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Apostolische Reise in die
Vereinigten Arabischen Emirate

Apostolische Reise in die Vereinigten Arabischen Emirate
Lesen Sie hier die Ansprachen und Beiträge zur Reise in die Vereinigten Arabischen Emirate


Schätze in der
Vatikanischen Bibliothek

Schätze in der Vatikanischen Bibliothek

Diese Woche

Die Reiseberichte
des holländischen Händlers
und Entdeckers
Jan Huygen van Linschoten
(Stamp.Barb.S.XI.57)


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Die Themen
des Osservatore Romano


Aus dem Vatikan
Ausgewählte Bildaufnahmen und ungekürzte Textabdrucke geben Ihnen einen unverfälschten und lebendigen Einblick in das Zentrum der Weltkirche.



Kirche in der Welt
Begleiten Sie den Heiligen Vater auf seinen Apostolischen Reisen oder zu Großereignissen wie Kirchen- oder Weltjugendtagen.



Dokumentation
Alle Enzykliken, Apostolischen Schreiben, Predigten und Ansprachen des Heiligen Vaters – bis ins Detail genau und ungekürzt in deutscher Sprache.



Kultur
Rom ist nicht nur Mittelpunkt der Weltkirche, sondern auch ein einzigartiges kunstgeschichtliches Zentrum.


Die Grußworte von

Kardinal Reinhard MarxKardinal Reinhard Marx,
Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz
Erzbischof Dr. Robert ZollitschErzbischof em. Dr. Robert Zollitsch
Bischof Dr. Gebhard FürstDr. Gebhard Fürst,
Bischof von Rottenburg-Stuttgart
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Bischof Karl Kardinal LehmannKarl Kard. Lehmann †,
1983-2016 Bischof von Mainz
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Unsere aktuelle Ausgabe 7/2019 mit folgenden Themen:

Aus dem Vatikan
Generalaudienz in der »Aula Paolo VI« am 6. Februar

Diese Reise gehört zu den »Überraschungen« Gottes

Aus dem VatikanLiebe Brüder und Schwestern, guten Tag!

In den vergangenen Tagen habe ich eine kurze Apostolische Reise in die Vereinigten Arabischen Emirate durchgeführt. Eine kurze, aber sehr wichtige Reise, die an die Begegnung in Al-Azhar in Ägypten angeknüpft und ein neues Kapitel in der Geschichte des Dialogs zwischen Christentum und Islam sowie der Bemühungen um die Förderung des Friedens in der Welt auf der Grundlage der Brüderlichkeit unter den Menschen geschrieben hat.

Zum ersten Mal hat ein Papst sich auf die Arabische Halbinsel begeben. Und die Vorsehung hat gewollt, dass es ein Papst mit dem Namen Franziskus ist, 800 Jahre nach dem Besuch des heiligen Franz von Assisi beim Sultan al-Malik al-Kamil. Ich habe während dieser Reise oft an den heiligen Franziskus gedacht: Er hat mir geholfen, das Evangelium, die Liebe Jesu Christi im Herzen zu tragen, während ich die verschiedenen Augenblicke des Besuchs erlebt habe. In meinem Herzen war das Evangelium Christi, das Gebet zum Vater für alle seine Kinder, besonders für die Ärmsten, für die Opfer des Unrechts, der Kriege, des Elends … Das Gebet, dass der Dialog zwischen Christentum und Islam der entscheidende Faktor für den Frieden in der heutigen Welt sein möge.

Multireligiöse »Oase«

Ich danke von Herzen dem Kronprinzen, dem Präsidenten, dem Vizepräsidenten sowie allen Autoritäten der Vereinigten Arabischen Emirate, die mich mit großer Freundlichkeit empfangen haben. Jenes Land ist in den letzten Jahrzehnten sehr gewachsen: Es ist zu einer Wegkreuzung zwischen Ost und West geworden, zu einer multiethnischen und multireligiösen »Oase« und daher zu einem geeigneten Ort, um die Kultur der Begegnung zu fördern.

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Kirche in der Welt
Für eine Kultur der Unentgeltlichkeit im Gesundheitswesen
Kirche in der WeltKalkutta. Eine Delegation des Dikasteriums für den Dienst zugunsten der ganzheitlichen Entwicklung des Menschen unter Leitung von Präfekt Kardinal Peter Turkson hielt sich vom 8. bis 12. Februar in Kalkutta auf, um dort an den zentralen Feierlichkeiten zum 27. Welttag der Kranken teilzunehmen. In einem Land, das durch starke soziale Ungleichheit, extreme Armut und in vielen Fällen prekäre hygienisch-sanitäre Bedingungen gekennzeichnet ist, wolle die Kirche ihre Fürsorge für die Kranken, Leidenden, Armen und Ausgeschlossenen nach dem Beispiel der heiligen Mutter Teresa von Kalkutta zum Ausdruck bringen, so das Dikasterium. Die Delegation nahm an einer Studienkonferenz teil, die unter anderem den theologischen Grundlagen der Pastoral im Gesundheitsdienst gewidmet war. Ein weiterer Programmpunkt war der Besuch am Grab von Mutter Teresa. Am 10. Februar besuchte die Delegation drei Gesundheitszentren, die von der Ortskirche gefördert werden, während sie am 11. Februar am zentralen Gottesdienst zum Welttag der Kranken in der Rosenkranzbasilika von Bandel teilnahm. Dieser wurde von Kardinal Patrick D’Rozario geleitet, dem Erzbischof von Dhaka und Sondergesandten des Papstes für diesen Anlass.

Papst Franziskus hatte in seiner Anfang Januar veröffentlichten Botschaft zum Welttag der Kranken eine »Kultur der Unentgeltlichkeit« im Bereich des Gesundheitswesens angemahnt. Gesundheit hänge von den zwischenmenschlichen Beziehungen ab und brauche Vertrauen, Freundschaft und Solidarität.

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Dokumentation
Papst Franziskus und der Großimam von Al Azhar unterzeichnen ein »Dokument über die Brüderlichkeit aller Menschen«
Für ein friedliches Zusammenleben in der Welt
DokumentationPapst Franziskus und der oberste sunnitische Großimam haben vor einem internationalen Forum von religiösen Führungspersönlichkeiten aus Christentum, Islam, Judentum und anderen Religionen eine historisches Dokument über die Brüderlichkeit aller Menschen (»Document on Fraternity«) unterzeichnet, das zu Frieden zwischen Nationen, Religionen und Ethnien aufruft.

VORWORT

Der Glaube lässt den Gläubigen im anderen einen Bruder sehen, den man unterstützt und liebt. Aus dem Glauben an Gott, der das Universum, die Geschöpfe und alle Menschen – aufgrund seines Erbarmens – mit gleicher Würde erschaffen hat, ist der Gläubige gerufen, diese menschliche Brüderlichkeit zum Ausdruck zu bringen, indem er die Schöpfung und das ganze Universum bewahrt und jeden Menschen unterstützt, besonders die am meisten Bedürftigen und die Ärmsten.

Ausgehend von diesem transzendenten Wert haben wir uns in verschiedenen Begegnungen, die von einer Atmosphäre der Brüderlichkeit und Freundschaft geprägt waren, über die Freuden, Leiden und Probleme der heutigen Welt im Hinblick auf den wissenschaftlichen und technischen Fortschritt, die Errungenschaften in der Medizin, das digitale Zeitalter, die Massenmedien und Kommunikationsmittel ausgetauscht; über die Armut, die kriegerischen Auseinandersetzungen und das Leiden so vieler Brüder und Schwestern in verschiedenen Teilen der Welt, die hervorgerufen werden durch Wettrüsten, soziale Ungerechtigkeit, Korruption, Ungleichheit, moralischen Verfall, Terrorismus, Diskriminierung, Extremismus und viele weitere Ursachen.

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Kultur
Heilige und Päpste zu Gast im Kloster
KulturDen Romfan und Kunstliebhaber, welcher den alten Teil des Klosters Tor de’ Specchi mit seinen hervorragenden Wandbildern gesehen hat, erwarten im neueren Trakt ein romantischer Kreuzgang ebenso wie die beiden Barock-Kirchen Santa Maria de Curte und SS. Annunziata, die faktisch übereinander liegen. Ihre Kunstschätze zu erforschen ist das Ziel dieser Folge.

Von Silvia Montanari

Zwei Kirchen, von den Ordensfrauen »Cappelle« (Kapellen) genannt, sind bereits wegen ihrer Geschichte interessant. Ende des 16. Jahrhunderts wurde den Schwestern von Clemens VIII. (Ippolito Aldobrandini, 1592-1605) die Kirche Santa Maria de Curte oder de Curtis übergeben. Sie war damals schon sehr baufällig, sodass man sie abriss und an ihrer Stelle eine Unterkirche für die neue SS. Annunziata errichtete.

Santa Maria de Curte war ein uraltes Gotteshaus: »Ecclesia Sancte Marie in Curte habet sacerdotem et clericum« (die Kirche Santa Maria in Curte hat einen Priester und einen Kleriker) zitiert der Katalog von Turin (1320). Doch wahrscheinlich gingen ihre Ursprünge weit zurück. Daran gemahnt möglicherweise die Überlieferung, wonach der heilige Epigmenius († um 300 n. Chr.) hier Priester gewesen sein soll.

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