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Titelcover der aktuellen Ausgabe 7/2018 - klicken Sie für eine größere Ansicht

Apostolische Reise
nach Chile und Peru
2018

Apostolische Reise nach Chile und Peru 2018
Lesen Sie hier die Ansprachen und Beiträge der Apostolischen Reise


Schätze in der
Vatikanischen Bibliothek

Schätze in der Vatikanischen Bibliothek

Diese Woche

Die erfolgreiche
Rezeptsammlung
des päpstlichen Kochs
Bartolomeo Scappi
(Racc.I.IV.22064)


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Die Themen
des Osservatore Romano


Aus dem Vatikan
Ausgewählte Bildaufnahmen und ungekürzte Textabdrucke geben Ihnen einen unverfälschten und lebendigen Einblick in das Zentrum der Weltkirche.



Kirche in der Welt
Begleiten Sie den Heiligen Vater auf seinen Apostolischen Reisen oder zu Großereignissen wie Kirchen- oder Weltjugendtagen.



Dokumentation
Alle Enzykliken, Apostolischen Schreiben, Predigten und Ansprachen des Heiligen Vaters – bis ins Detail genau und ungekürzt in deutscher Sprache.



Kultur
Rom ist nicht nur Mittelpunkt der Weltkirche, sondern auch ein einzigartiges kunstgeschichtliches Zentrum.


Die Grußworte von

Kardinal Reinhard MarxKardinal Reinhard Marx,
Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz
Erzbischof Dr. Robert ZollitschErzbischof em. Dr. Robert Zollitsch
Bischof Dr. Gebhard FürstDr. Gebhard Fürst,
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Rainer Maria Kardinal WoelkiRainer Maria Kardinal Woelki
Erzbischof von Köln
Kardinal Kurt KochKurt Koch,
Kurienkardinal
Bischof Karl Kardinal LehmannKarl Kardinal Lehmann,
Em. Bischof von Mainz
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Unsere aktuelle Ausgabe 7/2018 mit folgenden Themen:

Aus dem Vatikan
Ansprache von Papst Franziskus beim Angelusgebet am Sonntag, 11. Februar

Sich reinigen lassen von den Krankheiten des Herzens

Aus dem VatikanLiebe Brüder und Schwestern, guten Tag!

An den Sonntagen zeigt uns zur Zeit das Evangelium nach dem Bericht von Markus, wie Jesus Kranke aller Art heilt. In diesen Kontext fügt sich gut der Welttag der Kranken ein, der genau heute, am 11. Februar, Gedenktag Unserer lieben Frau von Lourdes, begangen wird. Deshalb betrachten wir mit dem auf die Grotte von Massabielle gerichteten Blick des Herzens den wahren Arzt von Leib und Seele: Jesus, den Gottvater in die Welt gesandt hat, um die von der Sünde und deren Folgen gezeichnete Menschheit zu heilen.

Der heutige Abschnitt aus dem Evangelium (Mk 1,40-45) zeigt uns die Heilung eines an Aussatz erkrankten Mannes, einem Leiden, das im Alten Testament als schwere Unreinheit betrachtet wurde und die Ausgrenzung des Aussätzigen aus der Gemeinschaft nach sich zog: sie lebten alleine. Sein Zustand war wirklich kläglich, denn die Mentalität jener Zeit ließ ihn sich auch vor Gott und nicht allein vor den Menschen als unrein fühlen. Auch vor Gott. Deshalb fleht der Aussätzige im Evangelium Jesus mit diesen Worten an: »Wenn du willst, kannst du mich rein machen« (V. 40).

Als Jesus das hört, hat er Mitleid mit ihm (vgl. V. 41). Es ist sehr wichtig, auf diese innere Resonanz Jesu zu achten, wie wir es lange Zeit während des Jubiläums der Barmherzigkeit getan haben. Man versteht das Wirken Christi nicht, man versteht Christus selbst nicht, wenn man sich nicht in sein von Mitleid und Erbarmen erfülltes Herz versetzt. Das ist es, was ihn dazu führt, die Hand nach diesem an Aussatz erkrankten Mann auszustrecken, ihn zu berühren und zu sagen: »Ich will – werde rein!« (V. 40).

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Kirche in der Welt
Feierlichkeiten zum 50-Jahr-Jubiläum der Gemeinschaft Sant’Egidio in Rom
Kirche in der WeltRom. Mit einem Festgottesdienst in der römischen Kathedrale St. Johann im Lateran haben am Samstag, 10. Februar, die Feierlichkeiten zum 50-Jahr-Jubiläum der Gemeinschaft Sant’Egidio begonnen. Die heute in 70 Ländern verbreitete Gemeinschaft wurde am 7. Februar 1968 in Rom von einer Gruppe von Studenten um Andrea Riccardi begründet, die aus dem Impuls des Evangeliums für eine bessere Welt eintreten wollten. Der Name rührt von der kleinen Kirche in Trastevere her, in der sich die studentische Basisgemeinschaft versammelte.

Hauptzelebrant der Festmesse in der Lateranbasilika war Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin. Die Politik war unter anderem durch den italienischen Ministerpräsidenten Paolo Gentiloni und den Präsidenten des Europäischen Parlaments, Antonio Tajani, vertreten.

In seiner Predigt würdigte Kardinalstaatssekretär Parolin die Gemeinschaft: »Die globalisierte Welt braucht Menschen wie euch, die sich regional einsetzen und dabei die ganz Welt im Blick haben«. Mit ihrem Einsatz seien die Mitglieder Zeugen dafür, dass Gottes Liebe nirgendwo haltmache. Wie Jesus auf Kranke und Ausgestoßene zugegangen sei, seien die katholischen Studenten seit der Gründung im Jahr 1968 auf Menschen am Rande zugegangen. »Mit Begeisterung habt ihr verkündet, dass niemand von Gottes Liebe ausgeschlossen ist«, so Kardinalstaatssekretär Parolin.

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Dokumentation
Botschaft des Heiligen Vaters Franziskus für die Fastenzeit 2018

Sein Licht vertreibe das Dunkel der Herzen

Dokumentation»Weil die Gesetzlosigkeit überhandnimmt, wird die Liebe bei vielen erkalten« (Mt 24,12 )

Liebe Brüder und Schwestern,

wieder kommt das Osterfest auf uns zu! Zur Vorbereitung darauf schenkt uns die göttliche Vorsehung jedes Jahr die Fastenzeit als »eine Zeit der Umkehr und der Buße«, welche die Möglichkeit der Rückkehr zum Herrn aus ganzem Herzen und mit dem gesamten Leben verkündet und bewirkt. Auch dieses Jahr möchte ich mit der vorliegenden Botschaft der ganzen Kirche helfen, diese Zeit der Gnade in Freude und Wahrheit zu leben; dabei lasse ich mich von einem Wort Jesu im Matthäusevangelium leiten: »Weil die Gesetzlosigkeit überhandnimmt, wird die Liebe bei vielen erkalten« (24,12).

Dieser Satz findet sich in der Rede über die Endzeit auf dem Ölberg bei Jerusalem, genau dort, wo die Passion des Herrn beginnen wird. Jesus antwortet auf eine Frage der Jünger und kündigt eine große Bedrängnis an. Er beschreibt die Situation, in der sich die Gemeinschaft der Glaubenden wiederfinden könnte: Angesichts schmerzlicher Ereignisse werden einige falsche Propheten viele in die Irre führen, so dass sie in den Herzen die Liebe auszulöschen drohen, welche die Mitte des ganzen Evangeliums ist.

Die falschen Propheten

Schenken wir dieser Bibelstelle Gehör, fragen wir uns: Welche Gestalt nehmen die falschen Propheten an?

Sie sind wie »Schlangenbeschwörer«: Sie nutzen menschliche Gefühle aus, um die Menschen zu Sklaven zu machen und dann dahin zu führen, wohin sie wollen.

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Kultur
Das »Istituto Storico Austriaco« in Rom – Forschung, Stipendiaten, Kultur-Events
Österreich von seiner besten Seite
KulturIn der Ewigen Stadt wird für jeden Besucher Geschichte zum gegenwärtigen Erlebnis. Hinzu kommen die großen Schätze in den römischen und vatikanischen Archiven. Deshalb lockt die Tiberstadt Forscher aus vielen Ländern an. Ein gutes Beispiel: Das Österreichische Historische Institut.

Von Bernhard Hülsebusch

Botschaften, Konsulate und Kultureinrichtungen aus aller Welt: Kein anderes römisches Stadtviertel hat ein so internationales Flair wie Parioli. Just hier, an der Viale Bruno Buozzi, ist denn auch das Istituto Storico Austriaco angesiedelt, also das Österreichische Historische Institut (abgekürzt ÖHI). Und zwar in einem Palazzo aus den 1930-er Jahren im typischen Baustil der Faschistenzeit – wenngleich die Forschungsstätte als solche wesentlich früher entstand. »Historische Forschung«, betont ÖHI-Direktor Dr. Andreas Gottsmann denn auch gegenüber unserer Zeitung, »war seit jeher der Hauptzweck unseres Instituts. Wobei das Arbeitsfeld mittlerweile nicht nur Mittelalter und Neuzeit umfasst, sondern auch Kunstgeschichte und Archäologie.« Überdies verstehe sich das ÖHI als eine »Kommunikations-Plattform«, besonders für die Kontakte zwischen den österreichischen und italienischen Forschungseinrichtungen. »Unsere dritte Aufgabe hingegen betrifft die Unterstützung junger Forscher aus unserer Heimat, die als Stipendiaten in kürzeren oder längeren Zeitabschnitten hier tätig sind.«

Bewegte Vergangenheit

Das ÖHI hat – vor allem wegen der radikal wechselhaften Beziehungen zwischen Österreich und Italien – eine bewegte Vergangenheit. Alles begann, als 1881 Papst Leo XIII. das Vatikanische Geheimarchiv für die Forschung öffnete und damit Wissenschaftler aus ganz Europa nach Rom lockte. »Es war«, heißt es in Berichten der Historiker-Zunft, »wie ein Goldfieber«. Das Gold war ja da: Eine riesige Menge von Dokumenten zur Geschichte der europäischen Länder und der Kirche.

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