archivierte Ausgabe 10/2010 |
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| Das Jahresregister 2009 |

liegt der Ausgabe
Nr. 3/2010 bei.
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| Die Grußworte von |
Dr. Robert Zollitsch, Erzbischof der Diözese Freiburg, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz |
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Dr. Gebhard Fürst, Bischof von Rottenburg-Stuttgart |
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Kurt Koch,
Bischof von Basel |
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Karl Kardinal Lehmann, Bischof von Mainz |
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Alois Kothgasser, Erzbischof von Salzburg |
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| Dokumentation |
| Audienz für Vertreter des Zivil- und Katastrophenschutzes |
| Nächstenliebe kann nicht delegiert werden |
| Ansprache von Papst Benedikt XVI. am 6. März |
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| Als Geschenk überreichte Dr. Bertolaso dem Papst eine Jacke mit der Aufschrift »Protezione civile nazionale «, die der Heilige Vater gleich anprobierte. |
Vatikanstadt. Papst Benedikt XVI. hat den Angehörigen des italienischen Zivilschutzes vor allem für die Hilfe nach dem Erdbeben in den Abruzzen gedankt. Das dauerhafte Engagement der freiwilligen Helfer verglich er mit dem Dienst des barmherzigen Samariters in der Bibel. Im folgenden die Ansprache des Heiligen Vaters:
Liebe Freunde!
Ich freue mich sehr, euch zu begrüßen, und richte an jeden einzelnen von euch meinen herzlichen Willkommensgruß. Ich begrüße die Mitbrüder im Bischofs- und im Priesteramt und alle Autoritäten. Mein Gruß gilt Dr. Guido Bertolaso, Untersekretär im Präsidium des Ministerrates und Leiter der Zivilschutzabteilung, und ich danke ihm für die freundlichen Worte, die er im Namen aller an mich gerichtet hat, sowie für all das, was er für die Zivilgesellschaft und für uns alle tut. Ich begrüße Dr. Gianni Letta, Untersekretär im Präsidium des Ministerrates, der an dieser Begegnung teilnimmt. Mein herzlicher Gruß richtet sich an die zahlreichen freiwilligen Helferinnen und Helfer sowie an die Vertreter einiger Abteilungen des nationalen Zivilschutzes.
Diese Begegnung wurde eingeleitet von einem Moment des Festes, bei dem die »Sinfonische Institution Abruzzen« einige Musikstücke zur Aufführung gebracht hat. Allen danke ich von Herzen. Ihr habt die vom Zivil- und Katastrophenschutz in den letzten zehn Jahren sowohl bei nationalen und internationalen Notfällen als auch bei der Unterstützung großer und besonderer Ereignisse geleistete Arbeit Revue passieren lassen. Wie sollte man bei dieser Gelegenheit nicht an die Hilfe für die Erdbebenopfer in San Giuliano in Apulien und vor allem in den Abruzzen denken? [...]
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