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Die Themen
des Osservatore Romano
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Aus dem Vatikan
Ausgewählte Bildaufnahmen und ungekürzte Textabdrucke geben Ihnen einen unverfälschten und lebendigen Einblick in das Zentrum der Weltkirche.

Kirche in der Welt
Begleiten Sie den Heiligen Vater auf seinen Apostolischen Reisen oder zu Großereignissen wie Kirchen- oder Weltjugendtagen.

Dokumentation
Alle Enzykliken, Apostolischen Schreiben, Predigten und Ansprachen des Heiligen Vaters – bis ins Detail genau und ungekürzt in deutscher Sprache.

Kultur
Rom ist nicht nur Mittelpunkt der Weltkirche, sondern auch ein einzigartiges kunstgeschichtliches Zentrum.
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| Herzlich willkommen beim L’Osservatore Romano |
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Unsere aktuelle Ausgabe 43/2026 vom 23. Oktober 2026 mit folgenden Themen:
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| Aus dem Vatikan |
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| Leo XIV. nach erfolgreicher Operation wieder im Vatikan |
Ermutigende Zeichen der Hoffnung
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Vatikanstadt. Papst Leo XIV. ist nach seiner Operation an der Lunge zurück im Vatikan. Am Samstag, 17. Oktober, gegen 15.45 Uhr fuhr sein Wagenkonvoi, angeführt von Polizeimotorrädern, über den »Ingresso del Perugino« auf das Gebiet des Vatikanstaats. Der Papst winkte aus dem hinteren rechten Fenster der dunklen Limousine mit dem Kennzeichen »SCV1«. Zahlreiche Menschen hatten an dem von Polizeikräften abgesperrten, weniger bekannten Eingang zur Vatikanstadt gewartet.
Auch an der Gemelli-Klinik, die Leo XIV. kurz nach 15.30 Uhr über den Haupteingang verlassen hatte, standen Hunderte Menschen. Viele hatten dort bereits seit der Mittagszeit gewartet, um den Heiligen Vater zu sehen. Der Papst schüttelte einigen Gläubigen die Hände und nahm kleine Geschenke entgegen.
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| Kirche in der Welt |
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| Ordensschwestern in Nigeria begleiten Menschen auf ihrem Glaubensweg durch Beratung und Exerzitien |
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| Ein Ort für Erholung und geistliche Erneuerung |
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Neben ihren vielfältigen Tätigkeiten in den Bereichen Bildung, Gesundheitsversorgung, Seelsorge und Sozialdienst schaffen die »Missionary Sisters of Our Lady of the Holy Rosary« (MSHR) der Region Südnigeria ein Umfeld, das allen – Priestern, Ordensleuten und Laien – Erholung, geistliche Erneuerung und menschliche Entfaltung ermöglicht.
Von Sr. Sylvie Lum Cho MSHR
Im Exerzitien- und Konferenzzentrum »Holy Rosary« in Nsukka (Nigeria), das 1994 eröffnet wurde, nachdem das Noviziat der Kongregation an seinen heutigen Standort in Enugu verlegt wurde, betreuen die Schwestern Priester, Ordensleute und Menschen aus allen Lebensbereichen, die spirituelle Erneuerung und Entfaltung in allen Dimensionen benötigen.
»Es ist ein Ort der Ruhe und Erneuerung, und es ist ein Ort, an dem Menschen kommen, um Gott zu begegnen, der bereits in ihnen lebt, und den Gott wiederzuentdecken, der in ihnen wirkt«, bekräftigt Sr. Patricia Chima MSHR, die Leiterin des Zentrums, die zusammen mit Sr. Rosemary Ebulefu MSHR auch zu den Referentinnen gehört.
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| Dokumentation |
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| Botschaft von Papst Leo XIV. zum 100. Weltmissionssonntag |
| Eins in Christus, vereint in der Mission |
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Liebe Brüder und Schwestern!
In diesem Jahr 2026 wird der von Papst Pius XI. eingeführte und in der Kirche sehr geschätzte Weltmissionssonntag zum 100. Mal begangen. Ich habe dafür das Thema »Eins in Christus, vereint in der Mission« gewählt. Nach dem Heiligen Jahr möchte ich die ganze Kirche ermutigen, mit Freude und Eifer im Heiligen Geist den missionarischen Weg fortzusetzen. Dazu braucht es in Christus geeinte Herzen, versöhnte Gemeinschaften und von allen die Bereitschaft zur großherzigen und vertrauensvollen Zusammenarbeit.
Beim Nachdenken über unser Eins-Sein in Christus und unser Vereint-Sein-in-der-Mission wollen wir uns von der göttlichen Gnade leiten und inspirieren lassen, um »das Feuer der missionarischen Berufung in uns zu erneuern« und gemeinsam im Engagement für die Evangelisierung voranzukommen, in »einem neuen missionarischen Zeitalter« in der Geschichte der Kirche (Predigt bei der heiligen Messe zur Heiligjahrfeier der Missionare und der Migranten, 5. Oktober 2025).
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| Kultur |
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| Neues Archivmaterial zur Plünderung des Borgo und des Apostolischen Palasts im Jahr 1526 |
| Eine kaiserfreundliche Adelsfamilie treibt den Papst in die Enge |
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Von Paolo Ondarza
Vor 500 Jahren, am 20. September 1526, griffen Truppen der Familie Colonna den »Borgo« an, wie der Stadtbezirk zwischen Engelsburg und Vatikan heute noch heißt. Dabei plünderten sie den Apostolischen Palast und zwangen Papst Clemens VII. zur Flucht in die Engelsburg. Der sogenannte »Sacco di Borgo« ging dem bekannteren »Sacco di Roma«, der Plünderung Roms durch die Landsknechte 1527, um rund siebeneinhalb Monate voraus. Im Fonds »Della Valle-Del Bufalo« des Apostolischen Vatikanischen Archivs entdeckte Quellen enthalten neue historische Details zu den Vorfällen. Dabei handelt es sich um eine Sammlung von 53 Briefen aus den Jahren 1526 und 1527 zwischen Ascanio I. Colonna, militärisches Oberhaupt einer der einflussreichsten Adelsfamilien, und seinem Leutnant, das heißt seinem militärischen Stellvertreter, Lelio Della Valle, sowie weiteren Protagonisten aus der zweiten Reihe.
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Meditationen von Papst Franziskus bei den Frühmessen in Santa Marta 2013
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