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Titelcover der archivierten Ausgabe 19/2018 - klicken Sie für eine größere Ansicht

Apostolische Reise
nach Chile und Peru
2018

Apostolische Reise nach Chile und Peru 2018
Lesen Sie hier die Ansprachen und Beiträge der Apostolischen Reise


Schätze in der
Vatikanischen Bibliothek

Schätze in der Vatikanischen Bibliothek

Diese Woche

Anleitung
zum geistlichen Leben
von Johannes Klimakos
(Stamp. Ross.46)


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Aus dem Vatikan
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Aus dem Vatikan
Ansprache von Papst Franziskus beim Regina Caeli am Sonntag, 6. Mai

Ein Stück Weg gemeinsam gehen

Ein dichtes Programm hatte der Heilige Vater am vergangenen Wochenende: Nach der Begegnung mit dem Neokatechumenalen Weg am Samstag betete er am Sonntagmittag auf dem Petersplatz das Regina Caeli und besuchte am Nachmittag eine römische Vorstadtpfarrei mit Caritaszentrum.
Liebe Brüder und Schwestern, guten Tag!

In dieser österlichen Zeit fährt das Wort Gottes fort, uns konsequente Lebensstile aufzuzeigen, um die Gemeinschaft des Auferstandenen zu sein. Zu diesen gehört das Gebot Jesu, das uns das heutige Evangelium vor Augen stellt: »Bleibt in meiner Liebe!« (Joh 15,9): in der Liebe Jesu bleiben. Im Strom der Liebe Gottes zu wohnen, dort seine feste Wohnstatt zu haben, ist die Voraussetzung dafür, dass unsere Liebe nicht irgendwo unterwegs ihre Leidenschaft und Kühnheit verliert. Wie Jesus und in ihm müssen auch wir dankbar die vom Vater kommende Liebe annehmen und in dieser Liebe bleiben, indem wir danach trachten, uns nicht durch Selbstsucht und Sünde von ihr zu trennen. Das ist ein anspruchsvolles, aber kein unmögliches Programm.

Vor allem ist es wichtig, sich bewusst zu werden, dass die Liebe zu Christus kein oberflächliches Gefühl ist. Nein, sie ist eine Grundhaltung des Herzens, die sich in einem Leben nach seinem Willen offenbart. Denn Jesus sagt: »Wenn ihr meine Gebote haltet, werdet ihr in meiner Liebe bleiben, so wie ich die Gebote meines Vaters gehalten habe und in seiner Liebe bleibe« (V. 10). Die Liebe wird im täglichen Leben, in den Haltungen, in den Handlungen verwirklicht; sonst ist sie nur etwas Trügerisches. Es sind Worte, Worte, Worte: das ist keine Liebe. Die Liebe ist konkret, jeden Tag. Jesus fordert uns auf, seine Gebote zu halten, die darin zusammengefasst werden: »dass ihr einander liebt, so wie ich euch geliebt habe« (V. 12).

Was sollen wir tun, damit diese Liebe, die der auferstandene Herr uns schenkt, mit den anderen geteilt werden kann? Jesus hat wiederholt angedeutet, wer der andere ist, den es zu lieben gilt, nicht in Worten, sondern mit Taten. Es ist der, dem ich auf meinem Weg begegne und der mich mit seinem Gesicht und seiner Geschichte anspricht. Es ist der, der mich mit seiner bloßen Gegenwart dazu drängt, aus meinen Interessen und meinen Gewissheiten herauszutreten. Es ist der, der auf meine Bereitschaft wartet, zuzuhören und ein Stück des Wegs gemeinsam zu gehen. Für jeden Bruder und jede Schwester da sein, wer auch immer sie sind und in welcher Situation sie sich auch befinden, angefangen bei denen, die mir nahe stehen in der Familie, in der Gemeinschaft, bei der Arbeit, in der Schule… Auf diese Weise, wenn ich mit Jesus vereint bleibe, kann seine Liebe den anderen erreichen und ihn zu sich ziehen, zu seiner Freundschaft. [...]
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