archivierte Ausgabe 10/2010 |
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| Das Jahresregister 2009 |

liegt der Ausgabe
Nr. 3/2010 bei.
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| Die Grußworte von |
Dr. Robert Zollitsch, Erzbischof der Diözese Freiburg, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz |
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Dr. Gebhard Fürst, Bischof von Rottenburg-Stuttgart |
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Kurt Koch,
Bischof von Basel |
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Karl Kardinal Lehmann, Bischof von Mainz |
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Alois Kothgasser, Erzbischof von Salzburg |
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| Kurz und bündig |
Am 5. März haben in Anwesenheit von Papst Benedikt XVI. in der Kapelle »Redemptoris mater« die Fastenpredigten begonnen. Der Prediger des Päpstlichen Hauses, P. Raniero Cantalamessa OFMCap, hält seine auf das Priester-Jahr hin orientierten Meditationen zum Thema: »Verwalter von Geheimnissen Gottes: Der Priester, Diener des Wortes und des Sakraments «. Die Texte beziehen sich auf einen Ausschnitt aus dem Ersten Brief an die Korinther, 4. Zwei weitere Predigten zum gleichen Thema werden noch stattfinden. An den Vorträgen nehmen auch Mitarbeiter der Römischen Kurie teil.
Der Leipziger Maler Michael Triegel hat während der Generalaudienz am 3. März erste Skizzen für ein Porträt von Papst Benedikt XVI. gefertigt. Der vom Bistum Regensburg beauftragte Künstler saß in der ersten Reihe, um Gestik und Mimik des Heiligen Vaters aus der Nähe zu studieren. Anschließend konnte er einige Worte mit dem Papst wechseln.
Papst Benedikt XVI. hat die Bischöfe von Uganda aufgerufen, sich weiter für einen dauerhaften Frieden im Land einzusetzen. Grundlage hierfür müßten Gerechtigkeit, Großzügigkeit gegenüber den Notleidenden und ein Geist des Gesprächs und der Versöhnung sein, führte der Heilige Vater aus. Die Gesellschaft insgesamt profitiere, wenn gut ausgebildete und charismatische Christen sich in führenden Positionen für das Gemeinwohl engagierten. Voraussetzung für eine Stärkung der »katholischen Kultur« seien vor allem erfahrene Laien in Medien, Politik und Kultur, sagte der Papst.
Der Pressesprecher des Hl. Stuhls, P. Federico Lombardi SJ, brachte Besorgnis und Entsetzen des Heiligen Stuhls über die Übergriffe gegen Christen im zentralnigerianischen Bundesstaat Plateau State zum Ausdruck. Die Zahl der Todesopfer soll bereits mehr als 400 betragen.
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