nichts steht, dann fragen wir uns, warum wir überhaupt unterwegs sein sollen: Hier entsteht die Verzweiflung des Menschen, das Gefühl, dass alles nutzlos ist. Und viele könnten aufbegehren: Ich habe mich bemüht, tugendhaft zu sein, klug zu sein, gerecht, tapfer, maßvoll. Ich war auch ein Mann oder eine Frau des Glaubens … Wozu hat mein Kampf gedient, wenn alles hier endet? Wenn die Hoffnung fehlt, drohen alle anderen Tugenden zu zerbröckeln und zu Asche zu werden.

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Kirche in der Welt
Schwester Viktoriya und ihre Mission in der Ukraine
Damit Kinder wieder lächeln können
Kirche in der WeltVon Beata Zajaczkowska

Kindern ihre durch den Krieg zerstörte Kindheit zurückzugeben: das ist das Ziel von Sr. Viktoriya Andrushchyshyna. Ihre »Engel der Freude« erreichen Städte und Dörfer in den Grenzgebieten, die von der russischen Besatzung befreit sind. Mit Verweis auf Papst Franziskus’ Feststellung, dass ukrainische Kinder nicht mehr lächeln, sieht sie sich selbst als die »Schwester, die den Kindern ihr Lächeln zurückbringt«.

»Meine einzige Sorge: eines der Kinder, um die wir uns kümmern, begraben zu müssen«, so Sr. Viktoriya. Schon seit Beginn des russischen Angriffs auf die Ukraine schafft sie sichere Zufluchtsorte für Mütter mit kleinen Kindern und für schwangere Frauen.

»Die erste Woche der Bombardements haben wir im Keller verbracht. Wir hatten Angst und ich überlegte, wie wir unseren Kindern helfen könnten«, erzählt sie. Dann ging sie zum Bahnhof, wo sich Flüchtlinge aus der Ostukraine aufhielten. Eine Frau, der sie zufällig begegnete, erzählte ihr, dass sie einen Raum für Mütter mit Kindern vorbereitet hatte, wo sie sich sicher fühlen konnten.

Sie begann, sich um die Kinder der Vertriebenen in Vinnytsia zu kümmern. Sie trommelte eine Gruppe von Freiwilligen zusammen und begann, Spiele für die Kinder zu organisieren: »Ich wollte die Kinder aus der Traurigkeit herausholen, in der sie gefangen waren.«

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Dokumentation
Verkündigungsbulle des ordentlichen Jubiläums des Jahres 2025
SPES NON CONFUNDIT
 
DokumentationFRANZISKUS
BISCHOF VON ROM
DIENER DER DIENER GOTTES
MÖGE DIE HOFFNUNG DIE HERZEN
ALLER ERFÜLLEN,
DIE DIESES SCHREIBEN LESEN

1. »Spes non confundit«, „die Hoffnung lässt nicht zugrunde gehen“ (vgl. Röm 5,5). Im Zeichen der Hoffnung macht der Apostel Paulus der christlichen Gemeinde von Rom Mut. Hoffnung ist auch die zentrale Botschaft des bevorstehenden Heiligen Jahres, das der Papst nach alter Tradition alle fünfundzwanzig Jahre ausruft. Ich denke an all die Pilger der Hoffnung, die nach Rom kommen werden, um das Heilige Jahr zu feiern, und an diejenigen, welche die Stadt der Apostel Petrus und Paulus nicht besuchen können und es in den Teilkirchen begehen werden. Für alle möge es ein Moment der lebendigen und persönlichen Begegnung mit unserem Herrn Jesus Christus sein, der »Tür« zum Heil (vgl. Joh 10,7.9); einer Begegnung mit ihm, den die Kirche immer und überall und allen als „unsere Hoffnung“ (vgl. 1 Tim 1,1) zu verkünden hat.

Alle hoffen. Im Herzen eines jeden Menschen lebt die Hoffnung als Wunsch und Erwartung des Guten, auch wenn er nicht weiß, was das Morgen bringen wird.

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Kultur
Das Kolosseum – Von antiken Spektakeln zur christlichen Gedenkstätte (Teil 3)
Symbol für Frieden und Einheit
KulturVon Brigitte Kuhn-Forte

Trotz des Endes von sakralem Theater und Prozessionen blieb die Vorstellung des Kolosseums als Schauplatz christlicher Martyrien bewahrt, denn im 16. Jahrhundert, in der Zeit des Konzils von Trient und der Gegenreformation, erlebte der Märtyrerkult eine starke Aufwertung. Die Erinnerung daran sollte gebührend zelebriert werden: die Transformation vom »Tempel der Dämonen« zum Tempel christlicher Märtyrer war vollzogen.

Bereits 1518 beschrieb der Humanist und Franziskaner Fra Mariano da Firenze in seinem als »erster moderner Rom-Führer« definiertem, für Pilger gedachten Itinerarium Urbis Romae das Kolosseum als Stätte christlicher Martyrien, was das Monument verehrungswürdig mache.

1586 publizierte der Oratorianer Cesare Baronio eine kommentierte Überarbeitung und Vereinheitlichung der Passionsakten, das Martyrologium Romanum, dem zahlreiche weitere Auflagen folgten. Um die gleiche Zeit entstanden im Auftrag der Jesuiten ausführliche Freskenzyklen mit drastischen Martyriumsdarstellungen, auch mit dem Ziel einer religiösen Erbauung der Novizen als Vorbereitung auf etwaige künftige Missionen in gefährlichen Ländern; hingewiesen sei zum Beispiel auf die Fresken in Santo Stefano Rotondo, der Kirche des Collegium Germanicum et Hungaricum von Pomarancio (1582-85). 1600 schilderte Ottavio Panciroli im ausführlichen Stadtführer Tesori nascosti nell’alma città di Roma (Versteckte Schätze Roms) das Kolosseum als christlichen Martyriumsort.

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