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Titelcover der aktuellen Ausgabe 46/2017 - klicken Sie für eine größere Ansicht

Apostolische Reise
nach Kolumbien
2017

Apostolische Reise nach Kolumbien 2017
Lesen Sie hier die Ansprachen und Beiträge der Apostolischen Reise


Schätze in der
Vatikanischen Bibliothek

Schätze in der Vatikanischen Bibliothek

Diese Woche

Sigmund Freiherr von Herbersteins
»Moscoviter wunderbare Historien« – eine der ersten Reisebeschreibungen von
Russland
(Stamp. Pal. II 291)


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Die Themen
des Osservatore Romano


Aus dem Vatikan
Ausgewählte Bildaufnahmen und ungekürzte Textabdrucke geben Ihnen einen unverfälschten und lebendigen Einblick in das Zentrum der Weltkirche.



Kirche in der Welt
Begleiten Sie den Heiligen Vater auf seinen Apostolischen Reisen oder zu Großereignissen wie Kirchen- oder Weltjugendtagen.



Dokumentation
Alle Enzykliken, Apostolischen Schreiben, Predigten und Ansprachen des Heiligen Vaters – bis ins Detail genau und ungekürzt in deutscher Sprache.



Kultur
Rom ist nicht nur Mittelpunkt der Weltkirche, sondern auch ein einzigartiges kunstgeschichtliches Zentrum.


Die Grußworte von

Kardinal Reinhard MarxKardinal Reinhard Marx,
Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz
Erzbischof Dr. Robert ZollitschErzbischof em. Dr. Robert Zollitsch
Bischof Dr. Gebhard FürstDr. Gebhard Fürst,
Bischof von Rottenburg-Stuttgart
Rainer Maria Kardinal WoelkiRainer Maria Kardinal Woelki
Erzbischof von Köln
Kardinal Kurt KochKurt Koch,
Kurienkardinal
Bischof Karl Kardinal LehmannKarl Kardinal Lehmann,
Em. Bischof von Mainz
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Herzlich willkommen beim L’Osservatore Romano

Unsere aktuelle Ausgabe 46/2017 mit folgenden Themen:

Aus dem Vatikan
Generalaudienz auf dem Petersplatz am 8. November
Das große Geschenk der Eucharistie
Aus dem VatikanLiebe Brüder und Schwestern, guten Tag!

Wir beginnen heute eine neue Katechesereihe, die den Blick auf das »Herz« der Kirche, also die Eucharistie, richten wird. Es ist grundlegend für uns Christen, den Wert und die Bedeutung der heiligen Messe gut zu verstehen, um unsere Beziehung zu Gott in immer größerer Fülle zu leben.

Wir dürfen die große Zahl der Christen nicht vergessen, die in der ganzen Welt, in der 2000-jährigen Geschichte, bis zum Tod widerstanden haben, um die Eucharistie zu verteidigen – und auch nicht jene, die noch heute ihr Leben riskieren, um an der Sonntagsmesse teilzunehmen. Im Jahr 304 wurde während der Verfolgung unter Diokletian eine Gruppe von Christen aus Nordafrika überrascht, als sie die Messe in einem Haus feierten; sie wurden verhaftet. Der römische Prokonsul fragte sie beim Verhör, warum sie es getan hätten, obwohl sie wüssten, dass es absolut verboten sei. Und sie antworteten: »Ohne den Sonntag können wir nicht leben.« Das bedeutete: Wenn wir nicht die Eucharistie feiern können, können wir nicht leben, würde unser christliches Leben sterben.

Begegnung mit Christus

Denn Jesus hat zu seinen Jüngern gesagt: »Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht esst und sein Blut nicht trinkt, habt ihr das Leben nicht in euch. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben, und ich werde ihn auferwecken am Letzten Tag« (Joh 6,53-54).
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Kirche in der Welt
Gedenken zum 600. Jahrestag der Papstwahl in Konstanz
Kirche in der WeltKonstanz. Vertreter von Kirche und Staat haben an die einzige Papstwahl der Geschichte auf deutschem Boden erinnert. Mit der einstimmigen Entscheidung für Oddo di Colonna – Papst Martin V. – endete vor genau 600 Jahren, am 11. November 1417, eine über Jahrzehnte dauernde religiöse und politische Spaltung Europas. Dies wurde am vergangenen Wochenende an den Originalschauplätzen mit einem Festakt, Gottesdiensten und einem Bürgerfest gefeiert.

Als Sondergesandter von Papst Franziskus betonte Kardinal Kurt Koch im Rahmen eines Festakts im Konstanzer Konzilsgebäude, die Wahl von Papst Martin V. sei 1417 eine historische Leistung in politisch sehr unruhigen Zeiten gewesen. Zugleich wandte er sich in seinem Festvortrag gegen theologische Vorstellungen, wonach Konzilsversammlungen grundsätzlich über dem Papst stünden. »Die Konzilsväter haben damals keineswegs die Oberhoheit des Konzils über den Papst als Dogma definiert«, stellte der Schweizer Kurienkardinal klar. Vielmehr seien die damaligen Entscheidungen und die Absetzung von Papst Johannes XXIII. ein »Akt der Notwehr« gewesen, um die Einheit der Kirche wiederzuerlangen.

Des Weiteren sprach sich Koch für mehr »synodale Elemente« in der katholischen Kirche aus. Dafür stehe auch Papst Franziskus, der sich zudem gegen übertriebene Zentralisierungen in der Kirche wende. »Konzil und Primat des Papstes sind keine Gegensätze, sie müssen vielmehr in eine ausgewogene Bilanz gebracht werden«, so der Präsident des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen. Der Primat des Papstes sei dabei als ein »Primat der Liebe und des Glaubens« zu verstehen.
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Dokumentation
Audienz für die Gemeinschaft der Katholischen Universität Portugal

Die religiöse Dimension der Forschung

Ansprache von Papst Franziskus am 26. Oktober
DokumentationHerr Großkanzler,
Frau Rektorin,
liebe Professoren und Studenten,
Brüder und Schwestern!

Angesichts der Tatsache, dass es mir nicht möglich war, den Hauptsitz eurer Universität im Rahmen meiner Pilgerreise in den Wallfahrtsort Fatima im vergangenen Mai zu besuchen, habt ihr beschlossen, dass ausgewählte Vertreter der Universität mich am Stuhl Petri besuchen sollen. Mit Freude empfange ich euch und begrüße euch sehr herzlich. Ich danke meinem Mitbruder Manuel Clemente für den Gruß, den er an mich gerichtet hat und in dem er mir die Hoffnungen und den Kampf all jener vor Augen geführt hat, die – ebenso wie andere in der Vergangenheit – diese universitäre Gemeinschaft lieben, formen und bilden. Ich beglückwünsche die Kirche in Portugal, die sie gewollt hat, fördert und unterstützt – und die so auf ein tiefgreifendes Verständnis der heutigen Zeit und vor allem auf die Hochschulausbildung der Leiter des Gottesvolkes und der Führungspersönlichkeiten, die die Gesellschaft braucht, zählen kann. Jetzt feiern Sie den 50. Jahrestag im Dienst des Wachstums der Person und der menschlichen Gemeinschaft: Für Erstere ein Werk, das in relativ kurzer Zeit aufgebaut wurde, und für Letztere ein Werk ohne Ende. Lang lebe also die Katholische Universität Portugal!

Suche nach Wahrheit

Vom Wesen und von der Sendung her seid ihr eine Universität, das heißt, ihr umfasst das Universum des Wissens in seiner menschlichen und göttlichen Bedeutung, um jenen universalen Blick zu gewährleisten, ohne den der Verstand sich mit Teilmodellen zufriedengibt und auf sein höchstes Streben verzichtet: die Suche nach der Wahrheit. Im Hinblick auf die Größe seines Wissens und seiner Macht gibt der Verstand dem Druck der Interessen und der Anziehungskraft des Nützlichen nach und erkennt sie am Ende als sein letztes Kriterium an.
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Kultur
Ausstellung Claudel/Peyton/Rodin in der Villa Medici, Rom
»Éternelle Idole – Ewiges Idol«
KulturTagsüber wird es von der Sonne angestrahlt, nachts von Scheinwerfern. Hoch über der Spanischen Treppe in Rom, an der Jahrhunderte alten Fassade der französischen Stipendiatenakademie Villa Medici, zieht weithin sichtbar ein ganz besonderes monumentales Kunstwerk der berühmten New Yorker Malerin Elizabeth Peyton den Blick auf sich. Es ist eine Collage-Plane mit Fotos von Skulpturen der französischen Künstler Camille Claudel und Auguste Rodin, ferner ein Porträt des 2016 verstorbenen britischen Musikers David Bowie.

Peyton, die auch Kanzlerin Angela Merkel porträtierte und Professorin der renommierten Düsseldorfer Kunstakademie ist, lädt mit dieser originellen Leinwand ein zu der bis 7. Januar dauernden Ausstellung drinnen im Gebäude. Sie heißt »Éternelle Idole – Ewiges Idol« nach einer berühmten Bronzeskulptur von Rodin.

Dialog zwischen zwei Welten

Sie fasziniert mit ihrer speziellen Thematik, nämlich mit direkten Gegenüberstellungen von Kunstwerken aus zwei Jahrhunderten, die so zum Dialog zwischen zwei Welten werden. Gleichzeitig erfüllt die Collage-Leinwand draußen – sie hat schon die ersten Herbst-Wolkenbrüche Roms schadlos überstanden – noch einen anderen Zweck. Sie verdeckt die Gerüste der in Restaurierung befindlichen Villa Medici-Fassade. Unterstützt von Sponsoren hat Frankreich das finanziert und unterscheidet sich damit wohltuend von den sonst in Rom üblichen Gepflogenheiten. Da werden ganze Kirchen in der Restaurierungsphase verhüllt mit Werbespots aller Art, die zugleich die Arbeiten finanzieren.

Doch zurück zur Ausstellung. Camille Claudel (1864 bis 1943) wird erstmals in der Villa Medici gezeigt. Sie war Schülerin, Modell und zeitweise Gefährtin von Rodin, aber als äußerst begabte Bildhauerin durchaus eigenständig. Schon als Sechsjährige modellierte sie kunstvoll in Ton. Die letzten 30 Jahre ihres Lebens musste die psychisch kranke Frau auf Anordnung ihrer Mutter in einer psychiatrischen Anstalt verbringen und war dort künstlerisch nicht mehr aktiv. Ihr turbulentes Leben ist schon Thema mehrerer Romane und Spielfilme gewesen.
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Leserreise 2017 nach Rom

Leserreise September 2017 nach Rom


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