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Weltfamilientreffen 2018
in Irland


Weltfamilientreffen 2018 in Irland
Lesen Sie hier die Ansprachen und Beiträge zum Weltfamilientreffen


Schätze in der
Vatikanischen Bibliothek

Schätze in der Vatikanischen Bibliothek

Diese Woche

Die Anthologia Graeca
in der Ausgabe von
Aldus Manutius
(Ald. III 100)


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Die Themen
des Osservatore Romano


Aus dem Vatikan
Ausgewählte Bildaufnahmen und ungekürzte Textabdrucke geben Ihnen einen unverfälschten und lebendigen Einblick in das Zentrum der Weltkirche.



Kirche in der Welt
Begleiten Sie den Heiligen Vater auf seinen Apostolischen Reisen oder zu Großereignissen wie Kirchen- oder Weltjugendtagen.



Dokumentation
Alle Enzykliken, Apostolischen Schreiben, Predigten und Ansprachen des Heiligen Vaters – bis ins Detail genau und ungekürzt in deutscher Sprache.



Kultur
Rom ist nicht nur Mittelpunkt der Weltkirche, sondern auch ein einzigartiges kunstgeschichtliches Zentrum.


Die Grußworte von

Kardinal Reinhard MarxKardinal Reinhard Marx,
Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz
Erzbischof Dr. Robert ZollitschErzbischof em. Dr. Robert Zollitsch
Bischof Dr. Gebhard FürstDr. Gebhard Fürst,
Bischof von Rottenburg-Stuttgart
Rainer Maria Kardinal WoelkiRainer Maria Kardinal Woelki
Erzbischof von Köln
Kardinal Kurt KochKurt Koch,
Kurienkardinal
Bischof Karl Kardinal LehmannKarl Kard. Lehmann †,
1983-2016 Bischof von Mainz
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Herzlich willkommen beim L’Osservatore Romano
Unsere aktuelle Ausgabe 42/2018 mit folgenden Themen:
Aus dem Vatikan
Generalaudienz auf dem Petersplatz am 10. Oktober

Gott ist Freund des Lebens

Aus dem VatikanLiebe Brüder und Schwestern, guten Tag!

Die heutige Katechese ist dem fünften Wort gewidmet: Du sollst nicht töten. Das fünfte Gebot: Du sollst nicht töten. Wir sind bereits im zweiten Teil des Dekalogs, der die Beziehungen zum Nächsten betrifft; und dieses Gebot, mit seiner knappen und kategorischen Formulierung, erhebt sich wie ein Bollwerk zur Verteidigung des Grundwerts der zwischenmenschlichen Beziehungen. Und was ist der Grundwert der zwischenmenschlichen Beziehungen? Der Wert des Lebens. Darum: Du sollst nicht töten. (Vgl. Kongregation für die Glaubenslehre, Instruktion Donum vitae, 5: »Das menschliche Leben ist heilig, weil es von seinem Beginn an ›der Schöpfermacht Gottes‹ bedarf und für immer in einer besonderen Beziehung zu seinem Schöpfer bleibt, seinem einzigen Ziel. Nur Gott ist der Herr des Lebens von seinem Anfang bis zu seinem Ende: Niemand darf sich, unter keinen Umständen, das Recht anmaßen, ein unschuldiges menschliches Wesen direkt zu zerstören.«)

Man könnte alles Übel, das in der Welt geschieht, so zusammenfassen: die Verachtung des Lebens. Das Leben wird von Kriegen angegriffen, von Organisationen, die den Menschen ausbeuten – wir lesen viele Dinge in den Zeitungen und sehen sie in den Fernsehnachrichten –, von Spekulationen mit der Schöpfung, von der Wegwerfkultur und von allen Systemen, die das menschliche Leben opportunistischer Berechnung unterwerfen, während eine skandalöse Zahl von Personen in einem menschenunwürdigen Zustand lebt. Das bedeutet, das Leben zu verachten, also gewissermaßen zu töten.

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Kirche in der Welt
Begegnung der Jugendlichen mit dem Papst und den Synodenvätern in der »Aula Paolo VI«
Folgt dem Weg der Seligpreisungen
Ansprache von Papst Franziskus am 6. Oktober
Kirche in der WeltZu Beginn der Weltbischofssynode traf Papst Franziskus am Samstagabend, 6. Oktober, mit mehreren Tausend Jugendlichen in der vatikanischen Audienzhalle zu einem Fest der Begegnung zusammen. In seiner frei gehaltenen Ansprache bezog Franziskus sich auf zuvor gestellte Fragen jugendlicher Teilnehmer. Er sagte:

Hier sind die schriftlichen Fragen … Die Synodenväter werden darauf Antworten geben. Denn gäbe ich hier die Antworten, würde ich die Synode unnütz werden lassen! Die Antworten müssen von allen kommen, aus unserer gemeinsamen Reflexion, aus unserer Diskussion, und vor allem müssen es Antworten sein, die ohne Angst gegeben werden. Ich werde mich – im Hinblick auf all diese Fragen – darauf beschränken, lediglich etwas zu sagen, das nützlich sein kann, ein paar prinzipielle Gedanken.

Euch Jugendlichen, die ihr gesprochen habt, die ihr euer Zeugnis gegeben habt, die ihr einen Weg zurückgelegt habt, sage ich: Das ist die erste Antwort. Geht euren Weg! Seid Jugendliche, die unterwegs sind, die auf Horizonte schauen, nicht in den Spiegel. Immer nach vorne schauen, unterwegs, und nicht auf dem Sofa sitzen. Ich kann oft nicht umhin, zu sagen: ein junger Mann, ein Junge, ein Mädchen, die auf dem Sofa sitzen, enden damit, im Alter von 24 Jahren in Rente zu gehen: Das ist schlimm! Und dann: ihr habt es gut formuliert: Was mich dazu bringt, mich selbst zu finden, ist nicht der Spiegel, das Kontrollieren, wie ich bin. Mich selbst zu finden ergibt sich aus dem Tun, daraus, dass ich mich auf die Suche nach dem Guten, dem Wahren, dem Schönen mache. Dort werde ich mich finden.

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Dokumentation
Eucharistiefeier mit Heiligsprechung auf dem Petersplatz
Unser Herz ist wie ein Magnet, angezogen von der Liebe Gottes
DokumentationVatikanstadt. Papst Franziskus hat am 14. Oktober seinen Vorgänger Paul VI., den ermordeten salvadorianischen Erzbischof Óscar Romero sowie fünf weitere Selige, darunter die aus dem Westerwald stammdene Maria Katharina Kasper, heiliggesprochen. Paul VI. sei ein »Prophet einer hinausgehenden Kirche, die Weitblick hat und sich um die Armen kümmert«, sagte er auf dem Petersplatz vor zehntausenden Gläubigen. Ähnlich würdigte er Romero für dessen »evangeliumsgemäße« Lebenshingabe und seine Nähe zu den Armen und zum Volk. Beim Gottesdienst trug der Papst das Zingulum, das Erzbischof Romero im Augenblick seiner Ermordung am Altar getragen hatte, sowie ein Messgewand von Papst Paul VI. und verwendete dessen Kelch. Unter den Konzelebranten waren alle Teilnehmer der derzeit im Vatikan stattfindenden Bischofssynode, die versammelte Bischofskonferenz von El Salvador, die Präsidenten von Chile, Panama und El Salvador sowie die frühere spanische Königin Sofia. Im Folgenden die Predigt des Papstes im Wortlaut:

Die zweite Lesung sagte uns: »Lebendig ist das Wort Gottes, wirksam und scharf« (vgl. Hebr 4,12). Genauso ist es. Das Wort Gottes ist nicht nur eine Sammlung von Wahrheiten oder eine erbauliche spirituelle Erzählung, nein, es ist lebendiges Wort, das das Leben berührt, das es verwandelt. Dort spricht Jesus in Person zu unseren Herzen, derjenige, der das lebendige Wort Gottes ist.

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Kultur
Die römische Pfarrei San Roberto Bellarmino – Von Pius XI. gegründet
Die einstige Titelkirche von Papst Franziskus
KulturSie ist die bekannteste und aktivste Pfarrei im römischen Nobelviertel Parioli: San Roberto Bellarmino. Ihr Gotteshaus war die Titelkirche von Kardinal Bergoglio, dem heutigen Papst.

Von Bernhard Hülsebusch

Man schrieb den 21. Februar 2001, als auf dem Petersplatz ein Konsistorium der Rekorde stattfand: Papst Johannes Paul II. verlieh – im größten Kardinalsschub der Kirchengeschichte – gleich 42 verdienten Klerikern den Purpur. Unter den Ausgezeichneten war auch der damalige Erzbischof von Buenos Aires, Jorge Mario Bergoglio. Keiner ahnte, dass dieser Argentinier 12 Jahre später zum Papst gewählt werden sollte.

Dass Johannes Paul II. dem neuen Kardinal als Titelkirche »San Roberto Bellarmino« zuwies, machte durchaus Sinn. Denn dieses Gotteshaus ist ja nach dem bedeutenden Jesuiten Kardinal Bellarmin (1542-1621) benannt – und Bergoglio gehört bekanntlich ebenfalls diesem Orden an. Mehr noch: Diese Kultstätte und die dazugehörige Pfarrei waren bis 2003, also auch noch im Jahr des erwähnten Konsistoriums, den Jesuiten anvertraut. Somit konnte sich Bergoglio, der bald nach seiner Kardinals-Kreierung durch eine heilige Messe und anschließendes Treffen im Pfarrhaus von seiner Titelkirche »Besitz ergriff« (so der Fachausdruck), dort spirituell ganz heimisch fühlen.

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