aktuelle Doppelausgabe 30-31/2010 |
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| Das Jahresregister 2009 |

liegt der Ausgabe
Nr. 3/2010 bei.
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| Die Grußworte von |
Dr. Robert Zollitsch, Erzbischof der Diözese Freiburg, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz |
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Dr. Gebhard Fürst, Bischof von Rottenburg-Stuttgart |
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Kurt Koch,
Bischof von Basel |
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Karl Kardinal Lehmann, Bischof von Mainz |
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Alois Kothgasser, Erzbischof von Salzburg |
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| finden Sie hier. |
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| Suche in Artikeln |
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Dr. Robert Zollitsch
Erzbischof der Diözese Freiburg
Vorsitzender der
Deutschen Bischofskonferenz |
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Wir leben in einer Welt, die zwar immer mehr »Lebensmöglichkeiten« eröffnet, aber aus sich heraus die existenziellen Fragen nach dem »Woher, Warum und Wohin« nicht beantworten kann. Menschen suchen nach dem Sinn des Lebens, sie sehnen sich nach Antworten.
Der christliche Glaube bietet Antworten, er ist Ziel und Grundlage für ein gelingendes Leben. Als Kirche haben wir den Auftrag, unseren Glauben und die frohe Botschaft der Heiligen Schrift allen Menschen zu verkünden, und ihnen damit Antworten, Hoffnungen und Perspektiven zu geben.
Der L’Osservatore Romano nimmt seit vielen Jahren in besonderer Weise diesen Auftrag wahr. Er ist ein wichtiges Organ der Verkündigung und leistet mit seinen Dokumentationen und Berichten allen Gläubigen einen unschätzbaren Dienst. Dies gilt gerade auch für die deutschsprachige Ausgabe des L’Osservatore Romano, die dank der verlässlichen Berichterstattung nicht nur bei katholischen Christen hohes Ansehen genießt.
Ich danke den Redakteuren und allen Mitarbeitern des L’Osservatore Romano für ihren verantwortungsvollen Dienst im Sinne des Evangeliums und wünsche weiterhin viel Freude und Erfolg!
Dr. Robert Zollitsch
Erzbischof von Freiburg
Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz |
| Bischof Dr. Gebhard Fürst |
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Wer liest, möchte wissen, dass er dem, was er liest, trauen kann. Verantwortliche Medien schaffen durch eine authentische Berichterstattung Glaubwürdigkeit und Vertrauen. Der Osservatore Romano verdient und genießt dieses Vertrauen.
Denn er bietet jede Woche Tausenden von interessierten Leserinnen und Lesern die Gelegenheit, das Wirken des Heiligen Vaters zu begleiten und sich mit seinen Worten intensiv auseinander setzen zu können.
Mit autorisierten Übersetzungen, kompetenten redaktionellen Beiträgen und mit exzellenten farbigen Bildaufnahmen dokumentiert der Osservatore Romano die Geschehnisse in Rom und innerhalb der Weltkirche. Damit wird er zu einer Quelle, aus der man vertrauensvoll schöpfen kann.
Ihr
Dr. Gebhard Fürst
Bischof von Rottenburg-Stuttgart
Medienbischof der Deutschen Bischofskonferenz |

| Bischof Kurt Koch |
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Kirche vollzieht sich gewiss zunächst am konkreten Lebensort. Sie verdient aber nur dann die Ehrenbezeichnung »katholisch«, wenn sie ein offener Ort ist: offen für andere Ortskirchen und für die Universalkirche. Diese weltweite Gemeinschaft der Kirche ist gerade heute auf eine gute Kommunikation und deshalb sachgerechte Information angewiesen. Diesem Ziel ist die deutschsprachige Ausgabe des L’Osservatore Romano verpflichtet. Jede Woche bringt sie Bilder und Nachrichten aus der Weltkirche und auch aus den in den deutschsprachigen Ländern beheimateten Ortskirchen. Vor allem dokumentiert sie die offiziellen Texte des Papstes und der verschiedenen Abteilungen der römischen Kirchenleitung. So ist der L’Osservatore Romano nicht nur ein unentbehrliches Mittel der Information, sondern auch ein bedeutsamer Beitrag zu einer lebendigen Erfahrung kirchlicher Gemeinschaft am Ort und in der Welt.
Ihr

Kurt Koch
Bischof von Basel |

| Bischof Karl Kardinal Lehmann |
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Alle Wege führen nach Rom, aber alle Wege gehen von Rom aus auch in die ganze Welt. Im Zentrum der Weltkirche sammelt sich vieles wie in einem einzigen Brennpunkt. Die Sorge des Papstes gilt dieser Einheit in Vielfalt. Wer wirklich dabei sein will, muß auf seine Stimme und sein Wort hören. Hier haben Sie beste Gelegenheit dazu ...
Freundliche Grüße und Gottes Segen
Ihr

Karl Kardinal Lehmann
Bischof von Mainz |

| Erzbischof Alois Kothgasser |
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Wenn Kirche auch zunächst am konkreten Lebensort, in der eigenen Pfarrgemeinde, erfahren wird, so verdient sie aber nur dann die Ehrenbezeichnung „katholisch“, wenn sie ein offener Ort ist: offen für andere Ortskirchen und für die Universalkirche. Diese weltweite Gemeinschaft der Kirche ist gerade heute auf eine gute Kommunikation und deshalb sachgerechte Information angewiesen.
Diesem Ziel ist die deutschsprachige Ausgabe des L´Osservatore Romano verpflichtet. Jede Woche bringt sie Bilder und Nachrichten aus der Weltkirche und auch aus den in den deutschsprachigen Ländern beheimateten Ortskirchen. Vor allem dokumentiert sie die offiziellen Texte des Papstes und der verschiedenen Abteilungen der römischen Kirchenleitung. So ist der L´Osservatore Romano nicht nur ein unentbehrliches Mittel der Information, sondern auch ein bedeutsamer Beitrag zu einer lebendigen Erfahrung kirchlicher Gemeinschaft am Ort und in der Welt.
Ihr

Alois Kothgasser
Erzbischof von Salzburg |
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