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50 Jahre Deutsche Wochenausgabe
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50 Jahre Osservatore Romano

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Apostolische Reise nach
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2021

Apostolische Reise nach Budapest und Slowakei 2021
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Schätze in der Vatikanischen Bibliothek

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Ein seltene Ansicht Roms
von Matthäus Greuter
(Stampe Geografiche I.199)


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Dokumentation
Botschaft von Papst Franziskus zum 36. Weltjugendtag am 21. November

»Steh auf! Ich erwähle dich zum Zeugen dessen, was du gesehen hast« (vgl. Apg 26,16)

»Steh auf! Ich erwähle dich zum Zeugen dessen, was du gesehen hast« (vgl. Apg 26,16)
»Vertrauen wir den Weg der Jugendpastoral in der ganzen Welt der allerseligsten Jungfrau Maria an. Maria schaut, wie uns Papst Franziskus in ›Christus Vivit‹ erinnert, ›auf dieses pilgernde Volk, dieses Volk von jungen Menschen, das sie liebt und welches nach ihr sucht in der Stille des eigenen Herzens, trotz des vielen Lärms, Gesprächen und Ablenkungen entlang des Weges. Aber vor den Augen der Mutter ist nur Platz für hoffnungsvolles Schweigen. Und so schenkt Maria von Neuem unserer Jugend Licht‹« (Pastorale Richtlinien für die Feier der Weltjugendtage in den Ortskirchen).
Liebe junge Menschen,

noch einmal möchte ich euch an die Hand nehmen, um unseren gemeinsamen geistlichen Pilgerweg fortzusetzen, der uns zum Weltjugendtag 2023 in Lissabon führt.

Letztes Jahr unterzeichnete ich kurz vor Ausbreitung der Pandemie die Botschaft, deren Thema lautete: »Jüngling, ich sage dir: Steh auf!« (vgl. Lk 7,14). In seiner Vorsehung wollte der Herr uns bereits auf die äußerst harte Herausforderung vorbereiten, die wir erleben sollten.

Überall auf der Welt mussten wir leidvoll den Verlust so vieler geliebter Menschen und die soziale Isolation ertragen. Die gesundheitliche Notlage hat auch euch junge Menschen, die ihr von Natur aus weltoffen seid, daran gehindert, zur Schule, zur Universität, zur Arbeit zu gehen, euch zu treffen … Ihr fandet euch in schwierigen Situationen wieder, die ihr nicht gewohnt wart zu bewältigen. Diejenigen, die weniger vorbereitet waren und denen es an Unterstützung fehlte, fühlten sich orientierungslos. In vielen Fällen traten familiäre Probleme auf, aber auch Arbeitslosigkeit, Depressionen, Einsamkeit und Abhängigkeiten. Ganz zu schweigen von aufgestautem Druck, Spannungen, Wutausbrüchen und vermehrter Gewalt.

Aber Gott sei Dank ist das nur die eine Seite der Medaille. Die Prüfung hat uns zwar unsere Schwächen vor Augen geführt, hat aber auch unsere Tugenden zum Vorschein gebracht, darunter unsere Veranlagung zur Solidarität. Überall auf der Welt haben wir viele Menschen gesehen, darunter auch viele junge Menschen, die für das Leben kämpfen, Hoffnung säen, für Freiheit und Gerechtigkeit eintreten, Friedensstifter und Brückenbauer sind.

Wenn ein junger Mensch fällt, fällt in gewisser Weise auch die Menschheit. Aber es ist auch wahr, dass, wenn ein junger Mensch aufsteht, es so ist, als würde die ganze Welt wieder aufstehen. Liebe junge Menschen, welch großes Potenzial liegt in euren Händen! Welche Kraft tragt ihr in euren Herzen! So sagt Gott heute noch einmal zu jedem von euch: »Steh auf!« Ich hoffe von ganzem Herzen, dass diese Botschaft uns helfen möge, uns auf neue Zeiten vorzubereiten, auf ein neues Kapitel in der Menschheitsgeschichte. Aber ohne euch, liebe Jugendliche, gibt es keine Chance für einen Neuanfang. Um aufzustehen, braucht die Welt eure Kraft, eure Begeisterung und eure Leidenschaft. In diesem Sinne möchte ich zusammen mit euch die Stelle aus der Apostelgeschichte betrachten, in der Jesus zu Paulus sagt: »Steh auf! Ich erwähle dich zum Zeugen dessen, was du gesehen hast« (vgl. Apg 26,16).

Paulus als Zeuge vor dem König

Der Vers, der das Motto des Weltjugendtags 2021 angeregt hat, stammt aus dem Zeugnis des Paulus vor König Agrippa während der Zeit seiner Gefangenschaft. Er, der einst ein Feind und Verfolger der Christen war, wird nun für seinen Glauben an Christus verurteilt. Etwa fünfundzwanzig Jahre später erzählt der Apostel seine Geschichte und das grundlegende Ereignis seiner Begegnung mit Christus. [...]
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