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Titelcover der aktuellen Ausgabe 3/2018 - klicken Sie für eine größere Ansicht

Apostolische Reise
nach Chile und Peru
2018

Apostolische Reise nach Chile und Peru 2018
Lesen Sie hier die Ansprachen und Beiträge der Apostolischen Reise


Schätze in der
Vatikanischen Bibliothek

Schätze in der Vatikanischen Bibliothek

Diese Woche

Ein Sammelwerk
von Stadtansichten
des Kölner Theologen
Georg Braun
(Stamp. Barb. P IX.46)


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Die Themen
des Osservatore Romano


Aus dem Vatikan
Ausgewählte Bildaufnahmen und ungekürzte Textabdrucke geben Ihnen einen unverfälschten und lebendigen Einblick in das Zentrum der Weltkirche.



Kirche in der Welt
Begleiten Sie den Heiligen Vater auf seinen Apostolischen Reisen oder zu Großereignissen wie Kirchen- oder Weltjugendtagen.



Dokumentation
Alle Enzykliken, Apostolischen Schreiben, Predigten und Ansprachen des Heiligen Vaters – bis ins Detail genau und ungekürzt in deutscher Sprache.



Kultur
Rom ist nicht nur Mittelpunkt der Weltkirche, sondern auch ein einzigartiges kunstgeschichtliches Zentrum.


Die Grußworte von

Kardinal Reinhard MarxKardinal Reinhard Marx,
Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz
Erzbischof Dr. Robert ZollitschErzbischof em. Dr. Robert Zollitsch
Bischof Dr. Gebhard FürstDr. Gebhard Fürst,
Bischof von Rottenburg-Stuttgart
Rainer Maria Kardinal WoelkiRainer Maria Kardinal Woelki
Erzbischof von Köln
Kardinal Kurt KochKurt Koch,
Kurienkardinal
Bischof Karl Kardinal LehmannKarl Kardinal Lehmann,
Em. Bischof von Mainz
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Herzlich willkommen beim L’Osservatore Romano

Unsere aktuelle Ausgabe 3/2018 mit folgenden Themen:

Aus dem Vatikan
Generalaudienz in der »Aula Paolo VI« am 10. Januar

Die Liturgie ist eine wahre Schule des Gebets

Aus dem VatikanLiebe Brüder und Schwestern, guten Tag!

In der Katechesereihe über die Eucharistiefeier haben wir gesehen, dass der Bußakt uns hilft, unseren Hochmut abzulegen und so vor Gott zu treten wie wir wirklich sind, im Bewusstsein, Sünder zu sein, in der Hoffnung, dass uns vergeben wird.

Gerade aus der Begegnung zwischen der menschlichen Armseligkeit und dem göttlichen Erbarmen entsteht die Dankbarkeit, die im »Gloria« zum Ausdruck kommt: In diesem »ehrwürdigen altchristlichen Hymnus verherrlicht die im Heiligen Geist versammelte Kirche den Vater und das Lamm und fleht um Erbarmen« (Allgemeine Einführung in das Römische Messbuch, 31).

Der Beginn dieses Hymnus – »Ehre sei Gott in der Höhe« – greift den Gesang der Engel bei der Geburt Jesu in Betlehem auf, die freudige Verkündigung der Umarmung zwischen Himmel und Erde. Dieser Gesang schließt auch uns ein, die wir im Gebet versammelt sind: »Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden den Menschen seiner Gnade.«

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Kirche in der Welt
Genovefa von Paris – die Heilige des Monats
Mit der Kraft des Gebets gegen Gewalt und Unterdrückung
Kirche in der WeltUm 422 in Nanterre bei Paris geboren wurde Genovefa – der Legende nach – auf Anregung des heiligen Germanus von Auxerre schon sehr jung Nonne und führte ein Leben des Gebets und der Buße. Beim Hunneneinfall 451 soll sie durch ihre Fürbitte Paris vor der Zerstörung bewahrt haben. Sie gilt als Stifterin der Kirche Saint-Denis in Paris. Genovefa war im Mittelalter in Frankreich eine der bekanntesten Heiligengestalten. Mittelpunkt der Genoveva-Verehrung ist heute die architektonisch bedeutsame Kirche Saint-Étienne-du-Mont in Paris.

Von Beniamino Baldacc

Wir schreiben das Jahr 451. Der Angst und Schrecken verbreitende Hunnenkönig Attila marschiert auf Paris zu. Die Männer sind alle zur Flucht, zur Aufgabe der Stadt entschlossen. Die einzige Gegenstimme, die sich erhebt, ist die einer ganz besonderen Frau, Genovefa. Die in Nanterre geborene und von der Großmutter nach dem Tod der Eltern nach Paris geholte Tochter aus katholischer Familie weiht sich im Alter von fünfzehn Jahren Christus. Im Alter von mittlerweile dreißig Jahren führt sie ein zurückgezogenes Leben im eigenen Haus, wo sie die monastischen Regeln, die sie sich selbst auferlegt hat, skrupulös befolgt. Sie ist eine unabhängige Frau, die dazu bereit ist, am öffentlichen Leben der Stadt teilzunehmen, und die ihrer Familientradition gemäß auch dafür zur Verfügung steht, bürgerliche Pflichten und Aufgaben zu übernehmen.

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Dokumentation
Eucharistiefeier zum Welttag des Migranten und Flüchtlings

Bevorzugte Gelegenheit zur Begegnung mit dem Herrn

Homilie von Papst Franziskus am 14. Januar
DokumentationDieses Jahr wollte ich den Welttag des Migranten und Flüchtlings mit einer Messfeier begehen, bei der vor allem ihr eingeladen seid – Migranten, Flüchtlinge und Asylbewerber. Manche von euch sind erst seit kurzem in Italien, andere wohnen und arbeiten schon viele Jahre hier und wieder andere bilden die sogenannte »zweite Generation«.

Bei diesem Gottesdienst wurde für alle wieder das Wort Gottes verkündet, das uns heute dazu einlädt, den besonderen Ruf zu vertiefen, den der Herr an einen jeden von uns richtet. Wie er es bei Samuel gemacht hat (vgl. 1 Sam 3,3b-10.19), so ruft er uns beim Namen – einen jeden von uns – und fordert uns auf, die Tatsache anzuerkennen, dass wir als einmalige und unwiederholbare Wesen geschaffen sind, dass wir alle untereinander verschieden sind und eine einzigartige Rolle in der Geschichte der Welt haben. Im Evangelium (vgl. Joh 1,35-42) fragen die beiden Jünger des Johannes Jesus: »Wo wohnst du?« (V. 38). Dabei geben sie zu verstehen, dass von der Antwort auf diese Frage ihr Urteil über den Meister aus Nazaret abhängt. Die Antwort Jesu ist klar: »Kommt und seht« (V. 39) und eröffnet eine persönliche Begegnung, die eine angemessene Zeit vorsieht, um den anderen aufzunehmen, kennenzulernen und anzuerkennen.

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Kultur
Spaziergänge durch Rom – Das Ghetto (Teil 2)
Leben hinter dicken Mauern
KulturDas römische Ghetto gehörte zu den frühesten in Europa. Vierzig Jahre nach jenem in Venedig entstanden, welches das Älteste ist, wurde es 1555 von Papst Paul IV. mit der Bulle »Cum nimis absurdum« eingerichtet.

Von Silvia Montanari

Der Name »Ghetto« geht auf das venezianische Viertel »Geto« zurück. Demnach existierte da eine Gießerei, eben ein »ghèto« (so im venezianischen Stadtdialekt). »Gettare« heißt auf Italienisch nicht nur »wegwerfen«, sondern auch »etwas in Form gießen«. Einer anderen Theorie zufolge soll das Wort dem Hebräischen »ghet« entstammen, was soviel wie Trennung bedeutet.

Mitte Juli 1555 widerrief Paul IV. (Gian Pietro Carafa, 1555-59) mit seiner Bulle »Cum nimis absurdum« alle den Juden im Laufe der Zeit gewährten Rechte und befahl ein Ghetto einzurichten, in dem sie zu wohnen hatten. Es handelte sich um das Areal südlich der Via del Portico d’Ottavia und erstreckte sich bis zum Tiberufer hin (die hohen Tiberdämme gab es damals noch nicht). Die für ihren ätzenden Spott berühmten Römer nannten es »Serraglio degli ebrei« (Gefängnis bzw. Käfig der Juden oder – feiner ausgedrückt – umgrenzter Wohnbereich der Juden). Alle Juden mussten hier ansässig sein. Auch die, welche in der Umgebung Roms und im restlichen Kirchenstaat lebten, waren dazu verpflichtet, hierher zu übersiedeln. Ferner durften die Juden keine Immobilien mehr besitzen. Hatten sie vorher anderswo gelebt, waren sie nun gehalten, ihren Besitz zu verkaufen und hierher zu ziehen, ob sie wollten oder nicht. Ja, selbst wenn sie Häuser im Ghetto besaßen, waren sie nunmehr gezwungen, diese zu veräußern. Daher mussten sie ihr Domizil bei Nicht-Juden mieten.

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