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Apostolische Reise
nach Rumänien 2019

Apostolische Reise nach Rumänien 2019
Lesen Sie hier die Ansprachen und Beiträge zur Reise nach Rumänien


Schätze in der
Vatikanischen Bibliothek

Schätze in der Vatikanischen Bibliothek

Diese Woche

Leonardos Abhandlung
über die Malerei
(Urb. lat. 1270)


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Die Themen
des Osservatore Romano


Aus dem Vatikan
Ausgewählte Bildaufnahmen und ungekürzte Textabdrucke geben Ihnen einen unverfälschten und lebendigen Einblick in das Zentrum der Weltkirche.



Kirche in der Welt
Begleiten Sie den Heiligen Vater auf seinen Apostolischen Reisen oder zu Großereignissen wie Kirchen- oder Weltjugendtagen.



Dokumentation
Alle Enzykliken, Apostolischen Schreiben, Predigten und Ansprachen des Heiligen Vaters – bis ins Detail genau und ungekürzt in deutscher Sprache.



Kultur
Rom ist nicht nur Mittelpunkt der Weltkirche, sondern auch ein einzigartiges kunstgeschichtliches Zentrum.


Die Grußworte von

Kardinal Reinhard MarxReinhard Kard. Marx,
Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz
Erzbischof Dr. Robert ZollitschErzbischof em. Dr. Robert Zollitsch
Bischof Dr. Gebhard FürstDr. Gebhard Fürst,
Bischof von Rottenburg-Stuttgart
Rainer Maria Kardinal WoelkiRainer Maria Kardinal Woelki
Erzbischof von Köln
Kardinal Kurt KochKurt Koch,
Kurienkardinal
Bischof Karl Kardinal LehmannKarl Kard. Lehmann †,
1983-2016 Bischof von Mainz
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Herzlich willkommen beim L’Osservatore Romano
Unsere aktuelle Ausgabe 24/2019 mit folgenden Themen:
Aus dem Vatikan
Pfingstvigil auf dem Petersplatz
Augen und Ohren öffnen, aber vor allem das Herz
Ansprache von Papst Franziskus am 8. Juni
Aus dem VatikanPapst Franziskus hat am Vorabend von Pfingsten mit rund 50.000 Gläubigen die heilige Messe gefeiert. Er leitete als Bischof von Rom die Pfingstvigil seiner Diözese, an der auch zahlreiche Kardinäle, Bischöfe und Priester teilnahmen.

Auch heute Abend, am Vorabend des letzten Tages der Osterzeit, des Pfingstfestes, ist Jesus mitten unter uns und verkündet mit lauter Stimme: »Wer Durst hat, komme zu mir und es trinke, wer an mich glaubt! Wie die Schrift sagt: Aus seinem Inneren werden Ströme von lebendigem Wasser fließen« (Joh 7,37-38).

Es ist dies »der Strom lebendigen Wassers« des Heiligen Geistes, der dem Schoß Jesu entspringt, seiner von der Lanze durchstoßenen Seite (vgl. Joh 19,34), und der die Kirche wäscht und befruchtet, die mystische Braut, die von Maria, der neuen Eva, zu Füßen des Kreuzes vertreten wird.

Der Heilige Geist entspringt dem Schoß der Barmherzigkeit des auferstandenen Jesus, er füllt unseren Schoß mit einem »guten, vollen, gehäuften, überfließenden Maß« (vgl. Lk 6,38) von Barmherzigkeit und verwandelt uns in eine Kirche, die Schoß der Barmherzigkeit ist, das heißt in eine »Mutter offenen Herzens« für alle! Wie sehr wünsche ich es mir, dass die Menschen, die in Rom leben, die Kirche erkennen, uns erkennen an diesem Mehr an Barmherzigkeit – nicht an anderen Dingen –, an diesem Mehr an Menschlichkeit und Zärtlichkeit, das so dringend gebraucht wird! Sie würden sich wie zu Hause fühlen, im »mütterlichen Zuhause«, wo man immer willkommen ist und wohin man immer zurückkehren kann. Sie würden sich immer willkommen fühlen, angehört, gut verstanden, sie würden spüren, wie ihnen geholfen wird, einen Schritt vorwärts in Richtung des Reiches Gottes zu tun … Wie dies eine Mutter zu tun weiß, auch wenn ihre Kinder bereits groß geworden sind.

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Kirche in der Welt
Regina Caeli am Pfingstsonntag auf dem Petersplatz
Vielfalt der Charismen
Kirche in der WeltVatikanstadt. Zum Abschluss des Gottesdienstes am Sonntag, 9. Juni, betete Papst Franziskus mit den Gläubigen auf dem Petersplatz das Regina Caeli. Dabei hielt er folgende kurze Ansprache, in der er insbesondere die Menschen im Sudan zu Frieden und Dialog aufrief:

Gestern fand in Krakau die Dankesfeier zur Bestätigung der Verehrung des seligen Michal Giedrojc statt, an der die Bischöfe Polens und Litauens teilnahmen. Dieses Ereignis ermutigt die Polen und die Litauer dazu, ihre gemeinsamen Bande zu stärken im Zeichen des Glaubens und der Verehrung für den seligen Michal, der im 15. Jahrhundert in Krakau lebte, einem Vorbild der Demut und der im Evangelium wurzelnden Nächstenliebe.

Die Nachrichten aus dem Sudan geben Anlass zu Schmerz und Besorgnis. Wir beten für dieses Volk, auf dass die Gewalt aufhöre und das Gemeinwohl im Dialog gesucht werde.

Ich grüße euch alle, die Pilger aus Italien und aus vielen Teilen der Welt, die ihr an diesem Gottesdienst teilgenommen habt: die Gruppen, die Vereinigungen und die einzelnen Gläubigen. Ich ermutige alle, sich fügsam dem Wirken des Heiligen Geistes zu öffnen und der Welt in der Vielfalt der Charismen das Bild einer Brüderlichkeit in Gemeinschaft zu bieten.

Diese Gnade erlange für uns die heilige Mutter Gottes, deren mütterlicher Fürsprache wir uns mit kindlichem Vertrauen anempfehlen.

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Dokumentation
Audienz für die Teilnehmer an der Vollversammlung von »Caritas Internationalis«
Die Erfahrung einer Begegnung mit Christus
Audienz für die Teilnehmer an der Vollversammlung von »Caritas Internationalis«
DokumentationMeine Herren Kardinäle,
verehrte Mitbrüder im bischöflichen und priesterlichen Dienst,
liebe Brüder und Schwestern!

Ich freue mich über diese Gelegenheit, aus Anlass eurer 21. Vollversammlung mit euch zusammenzutreffen. Ich danke Kardinal Tagle für seine an mich gerichteten Worte und richte meinerseits einen herzlichen Gruß an euch, die große Familie der »Caritas«, und an alle, die sich in euren jeweiligen Ländern im Dienst der Nächstenliebe einsetzen.

Ihr seid aus allen Teilen der Welt gekommen und habt in diesen Tagen einen für den Verband bedeutsamen Moment erlebt, der nicht nur die in den Statuten festgelegte Verpflichtung erfüllen, sondern auch die Bande der Gemeinschaft untereinander in der Treue zum Nachfolger Petri stärken soll, und zwar aufgrund der besonderen Verbindung, die zwischen eurer Organisation und dem Apostolischen Stuhl besteht. Denn der heilige Johannes Paul II. hat der »Caritas Internationalis« den Status der öffentlichen juristischen Person des kanonischen Rechts zuerkannt und euch so berufen, die Sendung der Kirche im Dienst der Liebe zu teilen.

Heute möchte ich mit euch kurz über drei Schlüsselworte nachdenken: »Caritas«, ganzheitliche Entwicklung und Gemeinschaft.

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Kultur
Die Nationalkirche der Portugiesen
Wo die Lusitaner in Rom den heiligen Antonius verehren
KulturSie liegt eingeengt im historischen Zentrum: Sant’Antonio in Campo Marzio, auch Sant’Antonio dei Portoghesi genannt. Die mit einem Kulturinstitut verbundene Nationalkirche der Portugiesen in Rom ist ein barockes Juwel mit bewegter Geschichte.

Von Bernhard Hülsebusch

Unzählige Autofahrer in Italien haben an ihrer Windschutzscheibe einen »santino«, ein Heiligenbildchen, des heiligen Antonius von Padua angebracht – weil dieser wundertätige Franziskaner als Nothelfer gegen Unbilden aller Art gilt. Doch nur wenige dieser Autofahrer wissen, dass dieser Ordensmann, dessen Kult zwischen den Alpen und Sizilien sehr populär ist, gar kein Italiener war.

Tatsächlich stammt Antonius (um 1195-1231), mit bürgerlichem Namen Fernando Martins de Bulhões, aus Portugal, konkret: aus Lissabon. 1220 trat er in den Franziskanerorden ein und traf ein Jahr später den hochverehrten Ordensgründer in Assisi. Antonius wurde ein berühmter Prediger und wirkte die letzten Jahre seines Lebens in Padua, wo er in der ihm geweihten imposanten Basilika bestattet ist. Schon ein Jahr nach seinem Tod sprach ihn Papst Gregor IX. heilig. Fortan breitete sich seine Verehrung in der ganzen Weltkirche aus – vor allem in Italien, in Lusitanien (wie man Portugal von alters her oft bezeichnet) – und natürlich auch in der kleinen portugiesischen Kolonie in der Ewigen Stadt.

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