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Die Themen
des Osservatore Romano
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Aus dem Vatikan
Ausgewählte Bildaufnahmen und ungekürzte Textabdrucke geben Ihnen einen unverfälschten und lebendigen Einblick in das Zentrum der Weltkirche.

Kirche in der Welt
Begleiten Sie den Heiligen Vater auf seinen Apostolischen Reisen oder zu Großereignissen wie Kirchen- oder Weltjugendtagen.

Dokumentation
Alle Enzykliken, Apostolischen Schreiben, Predigten und Ansprachen des Heiligen Vaters – bis ins Detail genau und ungekürzt in deutscher Sprache.

Kultur
Rom ist nicht nur Mittelpunkt der Weltkirche, sondern auch ein einzigartiges kunstgeschichtliches Zentrum.
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| Herzlich willkommen beim L’Osservatore Romano |
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Unsere aktuelle Ausgabe 4/2026 vom 23. Januar 2026 mit folgenden Themen:
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| Aus dem Vatikan |
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| Generalaudienz in der »Aula Paolo VI« am 14. Januar |
Die Gnade macht uns zu Freunden Gottes
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Liebe Brüder und Schwestern,
guten Tag und herzlich willkommen!
Wir haben die Katechesereihe über das Zweite Vatikanische Konzil begonnen. Heute fangen wir an, die Dogmatische Konstitution Dei Verbum über die göttliche Offenbarung zu vertiefen. Es handelt sich um eines der schönsten und wichtigsten Dokumente der Konzilsversammlung, und als Einführung dazu kann es uns helfen, die Worte Jesu ins Gedächtnis zu rufen: »Ich nenne euch nicht mehr Knechte; denn der Knecht weiß nicht, was sein Herr tut. Vielmehr habe ich euch Freunde genannt; denn ich habe euch alles mitgeteilt, was ich von meinem Vater gehört habe« (Joh 15,15). Das ist ein wesentlicher Punkt des christlichen Glaubens, den die Konstitution Dei Verbum in Erinnerung ruft: Jesus Christus verwandelt die Beziehung des Menschen zu Gott radikal, von jetzt an wird es eine Freundschaftsbeziehung sein. Die einzige Bedingung des neuen Bundes ist daher die Liebe.
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| Kirche in der Welt |
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| Gott ist Beziehung und mit ihm sind wir nicht allein |
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Vor Beginn der Begegnung sagte Papst Leo XIV. zu den Jugendlichen:
Wir begrüßen uns von hier aus. Ihr könnt mir über die Bildschirme folgen. Ich gehe von hier aus in die »Aula Paolo VI«. Ihr könnt ein wenig zuhören… Wie schön wäre es, wenn wir alle zusammen sein könnten, nicht nur über den Bildschirm, sondern persönlich, denn in der Begegnung fühlen wir uns wohl.
Und wir fühlen uns wohl, weil wir alle Brüder und Schwestern in Jesus Christus sind, der unser bester Freund ist. Danke, dass ihr hier seid! Ich sehe, dass ihr auch aus anderen Ländern gekommen seid. [Auf Spanisch sagte der Papst:] Herzlich willkommen.
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| Dokumentation |
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| Außerordentliches Konsistorium |
| Jesus Christus steht im Mittelpunkt |
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Der »Einübung in eine Spiritualität des Zuhörens« misst Leo XIV. große Bedeutung zu. Dies unterstrich er am Donnerstagnachmittag, 8. Januar, in der »Aula Paolo VI« zum Abschluss des außerordentlichen Konsistoriums, dem ersten seines Pontifikats. Außerdem kündigte er an, dass die nächste Versammlung der Kardinäle im Juni, in zeitlicher Nähe zum Hochfest der heiligen Apostel Petrus und Paulus, stattfinden soll. Der Papst sagte:
Als ein jeder von uns zum Kardinal ernannt wurde, beauftragte ihn der Heilige Vater, »unerschrockener Zeuge Christi und seines Evangeliums in der Stadt Rom und in den entlegensten Gebieten« zu sein (vgl. Ritus für die Kreierung der Kardinäle). Diese Mission ist tatsächlich der Kern, das Wesentliche dessen, wozu wir uns alle verpflichten. Dieses Konsistorium war ein hervorragender Augenblick, um die Mission der Kirche zum Ausdruck zu bringen und dies zusammen, in Gemeinschaft, zu tun. Im Laufe dieser letzten eineinhalb Tage hat der Heilige Geist seine vielfältigen Gaben offenkundig großzügig ausgegossen.
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| Kultur |
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| Eine Ausstellung in der Engelsburg zeigt die jüngste Geschichte des berühmten antiken Monuments |
| Vom Mausoleum zum Museum |
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Von Brigitte Kuhn-Forte
Mächtig thront der als Engelsburg bekannte antike Bau unweit von St. Peter am rechten Tiber-Ufer, ein Symbol der Stadt. Es handelt sich um das 128-139 erbaute Mausoleum (Grabbau) des Kaisers Hadrian (+138), das im Lauf seiner knapp 1900 Jahre langen bewegten Geschichte diverse andere Funktionen erfüllte: Festung, Residenz der Päpste, Kerker, Kaserne. Die jüngste und noch aktuelle Etappe ist das 1925 eröffnete Nationalmuseum, bestimmt für Kunstwerke von Mittelalter bis Renaissance sowie militärische Objekte.
Im noch jungen italienischen Staat (seit 1861) sollte die neue Institution der öffentlichen Nationalmuseen auch das Bewusstsein einer nationalen politischen und kulturellen Identität schaffen. Erst 1871 wurde Rom Hauptstadt.
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Meditationen von Papst Franziskus bei den Frühmessen in Santa Marta 2013
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