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Chefredakteurin Astrid Haas
gesprochen von Astrid Haas, Chefredaktion
Die Gebetsanliegen
Gebetsanliegen von Papst Benedikt XVI.
von
Papst Benedikt XVI.
für das Jahr 2012
Die Themen
des Osservatore Romano

Aus dem Vatikan
Ausgewählte Bildaufnahmen und ungekürzte Textabdrucke geben Ihnen einen unverfälschten und lebendigen Einblick in das Zentrum der Weltkirche.



Kirche in der Welt
Begleiten Sie den Heiligen Vater auf seinen Apostolischen Reisen oder zu Großereignissen wie Kirchen- oder Weltjugendtagen.



Dokumentation
Alle Enzykliken, Apostolischen Schreiben, Predigten und Ansprachen des Heiligen Vaters – bis ins Detail genau und ungekürzt in deutscher Sprache.



Kultur
Rom ist nicht nur Mittelpunkt der Weltkirche, sondern auch ein einzigartiges kunstgeschichtliches Zentrum.

Die Grußworte von
Erzbischof Dr. Robert ZollitschDr. Robert Zollitsch, Erzbischof der Diözese Freiburg, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz
Bischof Dr. Gebhard FürstDr. Gebhard Fürst,
Bischof von Rottenburg-Stuttgart
Kardinal Kurt KochKurt Koch,
Kurienkardinal
Bischof Karl Kardinal LehmannKarl Kardinal Lehmann,
Bischof von Mainz
Erzbischof Alois KothgasserAlois Kothgasser,
Erzbischof von Salzburg
finden Sie hier.
Grußworte
Dr. Robert Zollitsch
Erzbischof der Diözese Freiburg
Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz
Erzbischof Dr. Robert Zollitsch Wir leben in einer Welt, die zwar immer mehr »Lebensmöglichkeiten« eröffnet, aber aus sich heraus die existenziellen Fragen nach dem »Woher, Warum und Wohin« nicht beantworten kann. Menschen suchen nach dem Sinn des Lebens, sie sehnen sich nach Antworten.

Der christliche Glaube bietet Antworten, er ist Ziel und Grundlage für ein gelingendes Leben. Als Kirche haben wir den Auftrag, unseren Glauben und die frohe Botschaft der Heiligen Schrift  allen Menschen zu verkünden, und ihnen damit Antworten, Hoffnungen und Perspektiven zu geben.

Der L’Osservatore Romano nimmt seit vielen Jahren in besonderer Weise diesen Auftrag wahr. Er ist ein wichtiges Organ der Verkündigung und leistet mit seinen Dokumentationen und Berichten allen Gläubigen einen unschätzbaren Dienst. Dies gilt gerade auch für die deutschsprachige Ausgabe des L’Osservatore Romano, die dank der verlässlichen Berichterstattung nicht nur bei katholischen Christen hohes Ansehen genießt.

Ich danke den Redakteuren und allen Mitarbeitern des L’Osservatore Romano für ihren verantwortungsvollen Dienst im Sinne des Evangeliums und wünsche weiterhin viel Freude und Erfolg!

Dr. Robert Zollitsch
Erzbischof von Freiburg
Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz


Bischof Dr. Gebhard Fürst
Bischof Dr. Gebhard Fürst Wer liest, möchte wissen, dass er dem, was er liest, trauen kann. Verantwortliche Medien schaffen durch eine authentische Berichterstattung Glaubwürdigkeit und Vertrauen. Der Osservatore Romano verdient und genießt dieses Vertrauen.
Denn er bietet jede Woche Tausenden von interessierten Leserinnen und Lesern die Gelegenheit, das Wirken des Heiligen Vaters zu begleiten und sich mit seinen Worten intensiv auseinander setzen zu können.
Mit autorisierten Übersetzungen, kompetenten redaktionellen Beiträgen und mit exzellenten farbigen Bildaufnahmen dokumentiert der Osservatore Romano die Geschehnisse in Rom und innerhalb der Weltkirche. Damit wird er zu einer Quelle, aus der man vertrauensvoll schöpfen kann.
Ihr

Dr. Gebhard Fürst
Bischof von Rottenburg-Stuttgart
Medienbischof der Deutschen Bischofskonferenz


Kurienkardinal Kurt Koch
Bischof Kurt Koch Kirche vollzieht sich gewiss zunächst am konkreten Lebensort. Sie verdient aber nur dann die Ehrenbezeichnung »katholisch«, wenn sie ein offener Ort ist: offen für andere Ortskirchen und für die Universalkirche. Diese weltweite Gemeinschaft der Kirche ist gerade heute auf eine gute Kommunikation und deshalb sachgerechte Information angewiesen. Diesem Ziel ist die deutschsprachige Ausgabe des L’Osservatore Romano verpflichtet. Jede Woche bringt sie Bilder und Nachrichten aus der Weltkirche und auch aus den in den deutschsprachigen Ländern beheimateten Ortskirchen. Vor allem dokumentiert sie die offiziellen Texte des Papstes und der verschiedenen Abteilungen der römischen Kirchenleitung. So ist der L’Osservatore Romano nicht nur ein unentbehrliches Mittel der Information, sondern auch ein bedeutsamer Beitrag zu einer lebendigen Erfahrung kirchlicher Gemeinschaft am Ort und in der Welt.

Ihr

Kurt Koch
Kurienkardinal


Bischof Karl Kardinal Lehmann
Bischof Karl Kardinal Lehmann Alle Wege führen nach Rom, aber alle Wege gehen von Rom aus auch in die ganze Welt. Im Zentrum der Weltkirche sammelt sich vieles wie in einem einzigen Brennpunkt. Die Sorge des Papstes gilt dieser Einheit in Vielfalt. Wer wirklich dabei sein will, muß auf seine Stimme und sein Wort hören. Hier haben Sie beste Gelegenheit dazu ...

Freundliche Grüße und Gottes Segen
Ihr

Karl Kardinal Lehmann
Bischof von Mainz


Erzbischof Alois Kothgasser
Erzbischof Alois Kothgasser Wenn Kirche auch zunächst am konkreten Lebensort, in der eigenen Pfarrgemeinde, erfahren wird, so verdient sie aber nur dann die Ehrenbezeichnung „katholisch“, wenn sie ein offener Ort ist: offen für andere Ortskirchen und für die Universalkirche. Diese weltweite Gemeinschaft der Kirche ist gerade heute auf eine gute Kommunikation und deshalb sachgerechte Information angewiesen.

Diesem Ziel ist die deutschsprachige Ausgabe des L´Osservatore Romano verpflichtet. Jede Woche bringt sie Bilder und Nachrichten aus der Weltkirche und auch aus den in den deutschsprachigen Ländern beheimateten Ortskirchen. Vor allem dokumentiert sie die offiziellen Texte des Papstes und der verschiedenen Abteilungen der römischen Kirchenleitung. So ist der L´Osservatore Romano nicht nur ein unentbehrliches Mittel der Information, sondern auch ein bedeutsamer Beitrag zu einer lebendigen Erfahrung kirchlicher Gemeinschaft am Ort und in der Welt.
Ihr

Alois Kothgasser
Erzbischof von Salzburg
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