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Die Themen
des Osservatore Romano
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Aus dem Vatikan
Ausgewählte Bildaufnahmen und ungekürzte Textabdrucke geben Ihnen einen unverfälschten und lebendigen Einblick in das Zentrum der Weltkirche.

Kirche in der Welt
Begleiten Sie den Heiligen Vater auf seinen Apostolischen Reisen oder zu Großereignissen wie Kirchen- oder Weltjugendtagen.

Dokumentation
Alle Enzykliken, Apostolischen Schreiben, Predigten und Ansprachen des Heiligen Vaters – bis ins Detail genau und ungekürzt in deutscher Sprache.

Kultur
Rom ist nicht nur Mittelpunkt der Weltkirche, sondern auch ein einzigartiges kunstgeschichtliches Zentrum.
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| Herzlich willkommen beim L’Osservatore Romano |
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Unsere aktuelle Ausgabe 13/2026 vom 27. März 2026 mit folgenden Themen:
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| Aus dem Vatikan |
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| Generalaudienz auf dem Petersplatz am 18. März |
Zum Volk Gottes zu gehören ist Geschenk und Verantwortung zugleich
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Liebe Brüder und Schwestern,
guten Tag und herzlich willkommen!
Heute möchte ich nochmals über das zweite Kapitel der Konzilskonstitution Lumen gentium (LG) sprechen, das der Kirche als Volk Gottes gewidmet ist.
Das messianische Volk (LG 9) empfängt von Christus die Teilhabe am priesterlichen, prophetischen und königlichen Wirken, in dem seine Heilssendung umgesetzt wird. Die Konzilsväter lehren, dass Jesus, der Herr, durch den neuen und ewigen Bund ein Reich von Priestern errichtet hat, indem er seine Jünger zu einer »königlichen Priesterschaft« eingesetzt hat (1 Petr 2,9; vgl. 1 Petr 2,5; Offb 1,6). Dieses allgemeine Priestertum der Gläubigen wird durch die Taufe geschenkt, die uns befähigt, Gott im Geist und in der Wahrheit anzubeten und »den von Gott durch die Kirche empfangenen Glauben vor den Menschen zu bekennen« (LG 11).
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| Kirche in der Welt |
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| Franziskanerinnen leben in einem multikulturellen Vorort von Paris |
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| »Frauen des Gebets« unter Muslimen |
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Die franziskanische Kommunität »Tiberias« in dem Pariser Vorort Clichy-Sous-Bois ist eine treue Präsenz in einem komplexen, von Multikulturalität und Multinationalität geprägten Umfeld – eine Situation, die in Frankreich oft heikel ist.
Sr. Kyong-Ha Yim FMM
Die »Franziskanerinnen Missionarinnen Mariens« der Gemeinschaft Tiberias begannen ihre Sendung in Clichy-Sous-Bois im 13. Stock eines HLM-Gebäudes (Habitation à Loyer Modéré – Wohnungen zu moderaten Mieten), unter überwiegend muslimischen Nachbarn. Bezüglich des Umzuges der Gemeinschaft 2007 erinnert sich Sr. Jola Nowosielska: »Unsere muslimischen Nachbarn waren traurig, dass wir wegzogen. Sie sagten zu uns: ›Wer wird uns jetzt beschützen?‹ Für sie waren wir Frauen des Gebets.«
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| Dokumentation |
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| Botschaft von Papst Leo XIV. anlässlich des zehnten Jahrestags des Nachsynodalen Apostolischen Schreibens Amoris laetitia |
| Den jungen Generationen das Evangelium der Familie verkünden |
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Liebe Brüder und Schwestern!
Am 19. März 2016 hat Papst Franziskus der Weltkirche eine leuchtende und hoffnungsvolle Botschaft bezüglich der ehelichen und familiären Liebe geschenkt: das Apostolische Schreiben Amoris laetitia, Ergebnis eines dreijährigen synodalen Unterscheidungsprozesses, der in das Heilige Jahr der Barmherzigkeit mündete. Am zehnten Jahrestag wollen wir dem Herrn für diese Anregung für das Studium und die pastorale Umkehr der Kirche danken, und ihn um den Mut bitten, den Weg weiterzugehen, indem wir das Evangelium stets aufs Neue in der Freude annehmen, es allen verkünden zu dürfen. Wie das Zweite Vatikanische Konzil lehrt, ist die Familie »das Fundament der Gesellschaft«, ein Geschenk Gottes und »eine Art Schule reich entfalteter Humanität«.
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| Kultur |
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| Ausstellung »Schätze der Pharaonen« in den Scuderie del Quirinale |
| Die Seele des alten Ägypten im Herzen von Rom |
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Von Christa Langen-Peduto
Vor dem Gebäude rauscht der römische Verkehr vorbei, Wartende begehren Einlass am Eingangsportal. Dann geht es eine breite Wendeltreppe hoch. Und oben öffnet sich eine ganz andere Welt in dunkel ausgeschlagenen Sälen. Goldene Sarkophage und Totenmasken leuchten. Alte Skulpturen sind wuchtig, Schriftzeichen muten geheimnisvoll an und allerlei kostbarer Schmuck fasziniert. »Schätze der Pharaonen« heißt diese Schau, die wegen des großen Interesses bis 14. Juni verlängert worden ist. Sie befindet sich im Ausstellungsgebäude »Scuderie«, den ehemaligen Pferdeställen des Quirinalspalastes, der direkt gegenüber liegt. Dort residiert heutzutage Italiens Staatspräsident, früher waren es Könige und davor die Päpste.
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Meditationen von Papst Franziskus bei den Frühmessen in Santa Marta 2013
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