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Titelcover der aktuellen Doppelausgabe 20/21 2019 - klicken Sie für eine größere Ansicht

Apostolische Reise
nach Bulgarien und Nordmazedonien 2019

Apostolische Reise nach Bulgarien und Nordmazedonien 2019
Lesen Sie hier die Ansprachen und Beiträge zur Reise nach Bulgarien und Nordmazedonien


Schätze in der
Vatikanischen Bibliothek

Schätze in der Vatikanischen Bibliothek

Diese Woche

Leon Battista Albertis
Autograph der Beschreibung
der Stadt Rom
(Chigi M VII 149)


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Die Themen
des Osservatore Romano


Aus dem Vatikan
Ausgewählte Bildaufnahmen und ungekürzte Textabdrucke geben Ihnen einen unverfälschten und lebendigen Einblick in das Zentrum der Weltkirche.



Kirche in der Welt
Begleiten Sie den Heiligen Vater auf seinen Apostolischen Reisen oder zu Großereignissen wie Kirchen- oder Weltjugendtagen.



Dokumentation
Alle Enzykliken, Apostolischen Schreiben, Predigten und Ansprachen des Heiligen Vaters – bis ins Detail genau und ungekürzt in deutscher Sprache.



Kultur
Rom ist nicht nur Mittelpunkt der Weltkirche, sondern auch ein einzigartiges kunstgeschichtliches Zentrum.


Die Grußworte von

Kardinal Reinhard MarxReinhard Kard. Marx,
Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz
Erzbischof Dr. Robert ZollitschErzbischof em. Dr. Robert Zollitsch
Bischof Dr. Gebhard FürstDr. Gebhard Fürst,
Bischof von Rottenburg-Stuttgart
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1983-2016 Bischof von Mainz
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Herzlich willkommen beim L’Osservatore Romano
Diese Ausgabe erscheint als Doppelnummer 20/21. Die Ausgabe von Freitag, 24. Mai, entfällt. Die nächste Zeitung mit Nachrichten aus dem Vatikan trägt das Datum vom 31. Mai.

Unsere aktuelle Doppelausgabe 20-21/2019 mit folgenden Themen:

Aus dem Vatikan
Generalaudienz auf dem Petersplatz am 8. Mai
Zeichen und Werkzeug der Einheit
Aus dem VatikanLiebe Brüder und Schwestern, guten Tag!

Gestern, am späten Abend, bin ich von einer dreitägigen Apostolischen Reise zurückgekehrt, die mich nach Bulgarien und Nordmazedonien geführt hat. Ich danke Gott, dass er mir gewährt hat, diese Besuche durchzuführen, und ich danke erneut den zivilen Autoritäten dieser beiden Länder, die mich mit großer Freundlichkeit und Einsatzbereitschaft aufgenommen haben. Den Bischöfen und den jeweiligen kirchlichen Gemeinschaften gilt mein herzliches »Dankeschön« für die Wärme und die Ehrfurcht, mit denen sie meine Pilgerreise begleitet haben.

Weg der Brüderlichkeit


In Bulgarien hat mich die lebendige Erinnerung an den heiligen Johannes XXIII. geleitet, der 1925 als Visitator und anschließend als Apostolischer Delegat in jenes Land eingeladen war. Beseelt von seinem Vorbild des Wohlwollens und der Hirtenliebe bin ich jenem Volk begegnet, das berufen ist, eine Brücke zwischen Mittel-, Ost- und Südeuropa zu bilden. Mit dem Motto »Pacem in terris« habe ich alle eingeladen, auf dem Weg der Brüderlichkeit zu wandeln: Und auf diesem Weg hatte ich insbesondere die Freude, einen Schritt vorwärts zu gehen in der Begegnung mit dem Patriarchen der Bulgarisch-Orthodoxen Kirche, Neofit, und den Mitgliedern des Heiligen Synods. In der Tat ist es unsere Berufung und Sendung als Christen, Zeichen und Werkzeug der Einheit zu sein. Und das können wir sein mit der Hilfe des Heiligen Geistes, indem wir das, was uns vereint, dem vorziehen, was uns getrennt hat oder noch immer trennt.

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Kirche in der Welt
Papst Franziskus beim Diözesankongress in der Lateranbasilika
Impulse für eine zeitgemäße Verkündigung
Kirche in der WeltRom. Der Papst warnt vor einer »Diktatur des Funktionalismus« in der Seelsorge. Wenn sich die Kirche heutigen Herausforderungen in einer Metropole wie Rom stellen wolle, dürfe sie nicht der »Sünde« verfallen, alles neu ordnen und schick gestalten zu wollen, sagte er am Donnerstagabend, 9. Mai, vor Priestern und anderen Mitarbeitern der Diözese Rom.

Er kenne eine Diözese – den Namen wolle er nicht nennen – »die mehr Mitarbeiter hat als der Vatikan«, so der Papst. Dort entfernten sich aber jedes Jahr immer mehr Menschen von Christus, weil man nach ausgewogener Funktionalität strebe: »Sie sagen, sie hielten Synoden, aber sie reorganisieren nur – und damit kann der Heilige Geist nichts anfangen. Der Heilige Geist versteht keine Ausgewogenheit«, so Franziskus unter spontanem Beifall.

Wichtiger sei es, auf den Schrei der Armen zu hören und die Kleinen in den Mittelpunkt zu stellen. Oft kümmerten sich Seelsorger ausschließlich um »die paar Schafe, die es in der Gemeinde noch gibt – sie streicheln und verhätscheln sie«, anstatt den vielen anderen nachzugehen, die sich längst entfernt hätten. Anstatt zu sehr auf Organisation zu setzen, seien »Mut und Freiheit« im Sinne der Seligpreisungen gefragt. Das spreche auch nicht glaubende Menschen an.

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Dokumentation
Audienz für die Teilnehmer an der Vollversammlung der Päpstlichen Akademie der Sozialwissenschaften
Nein zu Nationalismus und Rassismus
Ansprache von Papst Franziskus am 2. Mai
DokumentationLiebe Schwestern und Brüder!

Ich heiße Sie willkommen und danke Ihrem Präsidenten, Prof. Stefano Zamagni, für seine freundlichen Worte und für seine Bereitschaft, die Päpstliche Akademie der Sozialwissenschaften zu leiten. Auch in diesem Jahr haben Sie sich für die Behandlung eines stets aktuellen Themas entschieden. Leider haben wir Situationen vor Augen, in denen einige Nationalstaaten ihre Beziehungen mehr in einem Geist der Opposition als im Geist der Zusammenarbeit gestalten. Darüber hinaus ist festzustellen, dass die Staatsgrenzen nicht immer mit Trennungslinien homogener Bevölkerungsgruppen übereinstimmen und dass viele Spannungen aus einem exzessiven Herrschaftsanspruch von Seiten der Staaten verursacht werden, häufig gerade in Bereichen, wo diese nicht mehr in der Lage sind, wirksam für den Schutz des Gemeinwohls tätig zu werden.

Sowohl in der Enzyklika Laudato si’ als auch in der diesjährigen Ansprache an die Mitglieder des Diplomatischen Korps habe ich die Aufmerksamkeit auf die globalen Herausforderungen gelenkt, die die Menschheit zu bewältigen hat: ganzheitliche Entwicklung, Frieden, Sorge um das gemeinsame Haus, Klimawandel, Armut, Kriege, Migration, Menschenhandel, Organhandel, Schutz des Gemeinwohls, neue Formen der Versklavung.

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Kultur
Ewige Stadt – »Santa Maria in Monserrato«
Geistliches Zentrum der Spanier in Rom
KulturSie liegt etwas versteckt im historischen Zentrum: Santa Maria in Monserrato. Der sehenswerte, vorwiegend barock geprägte Sakralbau ist seit rund 200 Jahren die Nationalkirche der Spanier in der italienischen Metropole.

Von Bernhard Hülsebusch

Hauptstadt der katholischen Christenheit, Grabesort der Apostelfürsten, Sitz des Papstes: Kein Wunder, dass in Rom im Lauf der Jahrhunderte zahlreiche große und kleine »nationale Kolonien« entstanden. Zumeist schon im Mittelalter – auf der Basis frommer Bruderschaften von weither, die den Pilgern aus ihrer Heimat Hilfe leisteten. Zu den Pilgerhospizen gehörten Kapellen, an deren Stelle man später größere Kultstätten errichtete. Der Historiker Claudio Rendina listet in seinem Standardwerk über alle Gotteshäuser Roms sage und schreibe 28 »Nationalkirchen« auf, von jener der Argentinier über die der Pilger deutscher Sprache (Santa Maria dell’Anima), der Mexikaner und der Polen bis zu jener der katholischen US-Amerikaner. Für die in der Ewigen Stadt auffallend stark präsenten Franzosen nennt Rendina gleich vier solcher Sakralbauten, für die Iren immerhin zwei. Nationalkirche der Spanier ist »Santa Maria in Monserrato degli Spagnoli« im Stadtviertel Regula – sie wird hier denn auch ausführlich beschrieben. Aber geraume Zeit galt ein anderes Gotteshaus, nämlich »San Giacomo degli Spagnoli«, als Zentrum der Gläubigen aus dem iberischen Königreich. Weshalb wir zunächst einen kurzen Blick auf diese Kultstätte an der Piazza Navona werfen …

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