archivierte Ausgabe 10/2010 |
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| Das Jahresregister 2009 |

liegt der Ausgabe
Nr. 3/2010 bei.
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| Die Grußworte von |
Dr. Robert Zollitsch, Erzbischof der Diözese Freiburg, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz |
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Dr. Gebhard Fürst, Bischof von Rottenburg-Stuttgart |
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Kurt Koch,
Bischof von Basel |
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Karl Kardinal Lehmann, Bischof von Mainz |
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Alois Kothgasser, Erzbischof von Salzburg |
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| Aus dem Vatikan |
| Ansprache von Papst Benedikt XVI. beim Angelusgebet am 3. Sonntag der Fastenzeit, 7. März |
| Die Wechselfälle des Lebens in der Perspektive des Glaubens lesen |
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| Das griechisch-orthodoxe Katharinenkloster auf der Halbinsel Sinai in Ägypten liegt am Fuße des Gebel Musa (Mosesberg). Hier befand sich angeblich der brennende Dornbusch, in dem sich Gott Mose offenbarte. Der auf dem Bild zu sehende Busch soll mit dem echten Dornbusch, der für die Öffentlichkeit nicht zugänglich ist, über die Wurzeln in Verbindung stehen. |
Liebe Brüder und Schwestern!
Die Liturgie dieses dritten Sonntags in der Fastenzeit legt uns das Thema der Bekehrung vor. In der ersten Lesung aus dem Buch Exodus erblickt Mose, während er die Herde weidet, einen brennenden Dornbusch, der aber nicht verbrennt. Er kommt näher, um sich dieses Wunder anzusehen, als ihn eine Stimme beim Namen ruft, ihn dann auffordert, sich seiner Unwürdigkeit bewußt zu werden und ihm befiehlt, seine Schuhe abzulegen, da jener Ort heiliger Boden ist. »Ich bin der Gott deines Vaters«, sagt die Stimme zu ihm, »der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs«; und sie fügt hinzu: »Ich bin der ›Ich-bin-da‹« (Ex 6,6a.14). Gott zeigt sich auf verschiedene Weise auch im Leben eines jeden von uns. Um seine Gegenwart zu erkennen, ist es aber notwendig, daß wir uns ihm im Bewußtsein unserer Arm - seligkeit und mit tiefer Achtung nähern. Andernfalls werden wir unfähig, ihm zu begegnen und in Gemeinschaft mit ihm zu treten. Wie der Apostel Paulus schreibt, wird auch dieses Geschehen als Mahnung für uns berichtet: Es erinnert uns, daß sich Gott nicht denen offenbart, die von Überheblichkeit und Leichtigkeit erfüllt sind, sondern denen, die vor ihm arm und demütig sind.
Im Abschnitt aus dem heutigen Evangelium wird Jesus auf einige traurige Vorfälle angesprochen: die Tötung einiger Galiläer im Tempel auf Anordnung des Pontius Pilatus und den Einsturz eines Turms, der mehrere Menschen unter sich begrub (vgl. Lk 13,1–5). [...]
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